"raumplanung zwischen politik und verwaltung" – planungsthemen, probleme und aufgaben im...

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  • "Raumplanung zwischen Politik und Verwaltung" Planungsthemen, Probleme und Aufgaben im Bundesland Brandenburg Stefan Krappweis Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg Senatsverwaltung fr Stadtentwicklung Berlin Ministerium fr Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg 6.12.2005, FU-Berlin
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  • Konflikttreppe der gem. Landesplanung Landesplanungskonferenz Factory-Outlet-Center, Eichst dt, restriktive Linie zu FOC Staatssekret re Einkaufszentren Borsig-Gel nde Berlin-Tegel Bedenken Bbg; mit Auflagen bef rwortet M rkische Spitze in Berlin-Marzahn Bedenken Bbg; mit Auflagen geduldet M belmarkt Walter in Vogelsdorf Bedenken Bln; mit Auflagen bef rwortet Multiplex-Kino in Wildau Bedenken Bln; abgelehnt, mangels Ziel vor LEP eV-Inkraftsetzung verwirklicht
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  • Brandenburg und Berlin Brandenburg 2,57 Mio. EW 86 EW/km 421 Gemeinden eV Bbg: 0,99 Mio. EW 224 EW/km E: 62 EW/km Berlin: 3,39 Mio. EW 3.800 EW/km
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  • Themen 1.Landesentwicklungsplan Zentrale Orte 2.Leitbild 3.Stadtumbau 4.LEP BB 5.Weitere Aufgaben der Raumplanung
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  • 1. Prognoseschock 2003 - Baustellen
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  • Brandenburg + 63.000 EW (+6,6 %) -244.000 EW (-14,9 %) -182.000 EW (-7 %)
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  • Brandenburg Umverteilung
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  • Geburtenrate: Vergleich alte/neue Lnder Quelle: Statistisches Bundesamt
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  • 2002 2020 2050 Kinderjahrgnge wie zu Kriegszeiten Altersschwerpunkt rckt immer weiter nach oben Demo- grafisches Echo des Wendeknicks Alters-Pyramiden Brandenburg
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  • Brandenburg 2001 bis 2020 mehr Zuwanderung (Berlin, Ausland) als Abwanderung (alte Lnder): +87.000 EW aber zu wenig Geburten: -268.300 EW = -182.000 EW (-7 %) (entspricht EW-Zahl des Landkreises Mrkisch- Oderland) 2002 2003 Geburten-/Sterbesaldo: - 8.794 -8.892 Wanderungssaldo: -1.871 +1.034 Verhltnis 4,7:1
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  • Problem Abwanderung Alterspezifische Wanderungssalden (Summe der Jahre 1991 bis 1999) mit anderen Bundeslndern (gestapelte Werte)
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  • LndervergleichProblem Wendeknick Quelle: http://www.destatis.de/presse/deutsch/pk/2004/kindertagesbetreuung_2002i.pdfhttp://www.destatis.de/presse/deutsch/pk/2004/kindertagesbetreuung_2002i.pdf Krippe (unter 3-Jhrige) Kita (3-6-Jhrige)
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  • OZMZ GZ + KLZ eV1821 E32594 Gesamt 433115 Gesamt: 152 LEP I
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  • Was ist Daseinsvorsorge in Zentralen Orten? Konzentration von Infrastruktur- und Dienstleistung Gesundheit, Bildung, Soziales, Einzelhandel und Mobilitt Land: Krankenhuser, Hochschulen,SPNV, Landesstraen Kreise: weiterfhrende Schulen, ffentlicher Personennahverkehr, Musikschulen, VHS Kommunen: Kita, Grundschule, Jugendeinrichtungen, Senioreneinrichtungen, Kommunalverwaltungen private Trger, z.B. Einzelhandel, rztliche Versorgung (Kassenrztliche Vereinigung), Kultur- und Freizeiteinrichtungen
