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Liebe Studierende,

sehr geehrte Studieninteressentinnen und

Studieninteressenten,

das neue Personal- und Vorlesungsverzeichnis der Freien Theologischen

Hochschule Gießen wird von vielen mit Spannung erwartet. Es informiert

umfassend über das aktuelle Studienangebot im Studienjahr 2020/2021. Es ist ein kleines Who’s

Who und ergänzt die Infos auf unserer Homepage. Hier finden Sie Semesterzeiten, Stundenpläne

und andere wichtige Termine, damit Sie in aller Ruhe Ihr Studium an der FTH planen können.

Auch Studieren in Teilzeit ist möglich.

Der B.A.-Studiengang bietet in sechs Semestern ein breites Überblickswissen in allen Bereichen

der Theologie: Altes und Neues Testament, Historische und Systematische Theologie sowie

Praktische Theologie und Missionswissenschaft. Hier werden Bibelsprachen, Fachwissen,

Methoden und Schlüsselkompetenzen vermittelt, was dann im M.A.-Studium vernetzt und

vertieft wird. Auf diese Weise werden Sie auf die unterschiedlichsten Dienstmöglichkeiten

vorbereitet. Qualifizierte Lehrkräfte begleiten Sie auf einer spannenden Reise durch die

verschiedenen theologischen Disziplinen. Entdecken Sie das Wort Gottes in seiner ganzen Tiefe

und seinem ganzen Reichtum, in seiner Relevanz für Glauben und Leben, für Theorie und Praxis,

für sich selbst und für andere, für die Gemeinde und die Welt.

An der FTH können Sie auf biblischer Grundlage und hohem akademischem Niveau studieren. In

FTHplus geht es um eine ganzheitliche Ausbildung, um die Förderung Ihrer Persönlichkeit und

um geistliches Wachstum. Hier werden Sie gefordert und gefördert.

Wenn Sie mehr wissen wollen: Besuchen Sie uns! Schnuppern Sie in die Vorlesungen und

besuchen Sie unsere Hochschulinfotage! Die FTH kann ein einzigartiger Ort sein, sich auf

vielfältige Aufgaben in Gottes Reich vorbereiten zu lassen. Hier investieren Sie in Ihre Zukunft.

Viel Freude beim Stöbern in unserem Vorlesungsverzeichnis!

Ihr

Dr. Walter Hilbrands

Dekan

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INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS ....................................................................................................................... 3

BEREICHE der FTH GIESSEN ............................................................................................................... 4

PERSONALVERZEICHNIS ..................................................................................................................... 5

MITGLIEDER DES KOLLEGIUMS ............................................................................................................ 5

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER .................................................................................................... 9

HONORARPROFESSOREN .................................................................................................................. 10

ANGEHÖRIGE DES ERWEITERTEN KOLLEGIUMS .................................................................................. 10

IM RUHESTAND ................................................................................................................................ 11

LEHRBEAUFTRAGTE .......................................................................................................................... 13

GASTLEHRKRÄFTE ............................................................................................................................ 13

FTHplus ........................................................................................................................................... 14

VERZEICHNIS B.A.-PROGRAMM ........................................................................................................ 15

CURRICULUM B.A.-PROGRAMM ........................................................................................................ 15

MODULBESCHREIBUNGEN ................................................................................................................. 17

1. Semester (Wintersemester) .......................................................................................................... 17

2. Semester (Sommersemester) ....................................................................................................... 24

3. Semester (Wintersemester) .......................................................................................................... 30

4. Semester (Sommersemester) ....................................................................................................... 37

5. Semester (Wintersemester) .......................................................................................................... 44

6. Semester (Sommersemester) ....................................................................................................... 51

VERZEICHNIS M.A.-PROGRAMM ....................................................................................................... 59

CURRICULUM M.A.-PROGRAMM ....................................................................................................... 59

MODULBESCHREIBUNGEN ................................................................................................................. 60

1. Semester (Wintersemester) .......................................................................................................... 60

2. Semester (Sommersemester) ....................................................................................................... 69

3. Semester (Wintersemester) .......................................................................................................... 78

4. Semester (Sommersemester) ....................................................................................................... 88

ÜBERSICHTSPLÄNE .......................................................................................................................... 98

Semestertermine .............................................................................................................................. 98

Klausurtermine ................................................................................................................................ 99

Blockvorlesungen ........................................................................................................................... 101

STUNDENPLAN B.A. / WINTERSEMESTER 2020/2021 ...................................................................... 102

STUNDENPLAN M.A. / WINTERSEMESTER 2020/2021 ..................................................................... 103

STUNDENPLAN B.A. / SOMMERSEMESTER 2021 .............................................................................. 104

STUNDENPLAN M.A. / SOMMERSEMESTER 2021 ............................................................................. 105

LEITBILD und PROFIL ..................................................................................................................... 106

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BEREICHE der FTH GIESSEN I. Trägerverein Gunter Mandler (Vorsitzender)

Brigitte Bieber (stellv. Vorsitzende) Matthias Hennemann (stellv. Vorsitzender) Irmgard Bruder Martin Schlicksupp Jason Holm Dr. Wolfgang Schneiß Andreas Klotz Johannes Sczepan Torsten Pfrommer Hans Joachim Selzer Thomas Richter Horst Weinläder

Günther Schieb II. Senat Rektor (Vorsitz), Prorektor

6 Mitglieder des Kollegiums, inkl. Dekan 4 Vertreter der Studierenden 2 Vertreter des Personals

III. Hochschulrat Prof. Dr. Andreas J. Beck (Vorsitzender)

Prof. Dr. Michael R. Frenkel Prof. Dr. Sven Grosse Ulrich Müller, M.A. Dr. habil. Heinz-Lothar Worm

IV. Rektorat Prof. Dr. Stephan Holthaus (Rektor)

Prof. Dr. Armin Baum (Prorektor für Forschung) V. Dekanat Dr. Walter Hilbrands (Dekan) Lic. theol. Dorothea Bender (Dekanatsleiterin) VI. Geschäftsführung Andreas Trakle, staatl. gepr. Betriebswirt (Geschäftsführer) Petra Eisner (Assistentin) VII. Abteilungsleiter Altes Testament: Dr. Walter Hilbrands

Neues Testament: Prof. Dr. Armin D. Baum Systematische Theologie: Prof. Dr. Christoph Raedel Historische Theologie: Prof. Dr. Ulrike Treusch Praktische Theologie: Prof. Dr. Philipp Bartholomä Missionswissenschaft: Prof. Dr. Friedemann Walldorf

VIII. FTHplus Henrik Homrighausen (Dean of Students) Franziska Klein (Leiterin Mentoringprogramm) Annabelle Schmidt (Dean of Students) IX. Studium International Dr. Joel White (Beauftragter für internationale Kooperationen)

Prof. Dr. Ulrike Treusch (Beauftragte für Auslandsstudien) X. Bibliothek Dipl.-Bibl. Harry Müller XI. Studierendenrat Studierendensprecher und Jahrgangssprecher XII. Öffentlichkeitsarbeit Wolfgang Baake (Leiter Kommunikation) Claudius Selzer (Verwaltungsassistent) Harald Streitberger (Assistenz Hochschulleitung)

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PERSONALVERZEICHNIS

MITGLIEDER DES KOLLEGIUMS

Prof. Dr. Armin D. BAUM (*1965) Prorektor für Forschung

Professor für Neues Testament

Abteilungsleiter: Neues Testament

Theol. Examen, FTA Gießen (1989); Drs. theol., Theol. Universiteit van de

Gereformeerde Kerken Kampen/NL (Broederweg) (1990); Dr. theol., ebd.

(1993); Wissenschaftlicher Assistent im Fachbereich Neues Testament,

ebd. (1992-1993); Adjunct Professor, ETF Leuven (seit 2006); Visiting

Professor, TU Kampen (2012-2017); Professor an der FTH seit 2010.

(FTA bzw.) FTH seit 1993.

Prof. Dr. Philipp BARTHOLOMÄ (*1980) Professor für Praktische Theologie

Abteilungsleiter: Praktische Theologie

Studium der Theologie, FTA (1999-2004), M.A. in Biblical and Theological

Studies, University of Cheltenham (2004), S.T.M., Dallas Theological

Seminary (2006), Dr. theol., Evangelische Theologische Faculteit, Leuven

(2010); Post-Doctoral Researcher in Praktischer Theologie, Vrije

Universiteit Amsterdam, Amsterdam (2012-2018); Pastor der Er-lebt Gemeinde, Landau/Pfalz

(2006-2019).

FTH seit 2019.

Meiken Antje BUCHHOLZ, Ph.D. (School of Mission and Theology, Stavanger) (*1964) Hochschuldozentin für Missionswissenschaft und Interkulturelle Theologie

Mag. theol., Universität Tübingen (1991); Gemeindepraktikum Ev.

Kirchengemeinde Jakobi-West, Kiel (1991-1992); Missionarin der

Norwegian Lutheran Mission, Taiwan (1993-2006); Chinesisch Studium,

Taipei Language Institute (1993-1995); Dozentin, China Lutheran

Seminary (1996-2006); Gastdozentin, ebd. (seit 2010); Drs., School of

Mission and Theology, Universität Stavanger, Norwegen (2010), Ph.D., ebd. (2015).

FTH seit 2015.

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Dr. Walter HILBRANDS (*1965) Dekan

Hochschuldozent für Altes Testament

Abteilungsleiter: Altes Testament

Grundstudium, Krelingen (1986/87); Theol. Examen, FTA, Gießen (1991);

Drs. theol., Theologische Universiteit van de Gereformeerde Kerken

Kampen/NL (Oudestraat) (1991-1995); Assistent, ebd. (1992-2005); Dr.

theol., ebd. (2005); Postdoc Research, Protestantse Theol. Universiteit

Amsterdam (2014-2017).

(FTA bzw.) FTH seit 1998.

Prof. Dr. Stephan HOLTHAUS (*1962) Rektor

Professor für Christliche Ethik und Apologetik

Theol. Examen, FTA, Gießen (1988); Studienjahr Universität Marburg

(1988-1989); Doctoral Exam, Evangelische Theologische Faculteit, Leuven

(1990); Dr. theol., ebd. (1992); Gemeindedienst, Evang. Freikl. Gemeinde,

Wetzlar (1989-1991); Theol. Lehrer, Bibelschule Brake (1992-1995); M.Th.

in Theological Ethics, Univ. of South Africa, Pretoria / Südafrika (2015);

Professor an der FTH seit 2015.

(FTA bzw.) FTH seit 1995.

Dr. Carsten POLANZ (*1982) Hochschuldozent für Islamwissenschaft

Studium der Islamwissenschaft, der Neueren Geschichte und des

Öffentlichen Rechts, Universität Bonn (2003-2009); Studien in Theologie

am Martin-Bucer-Seminar (2003-2009); Promotion in Islamwissenschaft,

Universität Bonn (2015); Mitarbeiter am Institut für Islamfragen der

Evangelischen Allianz (seit 2004); Gemeindereferent der Siegerland

Volksmission (2014-2016).

FTH seit 2016.

Prof. Dr. Christoph RAEDEL (*1971) Professor für Systematische Theologie und Theologiegeschichte

Abteilungsleiter: Systematische Theologie

Studium der Ev. Theologie in Rostock, Halle (Saale), Cambridge (UK) und

Reutlingen; Diplom Halle (Saale) 1998; Dr. theol. ebd. (2002); Dozent für

Evangelische Theologie, CVJM-Kolleg Kassel (2005-2011); Professor für

Ökumenische Theologie, CVJM-Hochschule Kassel (2011-2014).

FTH seit 2014.

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Prof. Christof SAUER, Th.D. (UNISA) (*1963) Professor für Religionsfreiheit und Erforschung der Christenverfolgung

1. Theol. Examen, Tübingen (1992); 2. Theol. Examen (1995); D.Th. in

Missiology, University of South Africa, Pretoria (2002); Habilitation in

Missionswissenschaft/ Interkulturelle Theologie, Kirchliche Hochschule

Wuppertal/Bethel (2013); Privatdozent, ebd. (2013-2017); Vikar/Pfarrer

der Evang. Landeskirche in Württemberg (1995-1999; 2011-2017);

Missionar der Vereinigten Deutschen Missionshilfe, Kapstadt, Südafrika

(2000-2011); Externer Promoter Unisa (seit 2003); Vize-Direktor des Internationalen Instituts

für Religionsfreiheit (seit 2006); (Associate) Professor Extraordinary, Stellenbosch University,

Südafrika (seit 2011); Professor for Religious Studies and Missiology, ETF Leuven, Belgien (seit

2014; Teilzeit).

FTH seit 2017.

Dr. Jan Carsten SCHNURR (*1975) Hochschuldozent für Historische Theologie

B.A., Philosophy & Theology, Oriel College, Universität Oxford (2001);

M.A., Neuere Geschichte und Neuere englische Literatur, Universität

Tübingen (2005); Dr. phil., Neuere Geschichte (Bereich Kirchengeschichte

19. Jh.), Universität Tübingen (2009).

FTH seit 2008.

Dr. Berthold SCHWARZ (*1963) Hochschuldozent für Systematische Theologie

Studium der Ev. Theologie in Marburg, Erlangen, Tübingen; Ordination

zum Pfarrer (1993); Gastdozent, Columbia International University, USA

(1996); Missionar der Marburger Mission (1995-2002); Missionsdienst in

Japan (1997-2000); Dr. theol., Universität Erlangen (2007).

(FTA bzw.) FTH seit 2003.

Prof. Dr. Helge STADELMANN (*1952) Seniorprofessor für Praktische Theologie

Altrektor

Theol. Examen, FETA, Basel (1974); S.T.M., Dallas Theological Seminary

(1976); Graduiertenstudien und PhD-Kandidat, Universität Cambridge; Dr.

theol., Universität Basel (1980); Adjunct Professor, Evang. Theol. Faculteit,

Leuven (seit 1997); Professor an der FTH seit 2013.

(FTA bzw.) FTH seit 1986.

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Prof. Dr. Ulrike TREUSCH (*1971) Professorin für Historische Theologie

Abteilungsleiterin: Historische Theologie

Beauftragte für Auslandsstudien

Studium Evang. Theol. und Germanistik in Tübingen und Jerusalem;

studienbegleitend journalistische Ausbildung; 1. Staatsexamen (2000);

Assistentin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte / Institut für

Spätmittelalter und Reformation, Univ. Tübingen (2002-2007); Promotion,

ebd. (2010); Dozentin, CVJM-Kolleg und CVJM-Hochschule, Kassel (2007-2012); Professorin

für Historische Theologie, ebd. (2012-2014).

FTH seit 2014.

Prof. Friedemann WALLDORF, D.Th. (UNISA) (*1964) Professor für Missionswissenschaft und interkulturelle Theologie

Abteilungsleiter: Missionswissenschaft

Theologiestudium in Krelingen und Basel (STH) (1983-1988);

Gemeindearbeit (1988-1989); Mitarbeiter der Deutschen

Missionsgemeinschaft (DMG) in Madrid (Spanien) (1990-1994); M.Th.,

Univ. of South Africa (1998); D.Th., ebd. (1999); Habilitation, Humboldt-

Universität zu Berlin (2013); Professor an der FTH seit 2014.

(FTA bzw.) FTH seit 1995.

Dr. phil. Joel WHITE (*1962) Hochschuldozent für Neues Testament

Beauftragter für internationale Kooperationen

B.A., University of Chicago (1984); M.Div., Gordon-Conwell Theological

Seminary (1993); Th.M., ebd. (2000); Promotion, Universität Dortmund

(2006); Gastdozent für Neues Testament, Gordon-Conwell Theological

Seminary (seit 2010).

(FTA bzw.) FTH seit 2001.

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Prof. Dr. Carsten ZIEGERT (*1970) Professor für Altes Testament

Dipl.-Math., Universität Hannover (1997); wiss. Mitarbeiter, Medizinische

Hochschule und Fachhochschule Hannover (1998-2002); Theol. Examen,

FTA Gießen, und M.A. in Biblical and Theological Studies, University of

Gloucestershire (2007); Linguist und Bibelübersetzer im Tschad, Wycliff /

SIL (2009-2015); Dr. theol., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

(2014); Professor an der FTH seit 2019.

FTH seit 2015.

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER

Dr. Dejan AŽDAJIĆ (*1978) Wissenschaftlicher Mitarbeiter

B.A., University of South Florida (2001); M.Div. in Christian Theology,

Biblical Life College and Seminary (2008); Diplom in Islamwissenschaft,

Faculty of Islamic Studies (2009); M.Th. in Islamic Theology, London

School of Theology (2013); Lehrbeauftragter und wiss. Mitarbeiter,

Oxford Center for Christian Apologetics, UK (2017-2018); Mitarbeiter,

Center for Muslim Christian Studies (2017-2018); Ph.D., Oxford Center

for Mission Studies, UK (2018).

FTH seit 2018.

Judith HILDEBRANDT (*1971) Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Theol. Examen, FTA Gießen (1995); Zweites Theol. Examen, ebd. (1997);

Lehrtätigkeit, Bibelseminar Bonn (2009-2019); Lehrtätigkeit, Theol.

Seminar Adelshofen (2018/2019); M.A.-Studium, Evangelische Theo-

logische Faculteit, Leuven (2018/2019); Doktorandin, ebd. (ab Okt. 2019).

FTH ab 2019.

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HONORARPROFESSOREN

Prof. Dr. Dr. habil. Bernd Wannenwetsch (*1959) Honorarprofessor für Systematische Theologie und Ethik

Studium der Theologie und Philosophie in München und Erlangen (1979-

1985); Promotion Universität Erlangen-Nürnberg (1992); Pfarramt

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (1988-1993); Habilitation

Universität Erlangen (1996); Privatdozent für Systematische Theologie,

Universität Erlangen (1996-1999); Vertretungsprofessur für

Systematische Theologie, Universität Mainz (2000); University Lecturer,

University of Oxford, Fellow of Harris Manchester College (2000-2010); Vorsitzender der

Theologischen Fakultät der Universität Oxford, (2008-2011); Professor für Systematische

Theologie und Ethik, Universität Oxford (2010); Dean of Chapel, Harris Manchester College,

Universität Oxford (2009-2011); Lehrstuhl für Theologische Ethik, Universität Aberdeen

(2011-2013); Präsident der Society for the Study of Christian Ethics in Großbritannien (2012-

2013); Lehrbeauftragter für Praktische Theologie, STH Basel (2016); Gastdozent TSC Basel

(2016); Research Associate Universität Zürich (2017); Gastprofessuren Universität Tartu,

Estland, Regent College, Vancouver, Duke University, Durham, NC.

FTH seit 2017.

ANGEHÖRIGE DES ERWEITERTEN KOLLEGIUMS

Stephen BECK, Ph.D. (Westminster Theological Seminary, Philadelphia) (*1955) Hochschuldozent für Praktische Theologie

Bachelor of Science (B.S.), Philadelphia Biblical University, USA (1977);

M.Div., Trinity Evangelical Divinity School, USA (1980); Wissensch.

Assistent, ebd. (1979-1980); Ordination, Presbyterian Church in America

(1983); Gemeindegründer/Pastor, Reformed Presbyterian Church, Ephrata,

Pennsylvania, USA (1983-1993); Ph.D. Westminster Theological Seminary,

Philadelphia, USA (1994); Gemeindegründer/Pastor, Grace Toronto Church, Toronto, Kanada

(seit 1993); Gemeindegründer/Pastor, Grace Mississauga Church, Mississauga, Kanada (seit

2001); adj. Professor für Interkulturelle Studien an der Columbia International University, USA

(2010-2013); Gastdozent, Faculté Libre de Théologie Évangélique, Paris (Vaux-sur-Seine),

Frankreich (seit 2013); Gastdozent, Tyndale Theological Seminary, Amsterdam (seit 2013).

(FTA bzw.) FTH seit 2005.

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Prof. Dr. Harald SEUBERT (*1967) apl. Professor für Philosophiegeschichte

Studium der Philosophie, Evangelischen Theologie, Literatur- und

Geschichtswissenschaft an den Universitäten Erlangen, München,

Frankfurt/Main und Wien (1987-1992); Promotion, Erlangen (1997);

Habilitation, Universität Halle (2003); Wiss. Assistent am Lehrstuhl für

Praktische Philosophie, Halle (1997-2004); Privatdozent, ebd. (2003-

2009); Privatdozent, Otto Friedrich-Universität Bamberg (2010-2013);

Professor, Adam Mickiewicz-Universität Poznan (2006-2012); nebenamtl. Dozent, Hochschule

für Politik, TUM, München (seit 2009); Professor und Fachbereichsleiter für Philosophie,

Religions-und Missionswissenschaft, STH Basel (seit 2012).

FTH seit 2017.

EMERITI / IM RUHESTAND

Prof. Dr. Edith DÜSING (*1951) apl. Hochschuldozentin für Philosophiegeschichte

Studium der Philosophie, Mathematik, Pädagogik und Psychologie,

Universität Köln; Promotion (1977); Lehrauftrag für Philosophie, Köln

(1977-1984); Habilitation, Philosophische Fakultät der Universität Köln

(1984); Gastprofessorin durch Lehrstuhlvertretungen, an den Universitäten

Köln, Dortmund, Marburg, Mannheim, Duisburg, Siegen (1984-2001);

Professorin für Philosophie, GUS Bierbronnen (bis 2004); apl. Professorin,

Universität Köln.

(FTA bzw.) FTH seit 2004, emeritiert seit 2019.

Prof. Dr. Rolf HILLE (*1947) Honorarprofessor für Systematische Theologie

Erste kirchliche Dienstprüfung, Universität Tübingen; zweites

Theologisches Examen, Stuttgart (1996); Ordination, Schorndorf (1976/77

); Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Mainz, Fachbereich

Systematische Theologie (1979-1982); Promotion, München (1990);

Dozent, Pfarrseminar der Evangelischen Landeskirche Württemberg in der

Ausbildung von Vikarinnen und Vikaren; Magister der Philosophie,

Philosophische Fakultät Tübingen (2000); Vorsitzender der Theologischen Kommission der

World Evangelical Alliance (1996-2008); Direktor für ökumenische Angelegenheiten, ebd. (seit

2008); Vorsitzender des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT) (1993-2013).

FTH seit Dezember 2013 als Honorarprofessor, emeritiert seit 2019.

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Prof. Dr. Klaus W. MÜLLER (*1945) Hochschuldozent für Missionswissenschaft

M.A. in Miss., Fuller Theological Seminary - School of World Mission

(1985); Ph.D., Centre for the Study of Christianity in the Non-Western

World, Aberdeen University (1993). Missionsdienst in Mikronesien (1970-

1981); Lehrdienst am Seminar für Missionarische Fortbildung, Monbachtal

und Freie Hochschule für Mission, Korntal (1981-1998) und Professor für

Mission, Columbia International University, Deutscher Zweig, Korntal

(1994-1998); Gastprofessor, Evang. Theol. Faculteit, Leuven/Heverlee.

(FTA bzw.) FTH seit 1998, emeritiert seit 2010.

Prof. Dr. Lutz E. v. PADBERG (*1950) Hochschuldozent für Historische Theologie

1. Staatsexamen (1974), Dr. phil. (1980), Universität Münster;

Religionsprüfung, Inst. für Fernstudien, Universität Tübingen;

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich

"Mittelalterforschung", Universität Münster (1974-1985); Gastprofessor,

Evang. Theol. Faculteit, Leuven/Heverlee (1986-1999); Habilitation

(1993), Privatdozent (1993-1999), apl. Universitätsprofessor für

Mittelalterliche Geschichte (seit 1999), Universität Paderborn.

(FTA bzw.) FTH seit 1986, emeritiert seit 2013.

Prof. Helmuth PEHLKE, Th.D. (Dallas Theological Seminary) (*1943) apl. Hochschuldozent für Altes Testament

Th.M. (1978) und Th.D. (1985), Dallas Theological Seminary;

Lehrassistent, Dallas Theological Seminary (1977-1983); Professor für

Altes Testament, Southwestern Baptist Theological Seminary, Ft. Worth,

USA (seit 2005).

(FTA bzw.) FTH seit 1983, apl. Hochschuldozent 2005-2015, emeritiert

seit 2015.

Cleon ROGERS III, Th.D. (Dallas Theological Seminary) (*1955) Hochschuldozent für Altes Testament und Semitische Sprachen

B.A., Southeastern Bible College, Birmingham, Ala. / USA (1977);

Th.M.(1980) und Th.D. (1991), Dallas Theological Seminary; Gastdozent,

Tyndale Theological Seminary, Amsterdam / NL (1992, 1993), St.

Petersburg Christian University, St. Petersburg / Russland (1992-1996) u.

Odessa Theological Seminary, Odessa / Ukraine (1996); Dozent,

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Bibelseminar Bonn (seit 1993); Adjunct Dozent, Southwestern Baptist Theological Seminary,

Fort Worth, Texas / USA (seit 2005); Professor, Olivet-University, San Francisco / USA (seit

2010).

(FTA bzw.) FTH seit 2005.

Prof. Dr. Heinrich von SIEBENTHAL (*1945) Honorarprofessor für Biblische Sprachen und Neues Testament

B.A. (1974), Ph.D. (1980), Universität Liverpool; Lehrassistent, Universität

Liverpool (1974-1976); Professor für Bibelsprachen und Grenzgebiete,

FETA, Basel (1976-1987); Gastdozent für Hebräisch, Staatsunabhängige

Theologische Hochschule (STH), Basel (seit 2007).

(FTA bzw.) FTH seit 1987, Honorarprofessor 2011-2015, emeritiert seit

2015.

LEHRBEAUFTRAGTE

Dr. Ralf-Thomas Klein

Lehrbeauftragter für Wissenschaftstheorie und Lateinische Quellentexte

1. Staatsexamen, Geschichte und Latein, Universität Frankfurt (1986); Referendariat und 2.

Staatsexamen, Frankfurt (1989); Theologisches Examen, FTA (2003); Dr. theol., Evangelische

Theologische Faculteit, Leuven (2010); Lehrer an der August-Hermann-Francke-Schule, Gießen

(seit 1989).

Jens Pracht, M.Th. Lehrbeauftragter für Hebräisch und AT-Bibelkunde

Theol. Examen, FTA Gießen (1996); Drs. theol. [entspr. M.Th.], Theologische Universiteit van de

Christelijke Gereformeerde Kerken, Apeldoorn/NL (1999); Wiss. Mitarbeiter und Lehrbeauftrag-

ter für Hebräisch und Bibelwissenschaft, Ev. Hochschule Tabor, Marburg (seit 2005);

Studienleiter, ebd. (seit 2014).

GASTLEHRKRÄFTE

Dr. Timo Jahnke

Lehrt in der Lehrveranstaltung “Diakonie und Demographie”, Abteilung Praktische Theologie

Ausbildung zum Buchhändler und Berufstätigkeit in Mainz und Frankfurt (1997-2002); Theol.

