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Businessplan fr einen Webshop

Businessplan Art.Nr. 05473

Vorbemerkung:

Der folgende Businessplan behandelt exemplarisch die Grndung eines Webshops am Beispiel der fiktiven MenShop GmbH, die Herren-Kosmetik ber einen Internetshop verkauft.

Der Businessplan besteht aus drei Teilen:

Einem redaktionellen Teil mit einer fundierten Produkt- und Marktanalyse nebst Beschreibung des Unternehmensmodells.

Diesen Teil knnen Sie benutzen, um Ihr eigenes Grndungsvorhaben zu beschreiben, indem Sie Abschnitte austauschen und neue hinzufgen.

Einem statistischen Teil mit dem prognostizierten Geschftsverlauf in einer ausgeformelten Excel-Version.

Hier knnen Sie je nach Bedarf Ihre eigenen Zahlen eintragen. Sie knnen diesen Teil auch nach Wunsch erweitern.

Einem Lebenslauf mit Ihren biographischen Daten, den Sie noch durch Referenzen und Zeugnisse nach eigener Wahl ergnzen knnen.

Sollten Sie einen auf Ihr individuelles Vorhaben mageschneiderten Businessplan aus Profi-Hand wnschen, knnen wir Ihnen dafr ein preisgnstiges Angebot unterbreiten:

Anfragen bitte an: khleukert@formblitz.de.

BusinessplanFr die MenShop GmbH i.G.

Friedrichstr. 2, 40217 DsseldorfInhaltsverzeichnis

I.

Allgemeine Daten

II.

Persnliche Daten

1.

Management Summary

2.

Geschftsidee, Produkt und Kundennutzen

2.1

Geschftsidee

2.1.1

Internetnutzung

2.1.2 Einkaufen im Internet

2.3

Produkt

2.4

Kundennutzen

3.

Markt, Wettbewerb und Zielgruppen

3.1

Markt fr Herrenkosmetikprodukte

3.2

Wettbewerb

3.3

Zielgruppen

4.

Marketing

4.1

Marketing allgemein

4.2 Spezielle Formen der Verkaufsfrderung Online-Marketing 4.2.1

Banner-Werbung

4.2.2

Suchmaschinen- Marketing

4.2.3

Qualitative Links

4.2.4 Optimierte Inhalte

4.2.5 Google AdWords

4.2.6 Google AdSense

4.2.7

Affiliate- Marketing

4.2.8 E-Mail Marketing

4.3

Werbung und weitere Formen der Verkaufsfrderung 4.4

Sortimentspolitik

4.5

Preispolitik

5.

Vertrieb

5.1

Distributionspolitik

5.2

Auswahl und Kosten eines Webshops

5.2.1

Welcher Webshop ist geeignet?

6.

Geschftsmodell und Organisation

6.1

Geschftsmodell

6.2

Unternehmen/Organisation

6.3

Rechtliche Rahmenbedingungen

6.4

Standortwahl

7.

Unternehmerteam

7.1

Qualifikation

7.2

Beirat

8.

Realisierungsfahrplan

9.

Chancen und Risiken

Anlagen:

1.Allgemeine Geschftsbedingungen fr Online-Shops

2.Kapitalbedarfsplan

3.Finanzierungsplan

4.Rentabilittsvorschau

5.Liquidittsplan

6.Preiskalkulation

7.Privatbedarf

8.Abschreibungen

I.Allgemeine Daten

Kapitalbedarf:

120.000 EUR

Qualifikation:

Kenntnisse im Einzelhandel und in der Kosmetik

Angestellte:

2 Mitarbeiter (Monatsverdienst jeweils 1.750 EUR)

II.Persnliche Daten

Grnder:

Wolfgang Anft

Grnderidee:

Online-Shop fr Herrenkosmetik

Rechtsform:

Einzel-GmbH

Familienstand:

verheiratet, keine Kinder

Steuerklasse:

III/0

Grenzsteuersatz:

20%

Einkommen bisher:

41.500 EUR

Grndungszuschuss: 9 Monate 2.100 EUR,

6 Monate 300 EUR im zweiten Jahr

Inanspruchnahme

Von Frderkrediten:

Unternehmerkredit Betriebsmittel 60%

Risikoklasse D = 4,55% Verzinsung

Gesamtkredit:

100.000 EUR

Frderkredit:

80.000 EUR zu 4,55% = 3.640 EUR p.a.

Bankkredit:

20.000 EUR zu 6,9% = 1.380 EUR p.a.

Besondere Belastungen

in der Anlaufphase:

Knpfen der Geschftskontakte,

umfangreiche Werbekampagne

1.Management Summary

Die Firma MenShop GmbH bietet Herrenkosmetik ber das Internet an. Der Grnder hat sich fr einen Online-Shop entschieden, da er als langjhriger Filialleiter einer Parfmerie ber groe Erfahrung in dieser Branche verfgt und im Vertrieb von Herrenkosmetik ber das Internet eine profitable Nische vermutet. Auch wenn sich der Markt fr Drogerieartikel nicht den aktuellen konomischen Dynamiken entziehen kann, sind die Perspektiven vielversprechend. So stiegen die Umstze im Bereich Krperpflegeprodukte in den letzten Jahren konstant und betrugen 2008 12,6 Mrd. Euro. Auch der Internethandel boomt: 2008 gaben die Deutschen ca. 19,3 Mrd. Euro fr Produkte und Dienstleistungen im World Wide Web aus.