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  • Demografie und Daseinsvorsorge Schulnetzplanung - Bestimmung Schuleinzugsgebiete: Verhltnis eines Schlerjahrgangs zur Gesamtbevlkerung (Mantelbevlkerung) 15-Jhrige heute: 1,5 %, Neugeborenen-Jahrgang 2003: 0,7% Konsequenz Sekundarschule (2-zgig, 20 Schler je Klasse abzglich Gymnasiasten und Schlern an Privatschulen): Einzugsgebiet heute: 4.200 EW Einzugsgebiet 2015: 9.000 Einwohner
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  • Tragfhigkeit und Erreichbarkeit
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  • OZMZNBZ eV115-- E31628 Gesam t 43128 Gesamt 63 LEP ZOS (Entwurf)
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  • 2. Leitbild alt: Dezentrale Konzentration Gesamt: 36, davon 11 REZ; Unterschied REZ- und ZO
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  • Leitbild ablsen RWK-Auswahlkriterien: > 20.000 EW - Branchenschwerpunktort - Internationale Orientierung - Kooperation mit Hochschulen Ziel: Querschnittsfrderung 1993:2005: 36 Schwerpunkte 15 RWK (45 Gemeinden) 26 Gemeinden 5 categories 1 Kategorie E: 22 (25) eV: 14 (20)
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  • Leitbild: Strken strken Wachstum frdern
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  • 16 Wachstumsbranchen (Branchen-Kompetenzfelder) 67 Branchen-Schwerpunktorte (branchenspezifische Infrastrukturen frdern, GA-I) GA-G-Frderung: 1. Basisfrderung 17,5 % Alle Unternehmen mit frderfhigen Investitionen 2. Potentialfrderung 17,5 % Erweiterungsinvestitionen: im Branchen-Kompetenzfeld Neuansiedlungen: Branchen-Kompetenzfeld und Branchen-Schwerpunktort 3. KMU-Zuschlag < 2,5 Mio. (15 %)
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  • 3. Stadtumbau - Abschied von der Platte
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  • Stadtumbau Ost in Brandenburg 2002 2009: 238,5 Mio. (Bundes-, Landes- und kommunale Mittel) 50 % Rckbau, 50 % Aufwertung Abriss von 44.000 WE mglich Leerstand: Plattenbau und unsanierte Altbauten 165.000 WE 59.000 WE (ca. 35 %) in 22 Stadtumbaustdten 66.000 WE (ca. 40 %) in anderen Stdten > 5.000 EW 40.000 WE (rund 25 %) in Orten < 5.000 EW 50 Unternehmen mit > 15 % Leerstand
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  • Stdte als Anker im Raum 2005 nach Gebietsreform: 112 Stdte, dav. 89 im E 66 % aller EW in Stdten Koalitionsvertrag 2004-2009: ffentliche Investitionen und Behrdenstandorte auf zentrale Orte und Schwerpunktorte konzentrieren. Hauptorte der Gemeinden und Stadtkerne strken. Wohneigentumsfrderung auf innerstdtische Entwicklungsgebiete konzentrieren (Nur noch) bedarfsgerechte Verkehrsinfrastruktur sicherstellen
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  • 4. Planung fr die Zukunft LEP BB Regierungschefs am 24.6.2005 (6-Punkte-Plan): Leitbild, das Wachstum frdert, nicht Ausgleich herstellt, Leitbild der Dezentralen Konzentration ablsen Im LEPro nur noch Grundstze aufstellen (Ziele in RO-Plnen), stark verschlanken Aus 3 Plnen einen machen: LEP eV, LEP I und LEP GR zu LEP BB steuern verschlanken integrieren
