hallo nachbar 4-2008

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Kundenmagazin der GESOBAU AG

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  • Hallo Nachbarwww.gesobau.deDie Zeitung fr unsere Mieter

    Denkmalgerecht modernisiert

    Aus den Bezirken Pankow

    Objektbetreuer Bernd Seidel fhrt durch seinen Kiez

    Strom aus Wasserkraft

    Aus dem Bezirk Wilmersdorf

    Seite 14

    Seite 18

    Seite 21

    15. Jahrgang Ausgabe 4 /2008

    Namensgeber Pistorius:Ein groer Sohn Weiensees

    Aus dem Bezirk Weiensee

    Seite 22

    Wussten Sie schon?

    Eine eigene Infobox frs Mrkische ViertelFestliche Einweihung und bergabe

    HN-4-08-2_final5.qxd 01.12.2008 9:49 Uhr Seite 1

  • ObW e i h -

    nachtsbaumkugeln,Lametta, Fensterbilder oder

    Lichterketten jeder Ausprgung: An Weihn-achten darf es glitzern und glnzen.Finden Sie auch? Dann zeigen Sieuns, wie sich Ihr Zuhause in derWeihnachtszeit verndert undschicken Sie uns davon ein Fo-to! Dabei gilt aber nicht unbe-dingt die Devise: mehr ist mehr.Auch mit wenig Material knnendurch etwas Kreativitt schne Deko-rationen entstehen. Zeigen Sie uns, wie Siees sich daheim zu Weihnachten festlich undstimmungsvoll herrichten!

    Gut miteinander wohnen

    Berliner Schnauze Imma mit Herz!

    Inhaltsverzeichnis

    Wenn Se mir persnlich treffen und wir bee-de so ins Jesprch komm, da isset doch meis-tens janz heimelich, oder? Da nehm Se mirnich krumm, dat ick son bissken berlinere,nich wahr? Denn et is ja mal so: Ick bin eenBalina, hat ja schon damals der Kennedy jes-acht. Und da kann ick nscht fr meene Aus-sprache. Eijentlich janz det Jejenteil: Ick binda irjentwie stolz druff. Woanderes ham dieLeute ja och so ihrn eijenen Schargon, Se wis-sen schon, die Schwaben oder die Rheinln-der, ham wa ja n paar hier von. Und wenn diedet knnen, warum soll icke mich hinterHochdeutsch verstecken? Wir sind dochnu mal alle zuhause in Berlin: Sie und ickeoch. Und wenn ick dette mal so sagen darf:Det is fr mich Heimat, jrade, wenn ick mitIhnen och so reden kann und nich so jesch-wollen daher quatschen muss. Und wenn dieGESOBAU dette och so auf die Schildaschreibt, mit der Werbung, die berall in Ber-lin rumhngt nicht nur im MV, falls Se detdachten, nee, nee! dann is det jenau detgleiche: Det sacht doch nur, dat och der Ver-mieta in Berlin zu Hause ist, und dat dernich n jrnet Hpftier is, wo ja zurzeit alleBammel vor haben. Also, icke muss immaschmunzeln, wenn ick die Hausaushngeund Plakate sehe, wenn da jeputzt und je-wienert steht da wes man als Balina dochgleich, wat jemeint is, oder? Nehm Se et mirdoch bitteschn nich krumm!

    Ihr Hausbetreuer Otto(Ham Se jesehen? Wat die Hausbetreuer wa-ren, sind jetzt Objektbetreuer aber keeneBange, wir kmmern uns jenauso jut wie vorheroch!)

    seite 2 gesobau mieterzeitung

    Aktion

    Kreuzwortrtsel . 10Impressum . 10Aus den Bezirken Mrkisches Viertel

    Modernisierungsstart Finsterwalder Strae . 11Klettern am GESOBAU-Gebude .. 12Aus den Bezirken Pankow

    GESOBAU-Stiftung untersttzt Spielmuse ... 13Schleraktion bei Kunst-Stoffe Pankow 13Modernisierungsprojekte Pankow.14/15Traumboulevard Berliner Strae .. 16Aus den Bezirken Buch