Examen, FTA (2006); M.A. Biblical and Theological Studies, University of Gloucestershire,

Cheltenham/GB (2006); Wiss. Mitarbeiter am Institut für Ethik und Werte, Gießen (seit 2006);

Dr. theol., Protestantse Theologische Universiteit Kampen-Groningen/NL (2013).

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Daniel Weninger

Lehrt Persönlichkeitsentwicklung in der Lehrveranstaltung “Einführung ins Theologiestudium”

Theol. Examen, FTA (2002); M.A. Biblical and Theological Studies, University of

Gloucestershire, Cheltenham/GB (2002); Hauptamtlicher Dienst, Bergneustadt/Osthofen

(2002-2009); Gründer und Unternehmer (seit 2010); Master of Business Administration, WHU –

Otto Beisheim School of Management, Vallendar (2012); Dozent und Coach für Personal

Growth & Team Development, WHU – Otto Beisheim School of Management, Düsseldorf (seit

2013).

FTHplus

Henrik HOMRIGHAUSEN (*1980) Dean of Students

1. Staatsexamen, Germanistik und Geschichte, Universität Hamburg

(2010); Referendariat und 2. Staatsexamen, Schwerin (2011-2013); Lehrer,

Schule am Rietberg, Neuburg (2013-2015); B.A. in Ev. Theologie, FTH

Gießen (2018); Studium M.A. in Ev. Theologie, FTH Gießen/University of

Aberdeen (2018-2020).

FTH seit 2020.

Franziska KLEIN (*1988) Leiterin Mentoringprogramm

Staatsexamen in Englisch, Geschichte und Ev. Theologie, Pädagogische

Hochschule Heidelberg (2012); B.A. in Ev. Theologie, FTH Gießen (2016);

M.A. in Ev. Theologie, FTH Gießen (2019); Gemeindereferentin für

Theologische Schulung und Frauenarbeit, Frankfurt City Church (seit

Oktober 2019).

FTH seit 2016.

Annabelle SCHMIDT (*1996) Dean of Students

B.A. in Ev. Theologie, FTH Gießen (2018); Studium M.A. in Ev. Theologie,

FTH Gießen/Regent College Vancouver (2018-2020).

FTH seit 2020.

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VERZEICHNIS B.A.-PROGRAMM CURRICULUM B.A.-PROGRAMM

Semester 1 CP Semester 2 CP Propädeutikum Theologie Einführung ins Theologiestudium • Einf. ins Theologiestudium • Einf. ins wissenschaftl. Arbeiten • Spiritual Life

2 CP Vertiefungsmodul Griechisch Klassisches und Koine-Griechisch • Griechisch II

12 CP

Basismodul Griechisch Einführung ins Koine-Griechisch • Griechisch I

12 CP Basismodul NT I Bibelkundl. Einf. i. d. Bücher des NT • NT-Bibelkunde

6 CP

Basismodul AT I Bibelkundl. Einf. i. d. Bücher des AT • AT-Bibelkunde

6 CP Basismodul PT Grundlagen der Vermittlung des Evangeliums • Einführung in die PT • Grundlagen der Homiletik • Grundlagen des missionarischen

Gemeindeaufbaus • Missionarische Kinder- und

Jugendarbeit Gemeindepraktikum Erkundung des Berufsalltags

8 CP

4 CP

Basismodul ST Einführung in die Systematische Theologie • Grundfragen der Dogmatik

3 CP

Basismodul MW Grundlagen Missionswissenschaft • Einführung in die MW /

Interkulturelle Theologie • Analyse evangelistischer Modelle • Einführung in die Ethnologie • Missionars-Identität in einer

globalisierten Welt

7 CP

Summe 30 CP Summe 30 CP

Semester 3 CP Semester 4 CP Basismodul Hebräisch Einführung Bibel-Hebräisch • Hebräisch I

10 CP Vertiefungsmodul Hebräisch Bibel-Hebräisch • Hebräisch II • Übungen

10 CP

Basismodul NT II Einf. ins NT u. seine Zeitgeschichte • Einleitung • Hermeneutik • Zeitgeschichte

6 CP Basismodul AT II Einführung ins AT u. seine Umwelt • Einleitung • Israelstudienreise

6 CP

Vertiefungsmodul NT Exegese des NT • NT-Seminar • NT-Exegese

6 CP Basismodul HT/ST II Einführung in die Kirchengeschichte und christliche Lehrbildung • Kirchengeschichte II + IV • Ekklesiologie • Konfessionskunde

6 CP

Basismodul HT/ST I Einführung in die Kirchengeschichte und christliche Lehrbildung • Kirchengeschichte I + III • Gotteslehre und Christologie

6 CP Vertiefungsmodul MW Religionen und interreligiöse Begegnung • Religionen im Dialog • Religions- und missions-

wissenschaftliches Seminar • Einführung in die Islamkunde

6 CP

Praxisprojekt a (2 CP) Praxisprojekt b (2 CP) Summe 30 CP Summe 30 CP

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Semester 5 CP Semester 6 CP Vertiefungsmodul AT Exegese des AT • AT-Seminar • AT-Exegese

8 CP Wahlpflichtmodul

6 CP

Vertiefungsmodul ST I Bestimmung, Verlorenheit und Erlösung des Menschen • Anthropologie und Soteriologie • Pneumatologie • Theologiegeschichte (Neuzeit) /

Apologetik

8 CP Vertiefungsmodul ST II Christliche Ethik • Fundamentalethik • Angewandte Ethik • Diskriminierung und Verfolgung

von Christen

6 CP

Vertiefungsmodul HT Philosophiegeschichte und geistesgeschichtl. Phänomene • Philosophiegeschichte • HT-Seminar

6 CP Vertiefungsmodul ST III Dogmatische Kernthemen und Gegenwartsfragen • ST-Seminar • Heilsgeschichte / Eschatologie

6 CP

Vertiefungsmodul PT Ansätze, Methoden und Vollzüge der Praktischen Theologie • Liturgik und Kasualien • Homiletik und Rhetorik • Gemeindegründung im urbanen

Kontext • Poimenik

8 CP B.A.-Arbeit • Projektskizze • Arbeit

12 CP

Summe 30 CP Summe 30 CP

CP = Creditpunkte nach ECTS (1 CP = 30 Stunden vorausgesetzte Arbeitsleistung)

AT = Altes Testament / NT = Neues Testament / ST = Systematische Theologie /

HT = Historische Theologie / PT = Praktische Theologie / MW = Missionswissenschaft

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MODULBESCHREIBUNGEN

1. Semester (Wintersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Propädeutikum Theologie:

Einführung ins

Theologiestudium

Einführung ins Theologiestudium 15 0

2 Einführung ins wissenschaftliche

Arbeiten

15 10

Spiritual Life in Christian Ministry 15 5

Basismodul Griechisch:

Einführung ins Koine-

Griechisch

Griechisch I 60 240

12 Prüfungsvorbereitung 60

Basismodul AT I:

Bibelkundliche Einführung

in die Bücher des AT

Bibelkunde des AT 45 105

6 Prüfungsvorbereitung 30

Basismodul ST:

Einführung in die

Systematische Theologie

Grundfragen der Dogmatik 30 30

3 Prüfungsvorbereitung 30

Basismodul MW:

Grundlagen der

Missionswissenschaft

Einf. in die Missionswissenschaft /

Interkulturelle Theologie

30 15

7

Analyse evangelistischer Modelle 30 30

Einführung in die Ethnologie 15 15

Missionars-Identität in einer

globalisierten Welt

15 15

Prüfungsvorbereitung 45

270 630 30

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Propädeutikum Theologie

Einführung in das Theologiestudium

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprachen: Deutsch,

Englisch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Einf. ins Theologiestudium

• Einf. ins wiss. Arbeiten

• Spiritual Life in Christian

Ministry (engl.)

PrT: ETS

PrT: EWA

PrT: SpLife

Hilbrands, Klein u.a.

Schnurr, Walldorf

Aždajić, Beck

15

15

15

0

10

5

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Hilbrands Summe CP: 2

Zeit

Einführung ins bis19.12.20: donnerstags, 14:10 - 15:00 Uhr

Theologiestudium Mo., 18. Jan. 21: 10:10 - 13:00 + 14:10 - 16:00 Uhr (Einführung

Persönlichkeitsentwicklung, Weninger)

Einf. wissenschaftl. Arbeiten mittwochs, 14:10 - 15:00 Uhr

Spiritual Life donnerstags, 12:10 - 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine Einführung ins Theologiestudium mit folgenden Elementen: Sinn und

Inhalt des Theologiestudiums; Lern- und Arbeitsstrategien (mit Zeitmanagement);

Grundprinzipien wissenschaftlichen Arbeitens; Persönlichkeitsentwicklung; Einführung in

Prinzipien des geistlichen Lebens.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden a. das Theologiestudium in seinem Gesamtzusammenhang (Geschichte,

Aufbau, Kontext) kennenlernen; b. Impulse erhalten, um ihr Studium effizient und zielstrebig zu

planen (Methodenkompetenz); c. in die komplexe Materie der Informationsgewinnung des

Theologiestudiums eingeführt (Methodenkompetenz); d. Einblick in aktuelle und grundlegende

berufliche Perspektiven gewinnen (Fachkompetenz); e. Grundfragen der beruflichen Identität

und Existenz in der Gruppe formulieren und diskutieren können (kommunikative Kompetenz,

Sozialkompetenz); f. einige praktische Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen

(Methodenkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung, teilw. m. prakt. Übungen, Recherchen, Rezension,

Bibliographie etc., Gruppengespräche/Mentoring, Lektüre

Modulprüfung Keine benotete Prüfungsleistung

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%)

Stellenwert der Leistung für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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Basismodul Griechisch

Einführung ins Koine-Griechisch

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Griechisch I

Prüfungsvorbereitung

BGRIE: Grie I Ziegert 60 240

60

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 12

Zeit mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

freitags, 11:10 - 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine auf die Bedürfnisse der NT-Exegese ausgerichtete Einführung in das

Koine-Griechisch. Vermittelt wird die Kenntnis a. der erforderlichen altgriechischen Flexions-

muster, Syntaxregeln und Grundwortschatz-Vokabeln sowie b. der relevanten Übersetzungs-

regeln.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden unter Hinzuziehung von Grammatik und Wörterbuch zu neu-

testamentlichen Texten eine grammatisch-wörtliche Übersetzung anfertigen können, wie sie für

die Grundtext-Exegese benötigt wird.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übungen, selbstständiges Nacharbeiten des Stoffs

Modulprüfung Dreistündige schriftliche Klausur

Mi., 17. Februar 2021, 9:00 - 12:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Fr., 26. März 21, 9:00 - 12:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 12 / 164

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Basismodul AT I

Bibelkundliche Einführung in die Bücher des AT

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Bibelkunde des AT

Prüfungsvorbereitung

BAT I: AT-BK Pracht 45 105

30

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Hilbrands Summe CP: 6

Zeit donnerstags, 8:10 - 10:00 + 11:10 - 12:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine inhaltliche Einführung in die einzelnen Bücher des Alten Testaments

(inneres Zeugnis zur Abfassung und Verortung, Aufbau, Inhalt, zentrale Texte und Themen) und

vermittelt darüber hinaus eine differenzierte und buchübergreifende Kenntnis wichtiger

Personen und Themen des AT sowie des Verlaufs der Geschichte Israels nach biblischer

Darstellung und der Geographie Palästinas.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. Aufbau, Inhalt, Kernstellen und Aussageabsicht der alttestamentlichen Bücher zu benennen;

b. wichtige Personen und Ereignisse des Alten Testaments zu erklären;

c. zentralen Themenkomplexe des Alten Testaments zu erläutern;

d. den Verlauf der Geschichte Israels dem biblischen Bericht folgend darzustellen;

e. die wichtigsten Orte und Landschaften Palästinas in atl. Zeit zu benennen;

f. alttestamentliche Texte differenziert wahrzunehmen und alttestamentliche Sachverhalte

biblisch zu verorten.

Lehr- und Lernformen Überblicksvorlesung mit integrierten Übungen

Modulprüfung 90-minütige schriftliche Klausur

Do., 25. Februar 2021, 9:00 - 10:30 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 25. März 21, 12:00 - 13:30 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%), fristgerechte Erledigung der Aufgaben und

bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

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Basismodul ST

Einführung in die Systematische Theologie

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Grund- und Anfangsfragen

der Dogmatik

Prüfungsvorbereitung

BST: Dogm Schwarz 30 30

30

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Schwarz Summe CP: 3

Zeit dienstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine Einführung in die Systematische Theologie:

• Wesen, Zielsetzung und Funktionen akademischer Theologie;

• Epistemologische Prinzipienfragen christlicher Theologie;

• Methoden der Systematischen Theologie;

• Hl. Schrift als Quelle und Norm der Theologie

• Verhältnis von Glaube und Vernunft/Tradition/Erfahrung/Gewissen

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. mit den fundamentaltheologischen Grundfragen der Theologie vertraut sein

(Fachkompetenz);

b. die Arbeitsmethoden der Systematischen Theologie kennen lernen (Methodenkompetenz);

c. verschiedene Sichtweisen zu den Bedingungen theologischer Reflexion verstehen und

beurteilen lernen (Fachkompetenz);

d. die eigenen Glaubensgrundlagen reflektieren und beschreiben können (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen problemorientierte Vorlesung mit Gelegenheiten zur Diskussion,

kleinere praktische Einübung zu den Methoden, Lektüre

Modulprüfung 90-minütige Klausur

Mo., 22. Februar 2021, 9:00 - 10:30 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 25. März 2021, 9:00 - 10:30 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 3 / 164

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Basismodul MW

Grundlagen der Missionswissenschaft

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Einführung in die MW /

Interkulturelle Theologie

• Analyse evangelistischer

Modelle (Seminar)

• Einführung i. d. Ethnologie

• Missionars-Identität in

einer globalisierten Welt

Prüfungsvorbereitung

BMW: MissW

BMW: AnEvMo

BMW: Ethnol

BMW: MissIdent

Walldorf

Walldorf

Buchholz

Buchholz

30

30

15

15

15

30

15

15

45

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Walldorf Summe CP: 7

Zeit

Einführung in die MW dienstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Analyse evangelist. Modelle mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

Einführung in die Ethnologie 2. Nov. – 27. Nov. 20: dienstags, 14:10 - 16:00 Uhr

freitags, 8:10 – 10:00 Uhr

Missionars-Identität in 30. Nov. 20 – 8. Jan. 21: dienstags, 14:10 - 16:00 Uhr

einer globalisierten Welt freitags, 8:10 – 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet a. eine Einführung in den Ansatz und die Themenfelder der Missionswissen-

schaft mit Schwerpunkten auf Missions- und globaler Christentumsgeschichte, biblischer und

zeitgenössischer Missionstheologie sowie interkultureller und kontextueller Theologie (MissW);

b. Analysen missionarischer Praxis in lokalen und globalen Kontexten (Seminar); c. Grund-

begriffe und Themenfelder der Ethnologie und Religionsethnologie; d. Themenfelder der

Persönlichkeitsentwicklung und Zusammenarbeit in interkulturellen Kontexten.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage

a. Grundzüge der Missions- und globalen Christentumsgeschichte, Grundlagen und

Diskussionen der Missionstheologie sowie Ansätze interkultureller Theologie und Modelle

missionarischer Praxis zu beschreiben und kritisch zu diskutieren (Fachkompetenz);

b. deskriptive und normative Zugänge zu unterscheiden und eingegrenzte missiologische

Themen mit adäquaten Methoden zu analysieren und in mündlicher und schriftlicher Form

darzustellen (Methodenkompetenz, kommunikative Kompetenz);

c. eigene Erfahrungen und Vorverständnisse christlicher Mission in interkulturellen, globalen

und gesellschaftlichen Zusammenhängen kritisch und konstruktiv zu reflektieren (Selbst-

kompetenz).

d. ethnologische und religionsethnologische Grundbegriffe, Methoden und Themenfelder zu

beschreiben und kulturelle Phänomene und Zusammenhänge innerhalb von Animismus und

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Volksreligionen differenziert wahrzunehmen (Fach-, Methoden- und interkulturelle

Kompetenz);

e. den globalen Charakter der christlichen Kirche als Herausforderung zu interkultureller

Zusammenarbeit wahrzunehmen, Selbstreflexion des eigenen Umganges mit dem kulturell

Fremden, Sensibilisierung für die Fremdwahrnehmung (interkulturelle Kompetenz, Sozial-

und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Diskussion, Lektüre, Textarbeit, Referat,

schriftliche Ausarbeitung

Modulprüfung Referat und schriftliche Ausarbeitung bis 31. März 2021 (100%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 7 / 164

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2. Semester (Sommersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Vertiefungsmodul

Griechisch: Klassisches und

Koine-Griechisch

Griechisch II 60 240

12 Prüfungsvorbereitung 60

Basismodul NT I:

Bibelkundl. Einführung in

die Bücher des NT

Bibelkunde des NT 30 50

6 Prüfungsvorbereitung 100

Basismodul PT:

Grundlagen der Vermittlung

des Evangeliums

Einführung in die PT 30 20

8

Einführung Hermeneutik und

Textauslegung

15 10

Grundlagen der Homiletik 30 20

Grundlagen des missionarischen

Gemeindeaufbaus

30 20

Missionarische Kinder- und

Jugendarbeit

15 10

Prüfungsvorbereitung 40

Gemeindepraktikum Blockpraktikum 1 119 4

211 689 30

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Vertiefungsmodul Griechisch

Klassisches und Koine-Griechisch

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodul

Griechisch

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Griechisch II

Prüfungsvorbereitung

VGRIE: Grie II Ziegert 60 240

60

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 12

Zeit dienstags, 8:10 - 10:00 Uhr

freitags, 11:10 – 13:00 Uhr

Die Vorlesungen vom Fr., 14. Mai und 4. Juni werden auf Mo.,

17. Mai und 7. Juni verschoben.

Inhalte

Das Modul bietet a. eine Vertiefung der im Basismodul Griechisch erworbenen Kenntnisse des

Koine-Griechisch durch Lektüre neutestamentlicher Texte, b. eine Einführung in die neutesta-

mentliche Textkritik, sowie c. eine begleitete Lektüre mittelschwerer Texte des klassischen

Griechisch und des außerneutestamentlichen Koine-Griechisch.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. eine größere Sicherheit bei der Anfertigung von Übersetzungen erlangen,

b. die Standard-Grundtextausgabe des Neuen Testaments (Nestle-Aland, 28. Auflage)

benutzen können und

c. die für eine externe Graecumsprüfung notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Lektüre, selbstständiges Nacharbeiten des Stoffs,

vorlesungsvorbereitendes Übersetzen

Modulprüfung Vierstündige schriftliche Klausur

Mi., 4. August 2021, 9:00 - 13:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Fr., 24. Sept. 21, 9:00 - 13:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 12 / 164

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Basismodul NT I

Bibelkundliche Einführung in die Bücher des NT

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Bibelkunde des NT

Prüfungsvorbereitung

BNT I: NT-BK White 30 50

100

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: White Summe CP: 6

Zeit freitags, 8:10 - 10:00 Uhr

Die Vorlesungen vom Fr., 14. Mai und 4. Juni werden auf Mo.,

17. Mai und 7. Juni verschoben.

Inhalte

Das Modul bietet eine inhaltliche Einführung in die einzelnen Bücher des Neuen Testaments,

unter besonderer Berücksichtigung einzelner Kapitelgruppen und ausgewählter Kapitel. Dabei

werden auch der Verlauf der neutestamentlichen Geschichte sowie die Geographie der Länder

des Neuen Testaments erläutert. Zu jedem neutestamentlichen Buch werden die üblichen

Aspekte der Bibelkunde (Aufbau, Inhalt, Absicht, Themen, Kernverse, usw.) präsentiert. Das

schriftstellerische Ziel und die historische Situation der einzelnen Bücher werden betont.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. den Ablauf der Geschichte des Neuen Testaments wiederzugeben;

b. den Aufbau und Inhalt der neutestamentlichen Bücher anhand von Kapitelgruppen zu

reproduzieren;

c. den schriftstellerischen Zweck jedes Buches zu nennen und zu erklären;

d. geographische Details (Städte, Flüsse etc.) anzugeben;

e. die wichtigsten Ereignisse und Themen des Neuen Testaments zu beschreiben;

f. die Vielfalt und Einheit der neutestamentlichen Botschaft zu erläutern (Fachkompetenzen);

g. die geistlichen Herausforderungen der neutestamentlichen Botschaften für die persönliche

Existenz zu erfassen (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Überblicksvorlesung

Kleingruppenarbeit

Benotete schriftliche Klausur

Modulprüfung 90-minütige schriftliche Klausur

Do., 12. August 2021, 9:00 - 10:30 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 23. Sept. 21, 9:00 - 10:30 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Vorlesungen (mind. 80%) sowie Bestehen der Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

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Basismodul PT

Grundlagen der Vermittlung des Evangeliums

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Einführung in die PT

• Grundlagen der Homiletik

• Grundlagen des missiona-

rischen Gemeindeaufbaus

• Missionarische Kinder- und

Jugendarbeit

Prüfungsvorbereitung

BPT: EinfPT

BPT: Hom

BPT: GemBau

BPT: KiJu

Bartholomä

Bartholomä

Bartholomä

Hildebrandt

30

30

30

15

20

35

30

10

40

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 8

Zeit

Einführung in die PT mittwochs, 8:10 – 10:00 Uhr

Grundlagen der Homiletik donnerstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Gemeindeaufbau mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

Kinder- und Jugendarbeit dienstags, 11:10 – 12:00 Uhr

Inhalte

Das Modul lehrt Praktische Theologie als theologische Theorie der Praxis verstehen und zeigt,

wie man vom Verstehen und von der Beurteilung einer Praxissituation zu einem Handeln kommt,

das dem Aufbau von Gemeinde in aktuellen Kontexten dient. Dabei ist der kirchlichen Praxis

zentral die Kommunikation des biblischen Evangeliums aufgetragen. Als Konkretion werden

sowohl verschiedene Konzepte des missionarischen Gemeindeaufbaus als auch zeit-gemäße

Formen der missionarischen Arbeit unter Kindern und Jugendlichen in einem nach-christlichen

Kontext entfaltet und reflektiert. Darüber hinaus vermittelt das Modul die Kompetenz zu einem

hermeneutisch reflektierten Verstehen und Verkündigen biblischer Texte.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. Praktische Theologie als eine Theologie und Empirie zusammenbringende Wahrnehmungs-

und Handlungswissenschaft zu verstehen, ihre Paradigmen und Handlungsfelder einzu-

ordnen sowie die methodische Fähigkeit zu entwickeln, von der Wahrnehmung kirchlicher

und religiöser Sachverhalte über deren sachgemäße Beurteilung zum begründeten Handeln

zu kommen (Fach- und Methodenkompetenz);

b. ausgehend von grundlegenden hermeneutischen Überlegungen den Literalsinn eines

Predigttextes durch Anwendung von Schriftauslegungsmethoden zu erheben, ihn zu einer

Kurzpredigt weiterzuentwickeln und diese zu präsentieren (Fach- und Methodenkompetenz);

c. gängige Modelle des missionarischen Gemeindeaufbaus im nachchristlichen Kontext zu

beschreiben, diese ekklesiologisch wie missiologisch zu reflektieren und in der kritischen

Auseinandersetzung mit verschiedenen konzeptionellen Ansätzen erste Grundzüge einer

eigenständigen missionarischen Ekklesiologie zu entwickeln, sowie grundlegende Hand-

lungsschritte für die eigene Gemeindeaufbaupraxis in den Blick zu nehmen (Fach- und

Selbstkompetenz);

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d. die Bedeutung von christlicher Arbeit unter Kindern und Jugendlichen in säkularem Umfeld

ekklesiologisch und missiologisch zu reflektieren, gängige Konzepte und Modelle zu

beschreiben, hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und Wirkung aus gemeindepädagogischer Sicht

zu evaluieren und erste konzeptionelle Schwerpunkte für die eigene Arbeit unter Kindern und

Jugendlichen in den Blick zu nehmen (Fach- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesung mit Diskussionsblöcken

Organisieren und Durchführen von Gruppenarbeit

Vorlesungsergänzende Pflichtlektüre

Ausarbeitungen und mediengestützte Präsentationen

Predigt-Übung mit unmittelbarem Feedback

Modulprüfung Exegetisch-homiletischer Entwurf zu einem Gleichnistext (50%)

Thesenpapier zu den Modulinhalten (50%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 8 / 164

Gemeindepraktikum

Erkundung des Berufsalltags

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Blockpraktikum Hildebrandt,

Aždajić

2 Std. 3-4 Wochen

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 4

Zeit

Einführung Blockpraktikum Di., 20. April + 22. Juni 21: 12:10 – 13:00 Uhr

+ Praxisprojekt (3./4. Semester)

Abgabe d. Praktikumsanträge u. -vereinbarungen bis 14. Juni 21

Praktikum 3-4 Wochen (16.08.-22.09.21, möglichst im September)

Abgabe Praktikumszeugnisse u. -berichte bis 15. Okt. 21

Auswertungsgespräch nach Abgabe Bericht + Zeugnisse, bis 19. Nov. 21

Inhalte

3-4-wöchige begleitete und reflektierte Praxiserfahrung in einer christlichen Gemeinde im In-

oder Ausland. Der Syllabus, aktuelle Formulare (Praktikumsantrag etc.) und weitere Infor-

mationen zum Praktikum stehen im internen Downloadbereich.

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Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. eigenständige Initiative und notwendige Absprachen (Praktikumsgeber, Hochschule) in der

Planung zu verbinden (Selbstkompetenz; Kommunikationskompetenz);

b. den Arbeitsalltag des/r vollzeitl. Mitarbeiters/in intensiv zu erforschen u. zu reflektieren;

c. eigene Vorstellungen des Berufsfelds „Gemeinde“ zu überdenken und zu modifizieren, sowie

darauf aufbauend die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse im Blick auf die weitere

Studien- und Berufsplanung zu reflektieren und auszuwerten (Selbstkompetenz);

d. die eigene Handlungskompetenz zu erweitern, indem kleinere Tätigkeiten eines/r voll-

zeitlichen Mitarbeiters/in unter Anleitung selbst übernommen und neue Tätigkeitsfelder

bzw. Zielgruppen von Gemeindearbeit erschlossen werden;

e. die Erfahrungen und Erkenntnisse schriftlich und mündlich zu reflektieren und auszuwerten

und sie für die Planung weiterer berufspraktischer Erfahrungen zu nutzen.

Lehr- und Lernformen Einführungsvortrag; schriftliche Projektplanung (Praktikums-

antrag); beobachtende Teilnahme u. berufspraktische Übungen;

Begleitung und Auswertungsgespräch (Praktikumsgeber);

Schriftliche Reflexion (Praktikumsbericht);

Reflexionsgespräch (mit Lehrenden Abt. PT)

Modulprüfung keine benotete Prüfungsleistung

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Fristgemäße Vorlage der Praktikumsdokumente und Wahrnehmung des Reflexionsgesprächs: 1.

