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  • Gemeindebrief

    Unsere Homepage:

  • Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Aich-Neuenhaus

    2 Pfingsten 2015

    nach

    gescha

    ut

    Pfarrerin Dr. Drte Bester, Pfarrgarten 2, 5 63 33, E-Mail: pfarramt.aich-neuenhaus1@elkw.deVikar Daniel Mangel

    9 80 30 00, E-Mail: daniel.mangel@elkw.de

    Pfarrerin Stephanie Krause, Kanalstrae 5, 53 81, E-Mail: pfarramt.aich-neuenhaus2@elkw.de

    in Aich: Rita Wezel, 5 63 33Montag und Donnerstag 9:3012 Uhr in Neuenhaus: Sabine Schmid, 53 81Donnerstag 912 Uhr, Gemeinsame E-Mail: gemeindebuero.aich-neuenhaus@elkw.de

    Sabine Achler-Reichert 95 20 78Walter Alber 5 66 88Christiane Angeli 5 68 60Sabrina Grieb 93 37 48Barbara Harrer 9 80 39 10Hans-Dieter Hofmann 5 12 88Alexandra Hudelmayer 96 07 47Dr. Sabine Kienzle-Hiemer 5 10 28Gabriele Knappe 5 68 01Erich Krohmer 5 90 63Elisabeth MohrHeidrun Rexin 14 55 14Heinz Schwrer 8 10 08 22Walter Wezel 5 05 80

    Albanuskirche Aich:Alexandra Hudelmayer 96 07 47E-Mail: alexandra@hudelmayer.deEvangelische Kirche Neuenhaus:Elli Krohmer 5 90 63E-Mail: erichkrohmer@gmx.de

    Hausmeister Kurt Bttger 97 74 98E-Mail: kurt-boettger@freenet.de

    Ulrike Resche, Pfarrgarten 2, 5 63 33Dienstag 911 Uhr kirchenpflege.aich-neuenhaus@elkw.deIBAN: DE38 6115 0020 0048 227948,BIC: ESSLDE66XXXMitarbeiterin in der Kirchenpflege:Claudia Hofmann, 5 93 78

    Pflegedienstleit. Angelika Jeschke: 3 28 15Einsatzleitung Evelyne Eisenhut: 3 38 17

    1. Vorsitzende und Besuchsdienst: Pfarrerin Stephanie Krause 2. Vorsitzende: Pfarrerin Dr. Drte BesterRechnerin: Claudia Hofmann 5 93 78IBAN: DE74 6115 0020 0048 229434

    Zum Geleit: Vikar Daniel Mangel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

    Interview mit Chorleitern Elisabeth Phl und Eckart Winter . . 4

    informiert Bericht zur Fusionsfeier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6informiert Diakoniestation Aich-Erms-Neckartal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

    Kirchliche Verwaltung/Aufgabenverteilung Gemeindebros . 8

    Evangelischer Kirchentag in Stuttgart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

    informiert Eindrcke von der Kirchenrenovierung in Neuenhaus . . . . . . . 12 Unsere Konfirmanden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

    Kinderseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

    Aus unserer Gemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Unsere Gemeindekreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

    Veranstaltungen und Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

  • Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Aich-Neuenhaus

    Pfingsten 2015 3

    ange

    dach

    t

    O komm, du Geist der Wahrheit ist zwar ein altes Pfingstlied, aber es ist nicht ver-altet. Die ersten Worte, die zugleich eine Bitte sind, nennen bereits die wichtigste Person des Pfingstfestes: den Heiligen Geist. Warum aber heit er hier Geist der Wahrheit?