Experten bescheinigen Drogerien und Parfmerien prinzipiell gute Aussichten, vor allem im Segment Herrenkosmetik ist der Markt noch nicht gesttigt. Trotz des fr 2009 prognostizierten gesamtwirtschaftlichen Trends erwartet die Branche keine dramatischen Einbrche. Sobald sich die globalen konomien gegen Ende des Jahres stabilisieren, werden fr 2010 wieder steigende Umstze in Grenordnungen von 1,5 bis 2% im Vergleich zu 2008 erwartet. Fr den Versandhandel ber das Internet sind die Prognosen durchweg gnstig.

Das Geschftsmodell des Grnders basiert auf einem kleinen Team von motivierten Mitarbeitern und einfachen Firmenstrukturen. Von flachen Hierarchien verspricht sich der angehende Unternehmer hohe Innovationsfhigkeit und eine gute Arbeitsatmosphre. Trotzdem behlt er sich die letztendliche Entscheidung in strategischen Fragen vor. Als Startkapital veranschlagt der Grnder 120.000 Euro. Dieser Betrag soll es ihm ermglichen, den Markteintritt mit einer Vorlaufzeit von drei Monaten vorzubereiten. So mssen die technischen Voraussetzungen fr einen Online-Shop geschaffen werden und Werbemanahmen die Phase vor und nach der Unternehmensgrndung begleiten.

2.Geschftsidee, Produkt und Kundennutzen

2.1 Geschftsidee

Obwohl der Unternehmer als ehemaliger Filialleiter einer groen Parfmeriekette ber ausfhrliche Kenntnisse des standortgebundenen Handels verfgt, hat er sich aus gutem Grund fr einen Online-Shop entschieden. Ausgangspunkt dieser Entscheidung war die Beobachtung, dass das Internet zunehmend an Bedeutung gewinnt, auch und gerade im Versandhandel. Der Vertrieb von Waren ber das Internet bietet dem traditionellen Handel gegenber einige Vorzge. Insbesondere bei der Auftragsabwicklung hat der Online-Handel einen deutlichen Vorteil, da eine digital untersttzte Auftragsabwicklung schneller, prziser, kostengnstiger und weniger personalintensiv arbeiten kann. Beim ausschlielichen Online-Vertrieb steht die Informationstechnologie im Mittelpunkt. Gleichzeitig mssen alle Geschftsfunktionen weitestgehend in den Ablauf integriert werden. Zu diesen Geschftsfunktionen gehren:

das Online-Marketing

der digitale Bestelleingang

die digitalen Zahlungs- und Versandlsungen

das datenbankgesteuerte Lieferantenmanagement

das datenbankgesteuerte Kundenbeziehungsmanagement

2.1.1 Internetnutzung

Immer mehr Menschen in Deutschland haben Zugang zum World Wide Web. 2008 verfgten 65,1% der privaten Haushalte ber einen Internetanschluss, Tendenz steigend. Dabei sind einige Bevlkerungsgruppen im Netz besonders aktiv. Prinzipiell gilt, dass Mnner hufiger als Frauen, junge Menschen hufiger als ltere und Gebildete mit hohem Einkommen hufiger als weniger Gebildete mit geringem Einkommen auf der weltweiten Datenautobahn unterwegs sind.

2.1.2 Einkaufen im Internet

Mit der Ausbreitung des Internets geht der Handel von Produkten ber diese Kommunikationsplattform einher. In den letzten Jahren sind die Umstze sprunghaft angestiegen und auch in der nchsten Zeit wird sich das Wachstum auf hohem Niveau fortsetzen. Parallel zur Struktur der Nutzer verluft die Struktur der Kufer von im Internet angebotenen Produkten und Dienstleistungen.

Im Jahr 2008 wurden erstmals mehr als die Hlfte aller Warenbestellungen der Versandhandelsbranche online aufgegeben. Einige Branchen profitieren dabei besonders von den positiven Dynamiken im Netz. Gegenber 2007 hatte der Internethandel mit Kosmetikprodukten eine der hchsten Zuwachsraten.

Auch die Zahl der Kufer nimmt zu. Gaben 2005 noch 4,5% der Internet-Nutzer an, online bereits Kosmetika gekauft zu haben, waren es 2008 schon 6%.

2.3Produkt

Das Produkt besteht im Angebot und Vertrieb von Herrenkosmetik ber das Internet im B2C-Bereich (Business to Consumer). Als Muster-Online-Shop mit Funktionen zur Nutzereinbindung soll der Herrenkosmetik-Shop Der Gepflegte Mann dienen.

2.4Kundennutzen

Der besondere Kundennutzen des Unternehmens besteht darin, dass eine speziell auf die Bedrfnisse von Mnnern zugeschnittene Produktpalette von Kosmetikartikeln angeboten wird. Das Angebot des Unternehmensgrnders zielt auf einen mit 16% noch kleinen, weil bisher vernachlssigten Teil des Gesamtangebots. Durch ein exklusives Sortiment und einen attraktiven Netzauftritt hofft der Grnder, sich ein Alleinstellungsmerkmal zu sichern und so Kundschaft zu gewinnen.

Im genannten Mustershop ist geplant, den interessierten Mann ber zeitgeme Formen der Ansprache (z.B. durch Video-Podcasts) mit pflegerelevanten Informationen zu versorgen und Mglichkeiten fr ffentliches Feedback zu schaffen (z.B. durch Foren und Blogs).

3.Markt, Wettbewerb und Zielgruppen

3.1Markt fr Herrenkosmetikprodukte

Die Rolle und das Bild des Mannes in der Gesellschaft sind seit einiger Zeit im Umbruch begriffen. Ausdruck dieses Wandels sind die gestiegenen Ansprche von Mnnern