Praktikumsantrag und Praktikumsvereinbarung, 2. Praktikumszeugnis und Praktikums-bericht,

3. Reflexionsgespräch (nach Abgabe von Bericht und Zeugnis). Aktuelle Fristen sind dem Syllabus

zu entnehmen.

Stellenwert der Leistung für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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3. Semester (Wintersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Basismodul Hebräisch:

Einführung in das Bibel-

Hebräische

Hebräisch I 60 180

10 Prüfungsvorbereitung 60

Basismodul NT II:

Einführung ins NT und

seine Zeitgeschichte

NT-Einleitung 30 45

6 NT-Hermeneutik 15 0

NT-Zeitgeschichte 30 20

Prüfungsvorbereitung 40

Vertiefungsmodul NT:

Exegese NT

NT-Seminar 45 90 6

NT-Exegese 30 15

Basismodul HT/ST I:

Einführung in die

Kirchengeschichte und

christliche Lehrbildung

Kirchengeschichte III 30 10

6 Kirchengeschichte IV 30 10

Gotteslehre und Christologie 30 30

Prüfungsvorbereitung 40

Praxisprojekt a Praxisprojekt 3 57 2

303 597 30

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Basismodul Hebräisch

Einführung in das Bibel-Hebräische

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Hebräisch I

Prüfungsvorbereitung

BHEBR: Hebr I Ziegert 60 180

60

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 10

Zeit mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

freitags, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine auf die Bedürfnisse der AT-Exegese ausgerichtete Einführung in das

Althebräische. Vermittelt werden die Kenntnis der althebräischen Flexionsmuster, Syntaxregeln

und Grundwortschatz-Vokabeln.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden eine grammatisch-wörtliche Übersetzung alttestamentlicher Prosa-

Texte anfertigen können, wie sie für die Grundtext-Exegese benötigt wird.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übungen, selbstständiges Nacharbeiten des Stoffs

Modulprüfung Dreistündige schriftliche Klausur

Do., 18. Februar 2021, 9:00 - 12:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Fr., 26. März 21, 9:00 - 12:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 10 / 164

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Basismodul NT II

Einführung in das NT und seine Zeitgeschichte

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Einleitung ins NT

• NT-Hermeneutik

• NT-Zeitgeschichte

Prüfungsvorbereitung

BNT II: Einl

BNT II: Herm

BNT II: Zeit

Baum

Baum

White

30

15

30

45

0

20

40

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Baum Summe CP: 6

Zeit

NT-Einleitung mittwochs, 8:10 – 10:00 Uhr

NT-Hermeneutik Mi., 21. Okt. + 4. Nov. + 18. Nov. + 2. Dez. + 16. Dez. 20

+ 13. Jan. + 27. Jan. 21: 14:10 - 16:00 Uhr

NT-Zeitgeschichte donnerstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine einleitungswissenschaftliche, hermeneutische und zeitgeschichtliche

Einführung ins Neue Testament. a. Es werden problemorientiert die klassischen Fragen der

speziellen und allgemeinen Einleitung ins Neue Testament (Verfasserschaft, Entstehungszeit,

Pseudepigraphie, Kanon usw.) behandelt. b. Es wird in grundlegende Fragen der neutesta-

mentlichen Hermeneutik eingeführt. c. Es wird ein Überblick über die (vor allem jüdische)

Zeitgeschichte und Kultur der hellenistischen Epoche (Palästina unter den Hasmonäern, Römern

usw.; Tempel; Pharisäer usw.) geboten.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. Funktion und Stellenwert der neutestamentl. Einleitungswissenschaft, Hermeneutik und Zeit-

geschichte (bzw. ihrer verschiedenen Inhalte) in der Theologie bestimmen können;

b. die Grundzüge der neutestamentlichen Zeitgeschichte kennen;

c. in der Lage sein, hermeneutische Fragestellungen zu identifizieren und zu bearbeiten;

d. anhand konkreter historischer Fragestellungen alternative einleitungswissenschaftliche

Positionen darstellen und ein eigenes Urteil begründen können;

e. ihre Sozialkompetenz (Diskussions- und Konfliktfähigkeit) weiterentwickeln.

Lehr- und Lernformen Überblicksvorlesung mit integrierten Übungen und Diskussions-

blöcken, Pflichtlektüre ausgewählter Quellentexte (Textlieferung)

und zweier Standardwerke (Schnelle; Reicke) in Auswahl

Modulprüfung Zweistündige schriftliche Klausur

(40% NT-Zeitgeschichte; 60% NT-Einleitung)

Fr., 26. Februar 2021, 9:00 - 11:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 25. März 21, 9:00 - 11:00 Uhr)

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Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

Vertiefungsmodul NT

Exegese Neues Testament

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basis- u. Vertie-

fungsmodul Griechisch

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• NT-Seminar

• Exegese Markusevangelium

Modulprüfung

VNT: Sem

VNT: ExegMk

White

White

45

30

20

15

70

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: White Summe CP: 6

Zeit

NT-Seminar dienstags, 11:10 – 13:00 Uhr

donnerstags, 8:10 – 9:00 Uhr bei Bedarf (Termine s. Syllabus)

donnerstags, 9:10 - 10:00 Uhr

Exegese Markus freitags, 11:10 – 13:00 Uhr

Inhalte

Die in den Griechischmodulen und den bibelwissenschaftlichen Basismodulen erworbenen

Kenntnisse und Fähigkeiten werden vertieft, indem a. eine exegetische Methodik weiter-

entwickelt wird, die sowohl literarisch und historisch als auch theologisch ausgerichtet ist; b.

anhand der einzelnen Literaturarten (narrative Texte, Briefliteratur, Apokalyptik) die Arbeits-

schritte mit Beispielen erläutert und gemeinsam eingeübt werden; c. schließlich mittels

Detailanalysen der Perikopen eines einzelnen Bibelbuchs dessen theologische Gesamtaussage

erarbeitet wird.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. die weiterentwickelte Methodik zu unterschiedlichen Bibeltexten selbstständig beherrschen;

b. die einzelnen Literaturarten und Gattungen des NT differenzieren und ihre jeweiligen

exegetischen und biblisch-theologischen Herausforderungen erkennen können.

Zudem werden sie in der Lage sein,

c. die neusten Forschungsansätze zu einem biblischen Buch zu identifizieren, zu vergleichen

und zu bewerten;

d. die wichtigsten Interpretationsmöglichkeiten einer Perikope zu unterscheiden und eigen-

ständige exegetische Entscheidungen zu treffen;

e. selbständig die theologische Aussage einer Perikope zu erheben;

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f. einzelne Abschnitte hermeneutisch-homiletisch in ihrer Relevanz für die heutige Gesellschaft

und Kirche zu reflektieren (Sozial- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesungen,

mündliches und schriftliches Übersetzen,

Übungen und Diskussionen, unbenotete mündliche Kurzreferate,

benotete schriftliche Seminararbeit

Modulprüfung Schriftliche Seminararbeit zu einer neutestamentlichen Perikope

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

• Teilnahme an den Lehrveranstaltungen

• Erledigung der mündlichen und schriftlichen Übersetzungen

• Vortrag eines mündlichen Kurzreferats

• Ausreichende Note in der schriftlichen Seminararbeit

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

Basismodul HT/ST I

Einführung in die Kirchengeschichte und christliche Lehrbildung

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Kirchengeschichte III

• Kirchengeschichte IV

• Gotteslehre u. Christologie

Prüfungsvorbereitung

BHTST I: KG III

BHTST I: KG IV

BHTST I: GLChr

Schnurr

Schnurr

Raedel,

Wannenwetsch

30

30

30

10

10

30

40

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Schnurr Summe CP: 6

Zeit

Kirchengeschichte III + IV dienstags + donnerstags, 14:10 - 16:00 Uhr

Gotteslehre / Christologie Di., 13. Okt. + 27. Okt. + 10. Nov. + 24. Nov. + 8. Dez. 20 +

5. Jan. + 19. Jan. + 2. Feb. 21: 8:10 - 10:00 Uhr (Raedel)

Di., 20. Okt. + 3. Nov. + 17. Nov. + 1. Dez. + 15. Dez. 20 +

12. Jan. + 26. Jan. 21: 8:10 - 10:00 Uhr (Wannenwetsch)

Inhalte

Das Modul bietet eine Einführung in die Geschichte der Kirche sowie die christliche Lehr- und

Bekenntnisbildung. a. In chronologischen und strukturellen Längsschnitten wird ein Überblick

zur Kirchengeschichte der Reformation und der Neuzeit geboten. b. Neben der Skizzierung der

Ereignisgeschichte und theologiegeschichtlicher Entwicklungen steht dabei in problem-

orientierter Auswahl die Wechselwirkung kirchlicher, politischer, gesellschaftlicher und geistes-

geschichtlicher Faktoren im Vordergrund. c. Fragestellungen der Gotteslehre und Christologie

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werden in theologiegeschichtlicher und gegenwartsbezogen systematischer Perspektive

erarbeitet und in ihrer Relevanz für Grundfragen des christlichen Glaubens reflektiert.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. den Ablauf zweier Hauptabschnitte der Kirchengeschichte ereignisgeschichtlich allgemein

und bei bestimmten Schwerpunkten vertieft kennen (Fachkompetenz),

b. mit kirchengeschichtlichen Fragestellungen vertraut sein (Fach- und Methodenkompetenz),

c. theologiegeschichtliche Grundentscheidungen und neuere Entwicklungen in Gotteslehre und

Christologie kennen.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Diskussionsübungen, Recherche,

Reflexionsbericht, ausgewählte Pflichtlektüre

Modulprüfung Zweistündige schriftliche Klausur

Di., 23. Februar 2021, 9:00 - 11:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 25. März 21, 12:00 - 14:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

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Praxisprojekt a

Begleitete berufspraktische Projekte vor Ort

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Praxisprojekt a PPa Hildebrandt,

Aždajić

3 57

Semesterlage: 3, jährlich Modulleiter: Bartholomä Summe CP: (2)

Zeit

Einführung hat stattgefunden

Abgabe Zielvereinbarung Individuell, jedoch jeweils mind. 3 Tage vor dem Gespräch

Zielvereinbarungsgespräch nach Vereinbarung, jedoch bis spätestens 18. Nov. 2020

Durchführung Projekt nach Vereinbarung

Inhalte

Das Praxisprojekt (a und b) umfasst eine regelmäßige Aufgabe im kirchlich-sozialen Bereich. Es

wird durch die Lehrenden der FTH in der Abteilung PT begleitet und in Zusammenarbeit mit

örtlichen (Kirchen-) Gemeinden und christlichen Werken durchgeführt.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. ein berufsbezogenes Praxisprojekt im christlichen Bereich eigenständig zu planen,

durchzuführen und zu reflektieren (Selbstkompetenz);

b. im Studium erarbeitete Inhalte und erworbene Fähigkeiten im berufspraktischen Umfeld in

Zusammenarbeit mit Verantwortlichen z.B. einer Kirchengemeinde anzuwenden und zu

reflektieren (Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz);

c. die Erfahrungen des Praxisprojekts im Blick auf die weitere Studien- und Berufsplanung

auszuwerten (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Berufspraktische Übung, Zielvereinbarungen,

Gespräch, Fachgruppenreflexion, schriftlicher Reflexionsbericht

Modulprüfung Keine benotete Prüfungsleistung

Schriftliche Planung, Zielvereinbarungsgespräch, schriftlicher

Reflexionsbericht

Aktuelle Fristen sind dem Syllabus zu entnehmen.

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Die Durchführung des Praxisprojekts (inkl. der unter „Modulprüfung“ genannten Prüfungs-

leistungen) sind Voraussetzung für die Bescheinigung der erfolgreichen Absolvierung des

Moduls durch die Lehrenden der FTH in der Abteilung PT.

Stellenwert der Leistung für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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4. Semester (Sommersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Vertiefungsmodul

Hebräisch: Bibel-Hebräisch

Hebräisch II 30 180

10 Hebräisch-Übung 30

Prüfungsvorbereitung 60

Basismodul AT II:

Einführung ins AT und

seine Umwelt

AT-Einleitung 30 60

6 Israelstudienreise 40

Prüfungsvorbereitung 50

Basismodul HT/ST II:

Einführung in die

Kirchengeschichte und

christliche Lehrbildung

Kirchengeschichte I 30 10

6

Kirchengeschichte II 30 10

Ekklesiologie 15 10

Konfessionskunde 15 10

Prüfungsvorbereitung 50

Vertiefungsmodul MW:

Religionen und inter-

religiöse Begegnung

Religionen im Dialog 30 30

6 Religions- u. missionswissen-

schaftliches Seminar

30 60

Einführung in die Islamkunde 15 15

Praxisprojekt b Praxisprojekt 3 57 2

298 602 30

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Vertiefungsmodul Hebräisch

Bibel-Hebräisch

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodul

Hebräisch

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Hebräisch II

• Hebräisch-Übung (Wahlf.)

Prüfungsvorbereitung

VHEBR: Hebr II

VHEBR: Übung

Pracht, Ziegert

Pracht

30

30

180

60

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 10

Zeit

Hebräisch II montags, 14:10 – 16:00 Uhr

Hebräisch-Übung donnerstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet a. eine Vertiefung der im Basismodul Hebräisch erworbenen Kenntnisse des

Althebräischen hinsichtlich Formenlehre, Syntax und Vokabelkenntnis sowie b. eine Einführung

in die alttestamentliche Textkritik und die Verwendung der Biblia Hebraica.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden a. eine grammatisch-wörtliche Übersetzung zu althebräischen Prosa-

texten und einfacheren poetischen Textstücken anfertigen können, b. die Biblia Hebraica

Stuttgartensia verwenden können und c. die für eine externe Hebraicums-Prüfung notwendigen

Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übungen, Lektüre, selbstständiges Nacharbeiten

des Stoffs

Modulprüfung Vierstündige schriftliche Klausur

Do., 5. August 2021, 9:00 - 13:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Fr., 24. Sept. 21, 9:00 - 13:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 10 / 164

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Basismodul AT II

Einführung in das AT und seine Umwelt

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Einleitung ins AT

• Israelstudienreise

Prüfungsvorbereitung

BAT II: Einl

BAT II: StR

Hilbrands, Ziegert

Schwarz u.a.

30

40

60

50

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Hilbrands Summe CP: 6

Zeit

AT-Einleitung freitags, 8:10 - 10:00 Uhr

Die Vorlesungen vom Fr., 14. Mai und 4. Juni werden auf Mo.,

17. Mai und 7. Juni verschoben.

Israelstudienreise Infoveranstaltung: Mi., 14. Okt. 20: 14:10 – 15:00 Uhr

Reise: Termin wird bekannt gegeben

Inhalte

Das Modul bietet eine einleitungswissenschaftliche und zeitgeschichtliche Einführung ins Alte

Testament. Es werden problemorientiert die klassischen Fragen der speziellen und allgemeinen

Einleitung ins Alte Testament (Verfasserschaft, Entstehungszeit, Pseudepigraphie, Kanon usw.)

behandelt.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. Funktion und Stellenwert der alttestamentlichen Einleitungswissenschaft in der Theologie

bestimmen können;

b. anhand konkreter historischer Fragestellungen alternative einleitungswissenschaftliche

Positionen darstellen und ein eigenes Urteil begründen können;

c. ihre Sozialkompetenz (Diskussions- und Konfliktfähigkeit) weiterentwickeln.

Lehr- und Lernformen Überblicksvorlesung mit integrierten Übungen

und Diskussionsblöcken

Pflichtlektüre ausgewählter Quellentexte und Standardwerke in

Auszügen

Modulprüfung 90-minütige schriftliche Klausur

Fr., 13. August 2021, 9:00 - 10:30 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 23. Sept. 2021, 9:00 - 10:30 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

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Basismodul HT/ST II

Einführung in die Kirchengeschichte und christliche Lehrbildung

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Kirchengeschichte I

• Kirchengeschichte II

• Ekklesiologie

• Konfessionskunde

Prüfungsvorbereitung

BHTST II: KG I

BHTST II: KG II

BHTST II: Ekkl

BHTST II: Konf

Treusch

Treusch

Wannenwetsch

Raedel

30

30

15

15

10

10

10

10

50

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Treusch Summe CP: 6

Zeit

Kirchengeschichte I + II dienstags + mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

Ekklesiologie Mo., 19. April + 10. Mai + 17. Mai 21: 16:10 – 18:00 Uhr

Di., 20. April + 11. Mai + 18. Mai 21:

11:10 – 13:00 + 14:10 – 15:00 Uhr

Konfessionskunde ab 7. Juni 21: dienstags, 11:10 – 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine Einführung in die Geschichte der Kirche sowie der christlichen Lehr- und

Bekenntnisbildung unter besonderer Berücksichtigung ihrer konfessionellen Problemstellungen

und geistigen Herausforderungen. a. In chronologischen und strukturellen Längsschnitten wird

ein Überblick zur Kirchengeschichte der frühen Kirche und des Mittelalters geboten. b. Neben

der Skizzierung der Ereignisgeschichte und theologiegeschichtlicher Entwicklungen steht dabei

in problemorientierter Auswahl die Wechselwirkung kirchlicher, politischer, gesellschaftlicher

und geistesgeschichtlicher Faktoren im Vordergrund. c. Dogmatische Begründungen des

Kirchen-, Ämter- und Sakramentsverständnisses werden theologisch reflektiert. d. Es werden

grundlegende Kenntnisse über die Geschichte und Lehre verschiedener Kirchen, Freikirchen und

Gemeinschaftsverbände vermittelt.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. den Ablauf zweier Hauptabschnitte der Kirchengeschichte ereignisgeschichtlich allgemein

und bei bestimmten Schwerpunkten vertieft kennen (Fachkompetenz),

b. geschichtliche Ereignisse und Prozesse differenziert beurteilen (Methodenkompetenz),

c. geistes-, dogmen- und theologiegeschichtliche Aspekte der christlichen Lehrbildung

erfassen und unterscheiden lernen (Fach- und Methodenkompetenz) und

d. das Handwerkszeug für ein sachgerechtes und faires Urteil zu v.a. ekklesiologischen und

konfessionskundlichen Fragestellungen besitzen (Fach- und Sozialkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Diskussionsübungen, Recherche,

ausgewählte Pflichtlektüre

Gottesdienstbesuch mit Reflexionsbericht

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Modulprüfung Zweistündige schriftliche Klausur

Di., 10. August 2021, 9:00 - 11:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 23. Sept. 21, 12:00 - 14:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

Vertiefungsmodul MW

Religionen und interreligiöse Begegnung

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodul MW Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Religionen im Dialog

• Religions- und missions-

wissenschaftliches Seminar

• Einführung Islamkunde

Modulprüfung

VMW: RiD

VMW: Sem

VMW: Isl

Walldorf

Walldorf, Polanz

Polanz

30

30

15

15

30

15

45

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Walldorf Summe CP: 6

Zeit

Religionen im Dialog donnerstags, 11:10 - 13:00 Uhr

RMW-Seminar freitags, 11:10 - 13:00 Uhr

Islamkunde zweiwöchentlich mittwochs, 10:10 - 13:00 Uhr (Termine siehe

Syllabus)

Inhalte

Das Modul bietet a. eine Einführung in Grundfragen und Methoden der Religionswissenschaft

und das Verstehen von Religion, Religionen und interreligiöser Begegnung; b. in Entwicklungen,

Anschauungen und Ausdrucksformen hinduistischer, buddhistischer und - vertieft - islamischer

Traditionen in der Spannung zwischen kultureller Identität und globalem Wandel c. in die

Theologie und den Dialog der Religionen; d. (Seminar) eine vertiefte Auseinandersetzung mit

interreligiösen, interkulturellen und missionswissenschaftlichen Fragestellungen z.B. nach dem

Verständnis und Phänomen von Bekehrung / Konversion / Religionswechsel in intra- und

interreligiösen und interkulturellen Zusammenhängen.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage:

a. Religionswissenschaftliche Grundfragen und Methoden zu beschreiben und anzuwenden;

b. nicht-christliche Religionen und Traditionen (vor allem Hinduismus, Buddhismus und vertieft

Islam) in ihrem Selbstverständnis und ihrer lebendigen Vielfalt differenziert wahrzunehmen;

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c. Grundlegende und exemplarische Aspekte einer christlichen und komparativen Theologie der

Religionen zu reflektieren und die Gestaltung interreligiösen Zusammenlebens als

gesellschaftliche, hermeneutische und theologische Aufgabe zu begreifen;

d. (Seminar) das Verständnis und Phänomen von Bekehrung / Konversion / Religionswechsel in

intra- und interreligiösen Zusammenhängen aus theologischer, soziologischer und

religionswissenschaftlicher Perspektive zu reflektieren.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Diskussion, Lektüre, Textarbeit, Referat,

schriftliche Ausarbeitung

Modulprüfung Referat und schriftliche Ausarbeitung bis 30. September 2021

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

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Praxisprojekt b

Begleitete berufspraktische Projekte vor Ort

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Praxisprojekt b PPb Hildebrandt,

Aždajić

3 57

Semesterlage: 4, jährlich Modulleiter: Bartholomä Summe CP: (2)

Zeit

Durchführung Projekt nach Vereinbarung

Abgabe Reflexionsbericht 31. August 21

Inhalte

Das Praxisprojekt (a und b) umfasst eine regelmäßige Aufgabe im kirchlich-sozialen Bereich. Es

wird durch die Lehrenden der FTH in der Abteilung PT sowie durch regelmäßige Fachgruppen-

treffen begleitet und in Zusammenarbeit mit örtlichen (Kirchen-) Gemeinden und christlichen

Werken durchgeführt.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

d. ein berufsbezogenes Praxisprojekt im christlichen Bereich eigenständig zu planen,

durchzuführen und zu reflektieren (Selbstkompetenz);

e. im Studium erarbeitete Inhalte und erworbene Fähigkeiten im berufspraktischen Umfeld in

Zusammenarbeit mit Verantwortlichen z.B. einer Kirchengemeinde anzuwenden und zu

reflektieren (Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz);

f. die Erfahrungen des Praxisprojekts im Blick auf die weitere Studien- und Berufsplanung

auszuwerten (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Berufspraktische Übung, Zielvereinbarungen,

Gespräch, Fachgruppenreflexion, schriftlicher Reflexionsbericht

Modulprüfung Keine benotete Prüfungsleistung

Schriftliche Planung, Zielvereinbarungsgespräch, schriftlicher

Reflexionsbericht

Aktuelle Fristen sind dem Syllabus zu entnehmen.

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Die Durchführung des Praxisprojekts (inkl. der unter „Modulprüfung“ genannten Prüfungs-

leistungen) sind Voraussetzung für die Bescheinigung der erfolgreichen Absolvierung des

Moduls durch die Lehrenden der FTH in der Abteilung PT.

Stellenwert der Leistung für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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5. Semester (Wintersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Vertiefungsmodul AT:

Exegese AT

AT-Seminar 45 70

8 AT-Exegese 30 15

Prüfung (Seminararbeit) 80

Vertiefungsmodul ST I:

Bestimmung, Verlorenheit

und Erlösung des Menschen

Anthropologie und Soteriologie 30 30

8

Pneumatologie 15 15

Theologiegeschichte (Neuzeit) oder

Apologetik

15 15

Lektüre Dogmatik 60

Prüfungsvorbereitung 60

Vertiefungsmodul HT:

Philosophie- &

Geistesgeschichte

Philosophiegeschichte 30 30

6 HT-Seminar 30 90

Vertiefungsmodul PT:

Ansätze, Methoden und

Vollzüge der PT

Liturgik und Kasualien 30 15

8

Homiletik und Rhetorik 20 20

Gemeindegründung im urbanen

Kontext

20 20

Poimenik 20 15

Realpraxis 30

Prüfungsvorbereitung 50

285 615 30

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Vertiefungsmodul AT

Exegese des Alten Testaments

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basis- u. Vertie-

fungsmodul Hebräisch

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• AT-Seminar

• Exegese Numeri

Seminararbeit

VAT: Sem

VAT: ExegNum

Hilbrands

Ziegert

45

30

70

15

80

Semesterlage: 5, jährlich WS Modulleiter: Hilbrands Summe CP: 8

Zeit

AT-Seminar teilweise in Gruppen, Termine siehe Syllabus:

mittwochs + freitags, 8:10 - 10:00 Uhr

Exegese Numeri dienstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Die in den Hebräischmodulen und den bibelwissenschaftlichen Basismodulen erworbenen

Kenntnisse und Fähigkeiten werden vertieft, indem a. eine exegetische Methodik weiterent-

wickelt wird, die sowohl literarisch und historisch als auch theologisch ausgerichtet ist; b.

anhand der einzelnen Literaturarten (narrative Texte, Gesetzestexte, Psalmen, weisheitliche und

prophetische Texte) die Arbeitsschritte mit Beispielen erläutert und gemeinsam eingeübt

werden; c. schließlich mittels Detailanalysen der Perikopen eines einzelnen Bibelbuchs dessen

theologische Gesamtaussage erarbeitet wird.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. die weiterentwickelte Methodik zu unterschiedlichen Bibeltexten des Alten Testaments

selbstständig beherrschen;

b. die einzelnen Literaturarten und Gattungen des AT differenzieren und ihre jeweiligen

exegetischen und biblisch-theologischen Herausforderungen erkennen können.

Zudem werden sie in der Lage sein,

c. die neuesten Forschungsansätze zu einem biblischen Buch zu identifizieren, zu vergleichen

und zu bewerten;

d. die wichtigsten Interpretationsmöglichkeiten einer Perikope zu unterscheiden und eigen-

ständige exegetische Entscheidungen zu treffen;

e. selbständig die theologische Aussage einer Perikope zu erheben;

f. einzelne Abschnitte hermeneutisch-homiletisch in ihrer Relevanz für die heutige Gesellschaft

und Kirche zu reflektieren (Sozial- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesungen mit Übungen und Diskussionen,

Datenbank- und Internetrecherche, schriftliche Hausarbeiten,

mündliches und schriftliches Übersetzen

Modulprüfung Hausarbeit (bis 26. März 2021) (75%)

mit vorbereitenden Übungen (25%)

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Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Seminararbeit

Stellenwert der Note für die Endnote 8 / 164

Vertiefungsmodul ST I

Bestimmung, Verlorenheit und Erlösung des Menschen

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodul ST Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Anthropologie u. Soteriol.

