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Berufsstart Programme Studiengänge BankColleg Weiterbildung Vorstand Aufsichtsrat PRODUKTIONSBANK 2018 Weiterbildungsangebote für Marktfolge, Rechnungswesen sowie Organisation und Betrieb ABG und ADG – Gemeinsam für Ihren Erfolg

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Page 1: PRODUKTIONSBANK 2018€¦ · Produktmanager ABG T 08461 . 650-1375 sebastian.reindl@abg-bayern.de Bernd Orthmann Produktmanager ABG T 08461 . 650-1352 bernd.orthmann@abg-bayern.de

Berufsstart ProgrammeStudiengängeBankCollegWeiterbildungVorstandAufsichtsrat

PRODUKTIONSBANK 2018

Weiterbildungsangebote für Marktfolge, Rechnungswesen sowie Organisation und Betrieb

ABG und ADG – Gemeinsam für Ihren Erfolg

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In einer Zeit mit gewaltigen Herausforderungen muss die Produktionsbank im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung und des notwendigen unternehmensweiten Changeprozesses eine zukunftsfähige Organisations- und Prozessarchitektur schaffen, in der Standardprozesse automatisiert genutzt werden.Bei einer weiterhin stetig zunehmenden Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen sollte zudem ein sicherer Umgang mit der Digitalisierung in der Produktionsbank und den einzelnen Prozessen nicht aufge-schoben werden. Hinzu kommt, dass sich derzeit die Arbeitsweise in Unternehmen immens verändert: Zukünftig wird vernetzter, agiler und projektorientierter gearbeitet – auch in der Produktionsbank.

Zudem gilt es, das Management des eigenen Kreditportfolios kontinuierlich weiterzuentwickeln, um noch besser durch Krisen zu kommen. Entsprechende Kompetenz in der Marktfolge und im Problemkreditmanage-ment ist somit die Basis, um Kreditausfälle niedrig zu halten und so die Risikokosten auch zukünftig im Griff zu behalten.

Die hohe Dynamik samt ihrer Auswirkungen auf die Produktionsbank spiegelt sich in unseren zahlreich aktualisierten und komplett neuen Veranstaltungsangeboten. Auch tragen wir mit kurzfristig angebotenen Webinaren aktuellen Trends und Entwicklungen in der Produktionsbank Rechnung.

Die Vielzahl der in unserer Broschüre enthaltenen Weiterbildungsmaßnahmen verdeutlicht dabei eine Aufgabenfülle, die in den Produktionsbereichen zu bewältigen ist. Durch den Einsatz hervorragender Referenten aus dem genossenschaftlichen Verbund, von Hochschulen sowie aus der Beratungspraxis wird der notwendige Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis gewährleistet.

Diese Broschüre stellt den zum Zeitpunkt der Drucklegung vorliegenden Teil des Jahresprogramms 2018 dar. Selbstverständlich nehmen wir aktuelle Entwicklungen und Ihre Seminarwünsche in Form zusätzlicher oder aktualisierter Angebote auf.

Wie gewohnt informieren wir Sie hierüber rechtzeitig durch Zusendung entsprechender Informationen und Einstellungen über den Internettauftritt der ABG unter www.abg-bayern.de sowie der ADG unter www.adgonline.de.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihre ABG GmbH

Bernd OrthmannProduktmanager ABG

Inken Hallberg Teamleiterin ADG

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Produktionsbank | Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis

Themenübergreifende AngeboteFührungskräftekompetenz Digitalisierung 2.0 ...................................................................................................................................................9

Sicher im Umgang mit der Digitalisierung ...........................................................................................................................................................9

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produktionsbank .......................................................................................................................9

ADG-Webinar: Aktuelle Entwicklungen in der Produktionsbank und Handlungsempfehlungen ............................................ 10

Produktionsbank der Zukunft: Strategische Herausforderungen erkennen und gestalten ....................................................... 10

Die Produktionsbank in der Fusion ....................................................................................................................................................................... 10

Produktionssteuerung: Effizienz durch Steuerung ........................................................................................................................................ 11

Vertriebs- und Produktionsbank verzahnen ...................................................................................................................................................... 11

ADG-Webinar: Einsatz von WhatsApp in der Kundenkommunikation aus rechtlicher Sicht ...................................................... 11

Marktunterstützung AktivVerbraucherkreditrecht – Grundlagen und rechtliche Aspekte .............................................................................................................. 14

Kreditvertragsrecht für Fortgeschrittene .......................................................................................................................................................... 14

Rechtssicherer Umgang mit Rückgewährsansprüchen von Grundschulden .................................................................................... 14

Erbbaurecht in der Wohnbaufinanzierung – rechtliche und bewertungstechnische Fragen .................................................... 15

Basiswissen Pfändungsschutzkonto und Kontopfändung ......................................................................................................................... 15

Erfahrungsaustauschkreis „Aktuelle Themen im Bereich Kreditfinanzierung Privatkunden“ .................................................. 15

Lasten und Beschränkungen in Abteilung II aus juristischer und beleihungswerttechnischer Sicht – eine Handreichung aus der Praxis für die Praxis ............................................................................................................................................ 16

Einführung in die Wertermittlung von Immobilien .......................................................................................................................................... 16

Marktfolge AktivFirmenkundenassistenz .............................................................................................................................................................................................. 18

Firmenkundenassistenz – Aufbauworkshop ..................................................................................................................................................... 18

Praktischer Einsatz von agree21 für die Firmenkundenassistenz .......................................................................................................... 18

Grundlagen des SEPA-Zahlungsverkehrs ........................................................................................................................................................... 19

SEPA-Lastschriften – Intensivseminar................................................................................................................................................................. 19

Zahlungsverkehr Scheck – Intensivseminar .................................................................................................................................................... 19

Ausgewählte Aspekte des Zahlungsverkehrs ................................................................................................................................................. 20

Optimierung des Datenflusses im Bereich der Bilanzanalyse.................................................................................................................. 20

Vertriebsorientierung der Marktfolge Kredit optimieren ........................................................................................................................... 20

Tagung für Kreditsachbearbeiter ........................................................................................................................................................................... 21

Einführung in die Jahresabschlussanalyse ........................................................................................................................................................ 21

Aufbauworkshop: Jahresabschluss- und BWA-Analyse .............................................................................................................................. 21

Crashkurs Bilanzierung und Bilanzanalyse .......................................................................................................................................................22

Webinar: Strukturiert durch die Bilanz – ein Roter Faden .........................................................................................................................22

Webinar: Strukturiert durch die Gewinn-und-Verlust-Rechnung – ein Roter Faden ....................................................................22

Webinar: Unterjähriges Kreditcontrolling – den Aussagegehalt der BWA erhöhen, Vollständigkeitsmängel beseitigen ......................................................................................23

Spezialseminar: Update zur Jahresabschlussanalyse ..................................................................................................................................23

Die Bildung von Kreditnehmereinheiten nach § 19 Abs. 2 KWG und Gruppen verbundener Kunden nach CRR .............23

Fresh-up: Kreditmeldewesen nach KWG und CRR ........................................................................................................................................ 24

Rechtliche Neuerungen im Firmenkreditgeschäft – von der Offenlegung bis zur Sanierung ................................................ 24

Grundschuldrecht für Kreditsachbearbeiter .................................................................................................................................................... 24

Rechtliche Fragen der Kontoeröffnung und Kontoführung bei Gewerbe- und Firmenkunden .................................................25

Die Immobilie im Steuerrecht ...................................................................................................................................................................................25

Mehr Erfolg durch schlanke Geschäftsprozesse ............................................................................................................................................25

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Produktionsbank | Inhaltsverzeichnis

Seite 5

Kapitaldienstfähigkeit und Bonitätsbeurteilung ............................................................................................................................................ 26

Entscheidung mit System: Der Weg zu einer schlanken Kreditvorlage ............................................................................................. 26

im risikorelevanten Kreditgeschäft ....................................................................................................................................................................... 26

Bonitätsanalyse komplexer Kreditnehmereinheiten nach § 19 KWG .....................................................................................................27

Sonder- und Ergänzungsbilanzen in der Jahresabschlussanalyse .........................................................................................................27

Freiberufler und Geschäftskunden zielorientiert beurteilen .....................................................................................................................27

Beurteilung von Bau- und Bauträgerunternehmen in der Krise ............................................................................................................. 28

Komplexe Kreditnehmereinheiten bei Immobilienunternehmen beurteilen .................................................................................... 28

Bilanzmanipulation und die Auswirkungen auf die Kapitaldienstfähigkeit ....................................................................................... 28

Fresh-up: Verprobung und effiziente Analyse von Unterlagen zur Bonitätsprüfung mittelständischer Unternehmen ................................................................................................................................ 29

Fresh-up: Praxisorientiertes Training der Votierungskompetenz aus betriebswirtschaftlicher Sicht ................................. 29

Fresh-up: Betriebswirtschaftliche Beurteilung von Intensivkunden .................................................................................................... 29

Fresh-up: Beurteilung der Liquiditätssituation sowie Abschätzung des betrieblich notwendigen Finanzbedarfs in Krisensituationen .......................................................................... 30

Fresh-up: Controlling und Kostenrechnung Mittelstand .......................................................................................................................... 30

Kritische Kreditengagements in Markt und Marktfolge rechtzeitig erkennen und sachgerecht bearbeiten ................... 30

Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft ............................................................................................................................................................. 31

Fachtagung Sanierung und Abwicklung ............................................................................................................................................................. 31

Sanierungsbegleitung im Spannungsfeld der Rechts- und Ausfallrisiken ........................................................................................ 31

Webinar: Kreditierung einer GmbH/GmbH & Co KG mit Unterbilanzen ...............................................................................................32

Webinar: Bezahlbar und trotzdem rechtssicher – Anforderungen an Sanierungskonzepte in der Intensivbetreuung 32

Webinar: Zahlungsfähigkeit ja oder nein? IDW S11 in der Sanierungspraxis ....................................................................................32

Sanierungsgespräche fundiert und erfolgreich führen................................................................................................................................33

Das Insolvenzverfahren aus der Sicht des Insolvenzverwalters .............................................................................................................33

Vorstandswissen Problemkreditmanagement ..................................................................................................................................................33

Strukturierte Neufallübergabe in die Sanierung ............................................................................................................................................ 34

Vertragsgestaltung bei Problemkrediten ......................................................................................................................................................... 34

Zahlungsverkehr in der Insolvenz eines Unternehmens ............................................................................................................................ 34

Sicherheitencheck: Identifizierung von Rechtsrisiken – Werthaltigkeit der Sicherheiten – Ermittlung des Ausfallrisikos ................................................................................................................................................................................... 35

Erfahrungsaustausch zur Zwangsvollstreckung ............................................................................................................................................ 35

Immobilien in der Insolvenz ...................................................................................................................................................................................... 35

Wenn der Schuldner verstirbt: Vollstreckung in den Nachlass und gegen die Erben ................................................................ 36

Qualifizierungsreihe BeleihungswertermittlungErfa-Kreis Immobilienbewertung/Interner Gutachter .................................................................................................................................. 38

Aktuelle Entwicklung bei der Hotel- und Gaststättenbewertung.......................................................................................................... 38

Bewertung von landwirtschaftlichen Flächen, Biogasanlagen und Milchviehställen ................................................................... 38

Der Vor-Ort-Termin in der Wertermittlung ........................................................................................................................................................ 39

Der energetische Gebäudezustand als wesentliches Kriterium in der Beleihungswertermittlung ....................................... 39

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Produktionsbank | Inhaltsverzeichnis

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Marktunterstützung/Marktfolge PassivMarktfolge im Wertpapiergeschäft für Einsteiger .......................................................................................................................................... 41

Marktfolge im Wertpapiergeschäft für Fortgeschrittene ........................................................................................................................... 41

Abgeltungsteuer im Wertpapiergeschäft kompakt – Grundlagen und Funktionsweise .............................................................. 41

Wertpapierwissen in der Marktfolge Wertpapiergeschäft ........................................................................................................................ 42

WP2/WP-Direct-Erfahrungsaustausch – von der Praxis für die Praxis ............................................................................................... 42

Der Erbfall in der Abwicklung .................................................................................................................................................................................. 42

Workshop: Spezialprobleme der Nachlassplanung und -abwicklung ................................................................................................... 43

Workshop zu rechtlichen Fragen der Kontoeröffnung und Kontoführung ........................................................................................ 43

Ausgewählte Probleme und Spezialfälle zu rechtlichen Fragen der Kontoeröffnung und Kontoführung .......................... 43

RechnungswesenAktuelle Steuerfragen zum Jahresabschluss .................................................................................................................................................. 45

PC-Anwendung „Hersbrucker Jahresabschlussprogramm“ (Basisseminar) .................................................................................... 45

Organisation und Betrieb3. Organisationsforum der bayerischen Genossenschaftsbanken .........................................................................................................47

Erfahrungsaustausch zu aktuellen Organisationsentwicklungen...........................................................................................................47

Produktivität mit vernetztem Handeln von Vertrieb, Produktion und Steuerung optimieren .................................................47

Intensivkurs Organisation: Von der Strategie zur praktischen Umsetzung ...................................................................................... 48

Organisation als Innovator und Stabilisator: Leistungen kundenorientiert definieren und vermarkten ............................ 48

Kompaktwissen: Kapazitätsmanagement für Vorstände ........................................................................................................................... 48

Webinar: Bargelddienstleistungen in der Filiale als Produkt verstehen ............................................................................................. 49

Bargeldlogistik: Kosten sparen durch neue Prozessgestaltung ............................................................................................................. 49

Prozesse im Griff: Vertieftes Vorstandswissen zu den Sonderprüfungen gemäß § 44 KWG im Bereich der Geschäftsprozesse ................................................................................................................................ 49

Mehr Erfolg durch schlankere Geschäftsprozesse – So optimieren Sie Ihr Kreditgeschäft nachhaltig.............................. 50

Prozesswissen für Prozessverantwortliche ...................................................................................................................................................... 50

Erfolgsfaktoren des Qualitätsmanagements .................................................................................................................................................. 50

Die Bank als Bauherr..................................................................................................................................................................................................... 51

Die Bank als Vermieter ................................................................................................................................................................................................ 51

Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) – neue Anforderungen gezielt umsetzen................................................. 51

IT-Organisation kompakt: Aktuelles Wissen für richtige Entscheidungen .........................................................................................52

IT-Sicherheit kompakt: Aktuelles Wissen für richtige Entscheidungen ...............................................................................................52

MaRisk-konforme Anforderungen an den IT-Bereich ....................................................................................................................................52

IT im Griff: Prüfungserfahrung im Bereich der Betriebsrisiken aus Sonderprüfungen nach § 44 KWG ............................. 53

MaRisk-Check: Prüfungssicherheit bei einer §-44-Prüfung im IT-Bereich ....................................................................................... 53

IT-Sicherheit – gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Rahmen für Genossenschaftsbanken ................................................. 53

Notfallmanagement für Manager: Aktuelles Wissen für richtige Entscheidungen ........................................................................ 54

Notfallplanung: IT-Systeme systematisch und ganzheitlich sichern ................................................................................................... 54

Informationssicherheit: Professioneller Schutz von Daten ...................................................................................................................... 54

Informationsrisikomanagement gemäß MaRisk und BAIT in der Praxis ............................................................................................. 55

Erfahrungsaustausch IT-Sicherheitsmanagement ........................................................................................................................................ 55

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Seite 7

Produktionsbank 2018

Sebastian ReindlProduktmanager ABGT 08461 . [email protected]

Bernd OrthmannProduktmanager ABGT 08461 . [email protected]

Peter WutzerProduktmanager ABGT 08461 . [email protected]

Philipp DielTrainee ADGT 02602 . [email protected]

Inken HallbergTeamleiterin ADGT 02602 . [email protected]

Anne NeurothProduktmanagerin ADGT 02602 . [email protected]

Ihre fachlichen Ansprechpartner Ihre organisatorischen Ansprechpartner

Marina BrunnhuberAssistentin ABGT 08461 . [email protected]

Elke Kerschenlohr Assistentin ABGT 08461 . [email protected]

Astrid KollerAssistentin ABGT 08461 . [email protected]

Servicecenter Seminare ADGT 02602 . 14-500F 02602 . [email protected]

Helena SchuckProduktmanagerin ADGT 02602 . [email protected]

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Produktionsbank | Themenübergreifende Angebote

Seite 8

Themenübergreifende AngeboteV

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Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

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Bankorganisation

Zert. Kreditspezialist

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 175 S. 209S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

MarktunterstützungPassiv

S. 197

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205 S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 192 S. 190

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Marktfolge Aktiv Organisation / Betrieb / ITMarktfolge Passiv

Rechnungswesen

S. 194

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Organisation ADGZertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADG

Zertifizierter LeiterMarktfolge Passiv ADG

S. 198 S. 227

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Themenübergreifende Angebote

Seite 9

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

TerminAb 27.04.2018

Anmelde-NummerSRB118-103

OrtOnline-Kurs

Preis für Mitglieder*1.690,00 €

Preis2.115,00 €

Führungskräftekompetenz Digitalisierung 2.0Virtuelle Wissensvermittlung mit persönlicher Vernetzung

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

� Sie wissen, was Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche bedeutet und welche Handlungsfelder sich daraus unter Einbezug zentraler Verbundprojekte für Sie ergeben.

