licht; schatten; spiegel;lichtbrechung;………. eigentlich besteht das gelbe licht aus den farben,...

Download LICHT; SCHATTEN; SPIEGEL;LICHTBRECHUNG;………. Eigentlich besteht das gelbe Licht aus den Farben, die du aus dem Regenbogen kennst

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  • Folie 1
  • LICHT; SCHATTEN; SPIEGEL;LICHTBRECHUNG;
  • Folie 2
  • Eigentlich besteht das gelbe Licht aus den Farben, die du aus dem Regenbogen kennst.
  • Folie 3
  • Du hast Augen, die Lichtstrahlen erkennen und diese ber den Sehnerv ins HIRN schicken, dort entsteht ein Bild.
  • Folie 4
  • Du siehst eine Person, Gegenstand nur, wenn diese Licht aussendet ( LICHTQUELLE) oder Licht zurckstrahlt (reflektiert).
  • Folie 5
  • Die Frau und der Mann werden vom Licht angestrahlt und werfen Teile vom Licht ( das ja aus Regenbogenfarben beseht) in dein Auge zurck. Die Kappe des Mannes schluckt das ganze Licht, darum erscheint sie schwarz, die Haare der Frau strahlen nur die hellen Teile in dein Auge und darum erscheinen sie dir als eher gelb.
  • Folie 6
  • Wenn Licht von Wasser in Luft kommt, oder von Glas in Luft,. dann wird der Lichtstrahl an der Grenze zwischen den optischen Medien (LUFT, WASSER, GLAS,) gebrochen.
  • Folie 7
  • Dass der Hund scheinbar krzere Beine hat, solange er im Wasser steht, liegt daran, dass die Lichtstrahlen, wenn sie aus dem Wasser in dein Auge gelangen, geknickt werden, dein Hirn checkt den Knick nicht und sieht die Beine, solange sie im Wasser sind, krzer.
  • Folie 8
  • Kommt der Lichtstrahl vom dnneren in das dichtere Medium, wird er zum Lot gebrochen, vom dichteren in das dnnere vom Lot.
  • Folie 9
  • Dein Hirn CHECKT den Knick im Lichtstrahl wieder nicht ab, weil das Licht an der Grenze WASSER LUFT geknickt wird, und sieht den Gegenstand im Wasser scheinbar abgeknickt.
  • Folie 10
  • Spiegel sind glatte und ebene Flchen, die Lichtstrahlen zurckwerfen. Dein Auge und dein Hirn bekommen den zurckgeworfenen Lichtstrahl nicht mit und erkennen ein nichtvorhandenes Spiegelbild.
  • Folie 11
  • Die Lichtstrahlen fallen von der Kerze auf den Spiegel und werden von ihm reflektiert(=zurckgeworfen) und fallen dabei ins Auge. DEIN HIRN bekommt nicht mit, dass die Strahlen am Spiegel geknickt wurden und erzeugt ein zweites Bild der Kerze im Spiegel
  • Folie 12
  • Der Mann sendet Lichtstrahlen aus, der Spiegel wirft sie zurck in sein Auge, sein Hirn CHECKT NICHT, dass die Strahlen nur zurckgeworfen wurden und BAUT ein Spiegelbild, das gar nicht vorhanden ist.
  • Folie 13
  • SPIEGELGESETZ AM EBENEN SPIEGEL: Der Einfallswinkel der Lichtstrahlen ist genauso gro wie der Austrittswinkel. Also: Ist der Einfallswinkel 30 Grad, dann ist auch der Austrittswinkel 30 Grad. Er checkt den Knick in den Strahlen nicht, und sieht sich im Spiegel, obwohl er nicht drin ist.
  • Folie 14
  • Folie 15
  • Folie 16
  • Folie 17
  • AM WLBSPIEGEL werden die LICHTSTRAHLEN anders geknickt als am ebenen Spiegel. Strahlen, die parallel zur optischen ACHSE gehen, werden durch den Brennpunkt (F) zurckgeworfen. Strahlen, die durch den Brennpunt (F) gehen, werden parallel zur optischen Achse zurckgeworfen.
  • Folie 18
  • Befindet sich ein Gegenstand innerhalb der Brennweite eines nach innen gewlbten Spiegels, erhltst du ein vergrertes Bild, wie du auf dem Bild aus unserem Physikbuch DU UND DIE PHYSIK siehst.
  • Folie 19
  • Nach auen gewlbte Spiegel heien auch KONKAVE Spiegel.
  • Folie 20
  • Schatten entstehen, wenn Licht auf einen Krper trifft, der das Licht nicht durchlsst.

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