• Pneumatologie

• Theologiegesch. (Neuzeit)

oder: Apologetik

Lektüre Dogmatik

Prüfungsvorbereitung

VST I: AnthSot

VST I: Pneu

VST I: ThGesch

VST I: Apol

Raedel

Raedel

Schwarz, Treusch

Holthaus, Schnurr

Raedel

30

15

15

30

15

15

60

60

Semesterlage: 5, jährlich WS Modulleiter: Raedel Summe CP: 8

Zeit

Anthropologie / Soteriologie donnerstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Pneumatologie Di., 20. Okt. + 3. Nov. + 17. Nov. + 1. Dez. + 15. Dez. 20 +

12. Jan. + 26. Jan. 21: 11:10 – 13:00 Uhr

Theologiegeschichte Mi., 14. Okt. + 28. Okt. + 11. Nov. + 25. Nov. + 9. Dez. 20

+ 6. Jan. + 20. Jan. 21: 14:10 - 16:00 Uhr

Apologetik Mi., 21. Okt. + 4. Nov. + 18. Nov. + 2. Dez. + 16. Dez. 20 +

13. Jan. + 27. Jan. 21: 14:10 - 16:00 Uhr

Inhalte

Die christliche Dogmatik durchdenkt und entfaltet denkerisch Gottes Weg mit den Menschen

hinsichtlich dessen Bestimmung, Verlorenheit und Erlösung. Dabei ist das Motiv der unverbrüch-

lichen Treue Gottes in Gericht und Gnade leitend. Zu entfalten ist, was Gott durch Jesus Christus

für den Menschen und kraft des Heiligen Geistes in ihm tut. Dabei sind nicht nur die biblischen

Grundlagen und Entwicklungen der Theologie zu bedenken, sondern auch die gegen tradierte

Deutungen vorgetragenen Anfragen und Einsprüche zu berücksichtigen. Ein weiterer

Schwerpunkt liegt daher auf theologischen Entwicklungen im 19. Jh. und gegenwartsbezogenen

apologetischen Herausforderungen.

Ausbildungsziele

Die Studierenden werden

a. theologiegeschichtlich wichtige Grundentscheidungen und Fragestellungen der neueren

systematischen Diskussion der Schöpfungs- und Erlösungslehre verstehen können (Fach-

kompetenz),

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b. diese auf der Grundlage der Kenntnis des biblischen Zeugnisses einordnen und beurteilen

können (Urteilskompetenz) und

c. durch die exemplarische Erprobung von Argumentationssträngen zur Apologie des Christen-

tums Problemfelder darstellen und eigene Urteile kommunikativ vermitteln können (Sozial-

und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Überblicksvorlesung mit integrierten Diskussionsblöcken und

Übungen, Kurzreferate

Vorlesungsbegleitende Pflichtlektüre

Modulprüfung Dreistündige Klausur

Mi., 24. Februar 2021, 9:00 - 12:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 25. März 21, 9:00 - 12:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 8 / 164

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Vertiefungsmodul HT

Philosophiegeschichte und geistesgeschichtliche Phänomene

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodule HT I

+ II

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Philosophiegeschichte

• HT-Seminar: Klassiker der

Kirchen- & Theologiegesch.

VHT: Phil

VHT: Sem

Seubert

Treusch

30

30

30

60

Semesterlage: 5, jährlich WS Modulleiter: Treusch Summe CP: 6

Zeit

Philosophiegeschichte Mo., 26. Okt. + 23. Nov. 20 + 11. Jan. + 1. Feb. 21:

11:10 - 13:00 + 14:10 - 16:00 Uhr

Di., 27. Okt. + 24. Nov. 20 + 12. Jan. 21: 11:10 - 13:00 +

14:10 - 16:00 Uhr

HT-Seminar donnerstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet multifunktionale Einführungen in die Entwicklung geistesgeschichtlicher

Bedingtheiten des Christentums. Als Grundlage werden problemorientiert im Überblick die

Epochen der Philosophiegeschichte von den Vorsokratikern bis zur Gegenwart in exemplarischer

Auswahl behandelt. Im HT-Seminar werden ausgewählte Autoren der Kirchen- und

Theologiegeschichte und deren Werke in ihrem historischen und biographischen Kontext

erarbeitet und anhand der Quellentexte die Methoden historisch-theologischen Arbeitens

eingeübt.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. die Entwicklung der Philosophie- und Geistesgeschichte Europas in Grundzügen und zentrale

Personen und Werke der Kirchen- und Theologiegeschichte kennen lernen (Fachkompetenz);

b. die Systeme ausgewählter Philosophen und Theologen im historischen Kontext vorurteilsfrei

verstehen (Fachkompetenz);

c. Sicherheit in der Einschätzung geistesgeschichtlicher Phänomene anhand konkreter

historischer Fragestellungen gewinnen (fachliche Methodenkompetenz).

Lehr- und Lernformen Seminargespräch und –vorträge, Quellenlektüre;

problemorientierte Vorlesung mit Diskussionsblöcken

Modulprüfung Referat / Hausarbeit / ggf. Lernportfolio

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

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Vertiefungsmodul PT

Gemeinde sammeln und senden: Reflektierte Praxis auf den Handlungsfeldern der PT

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodul PT Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Liturgik und Kasualien

• Homiletik und Rhetorik

• Gemeindegründung im

urbanen Kontext

• Poimenik

Realpraxis

Prüfungsvorbereitung

VPT: Lit&Kas

VPT: Hom&Rhe

VPT: UrbMi

VPT: Poi

Bartholomä,

Aždajić

Bartholomä,

Aždajić

Beck

Bartholomä

30

20

20

20

15

20

20

15

30

50

Semesterlage: 5, jährlich WS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 8

Zeit

Liturgik und Kasualien mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

Homiletik und Rhetorik bis 19. Dez. 20: freitags, 11:10 - 13:00 Uhr

Gemeindegründung bis 19. Dez. 20: donnerstags, 14:10 - 16:00 Uhr

Poimenik ab 4. Jan 21: donnerstags, 14:10 - 16:00 Uhr

freitags, 11:10 - 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul vermittelt ein vertieftes Verständnis für die Vollzüge und Methoden der Praktischen

Theologie. a. Im Rahmen der Gottesdienstlehre wird die kritisch-konstruktive Fähigkeit

vermittelt, auf der Basis biblischer Grundlagen sowie der Kenntnis liturgiegeschichtlicher

Modelle und semiotischer Erkenntnisse Integrative Gottesdienste und Situationsgottesdienste

(Kasualien) zu planen. Dabei wird auch bedacht, wie ein normaler Gemeindegottesdienst gerade

im Blick auf postmodern-nachchristentümliche Besucher sensibel, ästhetisch und atmosphärisch

ansprechend sowie nachvollziehbar und verständlich gestaltet werden kann. b. Auf dem Gebiet

der Homiletik wird die Weiterentwicklung eines eigenen theologischen Predigtverständnisses mit

der Vertiefung individueller rhetorischer Fähigkeiten (videogestützte Übungen) verbunden.

Dabei wird auch vermittelt, wie die Fragen, Zweifel und Einwände skeptischer Hörer homiletisch

mit bedacht werden können. c. Die Lehrveranstaltung „Gemeindegründung im urbanen Kontext“

vermittelt missionarische Kompetenzen und zeigt, wie – entgegen dem Trend zu abnehmenden

Kirchenmitgliederzahlen – gerade in (Groß-) Städten der Aufbau wachsender Gemeinden möglich

ist. d. Die Seelsorgelehre (Poimenik) vermittelt Kompetenzen für den theologisch verantworteten

und empathischen Umgang mit Menschen, die Glaubenshilfe zur Lebenshilfe suchen. e. In drei

der LV des Moduls nimmt der/die Studierende Übungen in der Realpraxis wahr im Umfang von

insgesamt 30 Stunden.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. Gottesdienste vor dem Hintergrund liturgiewissenschaftlichen Fachwissens kompetent und

kontextsensibel zu gestalten (Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz);

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b. auf der Basis von Gemeindekontextanalysen sowie der Kontextualisierung wesentlicher

Elemente biblisch begründeter Ekklesiologie Gemeindegründungsprojekte in urbanen

Zentren zu planen;

c. die seelsorgerliche Dimension kirchlichen Handelns in ihrer Anwendung auf vielfältige

Problemgebiete zu verstehen (Fachkompetenz) und mit geübter Selbstwahrnehmung

empathisch auf Seelsorgepartner einzugehen (Selbstkompetenz);

d. unterschiedliche homiletische Modelle kritisch zu bewerten und die eigenen rhetorischen und

homiletisch-apologetischen Fähigkeiten anhand von (Video-) Übungen verbessert zu haben

(Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung mit Fallbeispielen, Lektüre,

Diskussion von Gottesdienst- und Kasualentwürfen,

Übungen zum Kasualhandeln,

seelsorgerliche Gesprächsübungen (mit Empathie und

Selbstwahrnehmung, vertieft durch einen Persönlichkeitstest),

Video-gestützte rhetorisch-homiletische Übungen

Modulprüfung Kasualentwurf (Trauung oder Trauerfeier): Mit ausgeführtem

Kasualgottesdienstkonzept und Kurzpredigtpräsentation (50%)

sowie fiktivem Essay zur seelsorglichen Begleitung der zu

Trauenden bzw. der Trauernden (50%).

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 8 / 164

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6. Semester (Sommersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Exegese Johannesevangelium

2x 20 2x 70 6

Dogmatische Entwürfe des 20.

Jahrhunderts

Gemeindepädagogik

Interkulturelle Kommunikation

Kontextualisierung und Islam

Vertiefungsmodul ST II:

Christliche Ethik

Fundamentalethik 20 20

6

Angewandte Ethik 40 30

Diskriminierung und Verfolgung von

Christen

20 20

Klausur 30

Vertiefungsmodul ST III:

Dogmatische Kernthemen

und Gegenwartsfragen

ST-Seminar 30 90

6 Eschatologie / Heilsgeschichte 30 30

B.A.-Arbeit Projektvorbereitung 5 25 12

Hausarbeit 330

185 715 30

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Wahlpflichtmodul

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

2 von 5 zu wählen:

• Exegese Johannesevang.

• Dogmatische Entwürfe des

20. Jahrhunderts

• Gemeindepädagogik

• Interkult. Kommunikation

• Kontextualisierung u. Islam

WPFBA: ExegJoh

WPFBA: Entw

WPFBA: GemPäd

WPFBA: IntKom

WPFBA: K&Isl

Baum

Raedel

Aždajić

Buchholz

Polanz

2x 20 2x 70

Semesterlage: 6, jährlich SS Modulleiter: Baum Summe CP: 6

Zeit

Exegese Johannesevangelium bis 18.6.21: mittwochs, 14:10 - 16:00 Uhr

Dogmatische Entwürfe 20. JH bis 18.6.21: dienstags, 14:10 - 16:00 Uhr

Gemeindepädagogik bis 18.6.21: donnerstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Interk. Kommunikation 17. Mai – 18. Juni 21: dienstags + mittwochs, 16:10 – 18:00 Uhr

Kontextualisierung u. Islam bis 18.6.21: donnerstags, 14:10 - 16:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet in zwei der sechs Disziplinen der Theologie (AT, NT, ST, HT, PT, MW) die

Möglichkeit, die in den ersten beiden B.A.-Jahren gewonnenen Kenntnisse anhand zentraler

theologischer Themen zu vertiefen. Alle fünf Wahloptionen sind miteinander kombinierbar.

a. (Exegese Johannesevangelium): Die Lehrveranstaltung bietet neben einem Gesamtüberblick

über das gesamte Evangelium eine Exegese zu etwa 50% des Textes und behandelt

regelmäßig auch die aktuelle Relevanz und das homiletische Potenzial der exegetisierten

Perikopen.

b. (Dogmatische Entwürfe): Die Lehrveranstaltung bietet a. in vertiefender Analyse die

systematische Rekonstruktion wichtiger theologischer Entwürfe im 20. Jahrhundert und führt

b. an für die jeweiligen Entwürfe aussagekräftige, z.T. wirkungsgeschichtlich bedeutsame

Originaltexte der Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts heran.

c. (Gemeindepädagogik): Die Lehrveranstaltung bietet a. eine Einführung in Grundbegriffe und

zentrale Aspekte der Erziehungswissenschaft und Katechetik bzw. Gemeindepädagogik; klärt

b. anhand wesentlicher entwicklungspsychologischer Erkenntnisse die Zusammenhänge

zwischen Religion und Biographie (unter bewusster Reflexion der gemeindepädagogischen

Bedeutung der Familie als Ort religiöser Sozialisation); behandelt c. die Grundlagen und

relevante Methoden der Pädagogik und reflektiert ihre Anwendung auf unterschiedliche

gemeindepädagogische Bereiche; und führt d. in neuere Konzepte missionarisch orientierter

Glaubenskurse für einen nachchristlichen Kontext ein.

d. (Interkulturelle Kommunikation): In der Lehrveranstaltung werden Grundlagen und Methoden

der interkulturellen Kommunikation erarbeitet und auf die Praxis christlicher Dienste im

deutschen und internationalen Kontext bezogen, wobei insbesondere eine interkulturelle

Perspektive auf biblische Texte sowie Fragen des Lernens und Mentorings in kultur-

übergreifenden Kontexten im Mittelpunkt stehen.

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e. (Kontextualisierung): In dieser Lehrveranstaltung werden unterschiedliche Modelle der

Kontextualisierung im Rahmen der Evangelisation und des Gemeindebaus in muslimischen

Mehrheitsgesellschaften sowie in der christlich-muslimischen Begegnung im Westen

beschrieben und anhand theologischer, hermeneutischer, ekklesiologischer und missio-

logischer Schlüsselfragen vergleichend analysiert. Besondere Berücksichtigung findet dabei

die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen von Schuld- und Schamorientie-

rungen in westlichen und muslimisch geprägten Kulturen.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. (Exegese Johannesevangelium): a. ihre exegetischen Fähigkeiten anhand unterschiedlichster

Evangelienperikopen weiterentwickeln (Fach- und Methodenkompetenz) und b. ihr Reflexi-

onsvermögen zur aktuellen Applikation der biblischen Texte trainieren (Sozial- und

hermeneutische Kompetenz);

b. (Dogmatische Entwürfe): Die Teilnehmer werden a. theologische Überzeugungen in ihrem

geistigen und kirchlich-sozialem Zusammenhang verstehen; b. das Ringen um die christliche

Botschaft im Kontext der Moderne sachgemäß analysieren und im Blick auf gegenwärtige

Fragestellungen einordnen; c. sich anhand der Lektüre ausgewählter Texte ein eigen-

ständiges Urteil über zentrale Autoren und deren Texte bilden;

c. (Gemeindepädagogik): Die Teilnehmer werden in der Lage sein, a. Grundlagen von kognitiven

Lernprozessen und der Genese von Handeln und Verhalten zu verstehen (Fachkompetenz);

b. grundlegende gemeindepädagogische Handlungsfelder zu verstehen und dafür Curricula

zu entwerfen (Fach- und Methodenkompetenz); c. ausgewählte pädagogische Methoden und

ihre Umsetzung im Rahmen einer Gruppenarbeit zu beherrschen (Methoden- und

Sozialkompetenz); d. Konzepte missionarischer Glaubensvermittlung im Rahmen des

Gemeindeaufbaus einzusetzen;

d. (Interkulturelle Kommunikation): Kulturelle Prägung reflektieren (Selbstkompetenz), Prozesse

und Methoden interkultureller Kommunikation verstehen und anwenden (Sozial- und

Methodenkompetenz); theologische und missiologische Konsequenzen für „Lernen und

Lehren“ in kulturübergreifenden Kontexten erarbeiten (Fachkompetenz);

e. (Kontextualisierung): in der Lage sein, unterschiedliche Modelle der Kontextualisierung

kritisch zu reflektieren (Fach- und Methodenkompetenz) und die dadurch gewonnen

Erkenntnisse auf die eigenen persönlichen und gemeindlichen Begegnungen und Bezieh-

ungen mit Menschen aus dem islamisch geprägten Kulturraum anzuwenden, indem sie u.a.

Schlüsselkonzepte und Grundbegriffe des christlichen Glaubens unter besonderer Berück-

sichtigung muslimischer Vor- und Missverständnisse erklären und begründen (Sozial- und

interkulturelle Kompetenz).

Lehr- und Lernformen

a. (Exegese Johannesevangelium): interaktive Vorlesungen sowie kleinere Lektüre- und Eigen-

arbeitsaufgaben;

b. (Dogmatische Entwürfe): kombinierte Vorlesungs- und Seminareinheiten; intensives

Quellenstudium in Eigenarbeit;

c. (Gemeindepädagogik): problemorientierte Vorlesung mit Übungs- und Diskussionseinheiten,

Lektüre mit Auswertung, Erarbeiten eines Selbstprofils als Leiter;

d. (Interkulturelle Kommunikation): kombinierte Vorlesungs- und Seminareinheiten mit prakti-

schen Übungen; vertiefende Lektüre in einem Wahlbereich;

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e. (Kontextualisierung): kombinierte Vorlesungs- und Seminareinheiten mit intensiver

Diskussion auf Grundlage der zur Vorbereitung studierten Texte.

Modulprüfung Keine benotete Prüfungsleistung

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des Moduls (mindestens 80% der in der Stundenübersicht

angegebenen Kontaktzeit); fristgerechte Erledigung der Aufgaben

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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Vertiefungsmodul ST II

Christliche Ethik

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Basismodul ST Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Fundamentalethik

• Angewandte Ethik

• Einführung in Grundfragen

der Religionsfreiheit

Prüfungsvorbereitung

VST II: FundEth

VST II: Ethik

VST II: RelFr

Raedel

Raedel, Holthaus,

Wannenwetsch

Sauer

20

40

20

20

30

20

30

Semesterlage: 6, jährlich SS Modulleiter: Raedel Summe CP: 6

Zeit

Fundamentalethik bis 18.6.21: donnerstags, 8:10 – 10:00 Uhr

Angewandte Ethik bis 18.6.21: dienstags + freitags, 8:10 – 10:00 Uhr

Die Vorlesung vom Fr., 14. Mai wird auf Mo., 17. Mai, 14:10 –

16:00 Uhr verschoben.

Die Vorlesung vom 4. Juni wird auf Mo., 7. Juni verschoben.

Religionsfreiheit bis 18.6.21: 8x dienstags, 11:10 – 13:00 Uhr (Termine s. Syllabus)

26. April 21, 9:00 - ca. 17:30 Uhr, Exkursion zum Hoffnungs-

zentrum von Open Doors, Kelkheim

Inhalte

Einführung in die Grundlagen christlicher Ethik (Fundamentalethik) und in ausgewählte Bereiche

der Angewandten Ethik mit Schwerpunktsetzungen. Dabei werden in der Fundamentalethik

wirkungsgeschichtlich wichtige Begründungsansätze aus der Geschichte der Ethik (Pflichten-

ethik, Utilitarismus etc.) vorgestellt sowie die biblisch- und historisch-theologischen

Grundlagen christlicher Ethik erarbeitet vermittelt (Gottesebenbildlichkeit, Gewissen, Gesetz

etc.). Im Bereich der Angewandten Ethik wird in verschiedene Bereiche eingeführt (z.B. Lebens-,

Sexual-, Wirtschafts- und Umweltethik), wobei die biblisch-theologische Orientierung und die

sozialethische Reflexion im Zentrum stehen. Ein eigener Schwerpunkt liegt in der Reflexion von

Herausforderungen für die Religionsfreiheit. Das Modul wird mit einer Klausur abgeschlossen.

Die christliche Kultur- und Gesellschaftskritik versteht sich als diakritische Prüfung

gegenwärtiger Entwicklungen in der Gesellschaft im Dienst einer verheißungsorientierten christ-

lichen Handlungsführung.

Ausbildungsziele

Die Studierenden werden

a. vertiefte Kenntnisse über einzelwissenschaftliche, philosophische, theologische und ethische

Aspekte ausgewählter Fragestellungen gewinnen (Fachkompetenz);

b. Schritte einer hermeneutisch reflektierten und wirklichkeitsbezogenen Urteilsbildung

erarbeiten (Methodenkompetenz);

c. in der öffentlichen Diskussion umsichtig und kompetent die eigene Position begründen und

in der Auseinandersetzung mit anderen Sichtweisen gesprächsfähig sein (Sozialkompetenz).

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Lehr- und Lernformen Vorlesung mit Diskussionsblöcken

Modulprüfung zweistündige schriftliche Klausur

Do., 8. Juli 2021, 11:00 - 13:00 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 23. Sept. 21, 9:00 - 11:00 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

Vertiefungsmodul ST III

Dogmatische Kernthemen und Gegenwartsfragen

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen:

Vertiefungsmodul ST I

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• ST-Seminar

• Eschatologie / Heilsgesch.

Modulprüfung

VST III: Sem

VST III: Esch/Heil

Schwarz

Schwarz

30

30

90

30

Semesterlage: 6, jährlich SS Modulleiter: Schwarz Summe CP: 6

Zeit

ST-Seminar 12. April - 18. Juni 21: mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

12. April - 17. Mai 21: freitags, 11:10 - 13:00 Uhr

Die Vorlesung vom Fr., 14. Mai wird auf Mo., 17. Mai verschoben.

Eschatologie/ Heilsgeschichte 12. April - 18. Juni 21: mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

18. Mai - 18. Juni 21: freitags, 11:10 - 13:00 Uhr

Die Vorlesung vom 4. Juni wird auf Mo., 7. Juni verschoben.

Inhalte

Das Modul bietet a. grundlegende Kenntnisse über ausgewählte dogmatische Kernthemen

(Prädestinations-, Erwählungs- und Vorsehungslehre, freier oder unfreier Wille, Theologia

Crucis, Eschatologie, Heilsgeschichtliches Denken, Aspekte des Open Theism usw.) unter

Berücksichtigung von relevanten Gegenwartsfragen. b. Zugleich wird das methodische Verfahren

der systematisch-theologischen Urteilsbildung an dogmatischen Fragestellungen orientiert

angewendet. c. Anhand unterschiedlicher Themenstellungen (Erwählung, freier Wille, Providenz

Gottes, Universal- und Individual-Eschatologie usw.) werden systematisch-theologische und

theologiegeschichtlich relevante Entwicklungen und Positionierungen vertieft, im Seminar

erörtert und einer sachgerechten Urteilsbildung zugeführt.

Ausbildungsziele

Die Studierenden werden

a. vertiefte Kenntnisse über dogmatische Kernthemen erwerben (Fachkompetenz);

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b. konkrete Problemanalysen erstellen und Problemlösungsmöglichkeiten im Blick auf die Lehr-

und Bekenntnisbildung erarbeiten sowie systematisch-theologische Arbeitsweisen vertieft

anwenden (Methodenkompetenz);

c. Sicherheit über das eigene eschatologische Bekenntnis und über anthropologisch-

soteriologisch relevante Gesichtspunkte gewinnen und die konfessionell-theologische

Positionierung anderer an ausgewählten Beispielen sachgemäß beurteilen können (Fach- und

Sozialkompetenz);

d. Prozesse der systematisch-theologischen Urteilsbildung in entsprechenden Kontexten

verstehen, eine eigene Positionierung sachgerecht begründen und die Toleranz im Dialog mit

Andersdenkenden praktizieren lernen (Fach- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung mit Diskussionsmöglichkeiten und Übungen

Seminar mit Übungen

Arbeit in Kleingruppen/ Übungen

Schriftliche Hausaufgaben (die Seminararbeit wird während des

laufenden Semesters realisiert)

Modulprüfung Seminararbeit bis 2. Juli 2021 (100%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 164

B.A.-Arbeit

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Belegung aller

Pflichtmodule bis zum 6. Semester

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Vorber. + Projektskizze

• B.A.-Arbeit, Schreibphase

Baum 5 25

330

Semesterlage: 6, jährlich SS Modulleiter: Baum Summe CP: 12

Zeit

Einführung Mo., 19. April + 21. Juni 21: 14:10 - 16:00 Uhr

Einreichen Arbeitsthema Mo., 26. April 21

Projektskizze 26. April - 23. Juni 21

B.A.-Arbeit 9. Juli – 3. September 21

Inhalte

Das Modul bietet den Studierenden die Möglichkeit, am Ende ihres B.A.-Studiengangs anhand

eines in Abstimmung mit dem jeweiligen Tutor selbst zu wählenden und einzugrenzenden

Themas ihre Befähigung zum weitgehend selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten an einem

größeren Projekt unter Beweis zu stellen. Den Studierenden wird ein Tutor zur Seite gestellt, der

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Themenstellung und Entwicklung der Arbeit kritisch begleitet. a. Anhand eines vorgegebenen

Formulars ist eine Projektskizze zu erstellen, das u.a. das Arbeitsthema, die vorläufige

Gliederung und die wichtigste Forschungsliteratur zum Thema nennt. b. Die Arbeit ist in 8

Wochen im Juli / August zu schreiben, beginnend mit der Genehmigung des Themas durch die

Kollegiumskonferenz. Die Arbeit darf den Umfang von 20.000 Wörtern (ohne Bibliographie /

Anhänge) nicht überschreiten. Nur in außergewöhnlichen Fällen (z.B. Auswertung von

empirischen Studien) kann diese Grenze nach Antragsstellung bis vier Wochen vor dem

Abgabetermin erhöht werden. c. Die Bewertung der Arbeit geschieht durch ein ausführliches

schriftliches Gutachten des Tutors sowie durch ein kürzeres Zweitgutachten eines Zweitlesers.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. in die Lage versetzt, ihre erworbenen fachwissenschaftlichen Kenntnisse aus verschiedenen

Modulen am Ende des Studiengangs zu synthetisieren und aufeinander zu beziehen;

b. ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten ausbauen (abgegrenzte Themenauswahl,

stringente Gedankenführung; nachvollziehbare Gliederung; Abfassung nach den klassischen

Leitlinien für wissenschaftliche Arbeiten);

c. lernen, ein umfangreiches wissenschaftliches Projekt in einem überschaubaren Zeitraum

fertig zu stellen;

d. mit einem Tutor zusammenarbeiten, der die Realisierung des Projektes begleitet (Sozial-

kompetenz).