� Sie erkennen, welche Art von Kompetenzen, Kultur, Struktur und Methoden im Rahmen der digitalen Transformation notwendig sind.

� Die digitale Welt � Digitalisierung aus der Gesamtbanksicht � Digitalisierung und Führungsverhalten � Abschluss-Tabor (Präsenzworkshop – optional)

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Dozenten Holger Gerlach und Kalle Peitz, BankenImpuls Consulting GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Organisatorisches

Termin05.03. - 06.03.2018

Anmelde-Nummer/OrtADUD 18001 | Grainau

Preis für Mitglieder*920,00 € für den 1.

Teilnehmer | 580,00 € pro weiteren Teilnehmer

aus einer Bank

Preis1.150,00 € für den 1.

Teilnehmer | 690,00 € pro weiteren Teilnehmer

aus einer Bank

Sicher im Umgang mit der DigitalisierungVon der Strategie zur Umsetzung in Vertrieb und Produktion

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte im Vertrieb, Geschäftsstellenleiter

� Sie können den Megatrend „Digitalisierung“ einordnen und durchdringen das Gesamtthema. � Sie können den Handlungsbedarf für Ihr Haus ableiten. � Sie lernen praxiserprobte Lösungen sowie konkrete Umsetzungsmöglichkeiten kennen.

� Megatrend „Digitalisierung“: Aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen auf die Genossen-schaftsbanken

� Möglichkeiten einer Strategieentwicklung in Bezug auf Digitalisierung � Ableitung von konkreten Handlungsfeldern

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Dozenten Dr. Ingo Kipker, Horváth & Partners Management Consultants Oliver Schultz, Fiducia & GAD IT AG

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Organisatorisches

Termin05.02. - 06.02.2018

Anmelde-NummerADDP 18001

OrtGrainau

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produktionsbank

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

� Sie erhalten Transparenz über die Notwendigkeit der Digitalisierung für die Gesamtbank. � Sie erhalten eine klare Struktur, wie Sie die Digitalisierung in der Produktionsbank

umsetzen können. � Sie kennen mögliche Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produktionsbank.

� Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produktionsbank• Aktuelle Trends der Digitalisierung• Detailbetrachtung ausgewählter Digitalisierungsansätze der Rechenzentralen

� Lösungsansätze für die Ausrichtung der Produktionsbank• Entwicklung einer digitalen Agenda und digitalen Roadmap für die Produktionsbank• Ansätze für neue Strukturen, Organisation und Prozesse

� Die Produktionsbank der Zukunft aus Sicht des IT-Dienstleisters

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Themenübergreifende Angebote

Seite 10

Dozent

Dozenten

Dozent

Dr. Ingo Kipker, Horváth & Partners GmbH

Holger Armbruster | Harald Schmidt

Dr. Ingo Kipker, Horváth & Partners GmbH

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Organisatorisches

Termin10.04.2018

Anmelde-NummerADWH 18001

Uhrzeit09:00 Uhr

Preis für Mitglieder*210,00 €

Preis265,00 €

Organisatorisches

Termin22.03. - 23.03.2018

Anmelde-NummerSB118-1034

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder920,00 €

Preis1.150,00 €

Organisatorisches

Termin28.06. - 29.06.2018

Anmelde-NummerSB118-1023

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

ADG-Webinar: Aktuelle Entwicklungen in der Produktionsbank und Handlungsempfehlungen

Produktionsbank der Zukunft: Strategische Herausforderungen erkennen und gestalten

Die Produktionsbank in der Fusion

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

Vorstände und Führungskräfte

Vorstände und Führungskräfte

� Sie lernen aktuelle Entwicklungen in der Produktionsbank kennen. � Sie können auf Ihr Haus bezogene individuelle Fragen einbringen und diskutieren. � Sie erkennen möglichen Handlungsbedarf im Bereich der Produktionsbank. � In 1,5 Stunden erhalten Sie einen Überblick über die Thematik.

� Sie lernen die mittelfristigen Trends und deren Wirkung auf die Produktionsbank kennen. � Sie erhalten konkrete Denkanstöße aus aktuellen Praxisfällen.

� Sie erhalten eine klare Struktur, die herausfordernde Situation einer Fusion umzusetzen. � Sie gewinnen einen Überblick über mögliche Zukunftsmodelle der Produktionsbank. � Sie können sich auf den Fusionsprozess vorbereiten und erkennen Erfolgsfaktoren und

Fallstricke. � Sie erhalten einen Leitfaden, die wesentlichen Elemente des Organisationsmodells der

zukünftigen Produktionsbank zu erarbeiten.

� Entwicklungen der Mengengerüste in den einzelnen Produktionsbankleistungen � Effizienzanforderungen an die Marktfolge � Ansätze zur Optimierung und Kostensenkung � Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produktionsbank � Zunehmende Bedeutung des Plattformgeschäfts als Herausforderung für die

Produktionsbank � Ansätze der Rechenzentrale und Konsequenzen für die Produktionsbank � Neue regulatorische Anforderungen

� Wie sieht die Rolle der Produktionsbank in der Bank von morgen aus? � Was kann die Produktionsbank zu einer kontinuierlichen Optimierung kundenorientierter

Prozesse beitragen? � Ist der Ruf nach weiterer Standardisierung vereinbar mit dem Wunsch nach Individualität

am Kunden? � Wie lässt sich eine am Gesamtprozess orientierte nachhaltige Dienstleistungskultur

etablieren? � Wie sehen Umsetzungsbeispiele zur Digitalisierung von End-to-End-Bankprozessen aus?

� Aktuelle Übersicht über Fusionsaktivitäten in der genossenschaftlichen FinanzGruppe � Erfolgsfaktoren der Fusion aus Sicht eines Fusionsbegleiters � Die Ziele der Fusion und die Erwartungshaltung an die Produktionsbank � Die Phasen der Fusion und die Rolle der Fusionsbank in den Phasen � Ausgewählte Produktionsmodelle als Blaupausen für das zukünftige Zielbild

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Themenübergreifende Angebote

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Dozenten

Dozenten

Dozenten

Dr. Ingo Kipker, Horváth & Partners GmbHMichael Steinmüller, Fiducia & GAD IT AG

Holger Gerlach und Michael Mühlhahn, BankenImpuls Consulting GmbH

Stefan Maas, maas_rechtsanwälte | Imke Hölzinger, Hamburger Volksbank eG |Dr. Anke Haag, ADG

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Cathrin Maier

Organisatorisches

Termin01.03. - 02.03.2018

Anmelde-NummerSB118-1018

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Organisatorisches

Termin13.08. - 14.08.2018

Anmelde-NummerSB118-1024

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Organisatorisches

Termin21.03.2018

Anmelde-NummerWADWA 18001

Uhrzeit10:00 Uhr

Preis für Mitglieder*210,00 €

Preis265,00 €

Produktionssteuerung: Effizienz durch Steuerung

Vertriebs- und Produktionsbank verzahnenÜberblick über Steuerungs-, Kultur- und Führungsansätze

ADG-Webinar: Einsatz von WhatsApp in der Kundenkommunikation aus rechtlicher Sicht

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte und Schnittstellenverantwortliche

Vorstände, Leiter Produktionsbank und Vertriebsleiter

Vorstände und Führungskräfte

� Sie lernen alle wesentlichen Instrumente der Produktionssteuerung kennen und sind in der Lage, eine eigene Produktionssteuerung für Ihre Bank aufzubauen.

� Sie erhalten einen Überblick über die Daten und Instrumente der RZ-Anwendungen.

� Sie erleben ein Steuerungsmodell, mit dessen Hilfe Sie eine Produktionsplanung aus der vertrieblichen Planung der Bank ableiten können.

� Sie erkennen, wie Sie auf Basis der Vertriebsziele über die Produktionsplanung ein ganzheitliches Kapazitätsmanagement aufbauen können.

� Sie erkennen die Möglichkeiten der Nutzung von WhatsApp in der Kundenkommunikati-on und entwickeln ein erstes Gefühl für die damit verbundenen regulatorischen Anforderungen sowie die tatsächlichen und rechtlichen Risiken.

� Sie bekommen einen Überblick über die Anforderungen zu den Aspekten „Datenschutz“, „Arbeitsrecht“ und „Betriebsvereinbarungen“.

� Steuerungskonzeption Produktionsbank• Ableitung des Steuerungsmodells aus der Strategie der Produktionsbank• Aufbau wirksamer Steuerungskreisläufe und Produktionstransparenz als Basis für die

Steuerung (Prozessmodell, Prozesskosten, Prozessbewertung)• Nutzung der RZ-Systeme als Datengrundlage

� Ausgewählte Steuerungsinstrumente • Grundlagen des Qualitätsmanagements und Steuerung von Service Level Agreements• Kapazitätssteuerung und Prozesscontrolling• Dienstleistersteuerung und Entwicklung eines Produktionsbank-Cockpits

� Der Planungsprozess in der Produktionsbank � Notwendige Grundlagen aus der Gesamtbank- und Vertriebsplanung � Passendes Planungsmodell für die Produktionsbank ableiten � Notwendigen Ressourceneinsatz aus der Produktionsplanung ableiten

� Grundlagen zur Nutzung von WhatsApp in der Bank � Bankgeheimnis, Datenschutz und Datensicherheit � Werberechtliche Fragestellungen � Registrierung und Vertrag (Vertragsmanagement, Auftragsdatenverarbeitung) � Rechte an den Inhalten, Urheberrechte, Haftung für Links � Mitarbeitervorgaben: Nutzungspolicy und Arbeitsanweisungen

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Seite 12

Themenübersicht Seminarangebote

„Persönlichkeitskompetenz entwickeln“Ausführliche Seminarbeschreibungen finden Sie auf den angegebenen Seiten der Broschüre „Managementqualifizierung 2018“.

� Train the Trainer – innovative Trainerkompetenz ..................................................................................................................31

� Konflikttraining ...........................................................................................................................................................................................24

� Fachlich Führen – Teams und Gruppen ohne disziplinarische Befugnisse führen ............................................24

� Gestern Kollege – heute Vorgesetzter .........................................................................................................................................32

� High Level Mitarbeitergespräche – Das 6 Monatspaket ..................................................................................................26

� Durch Persönlichkeit wirken – überzeugend auftreten (Grundseminar und Vertiefungsseminar) ..........31

� Profi – am Telefon ......................................................................................................................................................................................33

� Next-Level-Präsentation und -Moderation – nachhaltig Spuren hinterlassen .................................................... 30

� Handeln aus der inneren Stärke ......................................................................................................................................................32

� Achtsamkeitstraining – gesund und emotional in Balance bleiben .............................................................................35

� Sich selbst führen – in Balance bleiben ...................................................................................................................................... 30

� Aus der Ruhe in die Kraft .................................................................................................................................................................... 30

� Eigene Stärken finden! Effektives Selbstmanagement in turbulenten Zeiten .......................................................33

� Ressourcen- und Stressmanagement, Sicherung und Stärkung der persönlichen Resilienz ......................36

� Frauen in Führung – das eigene Potenzial voll nutzen ....................................................................................................... 34

� Meine inneren Antreiber – Kluges Selbstmanagement durch das Lenken von

Persönlichkeitsmustern ..........................................................................................................................................................................32

� Das Berufsleben erfolgreich beenden und Wissen weitergeben ...................................................................................33

Berufsstart ProgrammeStudiengängeBankColleg

WeiterbildungVorstandAufsichtsrat

MANAGEMENTQUALIFIZIERUNG 2018Weiterbildungsangebote rund um Strategie, Unternehmensentwicklung, Führung, Management- und

Führungskompetenzen sowie Persönlichkeitskompetenz entwickeln

ABG und ADG – Gemeinsam für Ihren Erfolg

Ihre Ansprechpartnerin: Sonja [email protected] 08461 . 650-1327

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Produktionsbank | Marktunterstützung Aktiv

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Marktunterstützung AktivV

orst

and

Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

Gen

oPE

Spez

ialis

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S. 175

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Bankorganisation

Zert. Kreditspezialist

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 209S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

MarktunterstützungPassiv

S. 197

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205 S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 192 S. 190

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Marktfolge Aktiv Organisation / Betrieb / ITMarktfolge Passiv

Rechnungswesen

S. 194

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Organisation ADGZertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADG

Zertifizierter LeiterMarktfolge Passiv ADG

S. 198 S. 227

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Marktunterstützung Aktiv

Seite 14

Organisatorisches

Termin02.05.2018

Anmelde-NummerVKL 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Organisatorisches

Termin25.06.2018

Anmelde-NummerKVF 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Organisatorisches

Termin09.07.2018

Anmelde-NummerURG 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Verbraucherkreditrecht – Grundlagen und rechtliche Aspekte

Kreditvertragsrecht für Fortgeschrittene

Rechtssicherer Umgang mit Rückgewährsansprüchen von Grundschulden

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Mitarbeiter der Kreditberatung und der Kreditmarktfolge

Erfahrene Kreditsachbearbeiter

Mitarbeiter der Marktunterstützung und Marktfolge Aktiv

� Auswirkungen der Verbraucherkreditrichtlinie in der Praxis � Gewinnen Sie Sicherheit in der täglichen Umsetzung.

� Erhöhung der Qualität durch Vermeidung von Fehlern in der Kreditvertragsgestaltung � Beitrag zur Qualitätssicherung in der Marktunterstützung Aktiv

� Grundlegende und vertiefende Kenntnisse eines wichtigen Bestandteils des Kreditsiche-rungsrechts

� Sicherheit in der Bearbeitung durch Kenntnisse der aktuellen Rechtsprechung

� Rechtliche Fallstricke des Verbraucherkreditrechts � Vorvertragliche Informationen � Bestimmungen zum Vertragsinhalt und zum Effektivzins � Besonderheiten von Rückführungsvereinbarungen � Hypothekarkreditrichtlinie

Einschlägige Vertragsklauseln (insbesondere von Verbraucherdarlehensverträgen) werden anhand der aktuellen Rechtsprechung behandelt.