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  • Koalitionsvertrag Brandenburg 2004-2009 Bildung Oberschule ersetzt die bestehenden Schulformen Gesamtschule und Realschule Abitur nach 12 Jahren Medizinische Versorgung und Pflege Sicherung der medizinischen Versorgung in der Flche Raumordnung Anpassung landes- und regionalplanerischer Grundlagen an demografische Entwicklung, finanzpolitische Rahmenbedingungen und wirtschaftspolitische Schwerpunktsetzungen hat Prioritt. Landesentwicklungsplan I (Zentrale Orte) berarbeiten: Hierarchie der Zentralittsstufen reduzieren, Teilfunktionen vermeiden, weniger zentrale Orte ausweisen. Zentralrtliche Funktion an den Hauptort der Gemeinde binden. nderungsbedarf LEPro berprfen LEP eV u.a. unter dem Aspekt des demografischen Wandels berarbeiten. ffentliche Investitionen und Behrdenstandorte auf zentrale Orte und Schwerpunktorte konzentrieren. Hauptorte der Gemeinden und Stadtkerne strken. Stadtentwicklung Wohneigentumsfrderung auf innerstdtische Entwicklungsgebiete, die stdtische Sanierungsfunktionen besitzen, zu konzentrieren Verkehr Der Auseinanderentwicklung der Teilrume entgegenwirken (Nur noch) bedarfsgerechte Verkehrsinfrastruktur sicherstellen Noch strker innovative und alternative Bedienungskonzepte entwickeln und umsetzen (Pilotprojekt Impuls 2005) Lndliche Entwicklung Die Frderung von Abwasseranlagen erfolgt auf Grundlage kommunaler Abwasser-beseitigungskonzepte, die den demografischen Wandel zu bercksichtigen haben. Berlin-Brandenburg Hochschulplanung abstimmen. Krankenhausplanung abstimmen und Aufgaben arbeitsteilig erledigen Defizite im bisherigen Abstimmungsverfahren im engeren Verflechtungsraum durch gemeinsames Verkehrsplanungsreferat beseitigen Gemeinsame Aufgabenerledigung im Fort- und Ausbildungsbereich des Polizei- und Justizvollzugsdienstes sowie der kriminologischen Forschung
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  • Planung fr die Zukunft berrtliche Probleme: Zu viel Menschen am falschen Ort (Sub-/Desurbanisierung) Huser (Flchenverbrauch) Autos (Dispersion) Konzentration und Desintegration im Einzelhandel C02 (Energieverbrauch, Erneuerbare Energie) Hochwasser Konversionsflchen Zu wenig Menschen (Demografischer Wandel, ZO) Gemeindegebietsreform macht RO-Ziele unscharf
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  • Trend Siedlungs- und Verkehrsflchen + Zuwachs Wohnbauflchen Gewerbeflchen Handel + Dienstleistungen (Kaufkraft/Konsum, Tertirisierung) Freizeit-, Erholungsflchen (Wochenendhaus, Ferienhaus, Camping) Straen, Flughfen, Wasserstraen -Abnahme Militrflchen Bahnflchen (Rckzug aus der Flche, Gterbahn) Industrieflchen (Altindustrie)
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  • Zeit und Raum 3. 1.256 km 4. 5.024 km 2. 200 km 1. 50-80 km Die Geschichte der Stadt ist die Geschichte des jeweils schnellsten Verkehrsmittels 5. 11.304 km steigende Reisegeschwindigkeit, sinkender Raumwiderstand, Konstantes Zeitbudget f r Verkehr (5 % von 24 Std.=75 Min) Mobilit t in Deutschland 2002, http://www.kontiv2002.de/pdf/mid_projektpraesentation_2_september.pdf http://www.kontiv2002.de/pdf/mid_projektpraesentation_2_september.pdf Konstante Reisezeit und wachsende Stadtregion Stadtregion als Stundenraum 1.Fu g ngerstadt: 4-5 km/h 2.Pferdebahnstadt: 8 km/h 3.Stra enbahnstadt: 20 km/h 4.S-Bahnstadt: 40 km/h 5.Autostadt: 60 km/h (Stadtautobahnen)
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  • Flchenverbrauch http://slws1.bau-verm.uni- karlsruhe.de/module/bodennutzung/bodenflaesta/bodenflaesta.html#fl1