Lehr- und Lernformen Beratungsgespräche

Selbständiges Forschungsprojekt

Schriftliches Gutachten

Modulprüfung Hausarbeit

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote 12 / 164

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VERZEICHNIS M.A.-PROGRAMM CURRICULUM M.A.-PROGRAMM

Semester 1 CP Semester 2 CP Modul AT/NT I Bibelwissenschaftliches Seminar • Gesetz und Ethik im AT und NT • Exegese

6 CP / 8 CP / 10 CP

Modul AT/NT II Biblische Theologie • Theologie des AT • Theologie des NT • Exegese NT

6 CP / 8 CP / 10 CP

Modul HT/ST I Ethik in Geschichte u. Gegenwart • Klassiker der Ethik

Neuere Konzepte der Ethik • Politische Ethik • Exkursion

6 CP / 8 CP / 10 CP

Modul HT/ST II Historisch-systemat. Seminar • ST-Seminar • HT-Seminar

6 CP / 8 CP / 10 CP

Modul PT/MW I Kultur - Gemeinde – Religion • Leiterschaft in Kirche und

Gemeinde • Religion und Kirche • Der Islam und der Westen • Populäre religiöse Musik

6 CP / 8 CP / 10 CP

Modul PT/MW II Interdisziplinäre und interkulturelle Ansätze • Psychologie & Seelsorge • Pastoraltheologie • Rel.Soziologie in multikulturellen

Kontexten • MW-Seminar: Mission als Praxis

der Versöhnung

6 CP / 8 CP / 10 CP

Modul SPRLat Grundlagen Latinum • Grundlagen Latinum

Sprachmodul (Wahlpflicht) • Aramäisch • Lateinische Quellentexte • Bibelübersetzung

6 CP

Forschungsmodul • Wissenschaftstheorie • Theologische Forschung

6 CP

Summe 30 CP Summe 30 CP

Semester 3 CP Semester 4 CP Auslandssemester

24 CP

Wahlpflichtmodul WPF AT / WPF NT / WPF ST / WPF HT / WPF PT / WPF MW

9 CP Haussemester HSATNT I / HSATNT II / HSSTHT I / HSSTHT II / HSPTMW I / HSPTMW II Vertiefungspraktium Berufspraktische Kompetenzen erweitern

6 CP M.A.-Arbeit • Projektskizze • Arbeit • Mündliche Verteidigung

21 CP

Summe 30 CP Summe 30 CP

CP = Creditpunkte nach ECTS (1 CP = 30 Stunden vorausgesetzte Arbeitsleistung)

AT = Altes Testament / NT = Neues Testament / ST = Systematische Theologie /

HT = Historische Theologie / PT = Praktische Theologie / MW = Missionswissenschaft

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MODULBESCHREIBUNGEN

1. Semester (Wintersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

AT/NT I:

Bibelwissenschaftliches

Seminar

Seminar: Gesetz und Ethik im AT und

NT 30-60 150-240

6 /

8 /

10 Exegese

ST/HT I: Ethik Politische Ethik

60-75 90-135 6 /

8 /

10

+ Berlin-Exkursion

Klassiker der Ethik

Neuere Konzeptionen der Ethik

Prüfung 30-90

PT/MW I:

Kultur - Gemeinde -

Religion

Leiterschaft in Kirche und Gemeinde

2x 30 2x 50 6 /

8 /

10

Religion und Kirche

Der Islam und der Westen

Populäre religiöse Musik

Prüfungsvorbereitung 20-140

SPRLat:

Grundlagen Latinum

Grundlagen Latinum 45 115

Prüfungsvorbereitung 80

Forschungsmodul Wissenschaftstheorie 15 30 6

Theologische Forschung 30 30 + 75

900 30

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AT/NT I: Bibelwissenschaftliches Seminar

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r)

Kontaktzeit Eigenarbeit

6 CP 8 CP 10 CP 6 CP 8 CP 10 CP

• Seminar: Gesetz u. Ethik …

• Exegese Numeri oder:

Exegese Markusevangelium

ATNT I: Sem

ATNT I: ExegNum

ATNT I: ExegMk

Baum, Hilbrands

Ziegert

White

30 30 30

30

150 210 210

30

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Baum Summe CP: 6 / 8 / 10

Regel 6 / 8 / 10 CP Alle Teilnehmer belegen das Seminar

Für 10 CP zusätzlich eine der angebotenen Exegesen

Bei 6 CP entfällt die Seminararbeit

Zeit

Seminar: Gesetz und Ethik zum Teil in Gruppen (Termine s. Syllabus):

im AT und NT Di., 13. Okt. + 27. Okt. + 10. Nov. + 24. Nov. + 8. Dez. 20 +

5. Jan. + 19. Jan. + 2. Feb. 21:

11:10 - 13:00 + 14:10 – 16:00 Uhr

Exegese Numeri dienstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Exegese Markus freitags, 11:10 – 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul behandelt verschiedene Fragestellungen, die sich aus den biblischen Aussagen zu

Gesetz und Ethik und der aktuellen bibelwissenschaftlichen Forschung zum Thema ergeben. Es

werden wichtige Aspekte des Themas von den Seminarteilnehmern in Referaten dargestellt (30

Minuten) und anschließend mit der Seminargruppe diskutiert (20 Minuten).

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. die verschiedenen historischen und theologischen Aspekte der biblischen Aussagen zum

Gesetz in ihrem Zusammenspiel zu interpretieren (Fachkompetenz);

b. Primärquellen und Sekundärliteratur zu einem begrenzten bibelwissenschaftlichen Thema

kritisch auszuwerten und zu verarbeiten (methodische Fachkompetenz);

c. relevante Forschungsergebnisse aus den der alt- und neutestamentlichen Wissenschaft

benachbarten Gebieten wie Altorientalistik, Judaistik usw. heranzuziehen (interdisziplinäre

Fachkompetenz);

d. kulturell bedingte biblische Aussagen angemessen zu kontextualisieren;

e. sich aktiv an einer Diskussion auf fortgeschrittenem wissenschaftlichem Niveau zu beteiligen

(Sozialkompetenz).

Lehr- und Lernformen Einzelberatung durch die Seminarleiter,

Seminarvorträge der Teilnehmer mit ausführlicher Diskussion,

Seminararbeiten der Seminarteilnehmer mit schriftlichen

Gutachten der Seminarleiter

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Modulprüfung alle: Seminarvortrag + Handout (6-8 Seiten)

alle: Teilnahme an der Seminardiskussion

8 CP + 10 CP: Seminararbeit (15 Seiten)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Leistung für die Endnote 6-10 / 84 (entsprechend Belegung)

ST/HT I: Ethik in Geschichte und Gegenwart

Kategorie: Pflicht/Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch,

Englisch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r)

Kontaktzeit Eigenarbeit

6 CP 8 CP 10 CP 6 CP 8 CP 10 CP

• Politische Ethik

+ Berlin-Exkursion

• Klassiker der Ethik: Adolf

Schlatters Konzeption

christlicher Ethik

6 + 8 CP oder / 10 CP und:

Neuere Konzeptionen der

Ethik: Romano Guardinis

Kritik der Neuzeit

Ausarbeitung

STHT I: PolEth

STHT I: Exk

STHT I: Klas

STHT I: Konz

Wannenwetsch,

Holthaus

Raedel

Raedel

30

15

15

30

15

15

30

15

15

15

40

5

45

30

40

5

45

90

40

5

45

45

90

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Raedel Summe CP: 6 / 8 / 10

Regel 6 / 8 / 10 CP Alle Teilnehmer belegen politische Ethik einschließl. Exkursion

Für 6 + 8 CP wird eines der beiden Wahlpflichtfächer belegt, für

10 CP beide

Bei 6 CP entfällt die Hausarbeit, dafür wird die Rezension benotet

Zeit

Politische Ethik Di., 20. Okt. + 3. Nov. + 17. Nov. + 1. Dez. + 15. Dez. 20 +

12. Jan. + 26. Jan. 21: 11:10 – 13:00 + 14:10 – 16:00 Uhr

Exkursion Mo., 22. Februar – Mi., 24. Februar 2021

Klassiker der Ethik 12. Okt. – 4. Dez. 20: dienstags, 16:10 - 18:00 Uhr

Konzeptionen der Ethik 7. Dez. 20. – 5. Feb. 21: dienstags, 16:10 - 18:00 Uhr

Inhalte

Das Modul baut auf die Einführung der in Christliche Ethik erarbeiteten Grundlagen auf. Hier

werden für die Moderne und Spätmoderne wichtig gewordene Fragestellungen und Perspektiven

der Ethik problemgeschichtlich rekonstruiert, im Blick auf die für die christliche Ethik relevanten

Fragestellungen analysiert und hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit evaluiert.

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Im Zentrum der Lehrveranstaltungen stehen die Beschäftigung mit neuzeitlichen Entwürfen der

Politischen Ethik anhand ausgewählter Philosophen und Theologen sowie die Lektüre von Texten

klassisch gewordener und zeitgenössischer Autoren. Eine Exkursion in die Bundeshauptstadt

ermöglicht die Reflexion sozialethischer Fragen im Gespräch mit Politikern und weiteren

Verantwortungsträgern.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden Grundentscheidungen, Voraussetzungen und Konsequenzen sozial-

ethischer Konzeptionen kennen und verstehen lernen. Sie gewinnen Orientierung hinsichtlich

der Bedeutung und möglichen Weiterentwicklung dieser Konzeptionen auf biblisch-theo-

logischer Grundlage und entwickeln eine differenzierte Urteilsfähigkeit im Blick auf ethische

Fragen der Gegenwart.

Lehr- und Lernformen Vorlesungen mit Beteiligung der Studierenden,

Ausführliche Literaturlektüre

Modulprüfung 6 CP: Buchrezension im Umfang von ca. 1500 Wörtern (100%)

8 + 10 CP: Hausarbeit im Bereich „Politische Ethik“ (ca. 5000

Wörter) (100%)

Buchrezension (ca. 1500 Wörter) (unbenotet)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6-10 / 84 (entsprechend Belegung)

PT/MW I: Kultur - Gemeinde - Religion

Kategorie: Pflicht/Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r)

Kontaktzeit Eigenarbeit

6 CP 8 CP 10 CP 6 CP 8 CP 10 CP

2 von 4 zu wählen:

• Leiterschaft in Kirche u.

Gemeinde

• Religion und Kirche

• Der Islam und der Westen

• Populäre religiöse Musik

Prüfungsvorbereitung

PTMW I: Leit

PTMW I: RuK

PTMW I: IslWe

PTMW I: Musik

Holthaus

Bartholomä,

Polanz

Polanz

Walldorf

2x

30

20

2x

50

80

140

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 6 / 8 / 10

Regel 6 / 8 / 10 CP Alle Teilnehmer belegen zwei der angebotenen Veranstaltungen

Für 6 / 8 / 10 CP werden je unterschiedliche Modulprüfungen

angeboten, abzulegen in einer der belegten Veranstaltungen

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Zeit

Leiterschaft freitags, 8:10 - 10:00 Uhr

Religion und Kirche donnerstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Der Islam und der Westen donnerstags, 11:10 – 13:00 Uhr

Populäre religiöse Musik donnerstags, 14:10 - 16:00 Uhr

Inhalte

Die Studierenden belegen zwei der angebotenen vier Lehrveranstaltungen.

a. (Leiterschaft in Kirche und Gemeinde): Biblische Leitungsprinzipien und ihre Kontextuali-

sierung; Führungsethik; Anwendbarkeit und Anwendung von Managementmethoden in der

Leitung von Gemeinde und Kirche (Entscheidungs-, Fach- und Sozialkompetenz; Konflikt-

lösung; Team- und Motivationsfähigkeit); Reflexion der eigenen Führungskompetenzen;

Analyse eines kirchlichen Strategiepapiers;

b. (Religion und Kirche): Die Lehrveranstaltung schlägt aktuelle Brücken zwischen dem kirch-

lichen Handeln und der umgebenden Kultur. Inwieweit finden sich Elemente funktionaler und

substantieller Religiosität in unserer Gesellschaft wieder? Vor welchen Herausforderungen

steht die Kirche einerseits angesichts zunehmender Konfessionslosigkeit, andererseits

angesichts von vier Millionen Muslimen in Deutschland? Wie und wo zeigen sich Spuren des

Religiösen in unserer säkularen Kultur, die Anknüpfungspunkte für das Evangelium bieten?

Religionssoziologische Analysen und Biographieforschung werden uns ebenso beschäftigen

wie die Wahrnehmung (und evangelistische Nutzung) religiöser Motive in Popmusik und Film

(mit gemeinsamer Filmanalyse);

c. (Islam und Westen): Begegnung westlicher Gesellschaften mit dem Islam, exemplarisch von

seiner Frühzeit bis zur Gegenwart; Herausarbeitung der Schlüsselthemen in der jeweiligen

Selbst- und Fremdwahrnehmung (u.a. westliche Muhammad- und Koran-Rezeptionen im

Wandel der Zeit, Orientalismus und Okzidentalismus, Freiheitsverständnisse, Geschlechter-

rollen, konkurrierende Wahrheits- und Machtansprüche, Verhältnis von Dialog und chr. und

isl. Mission, Fundamentalismus- und Säkularismus-Diskussion); vergleichende Analyse

unterschiedlicher zeitgenössischer Konzepte islamischer Identitätsbildung im westlichen

Kontext (u.a. Tariq Ramadan, Nasr Hamid Abu Zaid, Mouhanad Khorchide) samt ihrer

gesellschaftlichen und rechtlichen Implikationen; Diskussion aktueller Reaktionen in Europa

auf islam-bezogene Herausforderungen;

d. (Populäre religiöse Musik): Funktionen und Transformationen in globalen Kontexten): Was ist

religiöse Musik: Gottesbegegnung, Erlösungserfahrung, Gemeinschaftserlebnis, Kommuni-

kation des Glaubens, prophetische Gesellschaftskritik, kulturelle Identität oder

interkultureller Begegnungsraum? Hat sie heilende oder auch destruktive Kräfte? Und wie

verändern islamischer Rap, christliche Worshipmusik, hinduistische Bhajans oder

buddhistische Rockmusik die Religionen? Das Seminar befasst sich mit globalen

Veränderungen und Interaktionen religiöser Musik in Christentum, Islam, Hinduismus,

Buddhismus und traditionalen Religionen (wobei die Teilnehmer eigene Interessen-

schwerpunkte setzen können).

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Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein

a. (Leiterschaft in Kirche und Gemeinde): kybernetische Notwendigkeiten und Strategien zu

verstehen und im Gemeindeaufbau zu implementieren, konkret: Führungskompetenzen zu

identifizieren und anzuwenden; kirchliche Leitungsmuster zu analysieren sowie als

Kontextualisierung biblischer Leitungsprinzipien Erkenntnisse aus der Managementtheorie

kritisch reflektiert auf Gemeindemanagementprozesse zu übertragen (Selbst-, Fach- und

Methodenkompetenz);

b. (Religion und Kirche): wahrzunehmen, wie ‚Religion‘ (funktional oder substantiell verstanden)

sowie ‚christliche‘ Religion (im weiteren Sinne) heute gedacht und gelebt wird; Spuren des

Religiösen innerhalb und außerhalb von Kirche zu verfolgen; die Herausforderung der Kirche

durch die große Gruppe muslimischer Mitbürger konstruktiv aufzunehmen;

c. (Islam und Westen): religionsgeschichtliche, theologische, gesellschaftliche und rechtliche

Aspekte der Begegnung islamischer und westlicher Gesellschaften in Vergangenheit und

Gegenwart differenziert zu beschreiben, ihre Relevanz für aktuelle Fragestellungen zu

identifizieren und die innerislamischen und innerwestlichen Debatten um Fragen der eigenen

Identität in der Auseinandersetzung mit „dem Anderen“ tiefer zu verstehen und konstruktiv

in Gemeinde und Gesellschaft zur Sprache zu bringen;

d. (Populäre religiöse Musik): 1. Bedeutungen, Funktionen und globale Transformationen

religiöser Musik differenziert zu beschreiben (Fachkompetenz), 2. religions-, und kultur-

wissenschaftliche sowie theologische Zugänge zum Verstehen populärer religiöser Musik

anzuwenden (Fach- und Methodenkompetenz), 3. eigene Verständnisse und Erfahrungen mit

religiöser Musik im interreligiösen und interkulturellen Perspektivenwechsel wahrzunehmen

und kritisch zu diskutieren (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen

a. (Leiterschaft): Vorlesung mit Diskussionseinheiten; Textanalyse; Gruppenarbeit (Case Study);

Präsentation eigener Ergebnisse (in einer Gruppe);

b. (Religion und Kirche): Vorlesung; Kolloquium; Internetrecherche; Filmbetrachtung und

Filmanalyse; Musikanalyse; Textarbeit;

c. (Islam und Westen): kombinierte Vorlesungs- und Seminareinheiten; intensive Diskussion

(mit rotierender Moderation) auf der Grundlage vorzubereitender Lektüre (Primär- und

Sekundärquellen);

d. (Musik): Problemorientiertes Seminar mit Vorlesungsimpulsen, Lektüren, Textarbeit,

Medienarbeit (Audio und Video).

Modulprüfung

Wahlweise in einer der belegten Lehrveranstaltungen in Absprache mit dem jeweiligen Dozenten.

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6-10 / 84 (entsprechend Belegung)

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SPRLat: Grundlagen Latinum

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Grundlagen Latinum

Prüfungsvorbereitung

SPR: Lat Treusch 45 115

80

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Treusch Summe CP: 8

Zeit donnerstags, 11:10 – 13:00 Uhr

Mi., 21. Okt. + 4. Nov. + 18. Nov. + 2. Dez. + 16. Dez. 20 +

13. Jan. + 27. Jan. 21: 14:10 - 16:00 Uhr

Inhalte

Das Modul kann bei noch nicht vorliegendem Latinum anstelle des Moduls PT/MW I belegt

werden.

Anmeldefrist: Montag, 5. Oktober 2020. Liegen zu diesem Stichtag nicht mindestens drei

Anmeldungen vor, findet der Kurs nicht statt und Interessierte können Beratung in Anspruch

nehmen, wie Lateinkenntnisse eigenständig bzw. extern erworben werden können.

Das Modul bietet eine Einführung in das klassische Latein. Ziel ist die Vermittlung von

Grundkenntnissen der lateinischen Sprache (Flexionsmuster, Syntax, Grundwortschatz), die den

anschließenden Besuch eines Latinum-II-Kurses (mit Ziel der externen Latinum-Prüfung)

ermöglichen sowie als Voraussetzung für den Lektürekurs „Lateinische Quellentexte“ (Sprach-

modul ST/HT) erwartet werden.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. in die Lage versetzt, einfache lateinische Texte (Caesar) selbstständig zu übersetzen

(Fachkompetenz);

b. sowie unter Hinzuziehung von Wörterbuch und Grammatik (kirchengeschichtliche und

klassische) lateinische Quellen zu verstehen und zu übersetzen (Fachkompetenz).

Lehr- und Lernformen Durcharbeiten des Kursmaterials, Besprechen der Aufgaben,

Übungen, Kleingruppenarbeit, Einzelarbeit

Modulprüfung mündliche Leistung (20%)

90-minütige schriftliche Klausur (80%)

Do., 18. Februar 2021, 9:00 - 10:30 Uhr

(Wiederholungstermin: Do., 25. März 21, 9:00 - 11:30 Uhr)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 8 / 84

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Forschungsmodul: Grundlagen und Trends theologischer

und interdisziplinärer Forschung

Kategorie: Pflicht/Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Wissenschaftstheorie

• Theologische Forschung

(AT, NT, ST, HT, PT, MW)

FOR: WissTh

FOR: TheolF

Klein

Baum u.a.

15

30

30

30 + 75

Semesterlage: 1, jährlich WS Modulleiter: Walldorf Summe CP: 6

Zeit

Wissenschaftstheorie Mi., 14. Okt. + 28. Okt. + 11. Nov. + 25. Nov. + 9. Dez. 20

+ 6. Jan. + 20. Jan. + 3. Feb. 21: 14:10 - 16:00 Uhr

Theologische Forschung

Einführung (alle) Mi., 14. - 28. Okt. 20: 11:10 - 13:00 Uhr (Baum)

AT-Forschung (Wahl, 3 v. 6) Mi., 4. - 25. Nov. 20: 11:10 - 13:00 Uhr (Hilbrands)

NT-Forschung (Wahl, 3 v. 6) Mi., 2. Dez. 20 – 6. Jan. 21: 11:10 - 13:00 Uhr (Baum)

ST-Forschung (Wahl, 3 v. 6) Mi., 4. - 25. Nov. 20: 8:10 - 10:00 Uhr (Raedel)

HT-Forschung (Wahl, 3 v. 6) Mi., 13. Jan. – 3. Feb. 21: 11:10 - 13:00 Uhr (Schnurr)

PT-Forschung (Wahl, 3 v. 6) Mi., 2. Dez. 20 – 6. Jan. 21: 8:10 - 10:00 Uhr (Bartholomä)

MW-Forschung (Wahl, 3 v. 6) Mi., 13. Jan. – 3. Feb. 21: 8:10 - 10:00 Uhr (Walldorf)

Inhalte

Wahloption im Fach „Theologische Forschung“: Die Studierenden belegen nach einer für alle

verbindlichen einführenden Einheit von 6 h in freier Auswahl drei aus sechs Abteilungen mit

jeweils 8 h (AT, NT, PT, HT, ST, MW). Dabei ist jede Kombination möglich.

a. Grundpositionen der Erkenntnistheorie und wissenschaftsgeschichtlicher Überblick: Was ist

Wissenschaft? Wissenschaftliche Rationalität zwischen Pluralität und Universalität; Typen von

Wissenschaft; Theologie als Wissenschaft.

b. Einführung in methodisches Forschen und Schreiben in der theologischen Wissenschaft;

Konkretisierung und exemplarische Übung methodischen Forschens in verschiedenen

Disziplinen der Theologie. Verfassen eines kürzeren Aufsatzes wahlweise in einer der im Fach

Theologische Forschung belegten Disziplinen.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer

a. werden in der Lage sein, die historische Entwicklung und gegenwärtige Problematiken der

Wissenschaftstheorie nachzuvollziehen und kritisch zu diskutieren sowie wissenschafts-

theoretische Voraussetzungen und Implikationen theologischer und interdisziplinärer

Forschung zu reflektieren.

b. werden angeleitet zur Entwicklung eines typischen Forschungsthemas; kennen neuere

Forschungsperspektiven in drei ausgewählten Abteilungen und sind in der Lage, einen

kürzeren Aufsatz (auf MA-Ebene) in einer der gewählten Disziplinen methodisch zu

erarbeiten.

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Lehr- und Lernformen Vorlesung, Textarbeit, Diskussion, Unterrichtsgespräch,

Hausaufgaben (z.B. Lektüren und damit verbundene Übungen, die

in der Kontaktzeit aufgegriffen werden), schriftliche Übung.

Modulprüfung Keine benotete Prüfungsleistung

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des Moduls (mindestens 80% der in der Stundenübersicht

angegebenen Kontaktzeit); fristgerechte Erledigung der Aufgaben

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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2. Semester (Sommersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

AT/NT II:

Biblische Theologie

Theologie des AT 30 25-75 6 /

8 /

10

Theologie des NT 30 10-50

Exegese NT 15 10

Modulprüfung 60-90

ST/HT II:

HT- / ST-Seminar

ST-Seminar 30 45 6 /

8 /

10

HT-Seminar 30 45

Prüfungsleistung 105-165

PT/MW II:

Interdisziplinäre und

interkulturelle Ansätze

Psychologie & Seelsorge 30 50

6 /

8 /

10

Pastoraltheologie als kybernetische

Praxis

15 65

Religionssoziologie in

multikulturellen Kontexten 30 50

MW-Seminar: Mission als Praxis der

Versöhnung 30 50

Modulprüfung 20-140

Bibelaramäisch 30 120

6 Modulprüfung 30

Lateinische Quellentexte 30 150 6

Theorie und Praxis der

Bibelübersetzung 30 110

6

Modulprüfung 40

900 30

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AT/NT II: Biblische Theologie

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r)

Kontaktzeit Eigenarbeit

6 CP 8 CP 10 CP 6 CP 8 CP 10 CP

• Theologie des AT

• Theologie des NT

• Exegese Galaterbrief

Modulprüfung

ATNT II: ThAT

ATNT II: ThNT

ATNT II: ExegGal

Hilbrands

White

Baum

30

30

15

30

30

15

30

30

15

25

10

10

60

45

20

10

90

75

50

10

90

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Hilbrands Summe CP: 6 / 8 / 10

Regel 6 / 8 / 10 CP Alle Teilnehmer belegen alle angebotenen Veranstaltungen

Die Eigenarbeit und bei 6 CP auch die Modulprüfung variieren je

nach angestrebten CP

Zeit

NT-Theologie dienstags, 8:10 - 10:00 Uhr

AT-Theologie dienstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Exegese Galaterbrief bis 21.5.21: dienstags, 14:10 – 16:00 Uhr

3x dienstags, 16:10 – 17:00 Uhr (Termine siehe Syllabus)

Inhalte

Das Modul bietet a. eine Einführung in die verschiedenen Ansätze der AT- und NT-Theologie;

b. einen forschungsgeschichtlichen Überblick über die aktuellen Ansätze; c. eine Entfaltung

einzelner Themen alt- und neutestamentlicher Theologie und d. eine beide Testamente umfas-

sende Zusammenschau zentraler Themen einer gesamtbiblischen Theologie.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. die wichtigsten methodologischen Forschungsansätze und ihre Voraussetzungen kritisch zu

bewerten;

b. typische und signifikante Themen der neueren wissenschaftlichen Forschung zu

identifizieren und zu analysieren;

c. sich kritisch mit einem theologischen Entwurf zum AT und NT auseinander zu setzen;

d. in eigenständiger Arbeit beispielhaft an einem Bibelbuch (einem Kleinen Propheten oder

einem neutestamentlichen Brief) dessen Theologie zu erarbeiten;

e. in groben Zügen eine kohärente Theologie von AT und NT zu entfalten (Fachkompetenz);

f. schriftlich und mündlich die theologische und ethische Relevanz beider Testamente für

Kirche und Gesellschaft kritisch zu reflektieren (Sozial- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesung mit Diskussionen

Schriftliche Hausarbeiten mit Kurzgutachten

Modulprüfung Hausarbeit oder mündliche Prüfung

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Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6-10 / 84 (entsprechend Belegung)

ST/HT II: Historisch-systematisches Seminar

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r)

Kontaktzeit Eigenarbeit

6 CP 8 CP 10 CP 6 CP 8 CP 10 CP

• ST-Seminar: Schriftver-

ständnis & -auslegung

oder

• HT-Seminar: Schriftver-

ständnis und Frömmigkeit

Prüfungsleistung

STHT II: STSem

STHT II: HTSem

Schwarz

Treusch

30

30

30

30

45

105

45

165

45

45

150

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Schwarz Summe CP: 6 / 8 / 10

Regel 6 / 8 / 10 CP Für 6 + 8 CP wird eins der Seminare belegt, für 10 CP beide

Die Modulprüfung variiert je nach angestrebten CP und wird auch

bei 10 CP in einem der belegten Seminare abgelegt

Zeit

ST-Seminar donnerstags, 8:10 – 10:00 Uhr

HT-Seminar donnerstags, 11:10 – 13:00 Uhr

Inhalte

(ST-Seminar): Das Seminar thematisiert Schriftverständnis und Schriftauslegung anhand von

repräsentativen Theologen bzw. einflussreichen, divergierenden hermeneutische Positionen der

Vergangenheit und Gegenwart, und zwar unter ständiger Berücksichtigung und Reflexion ihrer

je spezifischen Kontexte. Daran werden a. wichtige hermeneutische und erkenntnistheoretische

Aspekte systematisch-theologischer Reflexion in größeren Zusammenhängen verdeutlicht und

b. deren Relevanz im Blick auf die Gegenwart diskutiert. c. Dabei werden aktuelle Überlegungen

der Kommunikationstheorie ausgewertet und bei der Ausgestaltung einer theologischen

Hermeneutik mitberücksichtigt.

(HT-Seminar): Das Seminar fragt anhand von Quellentexten des 6. bis 19. Jahrhunderts nach

dem Zusammenhang von Schriftverständnis und Frömmigkeit. Welches Schriftverständnis haben

die Autoren und wie wirkt sich dieses auf die Glaubenspraxis aus, z.B. auf eine stark ethisch

orientierte Frömmigkeit? Dabei werden wir die Quellen in ihrem zeitgenössischen theologischen

Kontext und ihrer bleibenden Relevanz erschließen und diskutieren.