� Einordnung der Rückgewährsansprüche in die gesetzliche sowie bankwirtschaftliche Systematik

� Bedeutung für die Beleihungspraxis � Rechtssicherer Umgang der Bank als Inhaberin/Drittschuldnerin des Rückgewährs-

anspruches � Richtige und vollständige Drittschuldnererklärung � Haftungsvermeidungsstrategien sowie Erlösoptimierung durch richtigen Umgang bei

Pfändungs- und Zwangsversteigerung � Aktuelle Rechtsprechung

Peter Warbanow, Bereich Rechtsberatung, GVB

Peter Warbanow, Bereich Rechtsberatung, GVB

Nikolaus Fiedler, Bereich Rechtsberatung, GVB

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

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Produktionsbank | Marktunterstützung Aktiv

Seite 15

Organisatorisches

Termin20.02.2018

Anmelde-NummerEWB 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Organisatorisches

Termin23.07.2018

Anmelde-NummerBPK 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Organisatorisches

Termin10.09.2018

Anmelde-NummerEOM 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Erbbaurecht in der Wohnbaufinanzierung – rechtliche und bewertungstechnische Fragen

Basiswissen Pfändungsschutzkonto und Kontopfändung

Erfahrungsaustauschkreis „Aktuelle Themen im Bereich Kreditfinanzierung Privatkunden“

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Wohnbaufinanzierungsberater, Marktunterstützung Aktiv

Mitarbeiter, die neu in der Marktunterstützung Aktiv sind

Mitarbeiter der Marktfolge Aktiv und der Kreditorganisation

� Rechtliche Sicherheit im Umgang mit dem Thema „Erbbaurecht“ � Korrekte Bewertung von Erbbaurechten

� Sie erhalten Grundlagenwissen zu den Themen P-Konto und Kontopfändung � Praxisorientiertes Wissen für die tägliche Arbeit

� Sie erhalten Informationen über aktuelle Organisationsentwicklungen und Prozesse. � Moderierter Erfahrungsaustausch mit praxisorientiertem Input

� Bedeutung und Funktionsweise des Erbbaurechts, inkl. Untererbbaurechte, Grundbuch-eintragung, Wohnungserbbaurecht und Teilerbbaurecht

� Dinglicher Erbbauzins und Auswirkungen auf die Kreditierung � Zustimmungspflichten bei Erbbaurechten und Auswirkungen auf die Kreditierung � Heimfall und Vergütung � Vorkaufsrechte und Verlängerungsrechte � Verkauf und Ablauf des Erbbaurechts � Bewertung Erbbaurecht nach dem Volleigentumsverfahren und WertR 06 � Grundstücksbewertung bei Belastung mit einem Erbbaurecht � Berücksichtigung des Erbbauzinses

� Pfändungsschutzkonto: Errichtung, Umwandlungsanspruch, geeignete Konten, Rechts-wirkungen und Verfügungsmöglichkeiten

� Pfändungsschutz: Basispfändungsschutz und Erhöhung der Freibeträge sowie Pfän-dungsschutz beim debitorischen Konto

� Besonderheiten bei der Drittschuldnererklärung � Antrag, Erlass und Zustellung eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses � Rechtliche und praktische Behandlung der verschiedenen Arten von Pfändungen

� Brainstorming und Informationsaustausch bezüglich aktueller Themen im Bereich � Rahmenbedingungen im Kreditgeschäft, z. B. WIKR, Risikorelevanzgrenzen, Kompetenzen � Auswirkungen aktueller aufsichtsrechtlicher Themenstellungen und rechtlicher

Veränderungen auf die Prozesse Markt und Marktfolge � Qualitätsanforderungen in der Antragsbearbeitung � Durchlaufzeiten in der Marktfolge Aktiv und Aufzeigen von Optimierungsmöglichkeiten � Dispokredit/Kreditkarte/Überziehungsbearbeitung � Wohnbaufinanzierung (Varianten)

Martin Christ, Rechtanwalt

Matthias Kilian, Bereich Rechtsberatung, GVB

Manfred Karl, Bereich Bankwirtschaft und Verbundgeschäft, Abteilung Betriebsbereich, GVB

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

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Produktionsbank | Marktunterstützung Aktiv

Seite 16

RegionalABG- und ADG-Qualität direkt in Ihrer Nähe

Sie bestimmen die Zeit, den Ort und das Thema!

ABG und ADG gehen individuell auf Ihre Wünsche ein: Nennen Sie uns die Veranstaltung aus unserem aktuellen Seminarangebot oder das Thema, für das Sie sich interessieren bzw. eine Lösung suchen.

Organisatorisches

Termin03.12. - 04.12.2018

Anmelde-NummerLBA 18001

OrtBeilngries

Preis530,00 €

Organisatorisches

Termin01.02. - 02.02.2018

Anmelde-NummerEWI 18001

OrtBeilngries

Preis530,00 €

Lasten und Beschränkungen in Abteilung II aus juristischer und beleihungswerttechnischer Sicht – eine Handreichung aus der Praxis für die Praxis

Einführung in die Wertermittlung von Immobilien

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Kreditsachbearbeiter, Kreditberater, Innenrevisoren

Einsteiger in die Immobilienbewertung, Kreditsachbearbeiter

� Die Teilnehmer vertiefen ihre Kenntnisse bei der Analyse und Bewertung der Lasten und Beschränkungen in Abteilung II des Grundbuchs auf der Grundlage von Originalfällen und eingereichten Fragen.

� Erfahrungsaustausch aus der täglichen Praxis

� Beherrschen der Grundlagen der Wertermittlung � Anwenden der verschiedenen Bewertungs verfahren.

� Fragen und Problemfälle bei der Bewertung von• Dienstbarkeiten• Reallasten• Vorkaufsrechten• Erbbaurechten

� Zugrundelegung von Originalverträgen mit Besprechung der relevanten Vertragsklauseln

� Grundlagen der Immobilienbewertung � Bewertungsverfahren � Vergleichswertverfahren � Sachwertverfahren � Ertragswertverfahren � Kaufpreisverfahren � Abgrenzung Beleihungswert und Verkehrswert � Kleindarlehensgrenze � Bodenrichtwertkarte � Wertbeeinflussende Rechte in Abteilung II � Fallstudien

Martin Christ, Rechtsanwalt

Werner Penschke, Immobiliengutachter

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 17

RegionalABG- und ADG-Qualität direkt in Ihrer Nähe

Sie bestimmen die Zeit, den Ort und das Thema!

ABG und ADG gehen individuell auf Ihre Wünsche ein: Nennen Sie uns die Veranstaltung aus unserem aktuellen Seminarangebot oder das Thema, für das Sie sich interessieren bzw. eine Lösung suchen.

Marktfolge AktivV

orst

and

Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

Gen

oPE

Spez

ialis

iere

n un

d Fü

hren

Zert. Kreditspezialist

S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 192 S. 190

Marktfolge Aktiv

S. 194

Zertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADG

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

Bankorganisation

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 175 S. 209

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

MarktunterstützungPassiv

S. 197

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205 S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Organisation / Betrieb / ITMarktfolge Passiv

Rechnungswesen

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Organisation ADG

Zertifizierter LeiterMarktfolge Passiv ADG

S. 198 S. 227

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 18

Organisatorisches

Termin26.02. - 01.03.2018

Anmelde-NummerFKA 18001

OrtGrainau

Preis910,00 €

Organisatorisches

Termin08.10. - 09.10.2018

Anmelde-NummerAAW 18001

OrtBeilngries

Preis550,00 €

Organisatorisches

Termin10.07.2018

Anmelde-NummerAFP 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Firmenkundenassistenz

Firmenkundenassistenz – Aufbauworkshop

Praktischer Einsatz von agree21 für die Firmenkundenassistenz

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozenten

Dozentin

Dozenten

Mitarbeiter der Teamassistenz

Mitarbeiter der Teamassistenz

Firmenkundenassistenz

� Durch profunde Vorbereitungen die Mitarbeiter in der Beratung unterstützen � Durch Übernahme von administrativen Tätigkeiten die Nettomarktzeiten der Berater

erhöhen � Durch Aufbereitung einfacher wirtschaftlicher Daten der Firmenkunden (JAA, BWA und

EÜR) die Vor- und Nachbearbeitung optimieren � Durch Einbeziehung von „Beratung und Verkauf Firmenkunden“ in agree21 – Angebote

aufbereiten und die tägliche Arbeit effizienter gestalten

� Durch Verbesserung der Fachkenntnisse die Beratung noch stärker entlasten und somit mehr Nettomarktzeiten schaffen

� Durch konsequente Service- und Kundenorientierung den Vertrieb optimieren helfen

� Einblicke in das Arbeiten mit agree21 gewinnen und Kenntnisse in der täglichen Praxis anwenden können

� Erhöhung der Nettomarktzeiten durch Entlastung der Berater � Reduzierung der Eingabezeiten und Verbesserung der Datenqualität � Tipps für die tägliche Arbeit

� Grundlagen der Jahresabschlussanalyse, BWA-Analyse sowie der Analyse einer EÜR � Kapitaldienstgrenzberechnung, Signalerkennung aus Bonitätsunterlagen und Kontofüh-

rung � Gesprächsvor- und Nachbereitung � Zeitgemäße Verkaufsrhetorik, moderne Businesskorrespondenz und Telefontraining � Kundenorientierter Umgang mit Reklamationen

� Vertiefung Telefontraining und Verkaufsrhetorik � Schwierige Gespräche � Telefonate mit Firmenkunden zielorientiert führen � Verbesserung des kundenorientierten Briefstils anhand eigener Briefe � Zeitmanagement � Erfahrungsaustausch

� Gesprächsvorbereitung und Datenbestände pflegen � Arbeiten mit Vertriebsakten � Modellrechnungen und Angebote erstellen � Vergleich von Finanzierungsvarianten � Unternehmensinvestitionen realisieren, einschließlich öffentlicher Fördermittel � Kreditanträge erstellen und bearbeiten � Liquiditätsrechnungen erstellen � Verbundanwendungen, z. B. „VR LeasyOnline“

Julia Müller, Volksbank Raiffeisenbank Dachau eG Armin Dauser, VR-Bank Donau-Mindel eG

Julia Müller, Volksbank Raiffeisenbank Dachau eG

Armin Dauser und Sonja Hirschmann, VR-Bank Donau-Mindel eG

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 19

Organisatorisches

Termin14.03. - 15.03.2018

Anmelde-NummerGSZ 18001

OrtBeilngries

Preis690,00 €

Organisatorisches

Termin03.12 .- 04.12.2018

Anmelde-NummerSDD 18001

OrtBeilngries

Preis690,00 €

Organisatorisches

Termin20.06.2018

Anmelde-NummerZVS 18001

OrtBeilngries

Preis390,00 €

Grundlagen des SEPA-Zahlungsverkehrs

SEPA-Lastschriften – Intensivseminar

Zahlungsverkehr Scheck – Intensivseminar

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Mitarbeiter aus dem Bereich Zahlungsverkehr

Mitarbeiter aus den Bereichen Zahlungsverkehr, Rechnungswesen sowie elektronische Bankdienstleistungen

Mitarbeiter aus den Bereichen Zahlungsverkehr und Rechnungswesen/Buchhaltung

� Kennen der aktuellen Basisgrundlagen des SEPA-/PSDII-Zahlungsverkehrs � Praxisnahe Vermittlung verfügbarer Hintergrundinformationen � Umfangreiches Wissen für eine fehlerfreie Bearbeitung sowie die notwendige Scha-

densabwehr

� Spezialwissen für eine fehlerfreie Bearbeitung sowie notwendige Schadensabwehr � Praxisnahe Vermittlung verfügbarer Hintergrundinformationen

� Sie erhalten alle notwendigen Kenntnisse zur Scheckbearbeitung in komprimierter Form. � Zurverfügungstellung von Mustertexten und -vorlagen � Praxisnahe Vermittlung von Hintergrundinformationen anhand aktueller Beispiele

� Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen � Wesentliche Elemente der Informationspflichten vor und während der Kundenbeziehung � Verjährungsfristen für unautorisierte Zahlungen � Überweisung: Ausführungsfristen und Entgelte � Ablehnung von Aufträgen und Behandlung von Widerrufen (SCT Recall) � Kontoanrufprüfung und Nachforschungen � Lastschrift: Basisverfahren (Core) sowie Firmenverfahren (B2B) � Abläufe, Arten, Mandanten, Vorlagefristen und Rückgabemodalitäten � Widerruf, Nichtzulassung/Sperre bzw. Begrenzung von Mandaten

� Kurze Einführung in die Thematik• Umsetzung der neuen Lastschriftregeln• SDD-Basisverfahren (CORE + CORE1), Firmenverfahren (B2B) sowie SCC• Beispiele aus der Praxis• Mandatsneuerstellung – wann genau?• Positiv-/Negativliste – Kundenformulare• Fehlende Pre-Notification – Auswirkungen für Zahlungsempfänger und Kreditinstitute• Online-Lastschriften und die „gewillkürte Schriftform“ nach § 127 BGB

� XML-Dateneinreichung - Grundregeln und weitere Entwicklungen im SDD sowie SCC (SEPA Card Clearing) und Scheckeinzug in XML

� Grundlagen Scheck � Übertragung der Scheckrechte � Scheckinkasso � Schecksperre � Scheckeinlösung � Sonderfälle in einer Kurzbetrachtung

Michael Buschkühl, Unternehmensberater und Trainer

Michael Buschkühl, Unternehmensberater und Trainer

Michael Buschkühl, Unternehmensberater und Trainer

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 20

Organisatorisches

Termin18.06. - 19.06.2018

Anmelde-NummerZFG 18001

OrtBeilngries

Preis690,00 €

Organisatorisches

Termin19.11. - 20.11.2018

Anmelde-NummerODB 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Ausgewählte Aspekte des Zahlungsverkehrs

Optimierung des Datenflusses im Bereich der Bilanzanalyse

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Firmenkundenberater, Mitarbeiter, die in der Kontoführung, Revision oder im Zahlungsver-kehr tätig sind

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater sowie Mitarbeiter in der Firmenkun-denassistenz

� Die wesentlichen Neuerungen im Zahlungsverkehr kennen � Abläufe optimieren und die aktive Kundenansprache umsetzen � Marktrelevante Informationen kundengerecht aufbereiten

� Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Steuerberater, Kunde und Bank optimieren � Prozesse in der Analyse wirtschaftlicher Verhältnisse effizienter gestalten � Verbesserung der Organisation im Bereich der Datenflüsse, Schnittstellen und Unterla-

genverwaltung erreichen

� Darstellung der relevanten Grundlagen des EU-/EWR-Zahlungsverkehrs (SEPA/PSDII) � Kritische Positionen im Preis- und Leistungsverzeichnis � SEPA-Überweisung (Rückrufregeln, SCT-Abkommen für inländische Überweisungen etc.) � SDD Core – korrekte Abwicklung vom Mandat über die Pre-Notification bis zum Return

oder Refund � SDD-Firmenlastschrift – mögliche Risiken für Zahlstellen bei Fehlern im Handling u. Ä. � Die neuen Zahlungsdrittanbieter – Tatigkeiten und Ablauf � Fintechs – Freund oder Gegner

� Herausforderungen im aktuellen Arbeitsumfeld skizzieren, Erfahrungsaustausch � Portfolioaufspaltung vornehmen und die daraus entstehenden Anforderungen charakte-

risieren � Bonitätsanalyse und Risikomanagement in Einklang bringen � Korrekte Aufgabenzuteilung und Dokumentation strukturieren � Optimierungsansätze entwickeln � Transfer von Bilanzen – technische Möglichkeiten erfahren und bewerten � Die Verwaltung von § 18 KWG Unterlagen modernisieren � VR-Rating: Aktuelle Validierung und Ausblick erfahren � Prüfungsansätze erfahren und Feststellungen entgegenwirken

Michael Buschkühl, Unternehmensberater und Trainer

Stefan Trauner, bbc BANKING UND BUSINESS CONSULTING

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Dozenten Peter Sesterhenn und Hans-Peter Baierl, Partner Dialog Unternehmensberatung GmbH

Ihr Ansprechpartner: Philipp Diel

Organisatorisches

Termin19.11. - 20.11.2018

Anmelde-NummerSB118-0144

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*915,00 €

Preis1.140,00 €

Vertriebsorientierung der Marktfolge Kredit optimieren

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte aus Markt und Marktfolge

� Sie lernen verschiedene in der Praxis erprobte Lösungen kennen. � Sie erhalten Checklisten, die Ihnen Unterstützung in der praktischen Umsetzung der

Seminarinhalte bieten. � Zudem wird Ihnen vermittelt, welche Ressourcen andere Banken für die gleichen

Aufgabenstellungen einsetzen und wie diese richtig gesteuert werden.

