Community-Entwicklung im Web 2.0

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Ringvorlesung vom 29.11.2010 mit Prof. Dr. Anne Knig und Dr. Ilona Buchem (Beuth Hochschule fr Technik Berlin)

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<ul><li> 1. 1/37 Community-Entwicklung im Web 2.0 Das Beispiel www.mediencommunity.de Prof. Dr. Anne Knig Dr. Ilona Buchem Beuth Hochschule fr Technik Berlin FB I Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften</li></ul> <p> 2. Agenda2/37 Vorstellung der Community Die Branche: 94 % Kleinst- und Kleinbetriebe aber stndig innovativ. Der Ansatz: branchenbezogenen Netzwerk fr: Informieren kooperieren qualifizieren im Sinne des Web 2.0 Die aktuellen Nutzerzahlen Erste Erfahrungen entlang der Lebenszyklen 1. Aufbau 2. Zusammenwachsen/Vereinigung 3. Reifung 4. Verwaltung und Verantwortung 5. Umwandlung/Nachhaltigkeit 3. Die Branche: 94 % Kleinst- und Kleinbetriebe .3/37 Insgesamt 160.000 Beschftigte in der Kernbranche Quelle: BVDM 2009 4. . aber stndig innovativ.Technische Innovationen4/37 1969 2010 Bildquellen: Oben links: www.werbedruck-mm.de Mitte und unten: Beuth Hochschule fr Technik 5. Innovative Dienstleistungen5/37 6. 6/37 7. Projektpartner aus der Branche7/37 Online unter: http://www.mediencommunity.deGefrdert von: Laufzeit: 2008 2011 8. Informieren branchenbezogenes NetzwerkDer Ansatz: Kooperieren - Qualifizieren8/37 9. Informieren branchenbezogenenMediencDer Ansatz: Kooperieren - Qualifizieren Netzwerk9/37ommunity 2.0 10. Die aktuellen Nutzerzahlen10/37 11. Agenda11/37Vorstellung der Community Die Branche: 94 % Kleinst- und Kleinbetriebe aber stndiginnovativ. Der Ansatz: branchenbezogenen Netzwerk fr: Informieren kooperieren qualifizieren im Sinne des Web 2.0 Die aktuellen NutzerzahlenErste Erfahrungen entlang der Lebenszyklen1. Aufbau2. Zusammenwachsen/Vereinigung3. Reifung4. Verwaltung und Verantwortung5. Umwandlung/Nachhaltigkeit 12. Was ist eine Community?12/37In Anlehnung an den Ansatz der Communities ofPractice (CoP):Communities sind praxisbezogene Gemeinschaften,deren Mitglieder an gemeinsamen, informellenAktivitten teilnehmen, ein gemeinsames Zielverfolgen und an gemeinsamen Problemlsungenarbeiten. Eine Community of Practice beruht auffreiwilliger Zugehrigkeit, Selbstorganisation undgemeinschaftlicher Praxis. (vgl. Arnold, 2000, Lave &amp; Wenger, 1991) 13. Lebensphasen einer Community (Wenger et al., 2002)13/371. Aufbau (potential): Ein loses Netzwerk der potentiellen Community-Mitglieder erkennt das Potential des gemeinsamen Austauschs.2. Zusammenwachsen (coalescing): Die Community- Mitglieder wachsen zusammen und vereinigen sich.3. Reifen (maturing): Die Schwerpunkte, Rollen und Grenzen der Community werden klar/deutlich.4. Verantwortung (stewardship): Es werden fhrende Rollen vergeben, z.B. Verwalter, Moderator, Mentor.5. Umwandlung (transformation): Ein neuer Anfang oder ein Ende, z.B. neue Ziele, Abklingen, Institutionalisierung. 14. 5 Lebensphasen einer Community14/37 Energie, SichtbarkeitVerantwortungZusammenwachsen ReifenUmwandlung AufbauSpannungs-Entdecken/ Entwickeln/Fokus/ Eigentum/ Loslassen/FelderVernetzenMehrwertExpansion Offenheit Fortsetzen Zeit 15. 1. Phase Aufbau15/37 Auswahl technisches System Anforderungen der Zielgruppen Sitemap &amp; Design Inhaltsintegration 16. 