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  • Raumordnung Festlegung: Orte mit Einwohnerwachstum (Zentrale Orte: OZ, MZ) Orte mit Eigenentwicklung Lsung ohne Planung: 1. Vor dem Auto: 2. automobil: Lsung mit Planung:
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  • 5. Weitere Aufgaben der GL (Aufstellung von Raumordnungsplnen) Aufsicht ber Regionalplanung, Genehmigung RP Anpassung Bauleitplanung Zielabweichungsverfahren Untersagungsverfahren Raumordnungsverfahren Braunkohlensanierungsplne Raumordnungsbericht alle 4 Jahre Nachbarabstimmung
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  • Zielabweichungsverfahren ( 11 ROG) Im Einvernehmen mit fachlich berhrten Stellen, im Benehmen mit betroffenen Gemeinden (Art. 10 LPlV): Abweichung von Zielen der RO im Einzelfall zulassen wenn raumordnerisch vertretbar Grundzge der Planung nicht berhrt (Atypischer Fall, Gleichheitsgrundsatz) antragsbefugt: alle, die Ziele der RO zu beachten haben GL-ZAV: Grobeeren JVA, Groziethen, Splittersiedlung Umsiedlung Selchow
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  • Untersagungsverfahren ( 12 ROG) Gegen Planungen und Manahmen (z.B. Baugenehmigung), die gegen Ziele der RO verstoen (zeitlich unbefristet) (in Aufstellung befindliche Ziele: fr 2 Jahre; im Einvernehmen mit fachlich zustndigen Ressorts in Brandenburg und Berlin, Art. 14 LPlV) Bsp. LEP Flughafen Schnefeld 6 Untersagungen 9 weitere im Verfahren 78 Planungen kritisch eingestuft Vorsorge gegen ungesunde Lebensbedingungen und Entschdigungspflichten, die bei nderung von Bebauungsplnen entstehen: Bsp. Windteilplne
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  • Raumordnungsverfahren ( 15 ROG) Wann? RoV Prfung der Raumvertrglichkeit von folgenden Planungen, Manahmen, wenn im Einzelfall raumbedeutsam u. berrtliche Bedeutung, weitere (P+M, rb, B) nach Landesrecht mglich: 1. BimSch-Anlage ( 4 BimSchG) im Au enbereich, Nr. 1-10, Anlage 1 UVPG 2. kerntechnische Anlage 3. Endlagerung radioaktiver Abf lle 4. Deponie 5. Abwasserbehandlungsanlage 6. Rohrleitungsanlage 7. Gew sserausbau, H fen ab 100 ha, Deiche/D mme, Landgewinnung Meer 8. Bundesfernstra e 9. Schienenstrecken Bund, Rangierbahnh fe, KLV-Terminals 10. Versuchsanlage f r spurgef hrten Verkehr 11. Bundeswasserstra e 12. Flugplatz 13. (aufgehoben) 14. HS-Freileitungen ab 110 kV, Gasleitungen ab 300 mm 15. Feriend rfer, Hotelkomplexe, Beherbergung, Freizeitanlagen 16. bergbauliche Vorhaben 17. Abbau oberfl chennahe Rohstoffe ab 10 ha Fl che 18. Magnetschwebebahnen 19. Einkaufszentren, gro fl chige Einzelhandelsbetriebe Landesplanungsvertrag Berlin- Brandenburg: Art. 16 Abs. 2 Landesstraen Vorhabenbezogene Fachplanungen - Planfeststellung
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  • Raumordnungsverfahren 1. berrtlich raumbedeutsames Vorhaben? 2. Antragskonferenz: Errterung Untersuchungsrahmen (Scoping), Erstellung ROV- Verfahrensunterlage, Vollstndigkeitsprfung (Verfahrens-Beschleunigung) 3. Einleitung: auf Antrag bzw. von Amts wegen; Beginn 6 Monats-Frist 4. Beteiligungsverfahren: Verfahrensunterlage vom Trger der Planung ffentliche Auslegung in betroffenen Gemeinden, mtern, Kreisen und Bezirken von Berlin, Verteilung an die TB zur Stellungnahme 5. Prfung der Raum- und Umweltvertrglichkeit Grundlage: Verfahrensunterlage, Stellungnahmen BV, Recherchen, ggf. Errterungstermin Bewertung durch Landesplanung (Ziele, Grundstze und sonst. Erfordernisse der RO) 6. Abschluss: landesplanerische Beurteilung (sonstiges Erfordernis d. RO) Feststellung, ob wie geplant, mit Magaben oder nicht vereinbar ( Rechtswirkung?) 7. Unterrichtung: Vorhabentrger, Beteiligte und ffentlichkeit