� Welche Formen der Vertriebsunterstützung sind heute üblich, und welche Konsequenzen resultieren aus den unterschiedlichen Modellen?

� Voraussetzungen für eine wirksame vertriebliche Unterstützung durch die Marktfolge Kredit

� Was ist die beste Aufbaustruktur in Betreuung und Marktfolge Kredit: Wie wird aus der Schnittstelle eine Nahtstelle?

� Wie wird das prozessuale Zusammenspiel in diesem Sinne optimal gestaltet? � Vertriebsorientierte Jahresabschlussanalyse: Ansätze und Grenzen * Mitglieder der ADG/

des Fördervereins

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 21

Organisatorisches

Termine/Anmelde-Nr.29.01. - 30.01.201

TKS 18001 | Beilngries

11.07. - 12.07.2018TKS 18002 | Beilngries

19.09. - 20.09.2018TKS 18003 | Grainau

15.10. - 16.10.2018TKS 18004 | Beilngries

Preis550,00 €

Organisatorisches

Termin24.04. - 26.04.2018

Anmelde-NummerEAB 18001

OrtBeilngries

Preis730,00 €

Organisatorisches

Termin02.05. - 04.05.2018

Anmelde-NummerAJB 18001

OrtBeilngries

Preis730,00 €

Tagung für Kreditsachbearbeiter

Einführung in die Jahresabschlussanalyse

Aufbauworkshop: Jahresabschluss- und BWA-Analyse

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozenten

Dozent

Dozent

Firmenkredit sachbearbeiter

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater

� Durch Erfahrungsaustausch von anderen Teilnehmern lernen � Aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten � Mit Dozenten und Kollegen Aspekte der Sachbearbeitung diskutieren und eigene

Vorstellungen einbringen

� Zusammenhänge in Jahresabschlüssen und Kundenengagements erkennen � Einzelne Bilanzpositionen bewerten und Risiken identifizieren � Durch differenzierte Bewertungen von Bilanz und GuV Bonitätseinschätzungen

vornehmen

� Vertiefung der Kenntnisse in der Jahresabschluss- und BWA-Analyse � Praxisnahe Bearbeitung von Bilanzkonsolidierungen und Sonderbilanzen � Erweiterung der Kenntnisse zur Kostenrechnung und Überschuldungsproblematik

� Aktuelle Praxisthemen � Aktuelle Rechtsfragen � Aktuelle Trends

� Rechnungslegungsvorschriften � Bedeutung der Bilanzbesprechung � Grenzen und Defizite der JAA � Ziele der Bilanzpolitik � Besonderheiten von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten � Vorgehensweise in der JAA � Grobstruktur eines Bilanzkommentars � Grundlagen der klassischen Kennzahlenanalyse � JAA einer Fallstudie

� Bilanzkonsolidierung � Ausgewählte Bilanzpositionen (z. B. Eigenkapital, Anzahlungen, Bestandsveränderungen,

Sonderposten, unfertige Leistungen) � Bilanzpolitik mit Auswirkung auf das VR-Rating � Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Kostenträger- und Kostenstellenrech-

nung (BAB) � Überschuldungsproblematik anhand von Darlehensbelassungserklärungen/

Rangrücktritts erklärungen � Liquiditätsbetrachtungen � Übungsbeispiele auf Basis von Praxisfällen

Dr. Thomas Placzek, Bereich Rechtsberatung, GVB | Robert Bayer, Bayer Consult, Banking Team | Günther Seifert, Abteilung Bankaufsichtsrecht und Grundsatzfragen, GVB

Andreas Ackermann, GVB

Andreas Ackermann, GVB

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Seite 22

Organisatorisches

Termin12.04. - 13.04.2018

Anmelde-NummerCBB 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin21.09.2018

Anmelde-NummerWSDB 18001

Zeit10:00 - 12:00 Uhr

Preis140,00 €

Organisatorisches

Termin02.07.2018

Anmelde-NummerWGUV 18001

Zeit10:00 - 12:00 Uhr

Preis140,00 €

Crashkurs Bilanzierung und Bilanzanalyse

Webinar: Strukturiert durch die Bilanz – ein Roter Faden

Webinar: Strukturiert durch die Gewinn-und-Verlust-Rechnung – ein Roter Faden

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Gewerbekundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter

Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter

Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter

� Erste Schritte hinsichtlich einer strukturierten Analyse von Jahresabschlussunterlagen/Bilanzen mittelständischer Familienunternehmen

� Ableitung und Training einer eigenen Stellungnahme � Ableitung von Beratungs- und Vertriebsansätzen aus der Analyse

� Der bewährte „rote Faden“ der RDG: Die Bilanz strukturiert, fokussiert auf ihre Knack-punkte, effizient und beurteilungssicher verarbeiten können

� Durch den Einsatz des „roten Fadens“ der RDG ab sofort substanzielle Aussagen mit Erkenntnis-Mehrwerten generieren

� Genau einschätzen können, wann Ihr Kunde Ihre Unterstützung braucht und ob er richtig finanziert ist

� Die Finanzstruktur und Liquidität eines Kunden strukturiert und sicher beurteilen können

� Mit Hilfe von Kennzahlen Entwicklungen und Relationen treffsicher erkennen

� Der bewährte „rote Faden“ der RDG: Die Gewinn- und Verlustrechnung strukturiert, fokussiert auf ihre Kernelemente, effizient und beurteilungssicher verarbeiten können

� Durch den Einsatz des „roten Fadens“ der RDG ab sofort substanzielle Aussagen mit Erkenntnis-Mehrwerten generieren

� Die Nachhaltigkeit der Rentabilität des Kunden sicher bewerten können � Veränderungen im Zeitablauf zielgerichtet hinterfragen

� Fresh-up: Einige Grundlagen der Bilanzierung � Gliederung und Interpretation ausgewählter GuV- und Bilanzpositionen � Das 1x1 der Bilanzkennzahlen – Herleitung und Interpretation ausgewählter Ertrags- und

Bilanzkennzahlen � Votierung von Jahresabschlüssen

• Strukturierte Vorgehensweise einer Bonitätseinschätzung• Training der Votierung

� Rentabilität versus Liquidität – zwei Facetten einer Medaille• Überschlägige Ableitung der Kapitaldienstfähigkeit• Fixierung der Liquiditätssituation zum Bilanzstichtag

� Kurzer Exkurs: Auswirkungen bilanzpolitischer Instrumente auf den Ertragsausweis und das Bilanzbild bzw. auf die Liquidität des Unternehmens

� Fallstudienarbeit � Arbeit mit Checklisten

� Analyseschritte und Kennzahlen zur zeiteffizienten und zielsicheren Analyse von Bilanzen

� Kennenlernen einer effizienten Struktur zur Formulierung aussagekräftiger Zusammen-fassungen der Finanzstruktur

� Analyseschritte zur zeiteffizienten und zielsicheren dynamischen Analyse von Gewinn- und-Verlust-Rechnungen

� Kennenlernen einer effizienten Struktur zur Formulierung aussagekräftiger Zusammen-fassungen der Ertragsstruktur

Peter Schaaf, Peter Schaaf & Managementpartner GmbH

Torsten Schimmel, RDG Management-Beratungen GmbH

Torsten Schimmel, RDG Management-Beratungen GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 23

Organisatorisches

Termin23.04.2018

Anmelde-NummerSUJ 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin13.03.2018

Anmelde-NummerKNE 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin18.06.2018

Anmelde-NummerWBWA 18001

OrtBeilngries

Preis140,00 €

Spezialseminar: Update zur Jahresabschlussanalyse

Die Bildung von Kreditnehmereinheiten nach § 19 Abs. 2 KWG und Gruppen verbundener Kunden nach CRR

Webinar: Unterjähriges Kreditcontrolling – den Aussagegehalt der BWA erhöhen, Vollständigkeitsmängel beseitigen

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater

Firmenkredit sachbearbeiter

Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter

� Auffrischung und Vertiefung Ihres profunden Fachwissens in der Jahresabschlussanalyse � Erweiterung Ihrer Fähigkeiten in der Auswertung und Beurteilung von Jahresabschlüssen � Vermittlung aktueller Standards bei der Bonitätsbeurteilung mit praktischen Übungen

� Kenntnis der Rechtsnormen und Vorgaben für die Bildung von Kreditnehmereinheiten bzw. Gruppen verbundener Kunden

� Erkennen der Zusammenfassungstatbestände und Umsetzung zu korrekten Einheiten � Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Zusammenfassungsvorschriften

� Unterjährige Entwicklungstrends in Ertrags- und Finanzkraft der Kreditkunden erkennen � Als Grundlage für die Kapitaldienstberechnung anhand der BWA ein aussagekräftiges

Ergebnis ermitteln.

� Neue gebräuchliche internationale Fachbegriffserläuterungen (EBIT, Capex, Cashflow Correct)

� Aktuellste DGRV-Bilanzierungsstandards � Schnellbeurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage über ausgewählte Bilanz-

und GuV-Positionen (z. B. Mezzaninkapital, Steuerlatenzen, Cashflow- und Betriebser-gebnisbetrachtungen, JA-Konsolidierung, Ansatz Ersatzinvestitionen)

� Kreditausreichungen an Intensiv- und Problemkunden unter aktuellen Gesichtspunkten des Insolvenzrechtes mit Frührisikoindikatoren

� Besonderheiten bei der Liquiditätsbetrachtung und den Kapitaldienstberechnungen

� Sinn und Zweck der Regelungen und Vorgaben der Bankenaufsicht: Kumulation und Mehrfachanbindung, Risikoeinheiten, Behandlung der Gesellschaft bürgerlichen Rechts

� Darstellung der verschiedenen Zusammenfassungstatbestände: Strohmannkredit, Personenhandelsgesellschaften, Mehrheitsbeteiligung, Einführung in die grundlegenden konzernrechtlichen Grundlagen

� Zusammenrechnungserfordernis bei der öffentlichen Hand/den Gebietskörperschaften � Hinweise zur geänderten Anzeigetechnik � Übungsbeispiele � Besprechung der von den Kursteilnehmern mitgebrachten Fälle

� Stimmt das Ergebnis der BWA? � Erkennen von Vollständigkeits- und Zuordnungsmängeln � Erarbeitung von Abgrenzungstechniken zur Verbesserung der Aussagekraft der

DATEV-BWA von Handelsunternehmen

Andreas Ackermann, GVB

Herbert Sewart, Deutsche Bundesbank

Arno Emmerich, RDG Management-Beratungen GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Seite 24

Organisatorisches

Termin01.03. - 02.03.2018

Anmelde-NummerNIK 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termine15.05. - 16.05.2018

AKG 18001

17.10. - 18.10.2018 AKG 18002

Anmelde-NummerAKG 18002

OrtBeilngries

Preis590,00 €

Organisatorisches

Termin07.11. - 08.11.2018

Anmelde-NummerGRK 18001

OrtBeilngries

Preis550,00 €

Rechtliche Neuerungen im Firmenkreditgeschäft – von der Offenlegung bis zur Sanierung

Fresh-up: Kreditmeldewesen nach KWG und CRR

Grundschuldrecht für Kreditsachbearbeiter

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozenten

Dozent

Firmenkreditsachbearbeiter, Firmenkundenberater sowie Mitarbeiter aus der Revision

Firmenkreditsachbearbeiter, verantwortliche Mitarbeiter für die Groß- und Millionenkredit-anzeigen, Mitarbeiter der Revision

Firmenkredit sachbearbeiter

� Gesamtüberblick über die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit dem gewerblichen Kreditgeschäft

� Im Fokus stehen Änderungen, die die typischen täglichen Aufgaben von Mitarbeitern im gewerblichen Kreditgeschäft betreffen, nicht die grundsätzlichen, strukturellen Veränderungen.

� Kenntnisse aktueller bankaufsichtsrechtlicher Vorschriften unter Berücksichtigung der europäischen und nationalen Meldeanforderungen und -vordrucke

� Die neuesten Entwicklungen des europäischen und nationalen Bankenaufsichtsrechts in den Bereichen CRR I, CRD IV, KWG, GroMiKV und SolvV kennen und die Auswirkungen auf die Kreditvergabemöglichkeiten der Bank einschätzen können

� Durch profundes Wissen der Bankenaufsichtstehmen Verstöße gegen die aufsichtsrecht-lichen Vorgaben vermeiden

� Grundbuchmäßige Sicherheiten fachgerecht bearbeiten � Profunde Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen � Risiken bei grundbuchmäßigen Sicherheiten durch Detailkenntnisse reduzieren

� BilRUG & Co. – die aktuellen Veränderungen im Bilanzrecht � Neue Regeln bei der Verbundbildung und deren Auswirkungen auf die Praxis � Der aktuelle MARisk-Entwurf und die zukünftige Perspektive bei der Prüfung der

Kapitaldienstfähigkeit � Weitere risikoorientierte strukturelle Veränderungen aus dem MARisk-Entwurf � Immobilienkredite – zwischen Sicherheitenbewertung und Verbraucherschutz � Unternehmen in Schwierigkeiten – ein weites Feld ständiger rechtlicher Veränderungen

(Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzanfechtung, Sanierungskonzepte, steuerrechtliche Konsequenzen, neue Sanierungsverfahren usw.)

� Kreditnehmerbegriff � Kreditnehmereinheiten/Gruppen verbundener Kunden � Groß-, Millionen- und Organkredite � Groß- und Millionenkreditanzeigen anhand praxisorientierter Fallbeispiele � Anzeigetechnische Behandlung von Spezialfällen, z. B. Fonds

� Voraussetzung und Merkmale der Fremdgrundschuld � Umfang der Mithaftung Dritter � Abgetretene Grundschuld als Sicherungsmittel � Rang, Rangvorbehalt und Rangänderung � Gefahren des gesetzlichen Löschungsanspruchs � Vor- und Nachteile der Eigentümerbriefgrundschuld � Kosten und Kostenersparnis bei der Grundschuldbestellung � Zweckbestimmungserklärung, Notarbestätigung � Verpfändung des Übereignungsanspruchs � Erteilung vollstreckbarer Ausfertigungen

Torsten Schimmel, RDG Management – Beratungen GmbH

Katrin Giersch, GVB | Herbert Sewart, Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in BayernAndrea Schmitt, VR Bank Bamberg eG

Frank Pape, Bereich Rechtsberatung, GVB

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Seite 25

Organisatorisches

Termin21.02.2018

Anmelde-NummerFKF 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin24.01.2018

Anmelde-NummerDIS 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Rechtliche Fragen der Kontoeröffnung und Kontoführung bei Gewerbe- und Firmenkunden

Die Immobilie im Steuerrecht

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter

Firmenkundensachbearbeiter, Firmenkundenberater

� Stabilisierung der Fachkompetenz im Hinblick auf rechtliche Gesichtspunkte bei der Kontoeröffnung und -führung im Firmenkundenbereich

� Erkennen der Handlungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Konsequenzen bei Störung der Kontobeziehung

� Erfahrungsaustausch durch Diskussion und Einbringen konkreter Probleme

� Die steuerlichen Auswirkungen der jeweiligen Immobiliennutzung kennen und die Auswirkungen auf die Liquidität und die Kapitaldienstfähigkeit einschätzen können

� Erfahren, wie man größeres Immobilienvermögen mit einer möglichst geringen Erb-schaftsteuerbelastung auf die nächste Generation übertragen kann

� Legitimationsprüfung bei juristischen Personen � Rechtliche Aspekte einer Vor-GmbH – Eröffnung eines Kontos für eine GmbH in

Gründung � Besonderheiten bei der Kontoeröffnung von Personengesellschaften (GbR, KG, OHG) � Bedeutung des wirtschaftlich Berechtigten, z. B. bei einer KG, GmbH, UG, Ltd. etc. � Tod und Krankheit – der Notfallkoffer (Vollmachten) für Unternehmen und Auswirkungen

auf die Kontoführung � Pfändung eines Firmenkontos – strategische Überlegungen � Kündigung eines Firmenkontos – Voraussetzungen und Hindernisse � Kontoführung während der Krise eines Unternehmens

� Immobilien und Ertragsteuern � Immobilien im Privatvermögen/Betriebsvermögen � Besonderheiten der Betriebsaufspaltung und bei der Gewerbesteuer � Vorweggenommene Erbfolgen � Immobilien und Umsatzsteuer � Der Vermieter als Unternehmer � Die Option zur umsatzsteuerpflichtigen Vermietung � Vorsteuerabzug und Vorsteuerberichtigung

Martin Christ, Rechtsanwalt

Thomas Lehnert, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Dozenten Peter Sesterhenn, Partner Dialog Unternehmensberatung GmbHSwen Heckel, Vorstandsvorsitzender Raiffeisenbank Hersbruck eG

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Organisatorisches

Termin11.10. - 12.10.2018

Anmelde-NummerADME 18001

OrtGrainau

Preis für Mitglieder*915,00 €

Preis1.140,00 €

Mehr Erfolg durch schlanke GeschäftsprozesseSo optimieren Sie Ihr Kreditgeschäft nachhaltig

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

� Sie lernen praxiserprobte Lösungen für typische Problemstellungen kennen. � Sie können bankeigene Prozesskosten wesentlicher Kreditprozesse ermitteln. � Sie diskutieren mit Experten Lösungen für Ihre individuellen Problemstellungen. � Sie lernen, angemessene Personalkapazitäten für den Kreditbereich zu ermitteln.