    In Buch zu Hause .... 17

    Aus den Bezirken Weiensee

    Namensgeber Pistorius 18Zukunftsplne Weiensee ... 19Aus den Bezirken Wedding

    Familientag in den Gerichtshfen .. 19Zur Prime Time ins Theater ... 20Aus den Bezirken Wilmersdorf

    Unterwegs mit Objektbetreuer Seidel 21 Wussten Sie schon?

    kostrom .. 22Vor Einbrechern schtzen ... 22Sichere Fernwrme ... 22Veranstaltungen

    Tipps fr die Freizeit 23

    SeiteGut miteinander wohnen .2Aktion

    Schnster Weihnachtsschmuck 2Auf ein Wort

    Nachhaltig wirtschaften 3Titelthema

    Infobox MV erffnet 4/5Vorgestellt

    Mieterservice .. 6Integrationsbeirtin ... 7Wohnfhlen

    Wandschmuck . 8/9

    bastian Bachs Weihnachtsoratorium. DerErls aus dem Verkauf der CDs kommt derStiftung Groes Waisenhaus Potsdam zuGute.

    Worin hnelnsich so unter-schiedl icheAutoren wie

    Hans Fallada, Oscar Wilde, Lu-dek Broz, Alphonse Daudet, Sel-ma Lagerlf und Hans ChristianAndersen? Sie haben uns Weihn-achtsgeschichten gedichtet. Die-se gibt es jetzt als 2 Hrbcher,gelesen vom BrandenburgischenBundestagsabgeordneten SteffenReiche, mit Musik aus Johann Se-

    Zu hren

    Weihnachtsgeschichten

    Unter den originellsten und ansprechend-sten Einsendungen verlost Hallo NachbarEinrichtungsgutscheine von IKEA, Bau-marktgutscheine von Obi sowie Sachpreise.

    Bitte schicken Sie Ihre Teilnahmebei-trge mit Name und Adresse bis zum

    7. Januar 2009 an:GESOBAU AG, Unternehmens-kommunikation & Marketing,Kennwort Weihnachten, Wil-

    helmsruher Damm 142, 13439 Berlinoder per E-Mail: hallo.nachbar@geso-

    bau.de

    Verlosung GESOBAUWir verlosen 50 CDs an unsere Mieterinnen und Mieter.Bitte schreiben Sie mit Name und Adresse bis zum 19.Dezember 2008 an: GESOBAU AG, Unternehmenskom-munikation & Marketing, Kennwort Weihnachtsge-schichten, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlinoder per E-Mail: hallo.nachbar@gesobau.de

    Zu sehen

    Weihnachtlich geschmcktes Zuhause

    >>

    HN-4-08-2_final5.qxd 01.12.2008 9:49 Uhr Seite 2

  • fristige monetre Zie-le zu erreichen. Sie sehen, Nachhaltigkeitist auf Langlebigkeitausgerichtet, auf Mo-delle, die auch morgen noch gut funktio-nieren und keinen Raubbau mit denRessourcen betreiben, die wir unseren Kin-dern hinterlassen werden. Deswegen ist esauch nachhaltig, Huser nicht nur instandzu setzen, sondern sie energetisch zu opti-mieren, wo immer dies wirtschaftlich zuvertreten ist. Wrmegedmmte Fassadenund Zwischendecken, moderne Heizsyste-me und gut isolierende Fenster dmmenden Energieverlust nicht nur der Gegen-wart ein, sondern schtzen uns auch vorknftigen energetischen Risiken. Wirt-schaftlich handeln heit aber auch hier: Esmuss sich auch rechnen, fr Mieter wieVermieter, sonst ist nachhaltig betrachtet keinem gedient.

    brigens: Im kommenden Jahr wol-len GESOBAU und Staatsballett Berlin

    seite 3ausgabe 4/2008

    Auf ein Wort

    bausubsTANZ fortfhren und weiterent-wickeln. Das Projekt soll ja nicht nur eineeinmalige Angelegenheit sein das wre janur ein Tropfen im Ozean. Eine langfristigeBildungskooperation bedeutet hingegendie nachhaltige Wertschtzung der jungenGeneration und die Frderung eines er-weiterten Bildungszugangs. Und sie zeigt,was jeder Einzelne von uns leisten kann,um unsere Lebensbedingungen im Gleich-gewicht zu halten.

    Wir wnschen Ihnen frohe Weihnach-ten und einen nachhaltigen Jahreswech-sel!