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  • Raumordnungsverfahren ( 15 ROG) Berlin-Brandenburg 1990-6/2001 Antrge gesamt:1.096 Verzicht auf ROV: 571 (Absehensregel 15 Abs. 2 ROG) davon Zustimmung: 477 Ablehnung: 94 ROV positiv: 260 ROV negativ: 25 Antrag zurckgezogen: 125 Laufende ROV: 100 Quelle: Raumordnungsverfahren im gemeinsamen Planungsraum Berlin-Brandenburg, http://www.mlur.brandenburg.de/g/gl_rov.pdf, S. 13 http://www.mlur.brandenburg.de/g/gl_rov.pdf
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  • Abgeschlossene ROV in Berlin-Brandenburg 1990-6/2001 Abgeschlossene ROV: 289 94 % positiv 17 ROV negativ Positive landesplanerische Beurteilung fast immer mit Magaben verbunden Bsp. Flughafen, Magnetbahn, Schnellbahntrasse Quelle: Raumordnungsverfahren im gemeinsamen Planungsraum Berlin-Brandenburg, http://www.mlur.brandenburg.de/g/gl_rov.pdf, S. 27 http://www.mlur.brandenburg.de/g/gl_rov.pdf
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  • bersicht raumbedeutsame Planung Raumentwicklung raumbedeutsame Planungen und Manahmen raumbedeutsame Planungen raumbedeutsam = raumbeanspruchend und raumbeeinflussend Fachplanung Raumplanung berfachlich, zusammenfassend Raumordnung Bund: Leitvorstellungen, Grund- stze (Ziele nur in AWZ/Meer) berrtliche Gesamtplanung Land: Landesplanung, Ziele im Raumordnungsplan fr Landesgebiet Region: Regionalplanung, Ziele im Regionalplan (Raumordnungsplan fr Teilrume der Lnder) Bauleitplanung rtliche Gesamtplanung/ Ortsplanung Gemeinde: Flchennutzungsplan, Bebauungsplan vorbereitende Fachplanung gebietsbezogene Nutzungsregelung Vorhaben-bezogene Planfeststellung Bei berrtlicher Bedeutung Privilegierte Fachplanung gem. 38 BauGB raumbedeutsame Manahmen (Bau-)Vorhaben bzw. Anlagen, ( einschlielich Anlagen der technischen Infrastruktur, vor allem im Auenbereich gem. 35 BauGB) Bodennutzungen (vor allem im Auenbereich gem. 35 BauGB) Frdermittel
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  • 6 Ebenen der Raumentwicklung/ Raumplanung Raumentwicklung berrtlich: EU: 25 Staaten, 453 Mio. Einwohner, 116 EW/km Europisches Raumentwicklungskonzept (EUREK), aber keine RO-Kompetenz; 3 Leitbilder, 60 Optionen: polyzentrisches System von Metropolregionen (Integrationszonen der Weltwirtschaft) auch durch TEN gewhrleisten; Erschlieung Metropolregionen durch TEN vorrangig; Realisierung ber Strukturfonds, TEN-Projekte Raumplanung (Bund, Lnder, Regionen, Gemeinden) Bund: 82 Mio. Einwohner, 231 EW/km Bundesraumordnung: Leitbilder und 49 Grundstze (allgemeine Vorgaben): u.a. Dezentrale Konzentration; Siedlungsttigkeit und soz. Infrastruktur in ZO, TI in der Flche; Verkehrsvermeidung; Verdichtungsraum, lndlicher Raum, strukturschwacher Raum; Erholung, Freizeit, Kultur, Land- und Forstwirtschaft, Naturgter, Verkehr, Verteidigung, Wirtschaft/ Dienstleistungen/ Gewerbe, Wohnen. Realisierung ber Geld, Frdermittel, Fachplanung des Bundes 16 Lnder: Landesraumordnung/Landesplanung : 1 : 100.000-1 : 300.000 Ziele der Raumordnung (verbindliche Vorgaben = Festlegungen) in Raumordnungsplnen (Landesentwicklungsplne): Zentrale Orte, Entwicklungsachsen, Siedlungsschwerpunkte, Standorte u. Trassen raumbedeutsamer Infrastruktur, groflchiger EH; Vorranggebiete, Eignungsgebiete; Realisierung ber Anpassungspflicht gem. ROG und BauGB 115 Regionen: Regionalplanung: 1:50.000 1 : 100 000 Grundstze und Ziele der Landesplanung konkretisieren: z.B. ZO unterer Stufe, Vorranggebiete u. -standorte, Eignungsgebiete; sonstige innergemeindliche gebietsscharfe Abgrenzungen (z.B. Versorgungskerne fr EH); Grnzsuren; Realisierung ber Anpassungspflicht gem. ROG und BauGB