� Basismodul• Geschäftsprozessoptimierung Kredit • Aufbaustrukturen im Kreditgeschäft • Erleichterung bei der Umsetzung von VR-Process und MaRisk zur Entlastung des

Marktes• Aktuelle Methoden zur Analyse des Kreditgeschäfts

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Seite 26

Organisatorisches

Termin12.09. - 14.09.2018

Anmelde-NummerKUB 18001

OrtGrainau

Preis770,00 €

Kapitaldienstfähigkeit und Bonitätsbeurteilung

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater, Mitarbeiter in der Internen Revision

� Vertiefung der Kenntnisse zur Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit � Berücksichtigung der Besonderheiten bei verschiedenen Rechtsformen � Kenntnisse der unterschiedlichen Methoden und Ansätze

� Behandlung von Besonderheiten bei der Ermittlung der unterschiedlichsten Cashflows � Steuerliche Aspekte � Betriebsaufspaltungen � Reinvestitionsfallen � Ersatzinvestitionen � Tilgungssurrogate � Fremdwährungsdarlehen � Teilkapitaldienstfähigkeit � Strategien zur Wiederherstellung der Kapitaldienstfähigkeit � Vorräte und Auftragsfertigung � Bestandsveränderungen � Indikatoren aus Jahresabschlusspositionen

Andreas Ackermann, GVB

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Philipp Diel

„Die höchsten Erträge werden in vielen Genossenschaftsbanken derzeit im Firmenkundengeschäft erzielt. Um eine fundierte Ent-scheidung über eine Kreditzusage und über eine marktgerechte Konditionsgestaltung zu treffen, kommt hierbei den Lerninhalten des Seminars ‚Kapitaldienstfähigkeit und Bonitätsbeurteilung‘ eine zentrale Bedeutung zu.Um up to date zu bleiben, bin ich immer dankbar, wenn ich zu den wichtigen Fachthemen regelmäßig in der ABG geschult werde. Daneben gibt mir auch der Austausch mit den Kollegen von anderen Banken wichtige Impulse für meine Arbeit in der Praxis.“

Patrick Jenne, Interne Revision, VR Bank Nürnberg

Dozent Michael Schnüttgen, vdpConsulting AG

Organisatorisches

Termin/Anmelde-Nr.13.03. - 14.03.2018

SB118-0449

29.10. - 30.10.2018SB118-0450

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*915,00 €

Preis1.140,00 €

Entscheidung mit System: Der Weg zu einer schlanken Kreditvorlage im risikorelevanten Kreditgeschäft

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte aus Markt und Marktfolge

� Sie thematisieren anhand eigener Praxisfälle die Gestaltung von Kreditvorlagen. � Sie erarbeiten konkrete Maßnahmenpläne abgestimmt auf ihr Haus und erhalten ein

„Vorlagensortiment“, mit dem Sie eine individuelle Lösung für Ihr Haus zusammenstellen können.

� Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen � Bedeutung der Risikorelevanzgrenze: Strukturierter Austausch zu den Praxis-Kreditvor-

lagen der Teilnehmer � Bestimmung der notwendigen Unterlagen zur Vorlagenerstellung und Erarbeitung einer

Grundstruktur für Kreditvorlagen im risikorelevanten Kreditgeschäft � Rahmenbedingungen für die Umsetzung optimierter Kreditvorlagen

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Seite 27

Organisatorisches

Termin29.10. - 30.10.2018

Anmelde-NummerBKK 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin23.04. - 24.04.2018

Anmelde-NummerKJB 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin28.06. - 29.06.2018

Anmelde-NummerFGZ 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Bonitätsanalyse komplexer Kreditnehmereinheiten nach § 19 KWG

Sonder- und Ergänzungsbilanzen in der JahresabschlussanalyseKonsolidierung und Betriebsaufspaltung sicher beurteilen

Freiberufler und Geschäftskunden zielorientiert beurteilen

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozentin

Firmenkredit sachbearbeiter, Mitarbeiter im Bereich Sanierung und Problemkreditbearbei-tung

Firmenkredit sachbearbeiter, Mitarbeiter im Bereich Sanierung und Problemkreditbearbei-tung, Kreditspezialisten

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater

� Einordnung und Bewertung wirtschaftlicher und rechtlicher Beziehungen � Verprobung von Jahresabschlüssen, Einnahmenüberschussrechnungen, Vermö-

gensaufstellungen und Steuererklärungen

� Kenntnisse der Methoden und Techniken zur Konsolidierung von Jahresabschlüssen als Beurteilungsgrundlage bei der Kreditgewährung

� Erkennen der Bedeutung von Betriebsaufspaltungen mit den steuerlichen Besonderhei-ten

� Entwicklung von praktikablen Lösungen für Kunde und Bank

� Gehaltvolle EÜR-Analysen erstellen � Kleine Kundenbilanzen „lesen“ lernen � Analytische Überwindung von Informationsdefiziten � Unterjährige (EÜR) analysieren können

� Festlegung notwendiger Mindestinformationen und Mindestunterlagen � Querschnittsanalysen und gegenseitige Verprobung von Jahresabschlüssen, Einnahme-

überschussrechnungen, Vermögensaufstellungen, Steuererklärungen bzw. Steuerbe-scheiden

� Darstellung der übergreifenden Bonitätssituation einer Kreditnehmereinheit � Fallstudien

� Methoden und Techniken der Konsolidierung � Problematik der Zwischengewinneliminierung � Kritische Würdigung von Anhang und Lagebericht � Darstellung unterschiedlicher Formen der Betriebsaufspaltung � Steuerliche Aspekte � Gläubigerschutz und Haftungserweiterung � Bearbeitung von praktischen Fällen in Gruppen mit dem Ziel, umsetzbare Lösungsvor-

schläge zu erhalten

� Einnahmeüberschussrechnung und Gewinn-und-Verlust-Rechnung im Vergleich � Aufzeichnungs- und Bewertungsspielräume � Aufwertung der Einnahmeüberschussrechnung durch Debitoren-/Kreditorenlisten und

Inventuren � Verdichtung der Analysen durch Kennzahlen � Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit

Torsten Schimmel, RDG Management-Beratungen GmbH

Torsten Schimmel, RDG Management-Beratungen GmbH

Nicole Galle, RDG Management-Beratungen GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Seite 28

Organisatorisches

Termin19.04. - 20.04.2018

Anmelde-NummerBEBB 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin01.02. - 02.02.2018

Anmelde-NummerADKI 18001

OrtBeilngries

Preis für Mitglieder*915,00 €

Preis1.140,00 €

Beurteilung von Bau- und Bauträgerunternehmen in der Krise

Komplexe Kreditnehmereinheiten bei Immobilienunternehmen beurteilen

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Mitarbeiter in der Sanierungs- und Abwicklungsabteilung, Firmenkredit sachbearbeiter

Spezialisten aus dem Bereich der Finanzierung gewerblicher Immobilien, Wohnungsbaugesellschaften u. ä.

� Früherkennung und Bekämpfung von Bauträger - und Bauunternehmenskrisen � Rechtzeitiges Identifizieren von Problemen des kreditwirtschaftlichen und juristisch

stark formalisierten Abwicklungsverfahrens � Berücksichtigung von Besonderheiten nach der Makler- und Bauträgerverordnung

� Sie wissen, wie Sie die Bonitätsanalyse einer komplexen Kreditnehmereinheit anhand von Unterlagen selbstständig vornehmen können.

� Sie lernen anhand komplexer Fragestellungen und Fallbeispielen das Vorgehen praxisori-entiert kennen.

� Sie erlernen eine zeitsparende, strukturierte Vorgehensweise bei der Bonitätsanalyse komplexer Kreditnehmereinheiten bei Immobilienunternehmen.

� Verprobungshilfen für die bilanzierten und unterjährigen halbfertigen Bauleistungen � Differenzierung von Vorauszahlungen, Abschlags- und erhaltenen Anzahlungen � Branchenvergleich, relevante Ertrags- und Liquiditätskennziffer � Baukalkulation: Ansätze zur Überprüfung � Aufbau einer Baustellenrechnung, projektbegleitende Nachkalkulation � Aufbau- und Ablauforganisation mit den in der Praxis häufig auftretenden Fehlern und

Versäumnissen

� Strukturierte Bonitätsanalyse komplexer Kreditnehmereinheiten (nach § 19 KWG) und Risikoverbünde bei Immobilienunternehmen

� Betrachtung ausgewählter Bilanzpositionen bei unterschiedlichen Gesellschaftsformen und deren Beurteilung (z. B. AV – UV/Bewertung angefangener Arbeiten)

� Besonderheiten der Bonitätsanalyse bei verbundenen Immobilienunternehmen � Nutzung konsolidierter Abschlüsse als Beurteilungsgrundlage sowie Betrachtung

verschiedener Konsolidierungsarten � Prüfung und Zusammenfassung der einzelnen Komponenten zu einer umfassenden

Bonitätsanalyse � Margenpotenzialanalyse, Liquiditätsentwicklung, erkennbare Risiken

Rudi Schumacher, RDG Management-Beratungen GmbH

Torsten Schimmel, RDG Management-Beratungen GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Durchführung in

Baye r n

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 29

Organisatorisches

Termin19.09. - 20.09.2018

Anmelde-NummerFUB 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin28.11. - 29.11.2018

Anmelde-NummerFUK 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin26.06. - 27.06.2018

Anmelde-NummerFUA 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Fresh-up: Verprobung und effiziente Analyse von Unterlagen zur Bonitätsprüfung mittelständischer Unternehmen

Fresh-up: Praxisorientiertes Training der Votierungskompetenz aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Fresh-up: Betriebswirtschaftliche Beurteilung von Intensivkunden

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater

Firmenkredit sachbearbeiter, Firmenkundenberater

Mitarbeiter im Markt und in der Marktfolge Aktiv, die Gewerbe- und Firmenkunden als „Intensivkunden“ begleiten

� Vom Kunden eingereichte Unterlagen mit praxisorientierten Verfahren plausibilisieren � Anspruchsvolle wirtschaftliche Unterlagen Ihrer Kunden auch mit engem Zeitbudget

qualitativ auswerten � Mögliche Risiken sowie Chancen für Ihre Bank erkennen

� Beurteilung und Herleitung von Kreditentscheidungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht � Vertiefung Ihrer Entscheidungskompetenz bei der Vergabe von Finanzierungen an

mittelständische Unternehmen

� Sie erhalten Sicherheit in der Einschätzung der betriebswirtschaftlichen Lage. � Sie erfahren die Anforderungen an eine belastbare Finanz-/Liquiditätsplanung und

trainieren, welche kritischen Fragen an den Kunden zu stellen sind. � Sie werden sensibilisiert für die Problematik einer möglichen Insolvenzantragspflicht. � Sie beleuchten kritisch, inwieweit die klassische Kapitaldienstfähigkeitsberechnung die

tatsächliche Liquiditätssituation des Kunden in Krisensituationen widerspiegelt.

� Verprobung/Verifizierung ausgewählter Positionen des Jahresabschlusses, insbesondere des Warenbestandes (Handel) sowie der halbfertigen und fertigen Arbeiten (Produktion)

� Verprobung der Kalkulation des Unternehmens: Kann mit den veranschlagten Kalkulations-sätzen ein auskömmliches Ergebnis erzielt werden?

� Verprobung der DATEV-BWA sowie ausgewählter Positionen der Summen- und Saldenliste � Einschätzung der Qualität des unterjährigen Datenmaterials � Verprobung von Ertrags- und Finanzplanungen des Kunden

� Ableitung von Kreditentscheidungen anhand der Jahresabschlüsse oder: Wie kann eine strukturierte Bonitätseinschätzung aus den GuV- bzw. Bilanzdaten vorgenommen werden?

� Ableitung von Kreditentscheidungen anhand von unterjährigen Unterlagen/DATEV-BWA• Fresh-up der typischen Abgrenzungs- und Vollständigkeitsmängel in der BWA• Beurteilung der bilanziellen Verhältnisse anhand der Summen- und Saldenliste

� Einschätzung der Liquiditätssituation des Unternehmens � Pragmatische Berechnung und Interpretation der Kapitaldienstfähigkeit � Arbeit mit Fallstudien aus der Beratungspraxis

� Warum Intensivkundenbetreuung? � Entstehung und Wahrnehmung von Unternehmenskrisen � Erkennen einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation – Informationsbedürfnisse

aus betriebswirtschaftlicher Sicht � (Pragmatische) Ermittlung des Finanzbedarfs in Krisen- und Überziehungssituationen � Kapitaldienstfähigkeitsberechnung versus tatsächliche Liquiditätssituation � Das Problem der Insolvenzantragspflicht � Sinnvolle Einbeziehung externer Berater

Peter Schaaf, Peter Schaaf & Managementpartner GmbH

Peter Schaaf, Peter Schaaf & Managementpartner GmbH

Peter Schaaf, Peter Schaaf & Managementpartner GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 30

Organisatorisches

Termin15.03. - 16.03.2018

Anmelde-NummerFUL 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin03.05. - 04.05.2018

Anmelde-NummerFUC 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin12.11. - 13.11.2018

Anmelde-NummerKKM 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Fresh-up: Beurteilung der Liquiditätssituation sowie Abschätzung des betrieblich notwendigen Finanzbedarfs in Krisensituationen

Fresh-up: Controlling und Kostenrechnung Mittelstand

Kritische Kreditengagements in Markt und Marktfolge rechtzeitig erkennen und sachgerecht bearbeiten

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Firmenkreditsachbearbeiter, Firmenkundenberater, Mitarbeiter in der Intensivbetreuung und Sanierung, die über umfangreiche Kenntnisse bei der Analyse von JA/Bilanzen verfügen

Firmenkreditsachbearbeiter, Firmenkundenberater

Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter, Mitarbeiter im Bereich der Sanierung und Problemkreditbearbeitung

� Überschlägige Ermittlung des notwendigen statischen Finanzbedarfs zur Abdeckung bestehender „Altlasten“

� Verständnis für die Anforderungen an eine aussagekräftige Liquiditätsplanung auf Kalenderwochenbasis (KW-Planung) zur Abschätzung des kurzfristigen Finanzbedarfs

� Zurverfügungstellung eines Planungstools (EXCEL) zur Ableitung einer KW-Planung

� Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Controllings sowie des Rechnungswesens des Firmenkunden

� Interpretation und Ableitung der Bedeutung eines leistungsfähigen Controllings für die Bonitätseinschätzung von Unternehmen

� Kennen der Möglichkeiten und Grenzen der Intensivbetreuung von Engagements � Identifizierung von Risiken und Einschätzung der möglichen Auswirkungen � Kennenlernen von typischen Maßnahmen zur Krisenbewältigung

� Fresh-up: Typischer Ablauf von Unternehmenskrisen � Wie finanziert sich das Unternehmen in Krisensituationen? � Ableitung des betriebswirtschaftlich notwendigen statischen Finanzbedarfs � Anforderungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht an eine aussagekräftige Liquiditätspla-

nung auf Kalenderwochenbasis (kurzfristiger Liquiditätsbedarf) bzw. an eine dynamische Finanzplanung (mittelfristiger Finanzbedarf)

� Wie kann eine solche Planung im Unternehmen etabliert werden?