    Ihr VorstandJrg Franzen, Christian Wilkens

    Internet: www.mission-sustainability.org

    Liebe Mieterinnen, liebe Mieter,

    Anfang des Jahres starteten wir ein Koope-rationsprojekt mit dem Staatsballett Berlin:Schlerinnen und Schler aus vier Schu-len, die mitten in unseren Nachbarschaftenliegen, studierten ber mehrere Monate gemeinsam mit Tnzerinnen und Tanzp-dagoginnen des Staatsballetts verschiede-ne Choreografien zur Carmen Suite ein.Im Juni kamen die vier Gruppen in einemfulminanten Finale im Saalbau Neukllnzur Auffhrung zusammen und erntetentosenden Beifall.

    Jetzt wurde dieses Tanzprojekt aufgroer politischer Bhne geehrt. Der Ratfr Nachhaltige Entwicklung, der dieBundesregierung bert, hat bausubsTANZMitte November als einen Leuchtturm freine Kultur der Nachhaltigkeit ausgezeich-net. Was aber hat ein kleines Tanzprojekt,an dem bisher 90 Kinder teilgenommen haben, mit nachhaltigem Wirtschaften undHandeln zu tun?

    Nachhaltige Entwicklung bedeutet,Umweltgesichtspunkte gleichberechtigtmit sozialen und wirtschaftlichen Aspek-ten zu bercksichtigen. Fr die GESOBAUist nachhaltiges Handeln schon seit Lnge-rem selbstverstndlich. Konkret bedeutetdies, dass Investitions- und Bewirtschaf-tungsentscheidungen in Steine, in Huser,in Bausubstanz nie fr sich alleine ste-hen und allein nach Renditegesichtspunk-ten beschlossen werden. Das soziale Mit-einander, die fruchtbare Vielfalt der Bewohner ist wichtig fr eine lebendige,vitale Nachbarschaft, und die Menschenund ihre Lebensbedingungen beziehen wirin unser wirtschaftliches Handeln ein.

    Dem Umweltschutz kommt beimnachhaltigen Handeln eine ebenso ma-gebliche Rolle zu und der Rat fr Nach-haltigkeit appelliert an uns Brger, Unter-nehmen und Politiker, hier nicht von gesteckten Zielen abzuweichen, um kurz-

    Bildungsprojekt bausubsTANZ ausgezeichnet

    Nachhaltig wirtschaften

    Jrg Franzen, Christian Wilkens

    Damit auch in diesem Jahr die Lichter hell leuchten:Unser Partner Vattenfall Europe untersttzt die

    Weihnachtsbeleuchtung am Wilhelmsruher Dammmit 10.000 Euro. Herzlichen Dank dafr!

    HN-4-08-2_final5.qxd 28.11.2008 17:07 Uhr Seite 3

  • Besucher das impo-sante Baugesche-hen beobachteten.

    Von der Infobox im MV aus lsst sichzwar keine Baustelle besichtigen. Aberman kann dort schon mal schauen, wie dieneuen Bder aussehen werden, die berallgebaut werden. Es wird auf Ausstellungs-tafeln anschaulich erklrt, welche Bauma-nahmen im Einzelnen geplant sind, undinsbesondere, warum das alles gemachtwird.

    Dem Warum? und Wie? gingenKlaus Wowereit, Wolfgang Tiefensee, Inge-borg Junge-Reyer und Jrg Franzen un-mittelbar vor der Infobox-Erffnung in einem Podiums-gesprch auf denGrund. Denndass die GESO-BAU jetzt dieKomplettmoder-nisierung desMV in Angriffgenommen hat,

    seite 4 gesobau mieterzeitung

    begren die Politiker ausdrcklich. Wr-medmmende Fassaden und Fenster, moderne Technik und neue Heizsystemesenken die Energiekosten und bremsenden CO2-Aussto.

    Denn das Land Berlin will den CO2-Aussto bis 2010 im Vergleich zu 1990 um20 Prozent senken, erlutert der RegierendeBrgermeister. Besondere Bedeutung frden Klimaschutz kommt hierbei der Gebudesanierung zu, sowohl der ffent-lichen als auch aller anderen Bauten.

    Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyerhebt den Modellcharakter der Gesamt-strategie zur energetischen Moder