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Ausbildungsziele

(ST-Seminar): Die Teilnehmer werden

a. unterschiedliche Positionen zum Thema „Schriftverständnis und Schriftauslegung“ selbst-

ständig erarbeiten, auch aktuelle hermeneutische Konzeptionen erörtern (z.B. Vanhoozer,

Thiselton, Gadamer, Speech-Act-Theory, G. Maier, J. Lauster, D. Sölle, aber auch Klassiker,

wie Luther, Spener, Semler, Schleiermacher) und diese durch Berücksichtigung ihrer histori-

schen wie theologischen Kontexte adäquat verstehen können (Fachkompetenz), woraufhin

b. die Fähigkeit zu eigenständiger systematisch-theologischer Würdigung und Beurteilung

(Fach- und Selbstkompetenz) sowie

c. der sachgemäße, respektvolle Umgang mit anderen Sichtweisen im Kommunikationsprozess

(Sozialkompetenz) gefördert werden.

(HT-Seminar): Die Teilnehmer werden

a. anhand von ausgewählten Quellen des 6. bis 19. Jahrhunderts den Zusammenhang von

Schriftverständnis, Schriftauslegung und Frömmigkeit im jeweiligen historischen Kontext

erarbeiten (Fachkompetenz),

b. dabei die Fähigkeit zu eigenständiger theologischer Würdigung und Beurteilung im Gespräch

mit anderen theologischen Positionen erwerben und die Relevanz der ausgewählten Aspekte

der Theologie- und Auslegungsgeschichte für heute einschätzen lernen (Fach-, Selbst-. und

Sozialkompetenz).

Lehr- und Lernformen Seminar mit Referaten

ausführliche Quellen- und Literaturlektüre

Modulprüfung 6 CP: Ausarbeitung (5.200 Wörter) (100%)

8 + 10 CP: Referat (25-30 Minuten + Diskussionsleitung) (50%)

Ausarbeitung (4.100 bzw. 3.700 Wörter) (50%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Vorlesungen (mind. 80%) und Bestehen der Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6-10 / 84 (entsprechend Belegung)

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PT/MW II: Interdisziplinäre Ansätze in der Praktischen Theologie und der

Missionswissenschaft

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r)

Kontaktzeit Eigenarbeit

6 CP 8 CP 10 CP 6 CP 8 CP 10 CP

2 von 4 zu wählen:

• Psychologie & Seelsorge

• Pastoraltheologie als

kybernetische Praxis

• Religionssoziologie in

multikulturellen Kontexten

• MW-Seminar: Mission als

Praxis der Versöhnung

Prüfungsvorbereitung

PTMW II: Psy&SS

PTMW II: Past

PTMW II: RelSoz

PTMW II: MW-Sem

Stadelmann

Bartholomä

Buchholz

Walldorf

2 von 4:

30

15

30

30

30

15

30

30

30

15

30

30

50

65

50

50

20

50

65

50

50

80

50

65

50

50

140

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Walldorf Summe CP: 6 / 8 / 10

Regel 6 / 8 / 10 CP Alle Teilnehmer belegen zwei der angebotenen Veranstaltungen

Für 6 / 8 / 10 CP werden je unterschiedliche Modulprüfungen

angeboten, abzulegen in einer der belegten Veranstaltungen

Zeit

Psychologie & Seelsorge mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

Pastoraltheologie freitags, 11:10 - 12:00 Uhr

Die Vorlesungen vom Fr., 14. Mai und 4. Juni werden auf Mo.,

17. Mai und 7. Juni verschoben.

Religionssoziologie ab 17.5.21: donnerstags, 14:10 – 17:00 Uhr

MW-Seminar freitags, 8:10 - 10:00 Uhr

Die Vorlesungen vom Fr., 14. Mai und 4. Juni werden auf Mo.,

17. Mai und 7. Juni verschoben.

Inhalte

Die Studierenden belegen zwei der angebotenen vier Lehrveranstaltungen.

a. (Psychologie & Seelsorge): Diese Lehrveranstaltung bietet interdisziplinäres Wissen,

methodische Grundlagen sowie Gesprächsübungen zu kompetentem und zugleich der

eigenen Kompetenzgrenzen bewusstem Seelsorgehandeln an psychisch leidenden

Menschen.

b. (Pastoraltheologie): Die Lehrveranstaltung behandelt die Aufgaben und komplexen

Anforderungen des geistlichen Dienstes in pastoraler Verantwortung. Unter Aufnahme des

Ansatzes der „Geistlichen Leitung“ werden dabei insbesondere die kybernetischen

Herausforderungen im Rahmen des Gemeindeaufbaus pastoraltheologisch reflektiert.

c. (Religionssoziologie): Weltweit sind die meisten Gesellschaften komplexe Gebilde, in denen

das Zusammenspiel von unterschiedlichen Religionen und kulturellen Kontexten fortlaufende

Transformationsprozesse bewirkt. Welche Rolle spielt der christliche Glaube jeweils dabei?

Zum besseren Verständnis dieser Frage werden zentrale Themenbereiche und Methoden der

Religionssoziologie erarbeitet. Anhand von Fallstudien z.B. zu den Bereichen „Migration“,

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„Religion und nationale Identität“, „globale Pfingstbewegungen“ sowie „Gender“ werden

religionssoziologische Erkenntnisse theologisch reflektiert und ihre Konsequenzen für die

Missionspraxis diskutiert.

d. (MW-Seminar): Ethnische und kulturelle Konflikte stellen eine besondere Herausforderung

der globalen Gegenwart dar. Oft spielen religiöse Akteure dabei eine verschärfende Rolle,

indem sie Feindbilder zementieren. In der christlichen Theologie ist das Thema der

Versöhnung Gottes mit dem Menschen in Christus zentral. Liegt hier eine wesentliche

missiologische Relevanz angesichts vielfältiger Konflikte und traumatisierter Erinnerungen?

Wie hängen vertikale und horizontale Aspekte der Versöhnung zusammen? Ausgehend von

einer Theologie und Missiologie der Versöhnung bei Miroslav Volf, Robert Schreiter und Amos

Yong befasst sich das Seminar mit Modellen und Fragen christlicher und interreligiöser

Versöhnungsarbeit in unterschiedlichen Kontexten.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein

a. (Psychologie & Seelsorge): die wesentlichen Therapieansätze (Tiefenpsych., Verhaltens-

therapie, Gesprächstherapie, Systemische Therapie) und ihre Methoden zu verstehen;

Kranke, Sterbende, Trauernde und seelisch Leidende unter Einbeziehung humanwissen-

schaftlicher Referenzdisziplinen, insbesondere der Psychologie, mit hilfreichen Seelsorge-

gesprächen zu begleiten, aber auch Grenzen der eigenen seelsorgerlichen Fachkompetenz

interdisziplinär einzuschätzen;

b. (Pastoraltheologie): die Aufgaben und Anforderungen des Pastorendienstes anhand

pastoraltheologisch verantworteter Erkenntnisse über die pastorale Praxis generell und im

Blick auf die eigene Person realistisch einzuschätzen (Fach- und Selbstkompetenz);

kybernetische Herausforderungen im Gemeindeaufbau differenziert zu verstehen und

zielführend anzugehen (Fach- und Methodenkompetenz);

c. (Religionssoziologie): grundlegende Fragestellungen und Methoden der Religionssoziologie

zu beschreiben sowie diese kritisch-reflektiert auf neue Kontexte anzuwenden (Fach- und

Methodenkompetenz); Dynamiken in multikulturellen Kontexten differenziert zu verstehen

und Konsequenzen für die Praxis der Mission zu konkretisieren (interkulturelle Kompetenz,

Sozialkompetenz);

d. (MW-Seminar): 1. grundlegende und praktische Aspekte einer Missiologie der Versöhnung

differenziert zu beschreiben und kritisch zu diskutieren (Fachkompetenz), 2. theologische,

missiologische und sozialwissenschaftliche Zugänge zu integrieren (Methodenkompetenz);

3. Konflikt- und Versöhnungserfahrungen im eigenen Umfeld theologisch und interkulturell

zu reflektieren (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen

a. (Psychologie & Seelsorge): Vorlesung mit Diskussion; Übungen zur Selbstwahrnehmung;

Gesprächsübungen in Gruppen; vertiefende Lektüre mit Gelegenheit zu eigener Schwer-

punktsetzung;

b. (Pastoraltheologie): Vorlesung mit Diskussion, Übungen zur pastoraltheologischen Reflexion;

vertiefende Lektüre mit Gelegenheit zu eigener Schwerpunktsetzung;

c. (Religionssoziologie): Seminar mit Vorlesungseinheiten u. Diskussion; Übungen zu empiri-

schen Fallstudien; vertiefende Lektüre mit Gelegenheit zu eigener Schwerpunktsetzung;

d. (Seminar): Problemorientiertes Seminar mit Vorlesungsimpulsen, Lektüren, Textarbeit und

Diskussion.

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Modulprüfung

Wahlweise in einem der belegten Fächer. Näheres siehe Prüfungsinformationen.

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%), fristgerechte Erledigung der Aufgaben und

bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6-10 / 84 (entsprechend Belegung)

Sprachmodul 1: Einführung in das Bibelaramäische

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Bibelaramäisch

Prüfungsvorbereitung

SPR1: Aram Ziegert 30 120

30

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 6

Zeit mittwochs, 14:10 - 16:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet anhand der bibelaramäischen Text eine Einführung in die aramäische Sprache.

Formenlehre und Syntax werden teils durch Vorlesungseinheiten, teils induktiv anhand der Esra-

Texte vermittelt. Durch die intensive Beschäftigung mit einem Daniel-Text und die Präsentation

im Seminar erweitern die Teilnehmer ihre exegetischen Kompetenzen.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein

a. bibelaramäische Texte mit Hilfe der üblichen Werkzeuge ins Deutsche zu übersetzen und

exegetisch auszuwerten (Fach- und Methodenkompetenz) sowie

b. über einzelne Texte hermeneutisch-homiletisch reflektieren (Sozial- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Sprachkurs mit Lektüreeinheiten (Esra)

Exegetisches Seminar (Daniel)

Modulprüfung Mündliches Prüfungsgespräch

(Termin und Wiederholungstermin: nach Vereinbarung)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 84

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Sprachmodul 2: Lateinische Quellentexte

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: Latinum Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Lateinische Quellentexte SPR2: LatQu Klein 30 150

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Treusch Summe CP: 6

Zeit mittwochs, 14:10 - 16:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine Lektüre ausgewählter Quellentexte aus der Theologie- und Kirchen-

geschichte.

Ausbildungsziele

Durch die Lektüre ausgewählter lateinischer Quellen der Kirchen- und Theologiegeschichte wird

der /die Studierende in die Lage versetzt, wichtige Quellenschriften in ihrer Originalsprache zu

analysieren. Er / sie wird damit unabhängig von Übersetzungen, kann sich ein eigenes Urteil

über die relevanten Quellen bilden und erlangt die Fähigkeit, unmittelbar an Originaltexten zu

arbeiten. Zudem erhält der Teilnehmer eine Einführung in die wichtigsten Quelleneditionen zur

Kirchen- und Theologiegeschichte.

Lehr- und Lernformen Durcharbeiten des Kursmaterials

Besprechung von Fragen im Unterricht

Textinterpretation in Gruppenarbeit

Modulprüfung Mündliche Beteiligung (70%)

Zweistündige schriftliche Klausur (30%)

Mi., 21. Juli 2021, 14:00 - 16:00 Uhr

(Wiederholungstermin: nach Vereinbarung)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an der Lehrveranstaltung (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 84

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Sprachmodul 3: Bibelübersetzung

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Theorie und Praxis der

Bibelübersetzung

Prüfungsvorbereitung

SPR3: Übers

Ziegert

30 110

40

Semesterlage: 2, jährlich SS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 6

Zeit mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine Einführung in die Übersetzungstheorie mit besonderer Berücksichtigung

der Bibelübersetzung.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. klassische und aktuelle Ansätze der Übersetzungswissenschaft sachgemäß einzuordnen

(Fachkompetenz),

b. verschiedene Bibelübersetzungen zu bewerten (Methodenkompetenz) und

c. bei der aus der Vielfalt der Ansätze resultierenden Konkurrenzsituation im Kontext von

Gemeinde und Mission zu vermitteln (Sozial- und Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesungseinheiten, Quellenlektüre mit Diskussion, Internet-

Recherche, Seminarvortrag und –arbeit, Wahlpflichtlektüre

Modulprüfung Seminarvortrag (50%)

Seminararbeit (50%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%), fristgerechte Erledigung der Aufgaben und

bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 6 / 84

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3. Semester (Wintersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

Auslandssemester hochschulabhängig 720 24

Vertiefungspraktikum Blockpraktikum 1 - 2 178 6

Optionales Haussemester 24

HSATNT I:

Biblische Exegese

Exegese AT 30 60

8 Exegese NT 30 60

Modulprüfung 60

HSATNT II:

Kolloquium

Kolloquium AT 15 75

8 Kolloquium NT 15 75

Modulprüfung 60

HSSTHT I:

Theologische

Herausforderungen

Klassiker der Ethik oder:

Neuere Konzeption der Ethik 15 45

8 Tagung / Symposium 40 20

Modulprüfung 120

HSSTHT II:

Kolloquium

Kolloquium ST 15 75

8 Kolloquium HT 15 75

Modulprüfung 60

HSPTMW I:

Kultur - Gemeinde -

Religion

2 von 4 zu wählen:

• Leiterschaft in Kirche u. Gemeinde

• Religion und Kirche

• Der Islam und der Westen

• Populäre religiöse Musik

2x 30 2x 50 8

Modulprüfung 80

HSPTMW II:

Kolloquium

Kolloquium PT 15 75

8 Kolloquium MW 15 75

Modulprüfung 60

900 30

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Auslandssemester

Fach- und Sozialkompetenz an auswärtiger Hochschule

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: hoch-

schulabhängig

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

je nach Hochschule 720

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Treusch Summe CP: 24

Zeit WS 2020/2021

Inhalte

Die Studierenden belegen an einer (Partner-)Hochschule im Ausland Module (bzw. gegebenen-

falls Lehrveranstaltungen) in der Größenordnung von 24 CP auf Masterniveau. Von den Modulen

ist die Hälfte im gewählten Hauptfach zu belegen. Zudem wird erwartet, dass eine exegetische

Lehrveranstaltung besucht wird. Die Belegung ist vor Antritt des Auslandsaufenthalts mit der

Modulleitung abzusprechen.

Bitte beachten: Detaillierte Informationen und Termine zu diesem Modul finden Sie im

Download-Bereich unter „M.II.1WS_Auslandssemester“. Im ersten Semester des M.A.-Studien-

gangs gibt es eine Einführungs- und Informationsveranstaltung zum Auslandssemester.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden an der Partnerhochschule

a. alternative theologische Konzepte aus eigener Anschauung kennen lernen, sich mit ihnen

auseinandersetzen und von ihnen profitieren (Fachkompetenz);

b. besonders in ihrem Wahlpflichtbereich einen direkten Einblick in die Forschungsarbeit eines

ausländischen theologischen Fachbereichs erhalten (Fachkompetenz);

c. Kontakte zu ausländischen Kommilitonen, Theologen und Kirchengemeinden aufbauen;

d. verschiedene Berufsfelder für Theologen im Ausland kennen lernen und

e. ihre allgemeinen und fachspezifischen Fremdsprachenkenntnisse vor Ort vertiefen (Sozial-

kompetenz).

Lehr- und Lernformen hochschulabhängig

Modulprüfung hochschulabhängig

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

hochschulabhängig

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; nachgewiesene, erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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Vertiefungspraktikum

Berufspraktische Kompetenzen erweitern

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: - Sprache: je nach

Einsatzort

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Blockpraktikum Hildebrandt 1-2 4 Wochen

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 6

Zeit

Praktikum 4 Wochen während vorlesungsfreier Zeit

Abgabe d. Praktikumsanträge mind. 4 Wochen vor Praktikumsbeginn, spätestens 4. Jan. 21

Abgabe Praktikumszeugnisse u. -berichte 30. April 2021

fakultatives Auswertungsgespräch (Lehrende Abt. PT) nach Abgabe Bericht + Zeugnisse

Inhalte

4-wöchige begleitete und reflektierte Praxiserfahrung in einer christlichen Gemeinde oder

Institution im In- oder Ausland. Zur Aufgabenstellung gehören: Eigenständige Planung des

Praktikums in Absprache mit dem Praktikumsgeber (Aufgaben, Zielsetzung); rechtzeitiger

Praktikumsantrag und Praktikumsvereinbarung; schriftliche Reflexion und Auswertung des

Praktikums im Praktikumsbericht. Richtlinien (Syllabus), genaue Fristen, Formulare und weitere

Informationen für das Praktikum stehen im internen Downloadbereich.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. auf Grundlage der im Studium und durch bisherige Praxiserfahrungen gewonnenen

Erkenntnisse gezielt ein Praktikum auszuwählen, das ihnen das intensive Kennenlernen eines

für sie möglichen Berufsalltags eröffnet;

b. das Blockpraktikum eigenständig zu planen, in Absprache mit dem Praktikumsgeber Ziele zu

definieren, umzusetzen und zu reflektieren (Selbstkompetenz; Kommunikations-

kompetenz);

c. im Studium erarbeitete Inhalte und in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen (z.B. einer

Kirchengemeinde oder eines christlichen Werks im In- oder Ausland) eigenverantwortlich

anzuwenden und zu reflektieren (Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz,

interkulturelle Kompetenz);

d. die Erfahrungen des Blockpraktikums insbesondere im Blick auf die weitere Berufsplanung

schriftlich zu reflektieren und auszuwerten (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen

Schriftlicher Praktikumsantrag (inkl. Begründung u. Motivation der Praktikumswahl, Aufgaben,

individuelle Zielsetzung), teilnehmende Beobachtung, eigenverantwortliche berufspraktische

Übungen, Begleitung und Auswertungsgespräch (Praktikumsgeber), ausführliche schriftliche

Reflexion und Fazit für die weiteren beruflichen Planungen (Praktikumsbericht)

Modulprüfung Keine benotete Prüfungsleistung

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Fristgemäße und inhaltlich vollständige Vorlage der Praktikumsdokumente: 1. Praktikumsantrag

u. Praktikumsvereinbarung, 2. Praktikumszeugnis und 3. Praktikumsbericht.

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Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

Optionales Haussemester

Das Auslandssemester ist integraler Bestandteil des M.A.-Studiums an der FTH und eröffnet

neue Horizonte. Die positiven Erfahrungen im Ausland stellen eine wertvolle Bereicherung im

Ausbildungsprogramm dar.

Wenn ein Auslandssemester nicht durchführbar ist, bietet das Haussemester den Studierenden

im 3. M.A.-Semester eine Alternative. Auf Antrag kann in diesem Fall durch die Beauftragte für

Auslandsstudien ein Haussemester an der FTH bewilligt werden. Die Durchführung erfolgt in

Absprache mit der Beauftragten für Auslandsstudien und dem Dekan.

Das Haussemester umfasst wie das Auslandssemester 24 CP und stellt die zwei Bedingungen für

die Belegung im 3. Semester:

(1) Jede/r Studierende muss eine Exegese belegen.

(2) Mindestens die Hälfte (= 12 CP) ist im Schwerpunktfach zu belegen.

Mindestens eines der beiden Module im Schwerpunktfach muss benotet werden.

Zu dem Auslands- oder Haussemester im Umfang von insgesamt 24 CP kommt das Pflicht-

praktikum mit 6 CP hinzu.

Modul HS AT/NT I (Angebot im Rahmen des optionalen Haussemesters)

Biblische Exegese

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch,

Englisch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Exegese Numeri

• Exegese Markusevangelium

Modulprüfung

HSATNT I: ExegNum

HSATNT I: ExegMk

Ziegert

White

2x 30 2x 60

60

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: White Summe CP: 8

Zeit

Exegese Numeri dienstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Exegese Markus freitags, 11:10 – 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul entwickelt die auf der B.A.-Ebene erworbenen exegetischen Kenntnisse und

Fähigkeiten weiter. a. Die exegetische Methodik erfährt eine literarische, historische und

theologische Spezialisierung anhand verschiedener literarischer Genres. b. Im Anschluss werden

die Ergebnisse in ihrer theologischen und gesellschaftlichen Relevanz hermeneutisch reflektiert.

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Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. wichtige Forschungstendenzen zu identifizieren und zu vergleichen;

b. in der exegetischen Diskussion zu eigenen Entscheidungen zu gelangen und diese zu

begründen (Fachkompetenz);

c. über die Relevanz der exegetischen Ergebnisse für Kirche und Gesellschaft hermeneutisch zu

reflektieren (Schlüsselkompetenz).

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesungen mit Übungen, mündliches und

schriftliches Übersetzen aus dem Originaltext

Modulprüfung Schriftliche Hausarbeit zu einem ausgewählten Text

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

Modul HS AT/NT II (Angebot im Rahmen des optionalen Haussemesters)

Kolloquium

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Kolloquium AT

• Kolloquium NT

Modulprüfung

HSATNT II: Koll AT

HSATNT II: Koll NT

Hilbrands

White

15

15

75

75

60

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: White Summe CP: 8

Zeit

Kolloquium AT Di., 20. Okt. 20: 11:10 - 13:00 Uhr

weitere Treffen nach Vereinbarung

Kolloquium NT Di., 20. Okt. 20: 14:10 - 16:00 Uhr

weitere Treffen nach Vereinbarung

Inhalte

Das Modul ermöglicht die Spezialisierung der Teilnehmer auf eigene Interessensgebiete.

Exegetische und biblisch-theologische Themen werden anhand ausgewählter Fachliteratur und

unter der Leitung der Teilnehmer miteinander im Seminarstil diskutiert.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. sich selbstständig in die relevante exegetische und biblisch-theologische Literatur zu

ausgewählten Themen zu vertiefen;

b. Diskussionen zu exegetischen oder biblisch-theologischen Fragestellungen zu leiten;

c. die Vielseitigkeit des akademischen Diskurses und des Prozesses der Meinungsbildung in der

Exegese bzw. in der biblischen Theologie zu reflektieren.

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Lehr- und Lernformen Selbstständiges Erarbeiten einer breiten Auswahl an Fachliteratur;

Diskussion des Erarbeiteten im Kolloquium

Modulprüfung Vorbereitung und Leitung einer Diskussion im Kolloquium

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

Modul HS ST/HT I (Angebot im Rahmen des optionalen Haussemesters)

Theologische Herausforderungen in Vergangenheit und Gegenwart

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Klassiker der Ethik: Adolf

Schlatters Konzeption

christlicher Ethik oder:

Neuere Konzeptionen der

Ethik: Romano Guardinis

Kritik der Neuzeit

• Symposium: Grundlinien

pietist. Hochschulbildung

Modulprüfung

HSSTHT I: Klas

HSSTHT I: Konz

HSSTHT I: Symp

Raedel

Raedel

Schnurr

15

30

75

60

60

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Raedel Summe CP: 8

Zeit

Klassiker der Ethik 14. Okt. – 4. Dez. 20: dienstags, 16:10 - 18:00 Uhr

Konzeptionen der Ethik 7. Dez. 20 – 5. Feb. 21: dienstags, 16:10 - 18:00 Uhr

Symposium Vor- und Nachbereitung: Fr., 16. Okt. 20: 11:10 – 12:00 Uhr +

weitere Treffen nach Vereinbarung

Tagung: 29.-30. Januar 2021, Marburg

Inhalte

Das Modul baut auf den in der Einführung in die christliche Ethik erarbeiteten Grundlagen auf.

Hier werden für die Moderne und Spätmoderne wichtig gewordene Fragestellungen und

Perspektiven der Ethik problemgeschichtlich rekonstruiert, im Blick auf die für die christliche

Ethik relevanten Fragestellungen analysiert und hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit evaluiert.

Im Zentrum der Lehrveranstaltungen stehen die Lektüre und eingehende Beschäftigung mit

Texten klassisch gewordener und zeitgenössischer Autoren. Das Marburger Symposium Neu-

pietismus 2021 der Forschungsstelle Neupietismus der Ev. Hochschule Tabor in Kooperation mit

der Facharbeitsgruppe HT des AfeT, „Kopf und Herz vereint zusammen. Grundlinien pietistischer

Hochschulbildung“, widmet sich verschiedenen Aspekten pietistischer Hochschulbildung und

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fragt danach, wie Pietisten von der Zeit Philipp Jacob Speners bis heute das wissenschaftliche

Studium wahrnahmen und selbst konzipierten. Dabei wird die historische Perspektive mit der

Frage nach den aktuellen Herausforderungen verbunden. Die Tagungsteilnahme wird inhaltlich

ergänzt durch einzelne vor- und nachbereitende Treffen sowie ausgewählte Lektüre.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden Grundentscheidungen, Voraussetzungen und Konsequenzen ethischer

Konzeptionen aus Vergangenheit und Gegenwart kennen und verstehen lernen. Sie gewinnen

Orientierung hinsichtlich der Bedeutung und möglichen Weiterentwicklung dieser Konzeptionen

auf biblisch-theologischer Grundlage und entwickeln eine differenzierte Urteilsfähigkeit im Blick

auf ethische Fragen der Gegenwart. Sie lernen Abläufe einer wissenschaftlichen Tagung kennen

und behandeln in diesem Zusammenhang exemplarisch ein aktuelles Forschungsthema.

Lehr- und Lernformen Vorlesung, vorbereitende Lektüre, Textarbeit und Diskussion

Teilnahme an einer Fachtagung, Tagungsbericht

Modulprüfung Schriftliche Ausarbeitung oder Referat

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

Modul HS ST/HT II (Angebot im Rahmen des optionalen Haussemesters)

Kolloquium

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Kolloquium ST

• Kolloquium HT

Modulprüfung

HSSTHT II: Koll ST

HSSTHT II: Koll HT

Schwarz

Treusch

15

15

75

75

60

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Treusch Summe CP: 8

Zeit

Kolloquium ST Mi., 14. Okt. 20: 11:10 - 13:00 Uhr

weitere Treffen nach Vereinbarung

Kolloquium HT Mi., 14. Okt. 20: 8:10 - 10:00 Uhr

weitere Treffen nach Vereinbarung

Inhalte

Das Kolloquium ST analysiert die Theologie reformatorischer und nachreformatorischer

Bekenntnisse (in Auswahl Texte aus den BSLK und BSRK bis hin zu Barmen). Zudem beschäftigt

es sich mit theologischen Entwürfen wichtiger deutscher protestantischer Theologen wie z.B. W.

Pannenberg, J. Moltmann, G. Ebeling, E. Schlink, P. Brunner, R. Slenczka, E. Jüngel, E. Herms (je

nach Wahl). So werden exemplarisch Aspekte der Rezeptionsgeschichte reformatorischer

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Theologie an wichtigen Beispielen verdeutlicht und ein vertieftes systematisch-theologisches

Reflexionsvermögen gefördert.

Das Kolloquium HT ermöglicht die Vertiefung der bereits erworbenen historischen Kenntnisse in

einem mit den Teilnehmern individuell abgesprochenen theologiegeschichtlichen Thema.