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  • 6 Ebenen der Raumplanung rtlich: 12.353 Gemeinden: Bauleitplanung Fl chennutzungsplan (FNP) 1:5.000-1:50.000 Darstellungen : Art der Nutzung, Verkehrsfl chen Bebauungsplan (B-Plan); VEP 1 : 1.000 - 1 : 5000 Festsetzungen : Art und Ma der Nutzung: GFZ, GRZ, Baugrenze, Baulinie, Bauweise, Bauh he, H he, Bepflanzung
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  • Europisches Raumentwicklungskonzept Europisches Raumentwicklungskonzept EUREK Leitbild regional ausgewogene nachhaltige Entwicklung, 3 Leitbilder, 60 Optionen Gegenstromprinzip ( 1 Abs. 3 ROG) Anpassungspflicht gilt nur fr an der Planung Beteiligte Beteiligung soll Abwgungsfehler vermeiden helfen: BauGB 4a Abs. 1: Die Vorschriften ber die ffentlichkeits- und Behrdenbeteiligung dienen insbesondere der vollstndigen Ermittlung und zutreffenden Bewertung der von der Planung berhrten Belange. ROG 7 Abs. 6: Es ist vorzusehen, dass den ffentlichen Stellen und der ffentlichkeit frhzeitig und effektiv Gelegenheit zur Stellungnahme zum Entwurf des Raumordnungsplans und seiner Begrndung sowie zum Umweltbericht zu geben ist. Vgl. 3, 4, 4a BauGB Raumplanungsebenen Anpassung Gegenstrom - ffentliche u. private Belange Raumordnung des Bundes (ROG, RoV) Leitvorstellung nachhaltige Raumentwicklung mit 8 Magaben, ( 1 Abs. 2 ROG, s.u. Notizen); 49 Grundstze der Raumordnung, im Sinne der Leitvorstellung anzuwenden. Nur in der ausschlielichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee stellt der Bund auch Ziele der Raumordnung auf (wie die Lnder und Regionen)AWZ LandesplanungLandesplanung (LaplaG, RO-Plne) Grundstze der Raumordnung durch Raumordnungsplne konkretisieren, darin bilden Ziele der Raumordnung das eigentliche Steuerungsinstrument (verbindl. Vorgabe, abschlieend abgewogen, planerische Letztentscheidung als zeichn./textliche Festlegung mit Anpassungspflicht fr Gemeinden und TB), zu kennzeichnen RegionalplanungRegionalplanung (LaplaG/RegplaG) Grundstze und hochstufige Ziele der Raumordnung durch Regionalplne (Raumordnungsplne fr Teilrume der Lnder) weiter konkretisieren, Entwicklung aus Raumordnungsplan fr das Landesgebiet BauleitplanungBauleitplanung Gemeinden (BauGB) Darstellungen (FNP) und Festsetzungen (B-Plan, VE-Plan, weitere Satzungen) nach Anpassung an die Ziele der Raumordnung Fachplanungen ffentliche Planungstrger 5 ROG, 7 BauGB Trger ffentlicher Belange Anpassungspflicht (sofern beteiligt; top down) Beteiligung, Abwgung ( bottom up) ffentlichkeit Anpassungspflicht: die planerische Letztentscheidung nach Beteiligung und Abwgung ist bindend fr nachfolgende Planungsebenen, ffentliche Planungstrger, Trger ffentlicher Belange und ffentlichkeit ( 1 Abs. 4 und 7 BauGB, 4 Abs. 1 u. 5 ROG)
