2.5. kostenrechnung 2014 (eckert schulen)

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Economy & Finance

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Unterrichtsprsentation zum Thema 2.5. Durchfhren von Kostenarten-, Kostenstellen-, und Kostentrgerzeitrechnungen sowie von Kalkulationsverfahren

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  • 1. Fachrichtungsbergreifende Basisqualifikation2. Betriebswirtschaftliches Handeln2.5. Durchfhren von Kostenarten-, Kostenstellen-, undKostentrgerzeitrechnungen sowie von Kalkulationsverfahren2014 Markus Hammelewww.let-online.deSkript zum UnterrichtMarkus HammeleIndustriemeister MetallVZ 09/2014Eckert SchulenAugsburg"Wende Dich stets der Sonne zu,dann fallen die Schatten hinter Dich."Chinesische Weisheit

2. 5.1. Grundlagen des Rechnungswesens2014 Markus Hammelewww.let-online.deQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 27 3. 5.1. Grundlagen des RechnungswesensDas Rechnungswesen versorgt das Unternehmen mit Informationen berlaufende Geschfte, die finanzielle Situation und Wirtschaftlichkeit.Dilemma:- staatliche Vorschriften (Grundlage zur Berechnung von Steuern)- wirtschaftliche Situation des Unternehmens (Gewinn)2014 Markus Hammelewww.let-online.deQuelle: Grundlagen fr kostenbewusstes Handeln(Betriebswirtschaft); 2010; S. 87 4. 5.1. Grundlagen des Rechnungswesens2014 Markus Hammelewww.let-online.deQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 27 5. 5.1. Grundlagen des RechnungswesensQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 28Dokumentation: Aufzeichnung aller Geschftsfalle anhand von Belegen.Bereitstellung von Information: Bereitstellung von Informationen gegenberder Finanzbehrde, Erstellung eines Jahresabschlusses.Kontrollfunktion: berwachung der Wirtschaftlichkeit, berwachung derLiquiditt.Dispositionsaufgabe: Aufarbeitung von den ermittelten Zahlen um eineGrundlage fr unternehmerische Entscheidungen zu schaffen.Quelle: www.rechnungswesen-verstehen.de2014 Markus Hammelewww.let-online.de 6. 5.1.1 Bereiche des RechnungswesenQuelle:www.rechnungswesen-verstehen.deFinanzbuchfhrung und Bilanz (externes Rechnungswesen):Jahresabschluss (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung)Kosten- und Leistungsrechnung (internes Rechnungswesen):Wirtschaftlichkeit der LeistungserstellungBetriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung:betriebliche Kennzahlen, Soll-Ist-Vergleiche, Zeitvergleiche, interneVergleichePlanungsrechnung:Schtzung von Zukunftserwartungen z.B. anhand mathematischerEntscheidungsmodelle2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1 Grundlagen des RechnungswesensQuelle: Grundlagen fr kostenbewusstes Handeln(Betriebswirtschaft); 2010; S. 87Video vonwww.rechnungswesen-verstehen.deQuelle: Grundlagen fr kostenbewusstes Handeln (Betriebswirtschaft); 2010; S. 87 (4:52 min.) 7. 5.1.1 Bereiche des RechnungswesenQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 282014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 8. 5.1.1 Bereiche des RechnungswesenAufgaben der Finanzbuchhaltung (Geschftsbuchfhrung)Transparenz der BetriebsablufeAbwicklung von Forderungen und SchuldenErmittlung und Verwaltung der VermgenswerteSteuerschuldnachweis gegenber dem FinanzamtErfolgsermittlung==> Dokumentationszweck, RechenschaftKostenrechnungTeil des Werteverbrauchs (Kosten) und Wertezuwachses (Leistung), der durch die Erfllung derspezifischen Aufgaben des Unternehmens (Erzeugung und Absatz von Gtern undDienstleistungen) verursacht wird. Die Aufgaben sind planender, durchfhrender undkontrollierender Art (z.B. Ermittlung der Selbstkosten, Angebotspreise, Kontrolle derWirtschaftlichkeit).PlanungZukunftsorientiertMengen- und wertmige Schtzung der erwarteten betrieblichen EntwicklungIstwerte (Zahlen der Buchhaltung, Bilanz, Kostenrechnung) + geschtzte Zukunftserwartungen(Plankostenrechnung) = Sollwerte (Finanzplne, Produktionsplne)StatistikZusammenstellung und Aufbereitung von Zahlen der Buchfhrung, der Bilanz undKostenrechnung zur Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und zur Gewinnung von Informationen fr diePlanung, Organisation und Kontrolle des Betriebsgeschehens (z.B. betriebliche Kennzahlen,Umsatzstatistiken, Soll-Ist-Vergleiche, Zeitvergleiche)2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 9. a) AufgabenZahlenwerte der wirtschaftlich bedeutsamen Geschftsvorflle chronologisch festzuhaltenGrndung (Anfang) bis Liquidation (Ende)Geschftsvorflle:- Leistungsabgabe und Leistungsempfang 2 Konten- Grundbuch bzw. Journal und Hauptbuch mit KontengliederungArten von Konten: Bestands-, Erfolgs- und gemischte Kontenb) BedeutungKeine Buchung ohne BelegLckenlose Dokumentation des Geld- und Gteraustausch des Unternehmens mit der AuenweltBeweisc) Gesetzliche Grundlagen- Handelsgesetzbuch (238 HGB)- Abgabenordnung (140f AO)- Rechtsformspezifische Vorschriften:Aktiengesetz, GmbH-Gesetz und Genossenschaftsgesetz- Steuerrechtliche Vorschriften:Abgabenordnung (AO), Einkommensteuergesetz (EStG), Krperschaftssteuergesetz (KStG),Umsatzsteuergesetz (UStG) sowie die entsprechenden Durchfhrungsverordnungen undRichtlinien- 145-147 AO: Ordnungsvorschriften zur Buchfhrung, Aufzeichnung und Aufbewahrung- Bilanz (Vermgensrechnung)- Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung)2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1.2 Buchfhrung5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 10. Handelsgesetzbuch (238 HGB)Quelle:www.gesetze-im-internet.deAbgabenordnung (140f AO)145-147 AO: Ordnungsvorschriften zur Buchfhrung, Aufzeichnung undAufbewahrung2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1.2 Buchfhrung5.1 Grundlagen des RechnungswesensQuelle:www.gesetze-im-internet.de 11. 