Von besonderem Stellenwert für die beiden Lehrveranstaltungen sind die eigene Auseinander-

setzung mit theologischen Texten (Forschungsliteratur und Quellen) und deren gemeinsame

Diskussion.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. wichtige Aspekte der Theologie und der Theologiegeschichte nachzuvollziehen und in ihrem

Kontext zu verstehen (Fachkompetenz);

b. in der theologischen Diskussion aus intensivem Quellenstudium heraus zu eigenen Urteilen

zu gelangen und diese zu begründen (Fachkompetenz);

c. eigenständig über die Relevanz der (reformatorischen) Theologie für Kirche und Gesellschaft

zu reflektieren (Schlüsselkompetenz).

Lehr- und Lernformen Lektüre, Textarbeit und Diskussion

Modulprüfung Schriftliche Hausarbeit in einem der beiden Modulteile

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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Modul HS PT/MW I (Angebot im Rahmen des optionalen Haussemesters)

Kultur - Gemeinde - Religion

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

2 von 4 zu wählen (andere

als im 1. Semester):

• Leiterschaft in Kirche u.

Gemeinde

• Religion und Kirche

• Der Islam und der Westen

• Populäre religiöse Musik

Prüfungsvorbereitung

HSPTMW I: Leit

HSPTMW I: RuK

HSPTMW I: IslWe

HSPTMW I: Musik

Holthaus

Bartholomä,

Polanz

Polanz

Walldorf

2x 30

2x 50

80

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 8

Zeit, Inhalte, Ausbildungsziele, Lehr- und Lernformen und Modulprüfung

siehe Modul PT/MW I, Semester 1

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

Modul HS PT/MW II (Angebot im Rahmen des optionalen Haussemesters)

Kolloquium

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: - Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• Kolloquium PT

• Kolloquium MW

Modulprüfung

HSPTMW II: Koll PT

HSPTMW II:Koll MW

Bartholomä

Polanz

15

15

75

75

60

Semesterlage: 3, jährlich WS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 8

Zeit

Kolloquium PT mittwochs: 9:10 - 10:00 Uhr

(Ein Alternativtermin kann in Absprache mit dem Dozenten

festgelegt werden)

Kolloquium MW Mi., 14. Okt. 20: 11:10 - 13:00 Uhr

weitere Treffen nach Vereinbarung

Inhalte

Kolloquium PT: Auseinandersetzung mit dem neuesten, dem religionshermeneutischen Para-

digma entstammenden Entwurf einer Praktischen Theologie: Fechtner, Hermelink, Kumlehn,

Wagner-Rau, Praktische Theologie: Ein Lehrbuch; Stuttgart: Kohlhammer, 2017, 287 Seiten +

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gezielte Vertiefungslektüre zu einzelnen Kapiteln im Umfang von insg. 50 Std. Besprechung der

einzelnen Kapitel jeweils mit dem Dozenten.

Kolloquium MW: Vertiefung theologischer, ethischer und apologetischer Schlüsselthemen der

christlich-muslimischen Begegnung inner- und außerhalb westlicher Gesellschaften. Flexible

Schwerpunktsetzung in Absprache mit den Studierenden.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage,

a. (PT:) in zentralen Bereichen und Fragestellungen der Praktischen Theologie Examenswissen

nachzuweisen, wie es in der Disziplin auf Universitätsebene erwartet werden kann;

b. (MW:) Herausforderungen der Missionswissenschaft im Kontext zeitgenössischer christlich-

muslimischer Begegnungen zu analysieren und unterschiedliche Definitionen ausgewählter

Schlüsselbegriffe christlich-muslimischer Kontroversen herauszuarbeiten.

Lehr- und Lernformen Selbstständige Fachlektüre, die in Lehrbesprechungen diskutiert

und vertieft wird

Modulprüfung Mündliche Prüfung von 40 Minuten über den Stoff des Moduls

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote

Nicht relevant für Endnote; erfolgreiche Teilnahme erforderlich

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4. Semester (Sommersemester)

Modul Lehrveranstaltung(en) Workload (Std.) CP

Kontaktzeit Eigenarbeit

AT im NT 15 30

9

Septuagintaforschung 18 50

Anthropolog. Grundbegriffe im AT 12 50

Lektüre / Kolloquium 5 70

Modulprüfung 20

AT im NT 15 30

9 NT-Theologie II 15 45

NT-Exegese 15 45

Modulprüfung 105

Gott, der Mensch und das Böse im

Denken von C.S. Lewis

30 60

9 Reformatorische Theologie in

Vergangenheit und Gegenwart

30 60

Prüfungsleistung 90

Pietismus in Früher Neuzeit und

Moderne

12 52

9 Kirchengeschichte der USA 12 36

Die Kreuzzüge des Mittelalters und

ihre Rezeption

12 16

Modulprüfung 130

Gemeindegründung u.Kontextanalyse 24 35

9

Diakonie und Demographie 12 10

Methoden empir. Sozialforschung 12 20

Begleitetes Literaturstudium 2 95

Modulprüfung 60

Missions- und religionstheologische

Entwürfe der Gegenwart

30 240 9

M.A.-Arbeit

Projektvorbereitung 5 28

21 Hausarbeit 538

Mündliche Verteidigung 59

900 30

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Wahlpflichtmodul Altes Testament (Alternative 1)

Exegetisch-theologische Forschung im AT (Modul WPF AT)

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: AT/NT I + II Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• AT im NT

• Septuagintaforschung

• Anthropologische

Grundbegriffe im AT

• Kolloquium zu

ausgewählter Lektüre

Modulprüfung

WPF ATNT: ATiNT

WPF AT: LXX

WPF AT: AnthAT

WPF AT: Koll

White

Ziegert

Ziegert

Ziegert

15

18

12

5

30

50

50

70

20

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Ziegert Summe CP: 9

Zeit

AT im NT bis 21.5.21: mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

bis 30.04.21: mittwochs, 14:10 - 15:00 Uhr

Septuagintaforschung bis 21.5.21: dienstags, 11:10 - 13:00 Uhr

mittwochs, 11:10 - 12:00 Uhr

Anthropol. Grundbegriffe bis 21.5.21: dienstags, 14:10 - 16:00 Uhr

Lektüre / Kolloquium bis 14.5.21: mittwochs, 12:10 - 13:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet eine forschungsorientierte Erweiterung der auf B.A.-Ebene erworbenen

exegetischen und theologischen Kenntnisse und Fähigkeiten. a. Ausgewählte Spezialprobleme

werden unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsstandes diskutiert. b. Über die Relevanz

der Ergebnisse der exegetisch-theologischen Forschungsarbeit für Theologie und Kirche wird

hermeneutisch ausführlich reflektiert.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. wichtige Forschungsliteratur zu identifizieren und unterschiedliche Ansätze zu vergleichen

und zielgerichtet zu nutzen;

b. wesentliche forschungsgeschichtliche Entwicklungen zu verstehen und nachzuzeichnen;

c. wichtige Interpretationsansätze zu besonders umstrittenen Themen und Texten zu unter-

scheiden und unter Einbeziehung des Forschungsstandes begründete exegetische und

theologische Entscheidungen zu treffen (Fachkompetenzen);

d. über die hermeneutischen Faktoren zu reflektieren, die die Anwendung bestimmter biblischer

Texte und theologischer Konzepte auf die gegenwärtige Kirche/Gesellschaft mit sich bringt

(Schlüsselkompetenz).

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesungen mit Kurzreferaten und Übungen

Modulprüfung Mündliche Prüfung (Termine siehe Prüfungsinfo)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 9 / 84

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Wahlpflichtmodul Neues Testament (Alternative 2)

Exegetische Forschung im NT (Modul WPF NT)

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: AT/NT I + II Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende(r) Kontaktzeit Eigenarbeit

• AT im NT

• NT-Theologie II

• Exegese Galaterbrief

Modulprüfung

WPF ATNT: ATiNT

WPF NT: NTTheol II

WPF NT: ExegGal

White

White

Baum

15

15

15

30

45

45

105

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Baum Summe CP: 9

Zeit

AT im NT bis 21.5.21: mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

bis 30.04.21: mittwochs, 14:10 - 15:00 Uhr

NT-Theologie II bis 21.5.21: mittwochs, 11:10 - 13:00 Uhr

3.5.-21.5.21: mittwochs, 14:10 – 15:00 Uhr

Exegese Galaterbrief bis 21.5.21: dienstags, 14:10 – 16:00 Uhr

bis 21.5.21: 3x dienstags, 16:10 – 17:00 Uhr (Termine s. Syllabus)

Inhalte

Das Modul bietet eine forschungsorientierte Erweiterung der auf B.A.-Ebene erworbenen exe-

getischen Kenntnisse und Fähigkeiten. a. Ausgewählte exegetische Spezialprobleme werden

unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsstandes exegesiert. b. Über die Relevanz der

Ergebnisse der exegetischen Forschungsarbeit für Theologie und Kirche wird hermeneutisch

ausführlich reflektiert.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. die wichtigste exegetische Forschungsliteratur zu identifizieren und die unterschiedlichen

Ansätze zu vergleichen und zielgerichtet zu nutzen;

b. wesentliche forschungsgeschichtliche Entwicklungen zu verstehen und nachzuzeichnen;

c. die wichtigsten Interpretationsansätze zu besonders umstrittenen Perikopen zu unter-

scheiden und unter Einbeziehung des Forschungsstandes begründete exegetische Ent-

scheidungen zu treffen (Fachkompetenzen);

d. über die hermeneutischen Faktoren zu reflektieren, die die Anwendung bestimmter biblischer

Texte auf die gegenwärtige Kirche/Gesellschaft mit sich bringt (Schlüsselkompetenz.

Lehr- und Lernformen Problemorientierte Vorlesungen mit Kurzreferaten und Übungen

Hausarbeiten zu Fragestellungen der exegetischen Forschung

Buchrezensionen zu einem relevanten Forschungsbeitrag

Mündliches und schriftliches Übersetzen aus dem Originaltext

Modulprüfung Exegetische Hausarbeit(en) (80%)

Buchrezension(en) zu einem Forschungsbeitrag (20%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 9 / 84

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Wahlpflichtmodul Systematische Theologie (Alternative 3)

Dogmatische Fragestellungen der Gegenwart (Modul WPF ST)

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: ST/HT II Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende Kontaktzeit Eigenarbeit

• Vernünftiger Glaube: Gott,

der Mensch und das Böse

im Denken von C.S. Lewis

• Reformatorische Theologie

in Vergangenheit und

Gegenwart

Prüfungsleistung

WPF ST: CSLewis

WPF ST: RefTheol

Raedel

Schwarz

30

30

60

60

90

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Schwarz Summe CP: 9

Zeit

C. S. Lewis bis 21.5.21: dienstags + donnerstags, 11:10 – 13:00 Uhr

Mo., 10. Mai: 10:10 – 13:00 + 14:10 – 16:00 Uhr

Reformatorische Theologie bis 21.5.21: donnerstags, 14:10 - 17:00 Uhr

freitags, 8:10 – 10:00 Uhr

Die Vorlesung vom Fr., 14. Mai wird auf Mo., 17. Mai verschoben.

Inhalte

Der britische Literaturwissenschaftler und Schriftsteller C.S. Lewis ist einer der meistgelesenen

christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts, dessen (apologetische) Texte durch ihre Klarheit und

Anschaulichkeit bestechen. Im Seminar wird das philosophisch-theologische Denken von Lewis

in ausgewählten Grundzügen herausgearbeitet, geistesgeschichtlich eingeordnet sowie im Blick

auf seine Tragfähigkeit und Aktualität diskutiert werden. Gegenstand der Lektüre sind Essays

und Auszüge aus seinen nonfiktionalen Büchern.

Die Auseinandersetzung mit wesentlichen Positionierungen der reformatorischen Theologie

beschäftigt sich mit unterschiedlichen Modellen, die in der theologischen Debatte bis heute

erörtert werden, z.B. in der neuzeitlichen Rezeption reformatorischer Theologie bis hin zur

kritischen Reflexion in der Gegenwart durch die selektive Auswahl von Äußerungen bei K. Barth,

G. Ebeling, P. Brunner, H.-J. Iwand, W. Pannenberg, E. Jüngel, R. Slenczka u.a. Dabei werden

theologische Grundfragen der Reformation, wie simul iustus et peccator, Rechtfertigung allein

aus Gnade, „Sündige tapfer!“, die Bedeutung von Kirche und Reich Gottes usw. aus

unterschiedlicher Perspektive erörtert und kommentiert.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. vertiefende Kenntnisse hinsichtlich bedeutsamer Positionen zu dogmatischen Frage-

stellungen in ihrem jeweiligen historischen und theologischen Kontext gewinnen (Fach-

kompetenz),

b. die Fähigkeit entwickeln, diese in ihrer je charakteristischen kontextuellen Einbindung

adäquat zu verstehen und systematisch-theologisch zu beurteilen (Fachkompetenz),

c. die Beziehung derselben Positionen zu gegenwärtigen Kontexten reflektieren und so

interkonfessionelle, interreligiöse und interkulturelle Dialogfähigkeit erwerben (Sozial- und

Selbstkompetenz).

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Lehr- und Lernformen Kombinierte Vorlesungs- und Seminareinheiten

Kurzreferate, Protokollführung

Ausführliche Quellen- und Literaturanalyse

Modulprüfung Schriftliche Leistungsnachweise (80%), mündliche Mitarbeit (20%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%), fristgerechte Erledigung der Aufgaben und

bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 9 / 84

Wahlpflichtmodul Historische Theologie (Alternative 4)

Historische Aspekte der interkulturellen und gesellschaftlichen Positionierung des

Christentums (Modul WPF HT)

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: ST/HT II Sprache: Deutsch,

Englisch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende Kontaktzeit Eigenarbeit

• Pietismus

• Kirchengeschichte der USA

• Die Kreuzzüge des Mittel-

alters und ihre Rezeption

Modulprüfung

WPF HT: Pietis

WPF HT: KGUSA

WPF HT: Kreuzz

Treusch

Holthaus

Treusch, Polanz

12

12

12

52

36

16

130

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Treusch Summe CP: 9

Zeit

Pietismus bis 21.5.21: mittwochs, 14:10 - 16:00 Uhr

Kirchengeschichte USA bis 21.5.21: donnerstags, 11:10 - 13:00 Uhr

Kreuzzüge bis 21.5.21: donnerstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet vertiefende Einsichten in das Spannungsfeld von Kirche, Kultur und

Gesellschaft. Drei bewusst unterschiedliche christliche Bewegungen bzw. Entwicklungen aus

Mittelalter und Neuzeit werden in den Blick genommen und anhand einer eingehenden Aus-

einandersetzung mit einschlägigen Quellen und aktueller interdisziplinärer Forschungsansätze

in ihrer religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutung erfasst. Dabei kommen auch

Perspektiven des Vergleichs zwischen wichtigen Akteuren, Frömmigkeitsformen, theologischen

Konzepten, gesellschaftlichen Kräften, Konfessionen und Religionen zur Sprache.

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Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. drei wichtige Kapitel der Christentumsgeschichte in vertiefter Analyse kennen und

selbständig beurteilen lernen (Fachkompetenz),

b. grundlegende Erkenntnisse und Beurteilungskriterien zum Verhältnis von Christentum,

Gesellschaft und anderen religiösen Orientierungen gewinnen (Fachkompetenz),

c. die Fähigkeit entwickeln, Hintergründe und Ablauf solcher Begegnungen aus den Quellen

zu erschließen, kritisch darzulegen und mit der eigenen theologischen Position

abzugleichen (Methoden- und Selbstkompetenz),

d. aufgrund exemplarischer Analysen interkonfessionelle, interreligiöse und interkulturelle

Diskursfähigkeit erwerben und gesellschaftspolitisch aktualisieren können (Sozial- und

Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung, Seminargespräch,

ausführliche Quellen- und Literaturanalyse,

Aufgaben, Referat

Modulprüfung Referat in „Pietismus“ (50 %)

mündliche Prüfung (50 %)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80 %), fristgerechte Erledigung der Aufgaben und

bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 9 / 84

Wahlpflichtmodul Praktische Theologie (Alternative 5)

Empirische Methoden und individuelle Vertiefung in der PT (Modul WPF PT)

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: PTMW I + II Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende Kontaktzeit Eigenarbeit

• Gemeindegründung und

Kontextanalyse

• Diakonie und Demographie

• Methoden der empir.

Sozialforschung

• Begleit. Literaturstudium

Modulprüfung

WPF PT: GemGrü

WPF PT: Diak

WPF PT: Soz

WPF PT: Lit

Aždajić,

Bartholomä

Stadelmann,

Jahnke

Bartholomä,

Aždajić

Bartholomä

24

12

12

2

35

10

20

95

60

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Bartholomä Summe CP: 9

Zeit

Gemeindegründung bis 21.5.21: dienstags + donnerstags, 8:10 - 10:00 Uhr

Diakonie und Demographie bis 21.5.21: mittwochs, 8:10 - 10:00 Uhr

Sozialforschung bis 21.5.21: freitags, 8:10 – 10:00 Uhr

Die Vorlesung vom Fr., 14. Mai wird auf Mo., 17. Mai verschoben.

Literaturstudium Fr., 16. April 21: 12:10 - 13:00 Uhr (weitere nach Vereinbarung)

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Inhalte

Das Modul bietet eine Vertiefung praktisch-theologischer Methodologie: a. durch die

theoretische und anwendungsorientierte Beschäftigung mit den Methoden empirischer

Theologie; b. durch das Durchdenken diakonischen Handelns, konkretisiert anhand sozio-

logischer und pastoraler Strategien zur Seniorenarbeit unter den Bedingungen der demo-

graphischen Wende; c. durch die Reflexion besonderer Herausforderungen des pastoralen

Handelns bzw. der Gemeindegründung, sowie d. durch begleitete individuelle Lektüre aus der

neueren praktisch-theologischen Fachdiskussion (Wettmachen von Defiziten und Vertiefung von

Interessengebieten) sowie Erarbeitung eines Kontextes für das PT-Gebiet, aus dem der/die

Studierende die Thematik seiner/ihrer M.A.-Arbeit wählen möchte (ca. 1.000 Seiten, davon etwa

50% Zeitschriften- und Lexikonartikel).

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden in der Lage sein,

a. die Grundannahmen und Methoden qualitativer sowie quantitativer empirischer Sozial-

forschung kritisch darzulegen (Fachkompetenz);

b. grundlegende qualitative Methoden der Feldforschung (wie unterschiedliche Arten von

Interviews) durchzuführen sowie das Forschungsdesign für ein qualitatives empirisches

Projekt zu entwerfen (Fach- und Methodenkompetenz);

c. Diakonie als praktisch-theologische Disziplin von ihren theologischen Grundlagen,

geschichtlichen Wurzeln und aktuellen Herausforderungen her zu verstehen und angesichts

demographischer Entwicklungen auf die Bedarfe künftiger Seniorenarbeit hin zu

konkretisieren (Fach- und Methodenkompetenz);

d. spezifische Herausforderungen des pastoralen Handelns im kirchlichen bzw. gemeindlichen

Dienst (speziell auch in der Gemeindegründung) wahrzunehmen, diese vor dem Hintergrund

gezielt zu analysierender kontextueller Herausforderungen zu reflektieren, sowie erste

Leitlinien für die eigene pastorale Praxis bzw. Gemeindegründungspraxis zu entwickeln

(Fach- und Selbstkompetenz);

e. gezielt ausgewählte Fragestellungen Praktischer Theologie anhand begleiteter individueller

Lektüre von Fachliteratur zu verstehen, sowie die Problemstellung eines geeigneten PT-

Themas für die M.A.-Arbeit im dafür relevanten Kontext verorten zu können (Fach- und

Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Vorlesung mit Diskussion, Seminargespräch, Lernen am Modell,

Lektüre, Feldforschung, Persönliches Mentoring

Modulprüfung Mündliche Prüfung zum Stoff der Lehrveranstaltungen (60%)

Schriftlicher Literaturbericht zur individuellen Lektüre (40%)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (mind. 80%) und bestandene Modulprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote 9 / 84

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Wahlpflichtmodul Missionswissenschaft (Alternative 6)

Missiologische und interreligiöse Studien (Modul WPF MW)

Kategorie: Wahlpflicht Voraussetzungen: PTMW I + II Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende Kontaktzeit Eigenarbeit

• Missions- u. religionstheol.

Entwürfe der Gegenwart

Modulprüfung

WPF MW: Entw Walldorf 30 150

90

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Walldorf Summe CP: 9

Zeit bis 14.5.21: dienstags + mittwochs, 14:10 – 16:00 Uhr

donnerstags, 8:10 – 10:00 Uhr

Inhalte

Das Modul bietet die Möglichkeit, sich vertieft mit den Entwürfen bedeutender Autoren der

Missions- und Religionstheologie im 20. und 21. Jahrhundert, mit Entwicklungen und Heraus-

forderungen des globalen Christentums und der polyzentrischen christlichen Weltmission sowie

mit Konzepten und Modellen der interkulturellen und interreligiösen Begegnung in lokalen und

globalen Kontexten der Gegenwart auseinanderzusetzen (Schwerpunktsetzung in Absprache mit

den Teilnehmenden).

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer sind in der Lage

a. bedeutende neuere Entwürfe zur Missions- und Religionstheologie, wichtige Entwicklungen

und Ansätze der globalen Christentumsgeschichte, der polyzentrischen Weltmission und der

interkulturellen / interreligiösen Begegnung differenziert zu beschreiben und kritisch zu

diskutieren (Fachkompetenz),

b. missiologische, kultur- und religionswissenschaftliche methodische Zugänge anzuwenden

und interdisziplinär zu integrieren (Methodenkompetenz),

c. eigene Forschungsinteressen zu identifizieren, methodisch zu verfolgen und kritisch zu

diskutieren (Selbstkompetenz).

Lehr- und Lernformen Seminar mit Vorlesungsimpulsen, Lehrgespräch, Lektüre,

Textarbeit, Diskussion, Referat

Modulprüfung Mündliche Prüfung (Näheres siehe Prüfungsinfo)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des Moduls (mindestens 80%), fristgerechte Erledigung

der Aufgaben und bestandene Modulprüfung.

Stellenwert der Note für die Endnote 9 / 84

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M.A.-Arbeit

Kategorie: Pflicht Voraussetzungen: Belegung aller

Pflichtmodule bis zum 4. Semester

Sprache: Deutsch

Lehrveranstaltungen: Workload

Lehrende Kontaktzeit Eigenarbeit

• Projektskizze

• M.A.-Arbeit

• Mündl. Verteidigung

Baum u.a.

5

28

538

59

Semesterlage: 4, jährlich SS Modulleiter: Baum Summe CP: 21

Zeit

Einreichen Thema 19. April 2021

Projektskizze 19. April - 26. Mai 21

M.A.-Arbeit 4. Juni – 1. September 21

mündl. Verteidigung 20. - 30. September 21, individuelle Termine

Inhalte

Das Modul bietet den Studierenden die Möglichkeit, am Ende ihres M.A.-Studiengangs die von

ihnen entwickelten Fähigkeiten des wissenschaftlichen Forschens auf ein begründet

vorgeschlagenes und vom jeweiligen Tutor gestelltes Thema ihres Hauptfaches in einer größeren

monographischen Arbeit anzuwenden und weiterzuentwickeln (Näheres regelt § 13 der

Prüfungsordnung). Dem/der Studierenden steht ein Tutor zur Seite, der die Fokussierung der

wissenschaftlichen Problemstellung, die Eingrenzung des Themas sowie die Entwicklung der

Arbeit kritisch begleitet. a. Zu Beginn des 4. Semesters findet in Absprache mit einem

Fachdozenten des gewählten Hauptfachs die Themenfindung statt. b. In den ersten Semester-

wochen des Sommersemesters ist eine Projektskizze zu erstellen, die u.a. das Arbeitsthema, die

vorläufige Gliederung und die wichtigste Forschungsliteratur zum Thema nennt. c. Die Arbeit ist

innerhalb von 13 Wochen zu schreiben und darf den Umfang von 40.000 Wörtern nicht

überschreiten (ohne Bibliographie/Anhänge). Nur in sachlich begründeten Ausnahmefällen (z.B.

Auswertung von empirischen Studien) kann eine Erweiterung des Umfanges nach

Antragsstellung bis vier Wochen vor Abgabetermin genehmigt werden. d. Die Bewertung der

Arbeit geschieht durch ein ausführliches schriftliches Gutachten des Tutors sowie ein kürzeres

Zweitgutachten eines Zweitlesers. e. Anschließend hat der Kandidat / die Kandidatin seine

Master-Arbeit vor den beiden Gutachtern in einer max. 30-minütigen mündlichen Prüfung zu

verteidigen.

Ausbildungsziele

Die Teilnehmer werden

a. ihre im M.A.-Programm ausgebauten Fähigkeiten im forschungsorientierten Arbeiten anhand

einer größeren wissenschaftlichen Arbeit dokumentieren und vertiefen (abgegrenzte

Themenauswahl; stringente Gedankenführung; nachvollziehbare Gliederung; Abfassung

nach den klassischen Leitlinien für wissenschaftliche Arbeiten; ggf. interdisziplinärer Ansatz)

(Fachkompetenz); in der Lage sein,

b. den sachlichen Befund sowie den aktuellen Forschungsstand in einem begrenzten

fachwissenschaftlichen Gebiet möglichst umfassend zur Kenntnis zu nehmen und zu

verarbeiten (Fachkompetenz) und

c. ein umfangreiches forschungsorientiertes Projekt in einem überschaubaren Zeitraum fertig

zu stellen (Selbstkompetenz).

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Lehr- und Lernformen Mehrere Beratungsgespräche

Selbständige Forschungsarbeit

Schriftliche Erst- und Zweitgutachten

Mündliche Verteidigung

Modulprüfung M.A.-Arbeit (zweifach gewichtet)

Mündliche Verteidigung (einfach gewichtet)

Voraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten

Erfolgreiche Gesamtnote

Stellenwert der Note für die Endnote 21 / 84

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ÜBERSICHTSPLÄNE Semestertermine

Wintersemester 2020/2021

Mo., 12. Oktober 20 - Fr., 5. Februar 21 Vorlesungszeit

Sa., 6. Februar 21 – So., 11. April 21 Vorlesungsfreie Zeit

Do., 8. Oktober + Fr., 9. Oktober 20 Einführung neue Studierende

Sa., 10. Oktober 20, 20:00 Uhr Interne Absolvierungsfeier

So., 11. Oktober 20, 14:30 Uhr Absolvierungsfeier, FeG Gießen

Sa., 19. Dezember 20 - So., 3. Januar 21 Weihnachtsferien

Fr., 8. Januar 21 – So., 10. Januar 21 FTH-Freizeit StartUp

Mi., 27. Januar 21, 8:30 - 16:00 Uhr Hochschulinformationstag

Sommersemester 2021

Mo., 12. April 21 - Fr., 23. Juli 21 Vorlesungszeit

Sa., 24. Juli 21 - So., 10. Oktober 21 Vorlesungsfreie Zeit

Mi., 12. Mai 21, 8:30 - 16:00 Uhr Hochschulinformationstag

Do., 13. Mai 21 Feiertag (Himmelfahrt)

Fr., 14. Mai 21 Brückentag: Vorlesungen werden auf Mo.,

17. Mai verschoben

Mo., 24. Mai 21 Feiertag (Pfingstmontag)

Do., 3. Juni 21 Feiertag (Fronleichnam)

Fr., 4. Juni 21 Brückentag: Vorlesungen werden auf Mo., 7.