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  • berrtliche Belange der Fachplanung Mehrstufigkeit der Fachplanung: 1. Vorbereitende Fachplanung 2. Verbindliche Fachplanung 3. gebietsbezogene Nutzungsregelung 4. Vorhaben-bezogene Planfeststellung Sch tzende Fachplanung Eingreifende Fachplanung Abfall Bergbau; Rohstoffabbau Bodenschutz Denkmalschutz Energietrassen Forstwirtschaft Immissionsschutz Luft Lrm (Umgebungslrm) Lrm (Fluglrm) Landwirtschaft Natur- und Landschaftsschutz Verkehr Luftverkehr Personenbefrderung Schiene Strae Wasserstrae Verteidigung Wasserwirtschaft Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Gewsserschutz Gewsserausbau Hochwasserschutz ffentliche Planungstrger ( 7 BauGB): treffen mit rechtsverbindlicher Wirkung Regelungen zur Bodennutzung fr Fachbelang (sog. Fachplanung, Bsp. Straenbehrden) Fachplanung setzen gg. Eigentmern durch
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  • berrtliche Belange der Raumordnung rumlich zu: 1. Siedlungsstruktur 2. Freiraumstruktur 3. Verdichtungsrume 4. lndliche Rume 5. strukturschwache Rume 49 Grundstze des Bundes zur Raumordnung ( 2 Abs. 2 ROG): sachlich zu: 1. Erholung 2. Freizeit/Sport 3. Kultur / Kulturlandschaft 4. Land- und Forstwirtschaft 5. Lrmschutz/Luftreinhaltung 6. Naturgter/Biotopverbund 7. Siedlungsttigkeit 8. Soziale und technische Infrastruktur 9. Verkehr 10. Verteidigung 11. Wasserwirtschaft/Hochwasserschutz 12. Wirtschaft/Gewerbe/DL 13. Wohnen
  • Folie 45
  • berrtliche Belange der Raumordnung 49 Grundstze des Bundes zur Raumordnung ( 2 Abs. 2 ROG) und BauGB-Grundstze: Zentrale Orte: Konzentration auf Zentrale Orte bei Siedlungsttigkeit (Wohnen, Arbeitssttten), sozialer Infrastruktur, Einzelhandel, grofl. EH (verbrauchernahe Versorgung, Zentrale Versorgungsbereiche) Verdichtete Rume : Wohn-, Produktions- und DL-Schwerpunkte Siedlungsentwicklung: auf integriertes Verkehrssystem ausrichten, Eigenentwicklung der Gemeinden bei Wohnraumversorgung gewhrleisten Luftaustausch: Freiraum fr Luftaustausch erhalten Erholung in N+L siedlungsnah sicherstellen Verkehrsverlagerung in hoch belasteten Rumen auf Schiene und Wasserstrae, Zielgruppe u.a.: Pendler, Gtertransit Verkehrsvermeidung durch Funktionsmischung (Bsp. Zentrale Orte) Flchenverbrauch: Reduzierung
  • Folie 46
  • berrtlicher Belang Verkehrsvermeidung Schule - Soziale Infrastruktur in Zentralen Orten konzentrieren - Verkehr vermeiden 4 Schler: Schulweg insgesamt? Zentraler Schulstandort: 4 x 5 km = 20 km Dezentraler Schulstandort: 9 + 8 + 4 + 3 km = 24 km 5 km 8 km 3 km 9 km 4 km 5 km
  • Folie 47
  • Grundstze und Ziele der Raumordnung ( 3 ROG, im Wortlaut s.u. Notizen) Grundstze: allgemeine Vorgaben zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raums...fr nachfolgende Abwgungs- oder Ermessensentscheidungen Grundstze und sonstige Erfordernisse (in Aufstellung befindliche Ziele der RO, Ergebnisse von Raumordnungsverfahren, landesplanerische Stellungnahmen) sind zu bercksichtigen (gelbe Ampel). Ziele: Verbindliche Vorgabe vom Trger der Landes- und Regionalplanung als textliche oder zeichnerische Festlegung rumlich oder sachlich bestimmt oder bestimmbar, Beteiligung von Gemeinden und TB; abschlieend abgewogen, Letztentscheidung; Kein Abwgungsspielraum, Beachtung/ Anpassung (rote Ampel); fr ffentliche Stellen (u.a. kommunale Bauleitplanung) gilt Beachtenspflicht bei raumbedeutsamen Planungen und Manahmen gem. 4 Abs. 1 ROG bzw. Anpassungspflicht gem. 1 Abs. 4 BauGB (Eselsbrcke: Zahlendreher 4-1, 1-4); Anpassungspflicht gem. BauGB schliet auch nachtrgliche nderung von Bauleitplnen, insbesondere FNP, ein.