1. Phase Aufbau - Technisches System16/37DRUPAL, Moodle, Adobe Connect 17. 1. Phase: Aufbau Anwendungsszenarien17/37Vgl.: Buchem, I.; Schmitz, H.: Didaktische Konzeption von Web 2.0-basiertenLehr-/ Lernszenarien: Erfahrungen und Ergebnisse aus dem ForschungsprojektMediencommunity 2.0. http://www.mediencommunity.de/presse 18. 1. Phase: Aufbau - Zielgruppen verstehen18/37Umfrage, Interviews, Nutzer-Profilehttp://www.mediencommunity.de/content/willkommen-auf-mediencommunity-20 19. 1. Phase: Aufbau Mediendidaktisches Design19/37 Medien- didaktischesDesign 20. 1. Phase: Aufbau - Mediacasts20/37 21. 1. Phase: Aufbau - Sitemap &amp; Design21/37 22. 1. Phase Aufbau: Sitemap &amp; Design22/37 23. 1. Phase: Aufbau - Inhaltsintegration23/37 24. 2. Phase: Zusammenwachsen Start desersten Prfungsvorbereitungswikis24/37 25. 25/37 26. Blick in die Kommentare26/37 27. Learner Generated Content wird ergnzt27/37 28. Beispiel fr integrierten Mikrocontent28/37 29. 3. Phase: Reifung weitere Angebote29/37 Fortsetzung des Prfungsvorbereitungswikis Neue Angebote: Lern-/Interessengruppen,virtuelle Workshops, bungspool Kontinuierliche Integration neuer Inhalte Neue Module: Chat, BDIC Neue Medien: Twitter, YouTube, Facebook Monatliches Newsletter Pressemitteilungen und Verffentlichungen Roadshows in Berufsschulen / Lehrerarbeits-gemeinschaft / Lehrerweiterbildungstreffen Entwicklung von Lern- und Expertengruppen aufVorschlge der Community 30. 3. Phase: Reifung virtuelle Gruppen(aktueller Stand)30/37 31. 4. Phase: Verantwortung moderierteLerngruppen31/37 32. 4. Phase: Verantwortung Moderatoren,Online Seminare32/37 33. 4. Phase: Verantwortung - MeistgenutzteContents (Zugriffs-Ranking 2010)33/37 Wiki- und Lexikonseiten (Zugriffe gehen in die Gruppe zur Schriftenlehre (1.445)100.000de) Fachthemen Management (1.308) Startseiten der Prfungsvorbereitungswikis (80.000) Fachthemen Weiterverarbeitung (1.188) Wissen und Nachschlagen (9.193) Allgemeine Wiki-Seite (1.159) Lerngruppen-Startseiten der Azubis (8.500) Aus- und Fortbildung (1.122) Fachthemen Mediengestaltung (8.170) WBT Planschneider (1.101) Lernen und Lehren (8.131) Interessengruppen-Startseite (953) Vernetzen und Mitmachen (3.914) Forschungsprojekt-Seite (884) MedienLexikon-Startseite (3.700) Web 2.0-Glossar (780) Gruppenseite (Liste aller Gruppen) (3.600) News und Termine (794) Bildungslandkarte (3.365) Projektpartner (635) MedienEnglisch (2.531) spter gestartet Branchensuche (571) Video-Workshop (2.198) spter gestartet Trainercommunity (358) viel spter Fachthemen Druck (2.127)gestartet Projektteam (2.048) Wiki zur Mikrotypografie (1.793) spter gestartet MedienLinks (1.611) 34. 5. Phase: Umwandlung/Nachhaltigkeit34/37Kostenloser Download:http://www.mediencommunity.de/presse 35. Fazit35/37 Dreiklang berzeugt Enger Branchenbezug als Erfolgsfaktor fr auchfr hochwertige Inhalte der Zuliefererbranche Mitmachen in formellen Ausbildungssituationenleichter als in informellen Gruppen Hochwertiger User Generated Content aufCreative Common Basis realisitisch Ergnzungen durch Learner GeneratedContent sehr vielversprechend 36. 36/37 Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit www.mediencommunity.de Prof. Dr. Anne Knig Dr. Ilona Buchem Beuth Hochschule fr Technik Berlin FB I Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 37. 37/37http://www.mediencommunity.de</p>