� Was ist Controlling? – Eine Einführung � Fresh-up: Internes und externes Rechnungswesen

• Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Begrifflichkeiten• Struktur der Kostenrechnung

� Die Kalkulation als Parameter zur Bonitätsprüfung• Wie kalkulieren Händler, Dienstleister und Handwerker?• Verifizierung der Kalkulationsdaten

� Grundzüge eines effizienten Projektcontrollings bei Produktionsunternehmen• Wie sollte eine aussagekräftige Projektübersicht aufgebaut sein?• Ableitung der halbfertigen und fertigen Arbeiten aus der Projektübersicht

� Anforderungen an ein wirkungsvolles Controlling aus Sicht der Hausbank

� Unternehmenskrisenverläufe in der Praxis – Konsequenzen für die Intensivbetreuung � Betreuungsansätze in der Unternehmenskrise � Chancen-/Risikoabwägungen bei Engagement ausweitungen � Maßnahmen aus Kreditgebersicht � Differenzierung zwischen Intensivbetreuung und Sanierung in der Kreditpraxis � Intensivbetreuung in der Bankenpraxis: Erfolgsmodelle � Anforderungen durch die MaRisk zur Feststellung der Sanierungsfähigkeit und Sanierungs-

würdigkeit

Peter Schaaf, Peter Schaaf & Managementpartner GmbH

Peter Schaaf, Peter Schaaf & Managementpartner GmbH

Andreas Kultschytzky, RDG Management-Beratungen GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 31

Organisatorisches

Termin04.10. - 05.10.2018

Anmelde-NummerRFK 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin11.12. - 12.12.2018

Anmelde-NummerFTS 18001

OrtBeilngries

Preis550,00 €

Organisatorisches

Termin17.10. - 18.10.2018

Anmelde-NummerSRA 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft

Fachtagung Sanierung und Abwicklung

Sanierungsbegleitung im Spannungsfeld der Rechts- und Ausfallrisiken

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozenten

Dozent

Mitarbeiter der Produktionsbank Aktiv, Markt, Marktfolge, Kreditüberwachung, Problemkre-ditsachbearbeitung und Innenrevision

Mitarbeiter in der Sanierungs- und Abwicklungs- oder Rechtsabteilung, Problemkredit-bearbeitung und Firmenkreditsachbearbeitung

Leiter und Mitarbeiter in der Sanierung und Abwicklung sowie aus der Intensivbetreuung und Revision

� Erwartungshaltung der Bankenaufsicht und die aktuellen Prüfungspraktiken erfahren � Risikofrüherkennung und Aktivportfolio in Einklang bringen � Auswahl effektiver Kriterien, konsequente Umsetzung effizienter Prozesse � Vermeintlichen Risiken frühzeitig gegensteuern � Validierung der bisherigen Vorgehensweise

� Neueste Rechtsprechung und aktuelle Vorschriften kennen und in der täglichen Praxis umsetzen können

� Durch Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Kollegen Best-Practice-Ansätze kennenlernen und dadurch die eigene Handlungskompetenz verbessern

� Kenntnis der Rechtsrisiken, wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie Handlungsoptionen � Schnelle Beurteilung und Plausibilisierung von Fortbestehensprognosen

� Herausforderungen im Einsatz eines Frühwarnsystems, ein Erfahrungsaustausch � Formelle Ansprüche kennen � Risikofrüherkennung im Detail einschätzen können � Zielsetzung in Abhängigkeit vom Aktivportfolio festlegen � Geforderte Prozesse im Gesamtüberblick erfahren � Anwendungsgrenzen definieren und Folgeprozesse gestalten � Technische Möglichkeiten bewerten – systematische Unterstützung bewusst einsetzen � Kompetenzen, Zeitfenster und Steuerungsmöglichkeiten skizzieren � Ansätze zur jährlichen Überprüfung der eigenen Vorgehensweise entwickeln

� Die Teilnehmer bekommen in komprimierter Form einen Überblick über aktuelle Themen und Entwicklungen und erhalten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Referenten.

� Beginn der Risikophase: Krisenstadien, Überschulung, (drohende) Zahlungsunfähigkeit sowie Antragspflichten

� Handlungsoptionen der Bank• Stillhalten, kündigen oder kreditieren• Anforderungen an Sanierungs- und Überbrückungskredite

� Haftungsrisiken bei der Sanierungsbegleitung• Sittenwidrige Sanierungskredite, faktische Geschäftsführung, Insolvenzanfechtung• Zivilrechtliche und strafrechtliche Folgen

� Anforderungen an ein Sanierungskonzept• Rechtliche Anforderungen, Struktur und Aufbau• Analyse der Sanierungswürdigkeit und Fähigkeit, Fortbestehensprognose IDW S6

� Betriebswirtschaftliche Prüfung eines Sanierungskonzepts � Sanierung in der Insolvenz: Schutzschirmverfahren und Ablauf des Insolvenzplanverfah-

rens

Stefan Trauner, bbc BANKING UND BUSINESS CONSULTING

Experten und Praktiker aus der Sanierung und Abwicklung von Firmenkunden

Stephan Glauer, Rechtsanwalt

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 32

Organisatorisches

Termin16.04.2018

Anmelde-NummerWKGU 18001

Zeit10:00 - 12:00 Uhr

Preis140,00 €

Organisatorisches

Termin29.01.2018

Anmelde-NummerWASI 18001

Zeit10:00 - 12:00 Uhr

Preis140,00 €

Organisatorisches

Termin07.02.2018

Anmelde-NummerWZIS 18001

Zeit10:00 - 12:00 Uhr

Preis140,00 €

Webinar: Kreditierung einer GmbH/GmbH & Co KG mit Unterbilanzen

Webinar: Bezahlbar und trotzdem rechtssicher – Anforderungen an Sanierungskonzepte in der Intensivbetreuung

Webinar: Zahlungsfähigkeit ja oder nein? IDW S11 in der Sanierungspraxis

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozenten

Firmenkreditsachbearbeiter, Firmenkundenberater sowie interessierte Mitarbeiter anderer Bereiche

Mitarbeiter aus Marktfolge, Intensivbetreuung und Sanierung, Recht und Revision

Mitarbeiter aus Marktfolge, Intensivbetreuung und Sanierung, Recht und Revision

� Sie informieren sich kompetent und praxisgerecht über die Fallstricke und Haftungsrisiken bei der Kreditierung von Kapitalgesellschaften mit Unterbilanz.

� Anhand eines Fallbeispiels werden die rechtlichen Rahmenbedingungen besprochen, um eine überschuldete Gesellschaft mit „fresh money“ ausstatten zu können.

� Sie erarbeiten sich eine Checkliste für die Kreditierung bei überschuldeten Kapitalgesell-schaften und bekommen wichtige Praxistipps für derartige Fallkonstellationen.

� Sie erhalten gezielte und praxiserprobte Hinweise, wie Sie aktiv mit Engagements in der Intensivbetreuung umgehen.

� Sie erfahren anhand verschiedener Praxisbeispiele, wann die Einbindung eines externen Unternehmensberaters mit der Erstellung eines Intensivkonzepts sinnvoll ist.

� Sie erhalten wichtige Tipps und Hinweise zur Optimierung Ihrer Intensivbetreuung von Gewerbe- und Firmenkunden.

� Wissen, warum die Zahlungsunfähigkeit des Kunden auch für die Bank wichtig ist � Klarheit über Möglichkeiten zur Vermeidung von Haftungsgefahren � Kenntnisse über Optionen zur Wiederherstellung der Zahlungsfähigkeit

� Anforderungen an eine Fortbestehungsprognose � Feststellung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der bestehenden Überschuldung � Prüfung der Kreditwürdigkeit � Rechtliche Bewertung (Erstellen einer Fortbestehensprognose, Erstellen eines Überschul-

dungsstatus als Sonderbilanz zu Liquiditations-/Veräußerungswerten) � Insolvenzantragspflicht bei bestehender Überschuldung

� Aufzeigen von Handlungsoptionen in der Intensivbetreuung von Firmenkunden � Anforderungen an ein externes Intensivkonzept eines Unternehmensberaters � Merkmale und Besonderheiten eines derartigen Intensivkonzepts � Standards bei der Konzepterstellung: Ist eine Orientierung an IDW S6 sinnvoll?

� Merkmale zur Bewertung der Zahlungsfähigkeit kennenlernen � Definition von Insolvenztatbeständen nach aktueller Rechtslage � Umgang mit Zahlungsschwächen � Insolvenzrechtliche Anforderungen an den Berater

Thomas Wuschek, Kanzlei SanExpert-Rechtsanwalt

Thomas Wuschek, Kanzlei SanExpert-Rechtsanwalt

Alexander Terhardt und Christopher Kossac, RDG Management-Beratungen GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 33

Organisatorisches

Termin15.10. - 16.10.2018

Anmelde-NummerKVI 18001

OrtBeilngries

Preis630,00 €

Organisatorisches

Termin10.04. - 11.04.2018

Anmelde-NummerISV 18001

OrtBeilngries

Preis650,00 €

Sanierungsgespräche fundiert und erfolgreich führen

Das Insolvenzverfahren aus der Sicht des Insolvenzverwalters

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozenten

Mitarbeiter aus den Bereichen Intensivbetreuung, Sanierung und Abwicklung

Firmenkreditsachbearbeiter, Mitarbeiter in der Sanierung und Abwicklung/Problemkreditbe-arbeitung

� Kennen typischer Verhaltensweisen der Unternehmer und Mitarbeiter unter wirtschaftli-chem Druck und deren Auswirkungen auf die Kommunikation mit der Bank

� Anwendung von Beurteilungs- und Kommunikationstechniken als Voraussetzung für erfolgreiche Konfliktgespräche und Kreditentscheidungen

� Anhand von Fallstudien werden typische Argumente sowie eine praxisnahe Vorbereitung, die Struktur und der Gesprächsablauf erarbeitet.

� Kennen typischer Abläufe von Insolvenzverfahren � Identifizierung bankspezifischer Risiken � Aufzeigen von Handlungsalternativen zur Schadensabwendung

� Besonderheiten der Kommunikation mit Unternehmern in der Krise – Unternehmertypen und Verhaltensmuster

� Konfliktlösungen aus Unternehmersicht – die Umsatz- und Vorwärtsstrategie � Kommunikation zwischen Bank und Unternehmen – Vorteile für den Unternehmer als Motiv

und Möglichkeiten eines positiven Einflusses � Das Konfliktgespräch – Struktur, Fragetechnik, typische Spannungsfelder und Einwandbe-

handlung � Wissenschaftliche Modelle zur Bewältigung von Konfliktgesprächen � Verhaltensänderung – Ablauf des Veränderungsprozesses und Wege zur Unterstützung

� Zeitlicher Ablauf und maßgebliche Verfahrensabschnitte eines Insolvenzverfahrens � Rechtlich relevante Krisenbegriffe, bankspezifische Risiken � Quasigesellschafterhaftung � Zahlungsverkehr in der Krise � Insolvenzreife und Insolvenzverschleppung � Sittenwidriger Sanierungskredit � Rechte der Bank als Gläubigerin

Stephan Glauer, Rechtsanwalt, Schneider Geiwitz & Partner

Prof. Dr. Harald Schwartz und Dr. Jochen Zaremba, Schwartz Rechtsanwälte

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Dozenten Dr. Gunther Lehleiter, Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbHMonika Lösing, BAG Bankaktiengesellschaft

Ihr Ansprechpartner: Philipp Diel

Organisatorisches

Termin18.10.2018

Anmelde-NummerSB118-0441

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*510,00 €

Preis640,00 €

Vorstandswissen Problemkreditmanagement

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände

� Sie informieren sich als Vorstand über den Handlungsspielraum, den Sie als Bank im Problemkreditmanagement haben.

� Sie können die Gelegenheit nutzen, im Austausch mit Vorständen anderer Genossen-schaftsbanken Überlegungen zur weiteren Optimierung des Problemkreditportfolios voranzutreiben.

� Sie erhalten Entscheidungshilfen für die strategische Positionierung und Handhabung des Problemkreditmanagements.

� Problemkredit und Problemkreditportfolio � Optimierungsstrategien � Problemkreditmanagement � Unternehmenssanierung in der Insolvenz � Anfechtungsrecht und seine Konsequenzen für die Bank

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 34

Dozent

Dozent

Dozent

Thomas Wuschek, SanExpert-Rechtsanwalt

Thomas Wuschek, SanExpert-Rechtsanwalt

Thomas Wuschek, SanExpert-Rechtsanwalt

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Organisatorisches

Termin14.03.2018

Anmelde-NummerSNS 18001

OrtBeilngries

Preis für Mitglieder*555,00 €

Preis695,00 €

Organisatorisches

Termin15.03.2018

Anmelde-NummerVBP 18001

OrtBeilngries

Preis für Mitglieder*555,00 €

Preis695,00 €

Organisatorisches

Termin04.06.2018

Anmelde-NummerADZI 18001

OrtBeilngries

Preis für Mitglieder*555,00 €

Preis695,00 €

Strukturierte Neufallübergabe in die SanierungÜbergabe – Konzeption – Umsetzung – Dokumentation

Vertragsgestaltung bei Problemkrediten Mehr Rechtssicherheit mit Formulierungshilfen und Mustertexten

Zahlungsverkehr in der Insolvenz eines Unternehmens

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Firmenkundengeschäft, Marktfolge, Sanierung und Recht

Führungskräfte und Spezialisten

Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Problemkreditmanagement und Zahlungsverkehr

� Sie bekommen Tipps und Hinweise für ein strukturiertes Übergabegespräch zwischen Kundenberater und Sanierer an die Hand.

� Sie erhalten Hinweise für eine prüfungsfeste Dokumentation. � Sie erfahren mehr zu Methoden zur Steigerung der Effizienz, Minimierung des Ausfallrisi-

kos und Ertragssicherung.

� Sie lernen verschiedene Vertragsformen bei Problemkrediten kennen und sind mit den Besonderheiten und den Risiken der jeweiligen Verträge vertraut.

� Formulierungsvorschläge für die Praxis

� Sie verringern die Anfechtbarkeit und damit verbundene Haftungsansprüche. � Sie erfahren, wie Sie Anfechtungen zielgerichtet abwehren können.

