konzept für die website der technischen universität berlin

Post on 22-Jan-2018

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Presentations & Public Speaking

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Präsentiert von Klaudia Fernowka– Berlin, 31.08.2016

PM 2007

Ausgezeichnet mit dem „Preis der Hochschul-kommunikation 2007“ vom Verlag „Die Zeit“ und der Hochschulrektorenkonferenz für den besten Internetauftritt.

Mittlerweile weißt die Website deutliche Schwächen auf. Das Design ist nicht mehr zeitgemäß und funktioniert nicht

richtig auf mobilen Endgeräten.

Insgesamt ist die Startseite zu textlastig, die Informationen sind nur schwer zu fassen und

überfordern den User.

Sie vermittelt keinen Charakter der traditionsreichen Hochschule.

Zielgruppendefinition mithilfe von Personas

Will ein passendes Studium finden, das seinen Interessen entspricht, an einer Hochschule die zu seinem Lifestyle passt.

Möchte aktuelle Herausforderungen des Studiums meistern und über das Campusleben auf dem Laufenden bleiben.

Organisiert und verwaltet laufend Aufgaben im Studienalltag und muss sich mit den dabei beteiligten Personen vernetzen.

Möchte kompetente Kooperationspartner und relevante Projekte finden, in die es zu investieren lohnt.

Möchte Kontakt zu Ehemaligen halten, sein Netzwerk ausbauen und davon profitieren.

Will relevante Ereignisse aufspüren und sucht Ansprechpartner für weiterführende Informationen.

Durch Text-Bild-Kombinationen und CTA‘s Lust auf das Erkunden der Seite machen.

Die wichtigsten Personas werden in den Fokus gestellt.

Wichtige Inhalte anreißen und weiterführende Verlinkungen anbieten.

Optimiert für die Ansicht auf mobilen Endgeräten, wie Smartphone oder Tablet.

Image der Hochschule durch Bilder stärken und Räume schaffen.

Layout in einem Raster und großzügige Flächen, um mobilen Endgeräten gerecht zu werden.

Einstieg über die wichtigsten Zielgruppen,

diese stehen im Zentrum.

Vermittlung von Studienleben, Forschung und Geschichte durch passende Bebilderung und Storytelling.

Call To Actions und Kontaktmöglichkeiten.

Hinzu kommen Anforderungen der Verantwortlichen und mehr Informationen zur Zielgruppe. Weitere Möglichkeiten, um mehr Informationen zu erheben wären zum Beispiel eine Online-Umfrage,

tief gehende Wettbewerbsanalysen oder Workshops mit Personen der Hochschule.

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