  • Folie 48
  • Ziele der Raumordnung Kontext Fl chenverbrauch Ziele der RO verbindliche Vorgabe in RO- Pl nen 3 ROG Ziele allg.: smart-Regel Grundsatz: allg. Aussagen Unterschied Ziel/Grundsatz: Ziel: Kein Abw gungsspielraum Beachtung = rote Ampel Grundsatz: Abw gungsspielraum Ber cksichtigung = gelbe Ampel - Landesplanerische Letztentscheidung - Beachtens-/Anpassungspflicht fr Bauleitplanung - Konkretisierung ja, Abwgung nein (i.S. bercksichtigen) Ziele "Festlegungen" Inhalt rumlich und sachlich bestimmt, abschlieend abgewogen, textlich/zeichn. festgelegt Form sprachlich verbindlich: ist zu; hat zu, zulssig, Vorrang vor
  • Folie 49
  • Ziele der RO Sprachliche Verbindlichkeit
  • Folie 50
  • Grundsatz oder Ziel? 1.Eine ressourcenschonende Siedlungsstruktur soll angestrebt werden. 2.Siedlungserweiterungen zu Lasten des Freiraumes mit besonderem Schutzanspruch sind unzulssig. 3.Im Verlauf von Grnzsuren ist das Zusammenwachsen von Siedlungsbereichen zu verhindern, bezogen auf bestehende Bebauungsgrenzen ist eine weitere Siedlungsttigkeit unzulssig. 4.Wohnungsnahe Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen sollen geschaffen werden. 5.Einer teilrumlich einseitigen Konzentration von Einzelhandelsgroprojekten soll entgegengewirkt werden. 6.In Gemeinden ohne mittel- und oberzentrale Funktion ist Siedlungsentwicklung nur fr die Eigenentwicklung mglich, ein Angebotszuwachs von 10 % des Wohnungsbestandes von 2003 darf im Planungszeitraum nicht berschritten werden. 7.Raumbedeutsame Einzelhandelsbetriebe mit mehr als 5.000 m Verkaufsflche sind in der Regel nur Ober- und Mittelzentren zuzuordnen. 8.Besucherintensive, stdtebaulich nicht integrierbare Freizeiteinrichtungen sind an Schienenhaltepunkten (mind. S-Bahn und Regionalbahn) anzulegen. 9.Eine enge verkehrsgnstige Zuordnung von Wohn- und Arbeitssttten ist anzustreben.
  • Folie 51
  • Situation nach der Wende in Berlin-Bbg Mauerfall, Freizgigkeit fr West-Berliner Einwohner, Gewerbe Kaufkraftsprung im Osten Einzelhandelsdilemma (Konsum) Motorisierung der Ost-Berliner Wohnwnsche (Krise der Platte) Suburbanisierungspotential Einwohner, Gewerbe, Handel 130 000 Schwellenhaushalte (Eigenheimpreis 165 000 EUR)
  • Folie 52
  • Situation nach der Wende in Berlin-Bbg
  • Folie 53
  • LEP eV - Ziele des Planes Landesentwicklungsplan fr den engeren Verflechtungsraum Brandenburg-Berlin Beginn der Entwurfsarbeit: 1992 In-Kraft-Treten der Rechtsverordnung: 21.3.1998
  • Folie 54
  • LEP eV - Ziele des Planes Typ 3: 10 % Typ 1: 50 % Typ 2: 25 % 1990: 276 Gemeinden Erluterung s.u. Notizen
  • Folie 55
  • LEP eV-Erfolgskontrolle Berichtspflicht Erster Flchenbericht: 25.7.2000 http://www.mlur.brandenburg.de/g/brolepev.pdf Zweiter Flchenbericht (Raumordnungsbericht 2004) Wichtiges Hilfsmittel fr Erfolgskontrolle/Evaluierung: digitales Raumordnungskataster und Planungsinformationssystem http://www.bbr.bund.de/moro/index.html?/moro/archiv/fallbeispiele/berlin_brandenburg.htm
  • Folie 56
  • Suburbanisierung Einwohnerwachstum eV 1990-2002: 180.000 EW 1990: 785.000 EW 2002: 966.850 EW
  • Folie 57
  • LEP eV-Erfolgskontrolle
  • Folie 58
  • Einwohnerzuwachs 1990-2000: Typ 1: 8 % (Planziel: 50 %) Typ 2: 38 % (Planziel: 25 %) Typ 3: 40 % (Planziel: 10 %) Gemeinden mit Schienenhalt: + 74.454 EW (+12 %) Gemeinden ohne Schienenhalt: + 65.745 EW (+37 %) Siedlungsfl chenwachstum 1996/2000 eV: 8,1 % Bund: 4,4 %
  • Folie 59
  • LEP eV-Erfolgskontrolle Einwohnerwachstum von Typ 3-Gemeinden 1990-2000 nach Entfernungszonen 3. Hinter Berliner Ring Gro Schulzendorf 23 % 4. Auengrenze eV Nunsdorf -12 % 1. Berlin-Anrainer Schnflie 398 % Groziethen 315 % Seeburg 189 % Eiche 178 % 2. 2.Reihe Diedersdorf 141 %
  • Folie 60
  • LEP eV-Erfolgskontrolle Verhinderung geplanter Wohnbauflchen im eV durch Landesplanung (GL) seit 1990 Typ 3-Gemeinden: 2.062 ha Alle Gemeinden: 3.500 ha = 10 x Flughafen Tempelhof