lexikuni 2011 universität erfurt

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Edition 4 / Year 2011 - Lexikuni is a brochure for students, made by themselves with promotion by BlueLineProductions; it is a magazine which helps especially the newly students to get quicker in contact with the administration, the staff, the other students and all around the university and the city in where you are. For the older students too, they get general essential information about career, how to finance your studies, something about master programmes and several more.

TRANSCRIPT

  • Bachelor - Was nun?Kaffee-BungStudienfinanzierungMeine uni erfurt

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    erbst 2011- n

    4

  • IT Services Office Solutions Production Printing Managed Document Serviceswww.ricoh.de

    Mit unserer innovativen Technologie fr digitalen Produktionsdruck erreichen Sie die maximale Leistung, wenn es um anspruchsvollen Farbdruck geht.

    Moving Ideas Forward.

    Erleben Sie die neue Generation des Produktionsdrucks

    Der Druck dieses Wegweisers fr die Erfurter Hochschulen erfolgte ber das Produktions-druck-System Pro C901 von Ricoh.

  • 1vorWort

    vorW

    ort

    lieBe erStiS, lieBe StudiS, lieBe leSer,es ist wieder einmal vollbracht! Ihr haltet das Lexikuni des 4. Jahrgangs in den Hnden. Man knnte auch be-haupten es sei die 4. Evolutionsstu-fe erreicht worden. Und noch etwas anderes zeichnet das Lexikuni 2011 aus: Das erste Mal geben wir das Heft nicht nur fr die Studenten der Uni-versitt Erfurt raus. Nein, auch die FH-Studenten kommen ab sofort in den Genuss unserer kreativen Buch-stabenaneinanderreihungen und mit viel Liebe aufbereiteten Informationen.

    Nichts desto weniger sind wieder einmal sechs und mehr Monate fr die Erstellung des Lexikunis ins Land gegangen. Das war manches Mal nicht einfach. Da denkt und tftelt man, was alles in das Heft und wie hinein sollte, um es Tage spter doch wie-der zusammen zu stampfen und von vorn zu beginnen. Perfektionismus hat manchmal eben seine Schattenseiten. Aber es kam wie es kommen musste, man bt sich in Besonderheiten, um schlussendlich zu merken, dass das Schne in seiner Einfachheit liegt.

    Die Lexikuni-Redaktion wnscht dir viel Spa beim Lesen und freut sich bereits auf das nchste Jahr das nchste Heft. Wenn du auch mitma-chen mchtest, deinen Ideen den krea-tiven Lauf lassen mchtest, dann wer-de doch Redakteur. Schreibe dazu an selbige E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf dich!

    deine lexiKuni-redaKtion

    Hier bin ich nun! Klein und fein, mit essen-tiellen Informationen gefllt. Meine Redak-teure haben sich mchtig fr mich und dich ins Zeug gelegt. Und unsere Grafiker, Illust-ratoren und Drucker machten sich ihrerseits Gedanken, wie ich am besten in euren Hn-den liegen und gut anzuschauen sein werde. So bin ich hier. Jetzt liegt es an dir, mich zu lesen nicht nur zur Seite zu legen. Ich kann dich begleiten dein Studium lang, wenn du das mchtest. Stell mir Fragen und ich versu-che diese zu beantworten. Sollte mir fr Man-ches die Lsung fehlen oder ich etwas verges-sen haben, dann schreib mir doch. Ich freue mich auf deine Nachricht: lexikuni@blueline-productions.de

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    VorwortInhaltsverzeichnisImpressumEditorialUniversitt Erfurt Geschichte Fakultten Lebendige Forschung Bibliotheken Einrichtungen Campusplan Gremien Leistungspunkte und ECTS: Wie funktioniert das? Zeit teilen Studieren mit Kind / Teilzeitstudium Ausland Ausland( )erfahren Studium Fundamentale & Berufsfeld Alumni Alumni sein und dann?Wohnen & EinrichtenWIESEL Alles rund ums StudiumMobil sein Recht Recht haben und Recht bekommenAbkrzungen Abkrzungs- und HochschulfremdwrterbuchHochschulgruppen Hochschulgruppen & Initiativen im berblickHochschule & Umgebung Was man erlebt haben mussBlueLine sucht dichDer Bologna-ProzessAusland SpezialFamilie & BerufEDAGO Das elektronische schwarze BrettBachelor: Was nun?Master machenBeruf & KarriereBerufsmessenStudienfinanzierung Finanzierung & AbsicherungSozialversicherungWohnen & RechtDie Kaffee-bungIn Erfurt gut futternLinksStundenplan

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    iMpressuMherauSgeBer

    BlueLineProductions GbRMeyfartsr. 1899084 Erfurt

    ProduKtleitungAndree Hochbach (V. i. S. d. P.)