� Erstsichtung der Akten mittels Checklisten (Obligo, Sicherheiten, materielle Risikoermitt-lung, Krisenanalyse, formelle Risikoanalyse)

� Sofortmaßnahmen zur Liquiditätssicherung � Steuerung der Kapazitäten über Einschätzung des Bearbeitungsaufwandes durch

Eingruppierung der Engagements in Basis-, Kompakt- und Komplexfälle � Umsetzung/Dokumentation der Erstmaßnahmen mit konkretem Wiedervorlagenmanage-

ment � Knackpunkte im Erstgespräch und Vorbereitung auf die anstehenden Gespräche mit dem

Kreditnehmer und dessen Berater � Interne Konzepterstellung in Form eines internen Sanierungskonzepts

� Sicherheitenverträge und Sanierungsvereinbarungen � Insolvenzfestigkeit der Verträge � Überbrückungs- und Sanierungskredite � Sicherheitenpool- und Sicherheitenabgrenzungsverträge, Rangrücktrittserklärungen � Fortbestehensprognose, Besserungsschein und Stillhaltevereinbarung � Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld und Kündigungsschreiben

� Auswirkungen der Insolvenz auf die Rechtsbeziehungen � Anderkonto oder Massesonderkonto � Leistungen an den Schuldner nach Verfahrenseröffnung durch die Bank � Kontokorrentverrechnung und Anfechtbarkeit � Lastschrift und Cash-Pooling � Einzelfragen zur Anfechtbarkeit

Durchführung in

Baye r n

Durchführung in

Baye r n

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 35

Dozent Uta Schneider und Rainer Goldbach

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Organisatorisches

Termin07.02. - 08.02.2018

Anmelde-NummerADID 18001

OrtBeilngries

Preis für Mitglieder890,00 €

Preis1.115,00 €

Immobilien in der Insolvenz

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte und Spezialisten

� Sie erweitern Ihre Kenntnisse in der Immobiliarvollstreckung. � Vorteile des immobiliengesicherten Darlehens in der Insolvenz � Sie entwickeln Strategien, wie Sie mit Immobilien in der Insolvenz umgehen.

� Verfahrensgrundsätze des Insolvenzverfahrens (rechtlicher Rahmen, Vollstreckungsver-bot, Absonderungsrecht)• Rechtspositionen (Insolvenzverwalter, Gläubiger, Schuldner)• Verwertungsmöglichkeiten

Durchführung in

Baye r n

Organisatorisches

Termin19.09.2018

Anmelde-NummerSDS 18001

OrtBeilngries

Preis530,00 €

Organisatorisches

Termin02.10.2018

Anmelde-NummerEVA 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Sicherheitencheck: Identifizierung von Rechtsrisiken – Werthaltigkeit der Sicherheiten – Ermittlung des Ausfallrisikos

Erfahrungsaustausch zur Zwangsvollstreckung

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter, Mitarbeiter in der Sanierung, Rechtsab-teilung sowie Revision

Mitarbeiter in der Marktfolge, Abwicklung von Kunden- und Firmenkrediten

� Tipps und Hinweise zu allen praxisrelevanten Kreditsicherheiten � Überblick zu den rechtlichen Problemen der diversen Sicherheiten � Typische Fehler und Schwachstellen der Sicherungsverträge schnell erkennen � Checklisten für eine strukturierte und systematisierte Sicherheitenprüfung

� Überblick über die Zwangsvollstreckung � Informationsforum zu aktuellen Entwicklungen und neuer Rechtsprechung � Sensibilisierung für eine erfolgreiche Kreditabwicklung � Optimierung verschiedener Vollstreckungsmaßnahmen

� Sicherheitencheck Bürgschaften u. a.• Widerrufsrechte, Sittenwidrigkeit• Nachträgliche Erweiterung und Haftung für Nebenforderungen

� Sicherheitencheck Forderungszessionen und Verpfändungen u. a.• Bestimmbarkeit und Werthaltigkeit• Kollidierende Rechte Dritter, Abtretungsverbote und Zustimmungsvorbehalte

� Sicherheitencheck Grundschulden u. a.• Wertminderung durch werthaltige Rechte Dritter• Erbbaurechte, Altlasten, Rückgewähransprüche• Vollstreckungsklausel und Bestellungsurkunde

� Sicherheitencheck Sicherungsübereignungen

� Kündigung der Grundschuld � Rechtsfragen zur Zwangsvollstreckung � Möglichkeiten und Probleme bei der Minderanmeldung bzw. beim Erlösverzicht zum

Vorstellungstermin � Grundschuldrückgewährsansprüche – Abtretung, Pfändung, Aufrücken des

Nachranggläubigers � Bestehen bleibende Rechte in der Teilungsversteigerung, Auseinanderfallen von

Sicherungsgeber und Eigentümer � Aktuelle Fragen und Entwicklungen rund um das Pfändungsschutzkonto � Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher

Thomas Wuschek, SanExpert-Rechtsanwalt

Matthias Kilian, Bereich Rechtsberatung, GVB

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Marktfolge Aktiv

Seite 36

Dozenten Uta Schneider und Rainer Goldbach

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Organisatorisches

Termin06.06.2018

Anmelde-NummerADVN 18001

OrtBeilngries

Preis für Mitglieder*510,00 €

Preis640,00 €

Wenn der Schuldner verstirbt: Vollstreckung in den Nachlass und gegen die Erben

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Sanierung und Abwicklung, Firmenkundengeschäft sowie Recht

� Sie erhalten das Handwerkszeug, um im Todesfall eines Schuldners die Zwangsvollstre-ckung in Gang zu bringen oder bereits begonnene Vollstreckungsverfahren erfolgreich fortzuführen.

� Sie lernen Instrumente kennen, die Ihnen einen strategischen Vorteil gegenüber anderen Gläubigern verschaffen.

� Sie können im Vorfeld eingereichte Fälle aus Ihrer Praxis besprechen.

� Ermittlung der Erben des Schuldners• Gesetzliche Erbfolge (Erbordnung, Ehegattenerbrecht, der Fiskus als gesetzlicher Erbe)• Gewillkürte Erbfolge (Testament, Erbvertrag, Vermächtnis und Pflichtteil)• Ausschlagung einer Erbschaft

� Zwangsvollstreckungsmöglichkeiten• Tod des Schuldners nach begonnener ZV (§ 779 ZPO) • Haftung der Erben und des Nachlasses• Erbscheinerteilung auf Gläubigerantrag• Nachlassinsolvenzverfahren• Vollstreckung bei der Nachlassverwaltung, Vor-/Nacherbschaft und bei unbekannten

Erben• Zwangsvollstreckung in den Nachlass• Taktische Möglichkeiten bei der Nachlassvollstreckung

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Qualifizierungsreihe Beleihungswertermittlung

Seite 37

Qualifizierungsreihe BeleihungswertermittlungV

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Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 190

Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

Bankorganisation

Zert. Kreditspezialist

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 175 S. 209S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

MarktunterstützungPassiv

S. 197

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205 S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

S. 192

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Marktfolge Aktiv Organisation / Betrieb / ITMarktfolge Passiv

Rechnungswesen

S. 194

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Organisation ADGZertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADG

Zertifizierter LeiterMarktfolge Passiv ADG

S. 198 S. 227

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Qualifizierungsreihe Beleihungswertermittlung

Seite 38

Organisatorisches

Termine/Anmelde-Nr.20.03.2018 | EKIG 1800105.06.2018 | EKIG 18002

26.07.2018 | EKIG 1800306.11.2018 | EKIG 18004

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin08.03.2018

Anmelde-NummerHOG 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin11.06.2018

Anmelde-NummerBLF 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Erfa-Kreis Immobilienbewertung/Interner Gutachter

Aktuelle Entwicklung bei der Hotel- und Gaststättenbewertung

Bewertung von landwirtschaftlichen Flächen, Biogasanlagen und Milchviehställen

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozenten

Dozent

Dozent

Mitarbeiter, die als interne Gutachter Wertermittlungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien durchführen

Firmenkreditsachbearbeiter, Firmenkundenberater, Mitarbeiter im Bereich Sanierung und Problemkreditberatung

Agrarberater, Firmenkundenberater, Firmenkreditsachbearbeiter

� Diskussion aktueller praktischer Fragen zu Spezialthemen der Immobilienbewertung � Erarbeiten von Lösungsansätzen � Pflege des Netzwerkgedankens

� Durch Kenntnisse der wichtigsten Verfahren und Methoden diese Sonderimmobilien richtig bewerten

� Anhand von praktischen Beispielen Sicherheit bei der Analyse gewinnen und die nachhalti-ge Werthaltigkeit realistisch einschätzen können

� Sie erkennen Risiken in der Bewertung von Biogasanlagen und Milchviehställen. � Boden ist nicht gleich Boden: Welche Unterschiede gibt es?

� Aktuelles im Bereich der Immobilienbewertung � Besprechung von Praxisfällen der Teilnehmer � Entwicklung von Ideen und umsetzbaren Handlungsalternativen � Vorstellung aktueller Sonderthemen der Wertermittlung

� Bewertung von Sonderimmobilien in der Hotel- und Gaststättenbranche � Arten, Klassifikation, Betriebsarten, Rechtsformen sowie Besonderheiten zu Standort und

Lage � Bereitstellung aktueller Marktdaten (Umsätze) � Kennzahlen/Vergleichsfaktoren � Verkehrs- und Beleihungswertermittlung nach ImmoWert/BelWertV und BVR-Wertermitt-

lungsrichtlinie

� Bodenbewertung• Methodik der Bewertung• Spezifische Eintragung Abteilung II• Gesetzliche Einschränkungen

� Milchviehställe• Methodik der Bewertung• Lageeinflüsse• Allgemeine Bewertbarkeit

� Biogasanlagen• Methodik der Bewertung (Sachwert, Ertragswert)• Lageeinflüsse• Allgemeine Bewertbarkeit

� Sonstige wertbeeinflussende Umstände � Aktuelle Rechtsprechung

Experten der M-Wert GmbH

Herbert Troff, Sachverständiger Referent für die Wertermittlung von Spezialimmobilien und Fachbuchautor

Christoph Hienle, Immobiliengutachter Genossenschaftsbank Unterallgäu

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

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Produktionsbank | Qualifizierungsreihe Beleihungswertermittlung

Seite 39

Organisatorisches

Termin18.07.2018

Anmelde-NummerVOT 18001

OrtBeilngries

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin19.07. - 20.07.2018

Anmelde-NummerEGZ 18001

OrtBeilngries

Preis690,00 €

Der Vor-Ort-Termin in der Wertermittlung

Der energetische Gebäudezustand als wesentliches Kriterium in der Beleihungswertermittlung

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozenten

Mitarbeiter, die als interne Gutachter Wertermittlungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien durchführen

Mitarbeiter, die als interne Gutachter Wertermittlungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien durchführen

� Sie erhalten einen detaillierten Überblick über die aktuelle EnEV und die Auswirkungen auf Neubau- und Bestandsimmobilien

� Sie erkennen, welche Auswirkungen energetische Schwachstellen auf die Werthaltigkeit von Immobilien haben

� Sie erfahren, wie sie Erkenntnisse hinsichtlich des energetischen Zustands im Wertermitt-lungsablauf angemessen berücksichtigen

� Sie erfahren, wann eine Besichtigung des Bewertungsobjekts unerlässlich ist und welche Ausnahmen es gibt.

� Sie erarbeiten anhand von Abläufen und Checklisten eine eigene Vorgehensweise. � Sie erkennen die wesentlichen Kriterien, auf die im Vor-Ort-Termin zu achten ist, und

wissen welche Schlüsse sich daraus in der Wertermittlung ergeben.

� Beurteilungskriterien des wertrelevanten energetischen Gebäudezustandes kennen und in der Praxis anwenden

� Die wesentlichen Stellschrauben zur Berücksichtigung des energetischen Zustandes einer Immobilie im Wertermittlungsablauf

� Nachhaltigkeit und Nachfrageverhalten: Wie reagiert der Markt auf den energetischen Zustand der Immobilie?

� Energieausweis als Informationsquelle: Interpretation und Auslegung im Wertermittlungs-prozess

� Kosten-Nutzen Rechnung für Maßnahmen zur energetischen Sanierung � Die EnEV 2014/2016: Auswirkungen auf Neubauten und Bestandsimmobilien � Baujahrstypische Ausstattungselemente � Energetische Schwachstellen und Mängel erkennen, Sanierungskosten und den Aufwand

für eine energetische Ertüchtigung kalkulieren � Die Wärmeerzeugung im Zeitalter der Energieeinsparverordnung: Technik kennen und

bewerten � Der Neubau im Zeitalter regenerative Ernergien

� Das Erfordernis der Besichtigung und die Ausnahmen in der Praxis und in der BelWertV � Das Tagesgeschäft: Die wesentlichen Elemente der Besichtigung im Rahmen der Werter-

mittlung � Zeitfresser oder wichtige Informationsquelle für eine fundierte Wertermittlung: Organisati-

on, Aufbau und Struktur des Vor-Ort-Termins � Kleindarlehensgrenze: Besichtigen oder den Fotos vertrauen? � Individualität bewerten: Die Objektaufnahme einer Wohnimmobilie vom Keller bis zum Dach � Ausstattungsstandards beurteilen und in der Wertermittlung korrekt berücksichtigen � Lagebesonderheiten, Ausstattungsbesonderheiten und Zustandsbesonderheiten erkennen

und analysieren � Sonderfälle in der Objektaufnahme: Außenbesichtigung, Teilbesichtigung und Rechts- und

Haftungsfragen � Baumängel und Bauschäden erkennen, bewerten und in den Wertermittlungsprozess

einbauen

Dirk Roßkopf, Volksbank BraWo Immobillien GmbH

Hans Jürgen Schlimgen, Architekturbüro H.J. SchlimgenDirk Roßkopf, Volksbank BraWo Immobillien GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Nur für HypZert (S)

Nur für HypZert (S)

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Seite 40

Marktunterstützung/Marktfolge Passiv

Vor

stan

dG

enoP

ESp

ezia

lisie

ren

und

Führ

en

MarktunterstützungPassiv

S. 197

Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

Bankorganisation

Zert. Kreditspezialist

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 175 S. 209S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205 S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 192 S. 190

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Marktfolge Aktiv Organisation / Betrieb / ITMarktfolge Passiv

Rechnungswesen

S. 194

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Organisation ADGZertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADG

Zertifizierter LeiterMarktfolge Passiv ADG

S. 198 S. 227

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Marktunterstützung/Marktfolge Passiv

Seite 41

Organisatorisches

Termin03.05. - 04.05.2018

Anmelde-NummerMWE 18001

OrtBeilngries

Preis590,00 €

Organisatorisches

Termin04.10. - 05.10.2018

Anmelde-NummerAWG 18001

OrtBeilngries

Preis530,00 €

Organisatorisches

Termin/Anmelde-Nr.12.07.2018 | MFF 18001

11.10.2018 | MFF 18002

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Marktfolge im Wertpapiergeschäft für Einsteiger

Marktfolge im Wertpapiergeschäft für Fortgeschrittene

Abgeltungsteuer im Wertpapiergeschäft kompakt – Grundlagen und Funktionsweise

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozentin

Dozent

Einsteiger in der Marktunterstützung/Marktfolge Wertpapiergeschäft

Mitarbeiter in der Marktunterstützung/Marktfolge Wertpapiergeschäft

Privatkunden- und Vermögensberater, Mitarbeiter der Marktunterstützung Passiv

� Praxisorientierter Erfahrungsaustausch � Optimierung des Wissens bei wertpapierspezifischen Maßnahmen

� Praxisorientierter Erfahrungsaustausch � Optimierung des Spezialwissens bei wertpapierspezifischen Maßnahmen

� Praxisorientierter Erfahrungsaustausch � Optimierung des Spezialwissens bei wertpapierspezifischen Maßnahmen

� Workshop und Diskussion zur Optimierung von Arbeitsabläufen, z. B.• Depotstammdaten• US-Quellensteuer• Nachlassbearbeitung Depot• Orderkontrolle• Datenkontrolle• Abgeltungsteuer• Behandlung von Problemfällen der täglichen Arbeit

� Workshop und Diskussion zur Optimierung von Arbeitsabläufen � Kontrolle „Protokoll nach WpHG“´ � Besondere Depotstammdaten � Abgeltungsteuer � Unterstützung des Marktes � Nutzung WP2/agree21 � Auswertungsmöglichkeiten WP Dynamic � Spezialthemen

� Funktionsweise und Systematik der Abgeltungsteuer• Verlustverrechnung/Verrechnungstöpfe• Freistellungsauftrag und NV-Bescheinigung• Musterrechnung/Kundenbelege

