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  • Materialdatenmanager.

    Bedienungsanleitung fr Anwender Version 1.3.2d / September 2012

  • Materialdatenmanager MDM

    Bedienungsanleitung fr Anwender

    Seite 2 MDM Bedienungsanleitung Version 1.3.2d.doc 2012 VESCON GmbH von 162 Seiten

    1 ber den Materialdatenmanager MDM

    1.1 berblick

    Die Softwarelsung Materialdatenmanager stellt Software sowie Gerte-, Bauteil- und Systemdaten sowie Dokumente fr verschiedene Anwendergruppen online zum Abruf oder Herunterladen als Online - Lsung zur Verfgung.

    Folgende Anwendergruppen arbeiten mit der Softwarelsung MDM:

    Hersteller stellen im MDM ihre Gerte-, Bauteil- und Systemdaten mit den technischen Beschreibungen, Bestell- und CAD-Daten ein.

    Anlagenbetreiber definieren fr ihre Zulieferer im MDM Materialfreigabelisten auf Basis der von den Herstellern definierten Gerte-, Bauteil- und Systemdaten.

    Zulieferer, die Anlagen, Maschinen etc. fr die Anlagenbetreiber bauen und liefern, mssen sich im MDM registrieren. Nach erfolgreicher Anmeldung im MDM werden den Zulieferern die in Materialfreigabelisten freigegebenen Gerte-, Bauteil- und Systemdaten zur Verfgung gestellt. Diese Daten lassen sich ber separate Schnittstellenprogramme des MDM in DV-Systemen weiterverarbeiten.

    Gerte-, Bauteil- und Systemdaten, die nicht in einer Materialfreigabeliste im MDM aufgefhrt sind, drfen durch die Zulieferer nicht verwendet werden.

  • Materialdatenmanager MDM

    Bedienungsanleitung fr Anwender

    Seite 3 MDM Bedienungsanleitung Version 1.3.2d.doc 2012 VESCON GmbH von 162 Seiten

    1.2 Prinzip der zentralen Datenhaltung im Materialdatenmanager

    Das grundlegende Prinzip des Materialdatenmanagers, das sich stringent durch alle Datenbestnde, Funktionen, Links und Schnittstellen zieht, ist die zentrale Haltung der Daten und damit die Vermei-dung von Redundanzen

    Durch dieses Prinzip der Nutzung einer gemeinsamen Datenquelle fr alle Anwender des Material-datenmanagers ergeben sich folgende Vorteile:

    nderungen sind sofort verfgbar

    Daten sind konsistent

    quasi unbegrenzte Zusatzinformationen durch angehngte Dokumente (z.B. Links, .jpg, .pdf)

    keine manuelle Verteilung von Daten und Dokumenten - kein Medienbruch

    kein fehlerhafter Datenexport

    keine Redundanz in Materialfreigabelisten und CAD- / CAE-Anwendungen

    zentrale Workflow-Funktion implementiert

    Durch die bergeordnete Administration durch VESCON ergeben sich fr die Anwender weiter

    minimierter Aufwand fr Administration und Support

    zentrale Hotline.

    Durch die Verfgbarkeit des MDM im Internet und den einfachen Download des MDM-Clients

    entfallen umstndliche Client-Setups.

    Auch ohne bzw. ausgefallener Netzanbindung (Notebook / Laptop) besteht jederzeit

    Offline-Verfgbarkeit.

    Datenbanken und Datenstrukturen

    In der Datenbankentwicklung sowie in Datenstrukturen von Programmen gilt es, Redundanzen mglichst vollstndig zu vermeiden, da diese zu einem hheren Speicherplatzbedarf und zu Inkonsistenzen fhren knnen. Redundanzen werden daher zu den Anomalien gezhlt. Redundanzfreiheit gilt als Grundprinzip in Datenbanken.

