DPLm Licht und Atmosphäre

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<ul><li><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p><p>THEODOR STORM</p><p>Meeresstrandbzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>IM SPREN DER ATMOSPHRE LST SICH DAS ICH AUF</p><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>GEFHLE</p><p>IM SPREN DER ATMOSPHRE LST SICH DAS ICH AUF</p><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>BEUNRUHIGUNG / NGSTIGUNG</p><p>GEFHLE</p><p>IM SPREN DER ATMOSPHRE LST SICH DAS ICH AUF</p><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>ZWISCHEN TTIGKEIT DES TAGES UND RUHE DER NACHT</p><p>BEUNRUHIGUNG / NGSTIGUNG</p><p>GEFHLE</p><p>IM SPREN DER ATMOSPHRE LST SICH DAS ICH AUF</p><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>GEHEIMNISVOLL</p><p>ZWISCHEN TTIGKEIT DES TAGES UND RUHE DER NACHT</p><p>BEUNRUHIGUNG / NGSTIGUNG</p><p>GEFHLE</p><p>IM SPREN DER ATMOSPHRE LST SICH DAS ICH AUF</p><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>NICHT ZUZUORDNEN</p><p>GEHEIMNISVOLL</p><p>ZWISCHEN TTIGKEIT DES TAGES UND RUHE DER NACHT</p><p>BEUNRUHIGUNG / NGSTIGUNG</p><p>GEFHLE</p><p>IM SPREN DER ATMOSPHRE LST SICH DAS ICH AUF</p><p>ALS ATMOSPHRE</p><p>WAHRNEHMUNG IN AFFEKTIVER BETROFFENHEIT</p><p>DINGLICHES ALLMHLICH VERDRNGT</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>WINDSTILLE</p><p>REFLEKTIV</p><p>SOUND VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>LICHT VERLAGERT SICHVON OBEN NACH UNTEN</p><p>BEOBACHTUNGEN</p><p>Ans Haff nun fliegt die Mweund Dmmerung bricht herein;ber die feuchten Wattenspiegelt der Abendschein.</p><p>Graues Geflgel huschetneben dem Wasser her;wie Trume liegen die Inselnim Nebel auf dem Meer.</p><p>Ich hre des grenden Schlammesgeheimnisvollen Ton;einsames Vogelrufen so war es immer schon.</p><p>Noch einmal schauert leiseund schweiget dann der Wind;vernehmlich werden die Stimme,die ber der Tiefe sind.</p></li><li><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>Atmosphren sind Naturvorgnge/-phnomene</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>nicht Naturwissenschaftlich </p><p>Atmosphren sind Naturvorgnge/-phnomene</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>nicht Naturwissenschaftlich " STHETISCHE Zugangsweise</p><p>Atmosphren sind Naturvorgnge/-phnomene</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p></li><li><p>AFFEKTIV BETROFFEN</p><p>Die Tatsachen des affektiven Betroffenseins tragen fr den Bewussthaber schon in ihrer bloen Tatschlichkeit, ohne Rcksicht auf ihren zuschreibbaren Inhalt, den Stempel des Frihnseins.Tatsachen des affektiven Betroffenseins sind daher immer subjektive Tatsachen.Die affektive Betroffenheit ist also eine Frage der leiblichen und der personalen Voraussetzun-gen und der Empfnglichkeit in unterschiedli-chen Situationen. (Anderlein in: GaA 92)</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p></li><li><p>AFFEKTIV BETROFFEN</p><p>Die Tatsachen des affektiven Betroffenseins tragen fr den Bewussthaber schon in ihrer bloen Tatschlichkeit, ohne Rcksicht auf ihren zuschreibbaren Inhalt, den Stempel des Frihnseins.Tatsachen des affektiven Betroffenseins sind daher immer subjektive Tatsachen.Die affektive Betroffenheit ist also eine Frage der leiblichen und der personalen Voraussetzun-gen und der Empfnglichkeit in unterschiedli-chen Situationen. (Anderlein in: GaA 92)</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>KONSTITUTIV (lat. fr festsetzend, bestimmend) </p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p></li><li><p>nicht Naturwissenschaftlich " STHETISCHE Zugangsweise</p><p>Atmosphren sind Naturvorgnge/-phnomene</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>ZWISCHEN TTIGKEIT DES TAGES UND RUHE DER NACHT</p><p>BEUNRUHIGUNG / NGSTIGUNG</p><p>GEFHLE</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>STHETIK philosophisch:die Theorie der sinnlichen Wahrnehmung allgemein</p><p>nicht Naturwissenschaftlich " STHETISCHE Zugangsweise</p><p>Atmosphren sind Naturvorgnge/-phnomene</p><p>existent nur durch miterlebendes WesenAFFEKTIV BETROFFEN</p><p>das Spren des Atmosphrischen ist fr diese selbst KONSTITUTIV</p><p>ZWISCHEN TTIGKEIT DES TAGES UND RUHE DER NACHT</p><p>BEUNRUHIGUNG / NGSTIGUNG</p><p>GEFHLE</p><p>ABENDLICHE DMMERUNG ALS ETWAS ATMOSPHRISCHES</p><p>AUF ATMOSPHRE HINDEUTEND</p><p>bzw. Die Dmmerung </p></li><li><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>" Individuelle Sicht</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Aufmerksamkeit " mental gesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>!" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Aufmerksamkeit " mental gesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>? !</p><p>" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Aufmerksamkeit " mental gesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>falsch orientierteAufmerksamkeit</p><p>? !</p><p>" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Aufmerksamkeit " mental gesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>" Handlungsfhigkeit</p><p>falsch orientierteAufmerksamkeit</p><p>? !</p><p>" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Aufmerksamkeit " mental gesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>Die Untersuchung von Aspekten, die sich nicht eindeutig der Wahrnehmung oder dem Wahrnehmenden zuordnen lassen, bietet die Chance das Empfinden von rumlichen Situationen nachvollziehbar zu definieren. </p><p>" Handlungsfhigkeit</p><p>falsch orientierteAufmerksamkeit</p><p>? !</p><p>" Individuelle Sicht</p><p>Sinnesgesteuert</p><p>Aufmerksamkeit " mental gesteuert</p><p>Position in der Umwelt</p><p>PHILOSOPHISCHE SICHT NACH SCHMITZ UND BHME</p><p>Wahrnehmung und Raum</p></li><li><p>GEFHLTE RUMLICHKEIT</p><p>Schichten menschlicher Raumerfahrung</p></li><li><p>WEITERAUMAbwesenheit von Richtungen und OrtenBestndig prsent im Fhlen des Klimashomogener unausgefllter Raumempfinden von Dunkelheit / Helligkeit</p><p>GEFHLTE RUMLICHKEIT</p><p>Schichten menschlicher Raumerfahrung</p></li><li><p>ORTSRAUMGliederung des RaumesRumliche Beziehungenals Druck wahrgenommene Empfindung des Raumes</p><p>WEITERAUMAbwesenheit von Richtungen und OrtenBestndig prsent im Fhlen des Klimashomogener unausgefllter Raumempfinden von Dunkelheit / Helligkeit</p><p>GEFHLTE RUMLICHKEIT</p><p>Schichten menschlicher Raumerfahrung</p></li><li><p>RICHTUNGSRAUMauf Grundlage des Richtungsraumsrelative OrteDas Auftauchen der Flche dimensioniert den RaumSchall kann flchenlos den Raum gliedern</p><p>ORTSRAUMGliederung des RaumesRumliche Beziehungenals Druck wahrgenommene Empfindung des Raumes</p><p>WEITERAUMAbwesenheit von Richtungen und OrtenBestndig prsent im Fhlen des Klimashomogener unausgefllter Raumempfinden von Dunkelheit / Helligkeit</p><p>GEFHLTE RUMLICHKEIT</p><p>Schichten menschlicher Raumerfahrung</p></li><li><p>E...</p></li></ul>