menuhin gerard wahrheit sagen teufel jagen

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  • 8/16/2019 Menuhin Gerard Wahrheit Sagen Teufel Jagen

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    Trutzgauer Bote | Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen Seite 1

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  • 8/16/2019 Menuhin Gerard Wahrheit Sagen Teufel Jagen

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    Gerard Menuhin

     Wahrheit sagen, Teufel jagen

    Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

    Ich danke den beiden Übersetzern für ihre gute Arbeit. Ich danke jedem esucher, der durch !eitere "erbreitung mithi#ft, die $ahrheiten hinter den %ügengebi#den auf#euchten zu #assen.

    thom ram, 1&.'&.'''( )a#te *eitrechnung +'1-

    as /rigina# in 0ng#isch

     Wahrheit sagen, Teufel jagen

    IS2 3456163744546+36&

    Gerard Menuhin

    8o9:right +'1& Gerard Menuhin und ;he arnes

  • 8/16/2019 Menuhin Gerard Wahrheit Sagen Teufel Jagen

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     Habt Ihr Euch je gefragt, warum die Welt nie zur Ruhe kommt,

    warum Euere Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern sterben mussten, in Kriegen, die nie hätten stattfinden müssen? 

     Widmung Für eutsch#and.

    Für eutsche, die es noch sein !o##en. Für die Menschheit.

     $ie ein a#ter k#einer Mann im karierten ?emd zum Autor s9rach.

     Autor Gerard Menuhin

     „rauer ist Wissen!  "ene, die am meisten wissen,

    müssen angesi#hts der $erhängnis$ollen Wahrheit am tiefsten trauern, denn der %aum der Erkenntnis

    ist ni#ht "ener des &ebens'( 

    ) %*ron, „+anfred( 

    Trutzgauer Bote | Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen Seite 7

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    Inhalt

     Vorwort Seite &

    Ha9ite# 1 Seite   Vereitelt: Der lette verweifelte Griff der Mens!hheit na!h "reiheit

    Ha9ite# + Seite 174

    Identifiiert: Illumination oder

    die Diagnose der "insternis

    Ha9ite# 7 Seite +73

     #usgel$s!ht: %ivilisation

    Ha9ite# ( Seite +3+

    ndstadium: Das 'ommunistis!he  Vasallentum

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     Vorwort )angeregt durch die eschreibung der "erurtei#ung =on %ud!ig "I.-

    as uch erstreckt sich über die *eit =on ca. '' =or 8hristi bis heute, ist jedoch nicht nur eine *eit6, sondern auch eine 9ers>n#iche nnte eine %üge sein. /der  =ie#mehr gi#t sie a#s unbe!iesen, bis ihre ;atsEch#ichkeit be!iesen ist.

     Aber !enn die @rojektion für ungü#tig erk#Ert !ird, !as !ird dann aus dem S:stemN as ist die reinste %ogik a die Kmerziehung a##e Fundamente des 2ationa#sozia#ismus unters9ü#t hat, konnte die M>g#ichkeit, der Grundsatz dieser Kmerziehung k>nne eine FE#schung sein, im9#izieren, dass das S:stem schu#dig sein k>nnte und die *eit des 2ationa#sozia#ismus doch keine so#che sch#imme ge!esen sein !ie uns stets eingetrichtert !ird.

    So erfordert die BDustizC des S:stems eine Inhaftierung anstatt eines gerechten "erfahrensJ dasS:stem k>nnte es sich nicht #eisten, die Grund#agen der Kmerziehung se#bst in Frage zu ste##en.

     A#so ist seit den 2ürnberger @rozessen der Grundgegner der $ahrheit mutiert und entfa#tet in dem  Ausmass, dass der deutsche Staat se#bst gez!ungen ist, seiner se#bst $i##en seit 4' Dahren ein  =er#ogenes S:stem aufrechtzuerha#ten, dessen Aufdeckung in Frage ste##en !ürde, nicht nur die %egitimitEt der 0ntitEt Bundesre9ub#ik eutsch#andC, sondern ihren gesamten beh>rd#ichen Staatsa99arat.

    In fast der g#eichen *!ickmüh#e stecken a##e !est#ichen %Ender. Auch !enn sie nicht für dieses angeb#iche Ha9ita#=erbrechen =erant!ort#ich ge!esen sind, haben sie seit 13(& %i99enbekenntnis zu dieser Idee abge#egt und dürfen sich des!egen nicht mehr da=on befreien.

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    a-itel .

     Vereitelt: Der lette verweifelte Griff der Mens!hheit na!h "reiheit

    ieser ?und ist ein %abrador. 0r be##t nur se#ten und ist gutmütig, !ie die meisten %abradore. Ab und zu beg#eite ich seinen ?errn bei einem seiner tEg#ichen S9aziergEnge mit seinem ;ier. 0r ist ein *euge Deho=as. Anfangs tat er seine @f#icht, indem er =ersuchte, mich zu bekehren, doch ich sagte ihm, ich g#aube an nichts, !as ich nicht sehen k>nne, und er =erzichtete auf !eitere frucht#ose ekehrungs=ersuche.