    chefredaKteurSebastian Risse

    texteChristiane Claus, Rike Lehmann, Annegret Peschel, Sebastian Risse,

    Andree Hochbach, Manuela Linde, Sebastian Horndasch, Fabian Disselbeck, Doreen Rrig, Hochschulgruppen, Initiativen, Vereine

    fotoS & BilderRobert Hellmuth, Universitt Erfurt, Zeiss-Planetariums Jena,

    weimar GmbH/Maik Schuck, Sebastian Horndasch, Thringer Tourismus GmbH, Stadtarchiv Erfurt, Studentenwerk Thringen

    geStaltungEnno Ptschke

    titelCreeze Robert Hellmuth

    anzeigenAndree Hochbach, David Klewin

    auflage2x 3.000

    drucKRICOH DEUTSCHLAND GmbH

    Vahrenwalder Strae 31530179 Hannover

    erScheinungSdatumOktober 2011

    online-auSgaBenwww.blueline-productions.de/lexikuni2011fhewww.blueline-productions.de/lexikuni2011ue

  • 4eDit

    ori

    aLeDitoriaL

    editorial oder, daS Studium auS der retroSPeKtiVe

    Nun, zunchst muss man sich die Fra-ge gefallen lassen, warum man eigent-lich studiert. Man kann da ruhig ehr-lich sein, denn letztendlich entscheidet die Antwort ber die Art und Weise zu studieren.

    Studiere ich, weil ich es grundle-gend fr die Richtige halte einen h-heren Bildungsweg zu gehen, weil ich Erfahrungen sammeln mchte, ich kei-nen Bock habe mich als Azubi in einen Betrieb zu stellen oder spter einfach mal eine grere Auswahl bei mei-nen beruflichen Ttigkeiten zu haben? Oder ist es gar, weil Mutti und Vati es gesagt haben? Das sind alles Grnde, die nachvollziehbar sind, bis auf even-

    tuell Letzteren. Tatschlich gibt es Tausende mehr und in der Regel ist es wohl eher ein Konglomerat an Grn-den, als ein einzig Spezifischer.

    Natrlich haben wir an Hochschu-len auch die Kandidaten, die mittels des Studiums versuchen, irgendwie die Weltherrschaft an sich zu reien. Die nervigen Leute, die grundstzlich al-les besserwissen, die sich in Projekten, Fachschaften und Studentenrten en-gagieren, nur um Macht, Einfluss und die Kontrolle ber die Seifenspender in den Hochschultoiletten zu erlangen. Ach ja da erinnere ich mich gern zu-rck. Ihr habt doch nicht geglaubt, ihr seid diese Leute nach der Schule los?! Viel schlimmer, hier bekommen sie stellenweise wonach es ihnen drstet und, naja, sind wir ehrlich, um sie in die Mlltonne zu stecken, seid ihr jetzt einfach zu alt.

    Oh mein Gott, geht das Semester schon wie-der los? Ihr armen Schweine, drei Monate harte Arbeit, unbndiges Wissen, welches bis zum bitteren Ende eingeflt werden muss, nagende Abgabetermine fr Hausarbeiten und das unsgliche Kribbeln vor der Klausur, bei der es um Alles oder Nichts geht!Es gibt mit Sicherheit auch Studis, die das Se-mester so beginnen. Ich bevorzugte allerdings die etwas entspanntere Art des Studierens.Die Frage, die man sich doch mal stellen soll-te, ist, wozu man an der Hochschule ist? Was macht denn ein Studium tatschlich aus? Sind es nur die Informationen, die ich hier zur Verfgung gestellt bekomme oder doch eher die Summe der Erfahrungen, das sich mir bietet?

  • 5eDit

    ori

    aL1. Wenn mglich, KurSe Vor zehn uhr morgenS Vermeiden!

    Nein Kinners, damit seid ihr nicht gleich faul und bedient auch nicht das Klischee des studentischen Langschl-fers. Im Rahmen eurer Verantwortung, was das ausgiebige Kontakteknpfen auf sogenannten studentischen Festi-vitten kurz Partys angeht, ist es angebracht sich die frhen Vormittage freizuhalten, um diese frs Leben per-spektivisch wichtigen Kontakte ausrei-chend zu pflegen und auszubauen.

    2. lernen iSt

    WettBeWerBS-

    Verzerrung

    Es spricht nichts dagegen, die vom

    Dozenten aufbereiteten Informatio-

    nen whrend des Seminars oder der

    Vorlesung durch zu arbeiten. Fortge-

    schrittene schaffen es hierbei, der ak-

    tuellen Rede von Selbigem zu folgen

    und den Spiegel zu lesen. Absolute

    Profis tauschen den neuesten Klatsch

    und Tratsch aus. Aber Leute, Lernen?

    Also bitte! Ihr sollt verstehen und

    nicht stumpfsinnig wiedergeben. Lei-

    der Gottes gibt es noch Dozenten, die

    dieses Prinzip nicht verstanden haben.

    Merke: Vor- und Nachbereitungen ei-

    nes Kurses sind theoretische Anstze

    der modernen Quantenmechanik. Zeit

    ist hierbei ein relativer Begriff. ben

    Sie mit wenigen Informationen zgig

    sinnstiftende Stze zu bilden. Ab dem

    2. Semester sollten Sie soweit sein mit

    erheblichem Restalkohol dieses Fast-

    Random-Quick-Answer-Verfahren

    zu beherrschen. Es ist Grundlage fr

    eine erfolgreiche zweite Studienhlfte.

    3. S

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    zen!

    Schnell stellt man also fest, man geht ein Studium entweder verkrampft an, wie besagte Karrieristen und ver-gisst vor lauter Ehrgeiz, dass man im Studium auch erlernt hat zu leben

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