    Der Komponist dieses Liedes, Philipp Spitta (19. Jh.), knpft an die sogenannten Abschiedsreden von Jesus im Johannes-evangelium an. Dort, in den Heiliger-Geist-Sprchen, erhlt der Heilige Geist Bei-namen, die beschreiben, was er tut und wozu er da ist. Mit diesen Sprchen be-schwichtigt Jesus seine Jnger, dass der Geist trstend fr sie da sein wird, wenn er es nicht mehr ist und sie traurig darber sein werden (Johannes 14,23 f). Und der Geist wird seinen Jngern den Weg weisen und wird sie in alle Wahrheit leiten (Johan-nes 16, 23). In O komm, du Geist der Wahr-heit lsst sich aber noch viel mehr ent-decken, was der Heilige Geist tut: Verbreite Licht und Klarheit! Mach uns unverzagt! Verleihe Kraft, Geduld und Glaubenstreue! Befrei uns von Menschenscheu und Angst! ffne die Herzen! ffne der Welt und uns den Mund, damit wir die frohe Botschaft verkndigen! Bereite ein Pfingstfes t nah und fern!

    Die demtigen aber erwartungsvollen Bitten nimmt Spitta in sein Lied auf und richtet sie an den Geist. Ich erkenne mich darin wieder. Ich selbst kenne Momente, in

    denen ich jemanden brauchen kann, der mich trstet. Wie oft htte ich jemanden ntig, der mir sagt, wo es lang geht, der mir einen guten Weg z. B. bei einer Entschei-dung zeigt. Ich will dieses Lied und die Pfingstzeit zum Anlass nehmen und um den Heiligen Geist bitten. Bereite mir ein Pfingst-fest! Nimm mir die Furcht vor dem, wor-ber ich grble und was mir vielleicht den Schlaf raubt. Verdrn-ge du die Dunkelheit um mich! Gib mir Geduld und Ausdauer in meinem Glauben!

    O komm, du Geist der Wahrheit ist ein altes Lied, aber veralten kann es nicht. Denn darin steckt ein Schatz: Die Bitte um den Heiligen Geist und sein Wirken in und fr uns kann nicht aus der Mode kommen.

    Ich gre Sie herzlichVikar Daniel Mangel

    P.S.: Sie finden das Lied im Evangelischen Gesangbuch unter der Nummer 136.

  • Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Aich-Neuenhaus

    4 Pfingsten 2015

    nach

    gefr

    agt

    Frau Phl: Ich bin Elisabeth Phl, 35 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und

    unseren drei Kindern (5, 2 Jahre und 10 Monate) seit Juli 2012 in Bonlanden. Davor haben wir 4 Jahre in Nufringen bei Bblingen gewohnt. Mit Erwarten unseres zweiten Kindes suchten wir eine Woh-nung, die nher am Ar-

    beitsort meines Mannes liegt.Herr Winter: Ich heie Eckart Winter, bin am 19.05.1962 in Stuttgart geboren und in Stutt-

    gart-Birkach aufgewach-sen. Nach meinem Abitur und dem Zivildienst im Kin-derkrankenhaus Esslingen, studierte ich Klavier und Ge-sang an den Musikhoch-schulen Stuttgart und Genf. Von 1987 bis 2013 wohnte ich in der franzsischen

    Schweiz, dort leben auch meine beiden Kinder Matteo (20) und Clara (17). Ich arbei-tete als Klavier-, Gesangs- und Musiklehrer, Snger und Chorleiter. Von 1994 bis 2013 war ich auerdem Organist der Kirchen-gemeinde Aigle im Waadtland. Im Herbst 2013 kehrte ich in die wrttembergische Heimat zurck. Seit Mrz 2014 wohne ich in Neuenhaus. Ich freue mich ganz besonders darauf, demnchst in der Brunnenstrae 17, in Fischers Haus in Aich, eine neue Heimat zu finden.

    Frau Phl: Es gibt so gut wie keine Freizeit. Wenn ich ein wenig Zeit habe, dann lese ich gerne oder treffe mich mit Freunden. Auch wandere ich gerne.Herr Winter: Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in der Natur. Auf ausgedehnten Spaziergngen und Radtouren ent decke ich den Schnbuch, die Schwbische Alb und den Schwarzwald wieder neu. Leider liegen die Alpen nicht mehr vor meiner Haustre. So besteige ich eben morgens den Uhl-berg. Auch schwimme ich sehr gerne.