Juni verschoben

Do., 7. Oktober + Fr., 8. Oktober 21 Einführungsveranstaltung neue Studierende

Sa., 9. Oktober + So., 10. Oktober 21 Interne u. offizielle Absolvierungsfeiern

Mo., 11. Oktober 2021 Vorlesungsbeginn WS 2021/2022

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Klausurtermine

Wintersemester 2020/2021

B.A.

Jg. I

Basismodul Griechisch Mi., 17. Februar 2021 9:00 - 12:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Fr., 26. März 2021

Basismodul AT I (Bibelkunde) Do., 25. Februar 2021 9:00 - 10:30 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 25. März 2021 12:00 - 13:30 Uhr

Basismodul ST Mo., 22. Februar 2021 9:00 - 10:30 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 25. März 2021

B.A.

Jg. II

Basismodul Hebräisch Do., 18. Februar 2021 9:00 - 12:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Fr., 26. März 2021

Basismodul NT II

(Einleitung / Zeitgeschichte)

Fr., 26. Februar 2021

9:00 - 11:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 25. März 2021

Basismodul HT/ST I Di., 23. Februar 2021 9:00 - 11:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 25. März 2021 12:00 - 14:00 Uhr

B.A.

Jg. III

Vertiefungsmodul ST I Mi., 24. Februar 2021 9:00 - 12:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 25. März 2021

M.A.

Jg. I

Sprachmodul

Grundlagen Latinum

Do., 18. Februar 2021

9:00 - 10:30 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 25. März 2021

Bekanntgabe der Ergebnisse:

Allgemein: über AcademyFive, Zeitpunkt abhängig von Besetzung des Dekanats (WS ca. 2

Wochen nach der Prüfung, SS ca. 4 Wochen nach der Prüfung);

Wenn Wiederholungsklausur erforderlich: spätestens 2 Wochen vor der Wiederholungsprüfung,

i. d. R. per E-Mail.

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Sommersemester 2021

B.A.

Jg. I

Vertiefungsmodul Griechisch Mi., 4. August 2021 9:00 - 13:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Fr., 24. Sept. 2021

Basismodul NT I (Bibelkunde) Do., 12. August 2021 9:00 - 10:30 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 23. Sept. 2021

B.A.

Jg. II

Vertiefungsmodul Hebräisch Do., 5. August 2021 9:00 - 13:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Fr., 24. Sept. 2021

Basismodul AT II: Einleitung Fr., 13. August 2021 9:00 - 10:30 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 23. Sept. 2021

Basismodul HT/ST II Di., 10. August 2021 9:00 - 11:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 23. Sept. 2021 12:00 - 14:00 Uhr

B.A.

Jg. III

Vertiefungsmodul ST II (Ethik) Do., 8. Juli 2021 11:00 - 13:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Do., 23. Sept. 2021 9:00 - 11:00 Uhr

M.A.

Jg. I

SPR 2: Latein. Quellentexte Mi., 21. Juli 2021 14:00 - 16:00 Uhr

Wiederholungsprüfung Nach Vereinbarung Nach Vereinbarung

Bekanntgabe der Ergebnisse:

Allgemein: über AcademyFive, Zeitpunkt abhängig von Besetzung des Dekanats (WS ca. 2

Wochen nach der Prüfung, SS ca. 4 Wochen nach der Prüfung);

Wenn Wiederholungsklausur erforderlich: spätestens 2 Wochen vor der Wiederholungsprüfung,

i. d. R. per E-Mail.

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Blockvorlesungen

Wintersemester

Vorlesung Lehrende/r Termine

PrT: Einführung ins

Theologiestudium

Pflichtfach, B.A. Jg. I

5 Stunden von 1 SWS

Weninger Mo., 18. Jan. 21:

10:10 - 13:00 + 14:10 - 16:00 Uhr

(Einf. Persönlichkeitsentwicklung)

BAT II: Israelstudienreise

Pflichtfach, B.A. Jg. II

1 Woche

Schwarz u.a. Infoveranstaltung:

Mi., 14. Okt. 20: 14:10 – 15:00 Uhr

Reise: Termin wird bekannt gegeben

VHT: Philosophiegeschichte

Pflichtfach, B.A. Jg. III

2 SWS

Seubert Mo., 26. Okt. + 23. Nov. 20 + 11. Jan. +

1. Feb. 21: 11:10 - 13:00 +

14:10 - 16:00 Uhr

Di., 27. Okt. + 24. Nov. 20 + 12. Jan. 21:

11:10 - 13:00 + 14:10 - 16:00 Uhr

ST/HT I: Exkursion Politische

Ethik

Pflichtfach, M.A. Jg. I

1 SWS von 3 SWS

Holthaus 22. – 24. Feb. 21

HSST/HT I: Tagung /

Symposium

Wahlpflichtfach, M.A. Jg. II

Schnurr 29./30. Jan. 21:

Symposium Neupietismus, Marburg,

„Kopf und Herz vereint zusammen…“

Auslandssemester:

Infoveranstaltung

Pflichtmodul, M.A. Jg. I

Treusch Infoveranstaltung: Mi., 11. Nov. 20:

13:10 – 14:00 Uhr

Auslandssemester: WS 2021/2022

Sommersemester

Vorlesung Lehrende/r Termine

Praktikum:

Einführungsveranstaltung

Pflichtfach, B.A., Jg. I, 2 Std.

Hildebrandt,

Aždajić

Di., 20. April + 22. Juni 21:

12:10 – 13:00 Uhr

BAT II: Israelstudienreise

Pflichtfach, B.A. Jg. II

1 Woche

Schwarz u.a. Infoveranstaltung:

Mi., 14. Okt. 20: 14:10 – 15:00 Uhr

Reise: Termin wird bekannt gegeben

VST II: Religionsfreiheit

Pflichtfach, B.A. Jg. III, 20 Std.

bis 18.6.21: 8x dienstags, 11:10 – 13:00

Uhr (Termine s. Syllabus)

26. April 21, 9:00 - ca. 17:30 Uhr,

Exkursion zum Hoffnungszentrum von

Open Doors, Kelkheim

B.A.-Arbeit:

Einführungsveranstaltung

Pflichtfach, B.A. Jg. III, 4 Std.

Baum Mo., 19. April + 21. Juni 21:

14:10 - 16:00 Uhr

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STUNDENPLAN B.A. / WINTERSEMESTER 2020/2021

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08:10 bis 09:00

B.I

Blockvorlesungen*: PrT: ETS / DW

B.I B.II B.III

BST: Dogm / BS BHTST I: GLChr / CR/BW* VAT: ExegNum / CZ

B.I B.II B.III

BGRIE: Grie I / CZ BNT II: Einl / AB VAT: Sem / WH*

B.I B.II B.III

BAT I: AT-BK / JP VNT: Sem / JW* VHT: Sem / UT

B.I B.I B.II B.III

BMW: Ethnol / MB* BMW: MissIdent / MB* BHEBR: Hebr I / CZ VAT: Sem / WH*

09:10 bis 10:00

B.I B.II B.III

BST: Dogm / BS BHTST I: GLChr / CR/BW* VAT: ExegNum / CZ

B.I B.II B.III

BGRIE: Grie I / CZ BNT II: Einl / AB VAT: Sem / WH*

B.I B.II B.III

BAT I: AT-BK / JP VNT: Sem / JW VHT: Sem / UT

B.I B.I B.II B.III

BMW: Ethnol / MB* BMW: MissIdent / MB* BHEBR: Hebr I / CZ VAT: Sem / WH*

10:10 Plenum Plenum Plenum Plenum

11:10 bis 12:00

B.III VHT: Phil / HSe* B.I B.II B.III B.III

BMW: MissW / FW VNT: Sem / JW VST I: Pneu/ CR* VHT: Phil / HSe*

B.I B.II B.III

BMW: AnEvMo / FW BHEBR: Hebr I / CZ VPT: Lit&Kas / PB/DA

B.I B.II B.III

BAT I: AT-BK / JP BNT II: Zeit / JW VST I: AnthSot / CR

B.I B.II B.III B.III

BGRIE: Grie I / CZ VNT: ExegMk / JW VPT: Hom&Rhe /PB/DA* VPT: Poi / PB*

12:10 bis 13:00

B.III VHT: Phil / HSe* B.I B.II B.III B.III

BMW: MissW / FW VNT: Sem / JW VST I: Pneu/ CR* VHT: Phil / HSe*

B.I B.II B.III

BMW: AnEvMo / FW BHEBR: Hebr I / CZ VPT: Lit&Kas / PB/DA

B.I B.II B.III

PrT: SpLife / DA/SB BNT II: Zeit / JW VST I: AnthSot / CR

B.I B.II B.III B.III

BGRIE: Grie I / CZ VNT: ExegMk / JW VPT: Hom&Rhe /PB/DA* VPT: Poi / PB*

14:10 bis 15:00

B.III VHT: Phil / HSe* B.I B.I B.II B.III

BMW: Ethnol / MB* BMW: MissIdent / MB* BHTST I: KG III+IV/ JCS VHT: Phil / HSe*

B.I B.II B.II B.iii B.iii

PrT: EWA / JCS/FW BAT II: StR / BS* BNT II: Herm / AB* VST I: ThGesch/ BS/UT* VST I: Apol / SH/JCS*

B.I B.II B.III B.III

PrT: ETS / WH u.a.** BHTST I: KG III+IV / JCS VPT: UrbMi / SB* VPT: Poi / PB*

15:10 bis 16:00

B.III VHT: Phil / HSe*

B.I B.I B.II B.III

BMW: Ethnol / MB* BMW: MissIdent / MB* BHTST I: KG III+IV / JCS VHT: Phil / HSe*

B.II B.iii B.iii

BNT II: Herm / AB* VST I: ThGesch/ BS/UT* VST I: Apol / SH/JCS*

B.II B.III B.III

BHTST I: KG III+IV / JCS VPT: UrbMi / SB*

VPT: Poi / PB*

* Termine siehe Modul-beschreibung oder Syllabus ** Vorlesungszeit bis max. 19.12.20

Änderungen vorbehalten!

16:10 bis 17:00

B.III VHT: Phil / HSe*

w Englisch / FM

17:10 bis 18:00

w Englisch / FM

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STUNDENPLAN M.A. / WINTERSEMESTER 2020/2021

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08:10 bis 09:00

M.I M.I

Blockvorlesungen*: Auslandssem: Info / UT STHTI: Exk / SH

M.i M.ii

ATNT I: ExegNum / CZ HSATNT I: ExegNum/CZ

M.i M.ii

FOR: TheolF / div* HSSTHT II: Koll HT/ UT*

M.i M.ii

PTMW I: RuK / PB/CP HSPTMW I: RuK / PB/CP

M.i M.ii

PTMW I: Leit / SH HSPTMW I: Leit / SH

09:10 bis 10:00

M.i M.ii

ATNT I: ExegNum / CZ HSATNT I: ExegNum/CZ

M.i M.ii M.ii

FOR: TheolF / div* HSSTHT II: Koll HT/ UT* HSPTMW II: Koll PT/ PB

M.i M.ii

PTMW I: RuK / PB/CP HSPTMW I: RuK / PB/CP

M.i M.ii

PTMW I: Leit / SH HSPTMW I: Leit / SH

10:10 Plenum Plenum Plenum Plenum

11:10 bis 12:00

M.I M.I M.I M.ii

ATNT I: Sem.a /AB/WH* ATNT I: Sem.b /AB/WH* STHT I: PolEth / BW* HSATNT II: Koll AT/WH*

M.I M.ii M.ii

FOR: TheolF / div* HSSTHT II: Koll ST/ BS* HSPTMW II:Koll MW/CP*

M.i M.i M.ii

PTMW I: IslWe / CP SPR: Latinum / UT HSPTMW I: IslWe / CP

M.i M.ii

ATNT I: ExegMk / JW HSATNT I: ExegMk / JW

12:10 bis 13:00

M.I M.I M.I M.ii

ATNT I: Sem.a /AB/WH* ATNT I: Sem.b /AB/WH* STHT I: PolEth / BW* HSATNT II: Koll AT/WH*

M.I M.ii M.ii

FOR: TheolF / div* HSSTHT II: Koll ST/ BS* HSPTMW II:Koll MW/CP*

M.i M.i M.ii

PTMW I: IslWe / CP SPR: Latinum / UT HSPTMW I: IslWe / CP

M.i M.ii

ATNT I: ExegMk / JW HSATNT I: ExegMk / JW

14:10 bis 15:00

M.I M.I M.I M.ii

ATNT I: Sem.a /AB/WH* ATNT I: Sem.b /AB/WH* STHTI: PolEth / BW* HSATNT II: Koll NT/ JW*

M.i M.I M.ii

SPR: Latinum / UT* FOR: WissTh / RTK* HSSTHT I: Symp / JCS*

M.i M.ii

PTMW I: Musik / FW HSPTMW I: Musik / FW

15:10 bis 16:00

M.I M.I M.I M.ii

ATNT I: Sem.a /AB/WH* ATNT I: Sem.b /AB/WH* STHT I: PolEth / BW* HSATNT II: Koll NT/ JW*

M.i M.I

SPR: Latinum / UT* 2w FOR: WissTh / RTK* 2w

M.i M.ii

PTMW I: Musik / FW HSPTMW I: Musik / FW

* Termine siehe Modul-beschreibung oder Syllabus ** Vorlesungszeit bis max. 19.12.20

Änderungen vorbehalten!

16:10 bis 17:00

M.i M.i M.ii M.ii

STHT I: Klas / CR* STHT I: Konz / CR* HSSTHT I: Klas / CR* HSSTHT I: Konz / CR*

w Englisch / FM

17:10 bis 18:00

M.i M.i M.ii M.ii

STHT I: Klas / CR* STHT I: Konz / CR* HSSTHT I: Klas / CR* HSSTHT I: Konz / CR*

w Englisch / FM

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STUNDENPLAN B.A. / SOMMERSEMESTER 2021

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08:10 bis 09:00

B.I B.II B.III

VGRIE: Grie II / CZ BHTST II: KG I + II / UT VST II: Ethik / SH/CR**

B.I B.II B.III

BPT: EinfPT / PB BHTST II: KG I + II / UT VST III: Sem / BS**

B.II B.III

VHEBR: Übung / JP VST II: FundEth/ CR**

B.I B.II B.III

BNT I: NT-BK / JW BAT II: Einl / WH/CZ VST II: Ethik / SH/CR**

09:10 bis 10:00

B.I B.II B.III

VGRIE: Grie II / CZ BHTST II: KG I + II / UT VST II: Ethik / SH/CR**

B.I B.II B.III

BPT: EinfPT / PB BHTST II: KG I + II / UT VST III: Sem / BS**

B.II B.III

VHEBR: Übung / JP VST II: FundEth/ CR**

B.I B.II B.III

BNT I: NT-BK / JW BAT II: Einl / WH/CZ VST II: Ethik / SH/CR**

10:10 Plenum Plenum Plenum Plenum

11:10 bis 12:00

B.I B.II B.II B.III

BPT: KiJu / JH BHTST II: Ekkl / BW* BHTST II: Konf/ CR*

VST II: RelFr / CS**

B.I B.II B.III

BPT: GemBau / PB VMW: Isl / CP* 2w VST III: Esch/Heil / BS**

B.I B.II B.iii

BPT: Hom / PB VMW: Sem / FW/CP WPFBA: GemPäd / DA**

B.I B.II B.III B.III

VGRIE: Grie II / CZ VMW: RiD / FW VST III: Sem / BS* VST III: Esch/Heil / BS*

12:10 bis 13:00

B.I B.II B.II B.III

Praktikum: Einf/ JH/DA* BHTST II: Ekkl / BW* BHTST II: Konf/ CR* VST II: RelFr / CS**

B.I B.II B.III

BPT: GemBau / PB VMW: Isl / CP* 2w VST III: Esch/Heil / BS**

B.I B.II B.iii

BPT: Hom / PB VMW: Sem / FW/CP WPFBA: GemPäd / DA**

B.I B.II B.III B.III

VGRIE: Grie II / CZ VMW: RiD / FW VST III: Sem / BS* VST III: Esch/Heil / BS*

14:10 bis 15:00

B.II B.III

VHEBR: Hebr II / JP/CZ B.A.-Arbeit: Einf / AB*

B.II B.iii

BHTST II: Ekkl / BW* WPFBA: Entw / CR**

B.iii WPFBA: ExegJoh / AB** B.iii WPFBA: K&Isl / CP** * Termine siehe Modul-beschreibung oder Syllabus ** Vorlesungszeit bis max. 18.06.21 M.ii bis max. 21.05.21

Änderungen vorbehalten!

15:10 bis 16:00

B.II B.III

VHEBR: Hebr II / JP/CZ B.A.-Arbeit: Einf / AB*

B.iii WPFBA: Entw / CR** B.iii WPFBA: ExegJoh / AB** B.iii WPFBA: K&Isl / CP**

16:10 bis 17:00

B.II BHTST II: Ekkl / BW*

B.iii WPFBA: IntKom / MB* B.iii WPFBA: IntKom / MB*

w Englisch / Munn

17:10 bis 18:00

B.II BHTST II: Ekkl / BW*

B.iii WPFBA: IntKom / MB* B.iii WPFBA: IntKom / MB*

w Englisch / Munn

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Seite | 105

STUNDENPLAN M.A. / SOMMERSEMESTER 2021

Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 08:10 bis 09:00

M.IM.ii

ATNT II: ThNT / JW WPF PT: GemGrü/DA/PB

M.i M.ii M.ii

SPR3: Übers / CZ WPFATNT: ATiNT / JW WPF PT: Diak / HS/TJ

M.i M.ii M.ii M.ii

STHT II: STSem / BS WPF HT: Kreuzz /UT/CP WPF PT: GemGrü/DA/PB WPF MW: Entw / FW*

M.i M.ii M.ii

PTMW II: MW-Sem / FW WPF ST: RefTheol / BS WPF PT: Soz/ PB/DA

09:10 bis 10:00

M.I M.ii

ATNT II: ThNT / JW WPF PT: GemGrü/DA/PB

M.i M.ii M.ii

SPR3: Übers / CZ WPFATNT: ATiNT / JW WPF PT: Diak / HS/TJ

M.i M.ii M.ii M.ii

STHT II: STSem / BS WPF HT: Kreuzz /UT/CP WPF PT: GemGrü/DA/PB WPF MW: Entw / FW*

M.i M.ii M.ii

PTMW II: MW-Sem / FW WPF ST: RefTheol / BS WPF PT: Soz/ PB/DA

10:10 M.ii WPF ST: CSLewis / CR* Plenum Plenum Plenum Plenum

11:10 bis 12:00

M.ii WPF ST: CSLewis / CR* M.I M.ii M.ii

ATNT II: ThAT / WH WPF AT: LXX / CZ WPF ST: CSLewis / CR

M.i M.ii M.ii

PTMW II: Psy&SS / HS WPF AT: LXX / CZ WPF NT: NTTheol II /JW

M.i M.ii M.ii

STHT II: HTSem / UT WPF ST: CSLewis / CR WPF HT: KGUSA / SH

M.i PTMW II: Past / PB

12:10 bis 13:00

M.ii WPF ST: CSLewis / CR* M.I M.ii M.ii

ATNT II: ThAT / WH WPF AT: LXX / CZ WPF ST: CSLewis / CR

M.i M.ii M.ii

PTMW II: Psy&SS / HS WPF AT: Koll / CZ* WPF NT: NTTheol II /JW

M.i M.ii M.ii

STHT II: HTSem / UT WPF ST: CSLewis / CR WPF HT: KGUSA / SH

M.ii

WPF PT: Lit / PB*

14:10 bis 15:00

M.ii WPF ST: CSLewis / CR* M.I M.ii M.ii M.ii

ATNT II: ExegGal / AB* WPF AT: AnthAT / CZ WPF NT: ExegGal / AB WPF MW: Entw / FW*

M.i M.i M.ii M.ii M.ii M.ii

SPR1: Aram / CZ SPR2: LatQu / RTK WPFATNT: ATiNT / JW* WPF NT: NTTheol II /JW* WPF HT: Pietis / UT WPF MW: Entw / FW*

M.i M.ii

PTMW II: RelSoz/ MB* WPF ST: RefTheol / BS

* Termine siehe Modul-beschreibung oder Syllabus ** Vorlesungszeit bis max. 18.06.21 M.ii bis max. 21.05.21

Änderungen vorbehalten!

15:10 bis 16:00

M.ii WPF ST: CSLewis / CR* M.I M.ii M.ii M.ii

ATNT II: ExegGal / AB* WPF AT: AnthAT / CZ WPF NT: ExegGal / AB WPF MW: Entw / FW*

M.i M.i M.ii M.ii

SPR1: Aram / CZ SPR2: LatQu / RTK WPF HT: Pietis / UT WPF MW: Entw / FW*

M.i M.ii

PTMW II: RelSoz/ MB* WPF ST: RefTheol / BS

16:10 bis 17:00

M.I M.ii

ATNT II: ExegGal / AB* WPF NT: ExegGal / AB

M.i M.ii w

PTMW II: RelSoz/ MB* WPF ST: RefTheol / BS Englisch / Munn

17:10 bis 18:00

w Englisch / Munn

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LEITBILD und PROFIL

1. Unser Auftrag

Wir als FTH verstehen uns als Stätte wissenschaftlicher Forschung und Lehre im Bereich evangelikaler

Theologie. Wir fördern denominationsübergreifend und international die wachsende »evangelical

community«: a. durch die akademische Ausbildung qualifizierter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für

anspruchsvolle gemeindliche und übergemeindliche Aufgaben; b. durch die kritische theologische

Begleitung der evangelikalen Bewegung; c. durch die Entwicklung tragfähiger theologischer Entwürfe auf

der Basis der Quellen christlicher Theologie. Wir bringen unsere Ergebnisse in den Dialog mit Kirchen und

Theologie insgesamt ein.

2. Unsere Ziele

Wir fördern die Vermittlung selbstständigen wissenschaftlich-kritischen Denkens in der Theologie. Wir

erstreben eine ganzheitliche Vorbereitung der Studierenden auf ihr berufliches Tätigkeitsfeld in

kirchlichen und kulturübergreifenden Kontexten, die Fachwissen, methodisches Können sowie den Erwerb

von Schlüsselkompetenzen berücksichtigt. Wir zielen auf eine intensive Vernetzung von Theorie und

Praxis. Wir verstehen uns als Theologische Hochschule mit eigener Forschung, die relevantes Wissen und

Können für die gemeindlich-missionarische Praxis vermittelt.

3. Unsere Werte

Wir forschen und lehren im Glauben an Gott, wie er sich in der Schöpfung, in Christus, in seinem heils-

geschichtlichen Handeln und in der Heiligen Schrift offenbart hat, dessen Verständnis in der

Bekenntnisgrundlage der FTH als geltende Glaubensüberzeugung niedergelegt ist.

Wir wissen uns einem Wissenschaftsethos verpflichtet, das der sachgemäßen und präzisen Erfassung und

Vermittlung des Gegenstandes dient. Unsere Prämissen, Methoden und jeweiligen Ergebnisse werden

dabei kritisch reflektiert. Wir schaffen Freiräume für Forschung und stehen für die Freiheit von Forschung,

Lehre und Studium. Wir bedenken als Forschende, Lehrende und Studierende die gesellschaftlichen und

kirchlichen Folgen wissenschaftlicher Erkenntnis. Wir erwarten Leistungsorientierung auf allen Ebenen der

FTH und streben nach Exzellenz.

Wir arbeiten als Angehörige unterschiedlicher Kirchen des Protestantismus konfessionsübergreifend in

gegenseitiger Wertschätzung zusammen. Wir stehen für einen weiten internationalen Horizont,

kooperieren mit ausländischen Hochschulen und vermitteln einen Teil unserer Absolventen in inter-

nationale Aufgaben.

Wir nehmen unsere Verantwortung solidarisch im freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat

wahr und treten friedfertig ein für die christlichen Grundlagen und Werte unserer Kultur zur Förderung

des Einzelnen und der Gesellschaft in Achtung der Menschenwürde.

4. Unser Vorgehen

Wir gehen in der theologischen Ausbildung in Anknüpfung an bewährte Konzepte auch neue Wege und

tragen in der Wissenschaftslandschaft damit zu Vielfalt und belebendem Wettbewerb bei: • Wir stehen für

die Struktur des Theologiestudiums in gestuften Bachelor- und Masterstudiengängen. • Wir bilden für ein

breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten in Gemeinde und Mission aus und fördern die dafür notwendigen

Kompetenzen in Lehrveranstaltungen, Mentoring und studienbegleitenden Praxisprojekten. • Wir

verbinden die Anwendungsorientierung des Studiums mit eigener grundlagenorientierter und

praxisorientierter Forschung. • Wir fördern den internationalen Austausch auf Seiten von Lehrenden und

Lernenden. • Wir unterziehen unsere Leistungsangebote permanenter Evaluation. • Wir finanzieren

theologische Ausbildung staatsunabhängig durch einen konfessionsübergreifenden Unterstützerkreis

sowie durch moderate Studiengebühren und fördern so ein bürgerschaftliches christliches Engagement in

der Gesellschaft.

Wir erstreben eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Bereich Forschung und Lehre. Wir unterstützen

lebenslanges Lernen durch Weiterbildung.

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FREIE THEOLOGISCHE HOCHSCHULE GIESSEN

Anschrift: Rathenaustr. 5-7, 35394 Gießen

Telefon: 0641 979700

Telefax: 0641 97970-39

E-Mail: [email protected]

Internet: www.fthgiessen.de

Bankverbindung für studienrelevante Gebühren:

FTA e.V.

Volksbank Mittelhessen

IBAN DE05 5139 0000 0051 1020 10

SWIFT-/BIC-Code VBMHDE5F

Das Studium wird gefördert durch Ausbildungsförderung (BAföG).

Die Theologische Fachbuchhandlung

ermöglicht den Zugang zu theologisch wissenschaftlicher Literatur und unterstützt

Theologen und Studierende bei ihrer Arbeit. Wissenschaftliche Bücher, die

normalerweise nur schwer erhältlich sind, gehören zu unserem bevorzugten Ressort.

Neben deutscher theologischer Literatur machen wir unseren Kunden evangelikale,

englischsprachige Literatur zugänglich. Wir vertreten christliche Verlage aus den USA

und Großbritannien.

Rathenaustr. 5-7, 35394 Gießen

Tel. 0641 97970-44 / Fax 0641 97970-45

E-Mail: [email protected] / Internet: www.FTHBooks.de

Öffnungszeiten: 9:00 - 18:00 Uhr (Mo-Fr)