5.1.3 Inventur und InventurverfahrenHandelsgesetzbuch (240 HGB)Quelle: www.gesetzte-im-internet.deDefinition:Die Inventur (von lateinisch invenire = etwas bzw. es vorfinden) ist die Erfassungaller vorhandenen Bestnde. Durch die Inventur werden Vermgenswerte undSchulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag ermittelt und schriftlichniedergelegt. Das Ergebnis einer Inventur ist das Inventar, ein Bestandsverzeichnis,das alle Vermgensteile und Schulden nach Art, Menge und Wert auffhrt.Jeder Kaufmann ist gem 240 HGB und 140, 141 AO im Rahmen derordnungsmigen Buchfhrung zur Inventur verpflichtet, und zwar wenn er einUnternehmen grndet oder bernimmt, wenn er es schliet, sowie zum Schluss einesjeden Geschftsjahres.Quelle: www.wikipedia.de2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1 Grundlagen des RechnungswesensZweck:Jahresabschluss-ErmittlungGlubigerschutzLagerberwachungusw.Vermgen Fremdkapital= Eigenkapital 12. 5.1.3 Inventur und InventurverfahrenQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 32 oder Betriebswirtschaftliches Handeln 4; S. 6InventarverzeichnisAuflistung aller inventarisierten Anlagegter (=Bestandsverzeichnis)Inventarnummer, Kostenstelle, Anlagekonten2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 13. 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) undBilanz (ital. bilancia, Waage) Vermgen (Aktiva) = eingesetztes Kapital (Passiva)BilanzgleichungQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 322014 Markus Hammelewww.let-online.deAnhang5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 14. 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) undGrundlagen der BilanzierungGegenberstellung des Vermgens und der VerbindlichkeitenVermgen = Fremdkapital + EigenkapitalAussagewert der Bilanz und G+V, Anhang und Lageberichta) Bilanz:Zeitpunktrechnung (Bilanzstichtag) ==> SchlussbilanzJeder Geschftsvorfall ndert durch einen Buchungsvorgang eine BilanzpositionQuelle: www.business-studio.de2014 Markus Hammelewww.let-online.deAnhang5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 15. Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2);2009; S. 33 weiteres BeispielBetriebswirtschaftliches Handeln 4; S. 112014 Markus Hammelewww.let-online.deBeispiel: Bilanz5.1 Grundlagen des Rechnungswesens 16. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)Zeitrechnung (Aufwands- und Erfolgsrechnung (PLUS: Gewinn (Ertragsberschuss),MINUS: Verlust (Aufwandsberschuss)))Gegenberstellung von Aufwendungen und ErtrgenGesamt- (275 Abs. 2 HGB) und Umsatzkostenverfahren (275 Abs. 3 HGB)GesamtkostenverfahrenDas Gesamtkostenverfahren stellt den Ertrgen, die in einer Periode erwirtschaftetwurden, die entsprechenden Aufwendungen gegenber. Auch die auf Lagerproduzierten und verkauften Halb- und Fertigprodukte werden bercksichtigt.Aufwand = Produktionsaufwand der PeriodeErtrag = Gesamtleistung der Periode(Umsatzerlse Bestandsabnahme + Bestandserhhungen)Vorteil:o Keine ausgebaute Kostenstellen- und Kostentrgerrechnung notwendigNachteile:o Inventuren zur Lagerbestandsermittlung ntigo Erfolgsanalyse und kontrolle fr einzelne Produkte / Produktgruppen nicht2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)und Anhangmglich 17. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)und AnhangQuelle: www.gesetze-im-internet.deQuelle: www-welt-der-bwl.de 18. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)Umsatzkostenverfahren:Das Umsatzkostenverfahren erfasst nur die tatschlichen Umsatzerlse und sonstigenErtrge sowie die Aufwendungen, die fr die erzielten Umstze angefallen sind.2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)und AnhangAufwand = Umsatzaufwand(Produktionsaufwand Bestandsabnahme + Bestandserhhung)Ertrag = Umsatzerlse der PeriodeVorteile:o Keine Inventur ntig, da Lagerbestnde unbercksichtigt sindo Schnelle Erfolgsermittlungo Produktorientierte Erfolgsanalyse mglich ProduktpolitikNachteil:o Ausgebaute Kostenstellen- und Kostentrgerrechnung ntigAnhang und Lagebericht:- Anhang ist fester Bestandteil des erweiterten Jahresabschlusses (Erluterungen,Aufschlsselung und Ergnzungen durch Verdichtung der Information)- Lagebericht gibt zukunftsorientierte Informationen (Geschftsverlauf, -felder undvoraussichtliche entwicklung) 19. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)2014 Markus Hammelewww.let-online.de5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)und AnhangQuelle: www.gesetze-im-internet.deQuelle: www.welt-der-bwl.de 20. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)Quelle: www.schmidts-welt.de;Sven Schmidt; 2006; Seite 8Bestandsvernderungen(Gesamtkostenverfahren)Bestandsvernderungen sind nderungenin den Bestnden des Vorratsver