    (aus Wikipedia 12/07 - http://de.wikipedia.org/wiki/Redundanz_%28Informationstheorie%29 )

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    Bedienungsanleitung fr Anwender

    Seite 4 MDM Bedienungsanleitung Version 1.3.2d.doc 2012 VESCON GmbH von 162 Seiten

    1.3 Verfasser

    VESCON realisiert Projekte in den Bereichen Automatisierungs- und Verfahrenstechnik, Energie- und Hochspannungstechnik sowie Sondermaschinenbau und Prfstandstechnik. Umfangreiche CAD/CAE- sowie Software- und IT-Dienstleistungen ergnzen unser Leistungsspektrum. Ein weiteres Bettigungsfeld ist ein innovatives Druckverfahren fr unterschiedlichste Materialien.

    Durch unsere Gre als mittelstndischer Ingenieur-Dienstleister und durch unser ausgeprgtes Verstndnis als Systemintegrator haben wir uns zu einem attraktiven Geschftspartner entwickelt.

    Unsere Kunden sind Planer, Lieferanten sowie Betreiber von Anlagen in folgenden Branchen und Bereichen:

    produzierende Industrie wie Automobil, Elektro, Halbleiter etc.

    verfahrenstechnische Industrie wie Chemie, Lebensmittel, Pharma etc.

    Energieerzeugung und -verteilung

    Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau sowie Stahl- und Rohrleitungsbau

    Infrastrukturanlagen und Gebudetechnik

    1.4 ber diese Bedienungsanleitung

    Die vorliegende Bedienungsanleitung konzentriert sich auf die Beschreibung der Funktionen, die fr den bestimmungsgemen Gebrauch des MDM notwendig sind. Deshalb wurde auf eine Beschreibung von administrativen Funktionen (z.B. fr die Benutzerverwaltung) bewusst verzichtet.

    Die Bedienungsanleitung bezieht sich auf den Versionsstand 1.3.1. Es kann vorkommen, dass die aktuelle Version des MDM Funktionen aufweist, die im Handbuch noch nicht oder anders beschrieben sind. Ferner kann die Benutzeroberflche unterschiedlich zu den im Handbuch abgebildeten Beispielen sein. Diese Unterschiede werden mit der nchsten Version des Handbuches dokumentiert.

    1.4.1 Inhaltliche und strukturelle berarbeitung

    Der Materialdatenmanager wird stndig weiterentwickelt. Dabei sind fr VESCON die Erfahrungen und Anregungen der Anwender unverzichtbar; soweit mglich, werden diese Vorschlge auch zwischen den offiziellen Versions-Updates zeitnah umgesetzt. Beispiele hierfr sind die Zuordnung von unternehmensbezogenen Kontaktpersonen zu den einzelnen Datenstzen oder die Optimierung der Navigation.

    Ebenso wurden bei der vorliegenden Bedienungsanleitung die Erfahrungen aus den Schulungen und Workshops fr Hersteller, Planer und MFL-Verantwortliche bercksichtigt. So wurde neben der Beschreibung der Funktionen, Strukturen und Ablufe auch die Gliederung berarbeitet, fr das Verstndnis des MDM wurden wichtige Punkte vertieft.

    Wir bitten die Anwender auch weiterhin um Anregungen und Kritik. Wenden Sie sich bitte mit Ihren Vorschlgen an die Hotline oder Ihre Ansprechpartner bei VESCON.

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    Seite 5 MDM Bedienungsanleitung Version 1.3.2d.doc 2012 VESCON GmbH von 162 Seiten

    1.4.2 Was ist neu? - Versionswechsel von 1.0 auf 1.1

    Englische bersetzung bersetzung der Benutzeroberflche und des Benutzerhandbuchs ins Englische.

    Hersteller knnen fr ihre (Premium-)Datenstze Vorgnger/Nachfolger definieren Jeder Hersteller mit einem Vertragsverhltnis zu VESCON kann fr seine Daten die Vorgn-ger/Nachfolger-Definition selbst durchfhren.