    Frau Phl: Seit ich denken kann, singe ich viel und gerne. Leider gab es in meinem Heimatdorf (ein kleines Dorf in der Ober-pfalz) keinen Kinderchor. So habe ich zu-nchst mit 6 Jahren angefangen zu flten und mit 8 Jahren Klavier zu spielen. Das Klavierspielen war mir sehr viel wichtiger. Im 2-Jahresrhythmus kamen dann noch die Instrumente Posaune, Geige und Orgel da-zu, eines ergab das andere. Zur Posaune kam ich, weil mein Vater 30 Jahre lang den Posaunenchor geleitet hat. In der 5. Klasse gab es dann endlich einen Schulchor, sp-ter dann auch den Kirchenchor.Herr Winter: Schon als Kind hrte ich gerne klassische Musik und sang im Schulchor. Verschiedene Familienangehrige spielten Klavier oder Geige. Seit meinem siebten Le-bensjahr bekam ich Klavierstunden, spter Gesangs-, Orgel- und etwas Geigenunter-richt.

  • Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Aich-Neuenhaus

    Pfingsten 2015 5

    nach

    gefr

    agt

    Eine besondere Faszination versprte ich

    schon frh beim Hren von besonderen

    Werken, wie dem Requiem von Mozart,

    der H-Moll-Messe von Bach oder den

    Streichquartetten von Schubert.

    Frau Phl: Prgend war fr mich die Auffh-rung des Musicals Cabaret, das ich selbst

    initiiert habe: Im Rahmen einer Facharbeit

    des Musikleistungskurses whrend meiner

    Abiturszeit habe ich als Abschlussarbeit

    Cabaret zur Auffhrung gebracht, dessen

    Regie zu fhren mir sehr viel Spa gemacht

    hat. Ich habe viele Freunde, Bekannte und

    andere Mitschler zusammengetrommelt

    und es ist dann dieses Stck entstanden.

    Folgend studierte ich in Berlin Regie fr

    Musiktheater. Daran schloss sich am Stadt-

    theater in Regensburg ein festes Engage-

    ment als Regieassistentin an. Dieses been-

    dete ich nach einem Jahr und zog mit

    meinem Mann nach Nufringen. Whrend

    meines Studiums habe ich im Rahmen ei-

    ner Kameraausbildung ein Kindersingspiel

    aufgefhrt in der Kirchengemeinde, in

    der meine Schwester damals Vikarin war.

    Herr Winter: Whrend meiner Studienzeit in Genf bernahm ich das erste Mal die

    Leitung eines Chores und empfand sofort

    groe Freude an dieser Aufgabe. In den

    darauffolgenden Jahren dirigierte ich meh-

    rere Chre: Gesangvereine, Kirchenchre

    und Vokalensembles. Neben einer solisti-

    schen Ttigkeit war ich Mitglied verschiede-

    ner Berufsensembles. So sang ich viele Jah-

    re lang im Ensemble Vocal de Lausanne

    unter der Leitung von Michel Corboz.

    Frau Phl: Seit 2012 leite ich den Posaunen-chor in Bonlanden und bin im Moment

    whrend dieses Sommers als Regie-

    assistenz bei der Biennale in Sindelfingen

    angestellt.

    Herr Winter: Da ich noch drei andere Chre leite, ist es nicht einfach, mit den zeitlichen

    berschneidungen umzugehen. In Abspra-

    che mit den jeweiligen Kirchengemeinden

    achte ich auf eine sorgfltige und gerechte

    Verteilung der Termine, besonders an

    wichtigen Feiertagen.

    Frau Phl: Mich reizt die Arbeit mit Kindern und mich reizt, ein Musikstck mit i