     $enn ich irgendet!as =erehren müsste, !ürde meine $ah# auf die Eume fa##en. Eume haben z!eier#ei mit einer "o#ksku#tur und einer =erarbeitenden $irtschaft gemeinsam Sie sind !ie diese im oden =er!urze#t und ungemein bestEndig. 0ine saisonabhEngige

     $irtschaft oder eine ienst#eistungs!irtschaft, die eine Gemeinschaft !anke#mütiger Honsumenten bedient, ist instabi#.

    Deder aum ist zah##ose Honsumenten !ert, denn diese 9roduzieren nur se#ten et!as 2ütz#iches. $as sie k>nnen und auch oft tun, ist Eume zerst>ren. 0in Oe zu erreichen. Ste##en Sie sich eine 0iche =or. ieser be!underns!erte aum steht auf einem ?üge# und bietet einen majestEtischen

     Anb#ick. Sein zerfurchter Stamm ragt zum ?imme# em9or. 0r hat mehr Dahre er#ebt, a#s dies je einem Menschen =erg>nnt !ar. 0r hat unzEh#igen $interstürmen getrotzt. Se#bst ohne #Etter f#>sst er noch 0hrfurcht ein. 0r braucht nichts zu tun, er eistiert einfach. och dann kommt ein Honsument )ein /rganismus, der sich =erschafft, !as er begehrt, indem er sich an einem anderen /rganismus bedient- mit einer SEge und fE##t die 0iche, um daraus retter oder auch nur rennho#z zu machen. $em geh>rt Ihre S:m9athie,

    diesem /rganismus oder der 0icheN ?a#ten Sie mir, der ich mich so abschEtzig über diesen Honsumenten EuOere, bitte keine

     "ortrEge über Menschen!ürde. Ich bin schon seit #angem keinem !ürdigen Menschen mehr begegnet, sofern ich überhau9t je einen kennenge#ernt habe. $ürde bedingt nEm#ich 9ers>n#iche "erant!ortung. Mit der Menschen!ürde =erhE#t es sich !ie mit den Menschenrechten  auch diese sind ein künst#iches Honze9t, das =on künst#ichen, kosmo9o#itischen /rganisationen !ie den "ereinten 2ationen oder dem Gerichtshof für Menschenrechte erfunden !urde, um nationa#e Gesetze zu =erdrEngenJ sie sind #eeres Gerede, !e#ches das *ie# =erfo#gt, a#thergebrachte

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    #eiser, nagender *!eife#. Mein "ater s9rach nie =om Hrieg, !ie er überhau9t nie =on negati=en oder unangenehmen ingen s9rach und es m>g#ich tun#ichst =ermied, die

     "ergangenheit zur S9rache zu bringen. Meine Mutter hingegen s9rach die meiste *eit über  =on der "ergangenheit. "on ihrer "ergangenheit. och je nach Stimmung s9rach sie auch  =on der Über#egenheit der ed!ardianischen Architektur über die =iktorianische, oder =on ihrem unfeh#baren Gefüh# für H#eidung und *ierart, oder über ihre Hriegser#ebnisse. Sie

     =ertrat die Überzeugungen ihrer Generation, darunter jene, dass 8hurchi## ein groOer Mann und 2e=i##e 8hamber#ain ein einfE#tiger Gim9e# ge!esen sei )das $ort

    Ba99easementC, Besch!ichtigungs9o#itikC, muss seinen anrüchigen H#ang unbedingt  beibeha#ten, ob!oh# jeder "ersuch, einen Hrieg zu =erhindern, doch #obens!ert ist-. *!ar sagte sie meinem ruder und mir bis!ei#en mit Gruse#stimme B$enn ihr in eutsch#and ge#ebt hEttet, !Eret ihr =ergast !ordenC )BihrC, nicht B!irCP-, doch !ar sie keinesfa##s deutschfeind#ich eingeste##t und konnte sogar ein !enig eutsch. 2atür#ich bi#dete eutsch#and keinen ;ei# ihrer "ergangenheit und !urde desha#b auch nicht er!Ehnt, !enn sie, !as sie stEndig tat, über ihre 0rinnerungen s9rach. Ich bin nie einem Menschen

     begegnet, dessen Ansichten so =orbeha#t#os auf a#thergebrachten Hriterien beruhten !ie  bei meiner Mutter und der jede "erEnderung so reso#ut ab#ehnte !ie sie. Sie du#dete die Gegen!art, beurtei#te sie jedoch stets =om Stand9unkt ihrer eigenen "ergangenheit, so unmaOgeb#ich diese auch sein mochte.

    is in meine s9Eteren ;eenagerjahre beruhten meine "orste##ungen =om *!eiten  $e#tkrieg fast aussch#ieO#ich auf i##ustrierten üchern über die Abenteuer heroischer a##iierter So#daten, die in der Schu#e a#s BSchund#iteraturC ga#ten )unter dem 0indruck  dieser Schriften !ar ich ein eifriger Hritz#er =on Sch#achtschiffen und F#ugzeugen-.

     $enn ich zuh>ren musste, !ie meine Mutter =om B#itzC )d. h. den deutschen %uftangriffen auf %ondon- erzEh#te, h>rte ich manchma# nur mit h