    Zustzliche Felder in den Kontaktdaten Die Kontaktdaten werden um folgende Felder erweitert: Funktion (z.B. Vertrieb) und Nutzergruppe (je ein Kontrollfeld fr Zulieferer, Hersteller und Betreiber). Wenn Hersteller gewhlt wird, erfolgt die Auswahl aus der Werteliste Hersteller.

    Erweiterung des Navigationsfensters Das Navigationsfenster ist so angepasst, dass alle Verknpfungen zum Datensatz dargestellt werden (Kombinationen, Vorgnger/Nachfolger, Vergleichstypen).Diese Anpassung gilt auch fr die Navigation ber Kontextmen (rechte Maustaste).

    Duplizieren von Datenstzen mit Kapitelzuordnung Wird ein bestehender Datensatz kopiert, wird die Kapitelzuordnung mitkopiert.

    Workflow Neue Hersteller Wird ein neuer Hersteller in der Werteliste Hersteller bentigt und der Anwender hat keine Schreibrechte an dieser Werteliste, kann er diesen Hersteller ber eine neue Schaltflche in der Symbolleiste beantragen.

    Whats New deaktiviert Im Men Hilfe ist die Funktion Whats New deaktiviert.

    Workflow: Aufgabe erzeugen auch an einzelne Empfnger. Wird eine Aufgabe fr mehrere Empfnger erzeugt, kann jeder aus diesem Personenkreis diese Aufgabe abschlieen. Dadurch kann es vorkommen, dass nicht alle Empfnger diese Aufgabe sehen. VESCON erweitert den Aufgaben-Workflow (nur Gerteaufgabe) so, das je Empfnger eine separate Aufgabe erzeugt werden kann (separat ber Kontrollfeld whlbar).

    Anpassen der MDM-Suche Das Auswahlfeld Gerte suchen wurde entfernt und eine angepasste Suchfunktion mit einem ei-genen, permanent verfgbaren Listenfeld rechts oben dargestellt (hnlich Internet-Explorer 7.0 Google-Suche). Das bisherige Suchen in der Datensatztabelle wird in Filtern gendert, da sich diese Funktion immer auf den aktuell dargestellten Datenumfang bezieht und einem Filtern entspricht.

    Prfung, ob Verbindung zu Server besteht Wenn keine Verbindung zum MDM Server besteht (z.B.: Verbindungseinstellungen fehlerhaft), knnen keine Daten an den Server gesendet werden und eventuell eingegeben Daten sind verlo-ren. Um das zu verhindern, wird vor dem Aufruf der Maske Registrieren und Kennwort verges-sen erst geprft, ob eine Verbindung zum Server besteht.

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    Bedienungsanleitung fr Anwender

    Seite 6 MDM Bedienungsanleitung Version 1.3.2d.doc 2012 VESCON GmbH von 162 Seiten

    SSL (Secure Socket Layer) VESCON berarbeitet die Datenkommunikation Client - Server so, dass in der Standardeinstel-lung immer ber ein SSL-Verfahren kommuniziert wird. Der Anwender kann diese Verschlsse-lung ausschalten.

    Krzel fr Section im Datensatz anzeigen Im Datenfeld Kapitel eines Datensatzes wird nun zustzlich ein editierbares Krzel (drei ASCII Zeichen wie bei der Kapitelnummer) fr die Section (z.B. E) mit ausgegeben

    Ausblenden gesperrter Datenstze In der Menleiste wird ein neues Symbol zum Ein- und Ausblenden gesperrter Datenstze einge-fgt. Beim Programmstart sind die gesperrten Datenstze ausgeblendet.

    1.4.3 Was ist neu? - Versionswechsel von 1.1 auf 1.2

    Bezugsquellenfreigabe BQF und Materialfreigabelisten MFL in gemeinsamer Ansicht Die bisherige separate BQF-Ansicht entfllt; die BQF

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