� Steuerveranlagung/Steuerbescheinigung• Veranlagungsfälle• Steuer- und Verlustbescheinigung• Behandlung von Altverlusten

� Depotüberträge• Entgeltliche Depotüberträge• Unentgeltliche Depotüberträge

� Sonderfälle

Kai Bracher, VR-Bank Neu-Ulm eG

Birgit Wischnewski, Volksbank Raiffeisenbank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG

Kai Bracher, VR-Bank Neu-UIm eG

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

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Produktionsbank | Marktunterstützung/Marktfolge Passiv

Seite 42

Organisatorisches

Termin30.07.2018

Anmelde-NummerWMW 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Wertpapierwissen in der Marktfolge Wertpapiergeschäft

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Mitarbeiter der Marktfolge Wertpapiergeschäft und der Marktunterstützung Passiv

� Vertiefung des Fachwissens in der Marktfolge Wertpapiergeschäft � Sicherheit in der Abwicklung des Wertpapiergeschäfts � Erweitertes Verständnis für neue Finanzprodukte

� Gesetzliche Neuregelungen zu Investmentfonds (KAGB/OGAW/AIF) � Besteuerung von Investmentfonds � Regelungen zu offenen Immobilienfonds � Abwicklung von Kapitalmaßnahmen � Übernahme- und Abfindungsangebote � Entflechtungen (Spin-off) � Besonderheiten in der Ertragsabrechnung � Wertpapiere und Finanzinnovationen � Gattungs- und Ertragsdaten in WP2 � Grundsätze des Beratungsgesprächs und der Dokumentation

Kai Bracher, VR-Bank Neu-UIm eG

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Organisatorisches

Termin/Anmelde-Nr.26.07.2018 | WPD 18001

13.09.2018 | WPD 18002

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Organisatorisches

Termin/Anmelde-Nr.19.02.2018 | DEA 18001

12.11.2018 | DEA 18002

OrtBeilngries

Preis290,00 €

WP2/WP-Direct-Erfahrungsaustausch – von der Praxis für die Praxis

Der Erbfall in der Abwicklung

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozentin

Dozent

Mitarbeiter der Marktunterstützung/Marktfolge Wertpapiergeschäft

Mitarbeiter in der Marktunterstützung Passiv

� Anwendertraining für die tägliche Arbeit mit WP2 � Optimale Nutzung der LDMS-Listen � Praxisorientierter Erfahrungsaustausch

� Kompetente Bearbeitung von Nachlässen � Unterstützung der Kunden in einer schwierigen Zeit

� Listen und Funktionalitäten des Abwicklungssystems WP2 � Neuerungen in WP2 � Ordererfassung und Kontrolle � WP2-Sachgebiete

• Order/Börse• Depotüberträge• Kunden- und Depotstammdaten

� Wertpapierabrechnung � Erträge und fällige Wertpapiere � Kontrollhandlungen � Überblick zu WpDynamic � Protokoll WpHG

� Anzeigepflichten der Bank bei Tod des Kunden � Führung der Konten nach dem Tod des Kunden (Nachlassgeschäftsverbindung) � Welche Unterlagen sind einzufordern? � Belastungen des Nachlasskontos � Verfügungsbefugnis der Erben, insbesondere Fremdrechtserbschein � Nachlasspflegschaft/Nachlassverwaltung

Birgit Wischnewski, Volksbank Raiffeisenbank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG

Martin Christ, Rechtsanwalt

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

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Produktionsbank | Marktunterstützung/Marktfolge Passiv

Seite 43

Organisatorisches

Termin13.11.2018

Anmelde-NummerWSN 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Organisatorisches

Termin27.06. - 28.06.2018

Anmelde-NummerKKF 18001

OrtBeilngries

Preis530,00 €

Organisatorisches

Termin11.09..2018

Anmelde-NummerKKP 18001

OrtBeilngries

Preis290,00 €

Workshop: Spezialprobleme der Nachlassplanung und -abwicklung

Workshop zu rechtlichen Fragen der Kontoeröffnung und Kontoführung

Ausgewählte Probleme und Spezialfälle zu rechtlichen Fragen der Kontoeröffnung und Kontoführung

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Dozent

Dozent

Mitarbeiter der Marktunterstützung Passiv

Mitarbeiter der Marktunterstützung mit Aufgaben in der Nachbearbeitung von Kontounterlagen

Mitarbeiter der Marktunterstützung mit Aufgaben in der Nachbearbeitung von Kontounterlagen

� Informationen zum Erbschafts- und Schenkungsteuerrecht � Kompetenz bei der bankmäßigen Abwicklung von Erbfällen � Kompetenz in Spezialfällen (z. B. Depot und Haftung der Bank)

� Stabilisierung der Fachkompetenz im Hinblick auf rechtliche Gesichtspunkte bei Kontoer-öffnung und -führung

� Erfahrungsaustausch durch Diskussion und Einbringen konkreter Probleme der täglichen Arbeit

Stabilisierung der Fachkompetenz auf Spezialfälle bei Kontoeröffnung und -führung

� Erbschaft- und Schenk ungsteuerrecht � Die Bank als Testamentsvollstrecker, insbesondere als Teiltestamentsvollstrecker � Das Wertpapierdepot und der Vermögensverwaltungsvertrag � Probleme und Praxis der Hofübergabe aus Sicht der Bank � Gegenleistungen bei Übergabeverträgen sowie deren erbrechtliche und erbschaft-

steuerliche Auswirkungen

� Ausgewählte Probleme bei Einzelkonten und Personenmehrheiten � Legitimationsprüfung nach AO und GwG � Die Güterstände und die Auswirkungen auf Kontoeröffnung und -führung � Erbrechtliche Probleme bei der Kontoführung � Missbrauch der Kontoführung � Fallbeispiele und Erfahrungsaustausch

� Probleme bei Konten von Personenmehrheiten � GbR: Kontofähigkeit, einzuholende Unterlagen bei Kontoeröffnung und Bedeutung des

GbR-Vertrages � Kontofähigkeit von Erbengemeinschaften � Kontoeröffnung für Ausländer � Legitimationsprüfung nach Abgabenordnung und Geldwäschegesetz bei offenen

Treuhandkonten, GbRs, Vor-GmbHs � Probleme des Missbrauchs der Kontoführung � Betrachtung der Betreuungsvollmacht und Bankvollmachten � Kontoführung im Erbfall � Die Güterstände und die Auswirkungen auf Kontoeröffnung und -führung

Martin Christ, Rechtsanwalt

Martin Christ, Rechtsanwalt

Martin Christ, Rechtsanwalt

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

Ihr Ansprechpartner: Sebastian Reindl

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Produktionsbank | Rechnungswesen

Seite 44

Rechnungswesen

Vor

stan

dG

enoP

ESp

ezia

lisie

ren

und

Führ

en

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

Bankorganisation

Zert. Kreditspezialist

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 175 S. 209S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

MarktunterstützungPassiv

S. 197

S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 192 S. 190

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Marktfolge Aktiv Organisation / Betrieb / ITMarktfolge Passiv

Rechnungswesen

S. 194

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Organisation ADGZertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADG

Zertifizierter LeiterMarktfolge Passiv ADG

S. 198 S. 227

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Rechnungswesen

Seite 45

Organisatorisches

Termin/OrtWird per Rund-

schreiben bekannt gegeben

Anmelde-NummerAFJ 18001

Preis300,00 €

Organisatorisches

Termin22.10. - 26.10.2018

Anmelde-NummerPCB 18001

OrtBeilngries

Preis2.150,00 €

Aktuelle Steuerfragen zum Jahresabschluss

PC-Anwendung „Hersbrucker Jahresabschlussprogramm“ (Basisseminar)

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozenten

Dozent

Mitarbeiter, die mit der Aufstellung und Vorbereitung des Jahresabschlusses befasst sind

Mitarbeiter von Banken, die das Programm bereits einsetzen und weitere Mitarbeiter darin ausbilden wollen

� Informationen über aktuelle steuerliche Entwicklungen � Kenntnis über Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten

Die Teilnehmer sind in der Lage, den kompletten Jahresabschluss der Genossenschaftsbank mit Hilfe des PC-Programms zu erstellen.

Die Inhalte werden im Herbst 2017 per Rundschreiben bekannt gegeben.

� Es wird der letzte erstellte Jahresabschluss nachvollzogen. � Erstellung der Bilanz mit Steuerberechnung � Erstellung der GuV mit Betriebsabrechnung � Bearbeitung der Anlagen zum Prüfungsbericht � GVB- und BVR-Statistik � Ausdruck der Originalformulare � GeBaRiS � Solvabilitätsbericht � Offenlegungsbericht � Vorbereitung der Veröffentlichung im Bundesanzeiger � Übungsaufgaben � E-Bilanz

Ausgewählte Experten des Bereichs Steuerberatung GVB

Dieter Knauf, Geschäftsführer, GVB EDV-Service GmbH

Ihr Ansprechpartner: Peter Wutzer

Ihr Ansprechpartner: Peter Wutzer

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Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 46

Organisation und Betrieb

Vor

stan

dG

enoP

ESp

ezia

lisie

ren

und

Führ

en

Bankorganisation

Zertifizierter Bankorganisator

Office-Spezialist

S. 209

S. 211

Zert. IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

S. 218

S. 214

Zert. Spezialist Gebäude-management ADG

S. 221

Zert. Qualitätsmanager/-beauftragter ADG

S. 222

Zert. Prozess-manager ADG

S. 224

Zert. Leanmanager ADG

S. 228

Organisation / Betrieb / IT

Zertifizierter Leiter Organisation ADG

S. 227

baut aufeinander aufAngebot der ABG Angebot der ADG

Vorstandskompetenz Produktion

S. 231

Zert. Kreditspezialist

S. 175 S. 179

S. 181

S. 183

S. 188

MarktunterstützungPassiv

S. 197

Zertifizierter Meldewesenspezialist

S. 205

ZertifizierterProblemkreditmanager

ADG

Qualifizierungsreihe Beleihungswertermitt-

lung (HypZert)

S. 192 S. 190

Marktfolge Aktiv Marktfolge Passiv

Rechnungswesen

S. 194

Abschluss: Zertifizierter Leiter Produktionsbank ADG

Managementkompetenz

Zertifizierter Produktionsbankmanager ADG

S. 230

S. 229

Zertifizierter Leiter Marktfolge Aktiv ADGZertifizierter Leiter

Marktfolge Passiv ADG

S. 198

Rechnungswesen

Zertifizierter Bankbilanzbuchhalter

S. 200

S. 202

Zert. VR-Privatkredit-sachbearbeiter

Zertifizierter VR-Firmen-kreditsachbearbeiter

ZertifizierterAbwickler

ZertifizierterSanierer

Firmenkredit-sachbearbeiter

Zertifizierterinterner Gutachter

KarrierewegeDie jeweiligen GenoPE- und ADG-Management- und Qualifizierungsprogramme finden Sie in der Broschüre „Durchgängige Qualifizierungswege 2018“ auf den angegebenen Seiten.

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Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 47

Organisatorisches

Termin01.03.2018

Anmelde-NummerORF 18001

OrtBeilngries

Preis340,00 €

Organisatorisches

Termine/Anmelde-Nr.19.02. - 20.02.2018

EOE 18001 | Beilngries

23.04. - 24.04.2018 EOE 18002 | Beilngries

07.05. - 08.05.2018 EOE 18003 | Grainau

16.07.-17.07.2018 EOE 18004 | Beilngries

Preis590,00 €

Organisatorisches

Termin26.02. - 27.02.2018

Anmelde-NummerADVH 18001

OrtGrainau

Preis für Mitglieder920,00 €

Preis1.150,00 €

3. Organisationsforum der bayerischen Genossenschaftsbanken

Erfahrungsaustausch zu aktuellen Organisationsentwicklungen

Produktivität mit vernetztem Handeln von Vertrieb, Produktion und Steuerung optimieren

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Dozenten

Dozenten

Dozenten

Fachvorstände, Organisatoren der Genossenschaftsbanken

Organisatoren, die in der Bank Organisationsprojekte planen und diese eigenverantwortlich umsetzen sollen

Vorstände, Produktivitätsverantwortliche in Vertrieb, Produktion und Steuerung

Für Ihre praktische und anspruchsvolle Tätigkeit in der Organisation einer Genossenschafts-bank erhalten Sie die neuesten Informationen über Verbandspolitik, aktuelle Entwicklungen in der Organisation und damit zusammenhängende aktuelle Fragestellungen in kompakter Form.

� Aktuelle Organisationsentwicklungen � Intensiver Erfahrungsaustausch

� Sie lernen die verschiedenen Einflussfaktoren entlang der Wertschöpfungskette und deren vernetzte Wirkung auf die Produktivität kennen.

� Sie erweitern Ihr Wissen um mögliche Gestaltungsoptionen der Einflussfaktoren. � Sie erhalten konkrete Denkanstöße für die Produktivitätssteuerung Ihrer Bank. � Sie bewerten für Ihr Haus die richtige Herangehensweise zur Gestaltung der

Produktivität. � Sie haben die Möglichkeit, mit Ihren Kollegen über Praxislösungen zu diskutieren,

wodurch Sie wertvolle Impulse für die Gestaltung der Produktivität Ihres Hauses mit nach Hause nehmen.

Um eine größtmögliche Aktualität zu gewährleisten, werden Themen und Referenten des Symposions wenige Monate vor der Veranstaltung endgültig festgelegt. Die Ausschreibung erfolgt ca. drei Monate vor der Veranstaltung.

� Brainstorming und Informationsaustausch bezüglich aktueller Themen und der Vorge-hensweise bei der geplanten Umsetzung

� Einbindung und Sensibilisierung Betroffener bei organisatorischen Veränderungen � Aktuelle Organisationsentwicklungen im Bankenbereich � Neueste Erkenntnisse und Trends in der Organisationsarbeit � Gestaltungsspielräume und die individuelle Umsetzung/Realisierung � Themenvorschläge und Fragen, die die Teilnehmer eingereicht haben

� Einflussfaktoren entlang der Wertschöpfungskette und deren vernetzte Wirkung auf die Produktivität

� Analyse und Vergleich der einzelnen Produktivitätselemente � Gestaltungsoptionen zur Steigerung der Produktivität � Den Weg zu mehr Produktivität gestalten � Aus der Praxis für die Praxis – Lösungen und deren Erfolgsbeitrag

Ausgewählte Experten zu aktuellen Fragen des Vertriebs

Ausgewählte Experten des Bereichs Bankenbetreuung/Abteilung Spezialbetreuung, GVB

Holger Armbruster und Robert Bayer, bankingTeam

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 48

Dozent

Dozent

Jörg Scheepers, ibo Beratung und Training GmbH

Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Organisatorisches

Termin05.11. - 08.11.2018

Anmelde-NummerSB118-0978

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*1.590,00 €

Preis1.980,00 €

Organisatorisches

Termin08.02. - 09.02.2018

Anmelde-NummerSB118-0975

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Intensivkurs Organisation: Von der Strategie zur praktischen Umsetzung

Organisation als Innovator und Stabilisator: Leistungen kundenorientiert definieren und vermarkten

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

Leiter von Organisationsabteilungen

� Sie erwerben in kompakter Form das notwendige Wissen für die aktive Begleitung von Organisationsarbeit und Veränderungsprozessen in Ihrer Bank.

� Sie lernen, organisatorische Projekte zielorientiert und systematisch zu bearbeiten und dabei auch komplexe Fragestellungen in den Griff zu bekommen.

� Sie besprechen aussagekräftige Zielsysteme und nachvollziehbare Entscheidungsvorla-gen zur Bewertung von Lösungsvarianten.

� Sie diskutieren über die Organisationsleistungen der Zukunft. � Sie stellen die Ansprüche Ihrer internen Kunden in den Mittelpunkt Ihres Handelns. Sie

differenzieren Ihren internen Markt und lernen, wie ein modernes Produktportfolio aufgebaut wird.

� Sie lernen Kommunikationsstrategien im eigenen Haus kennen. � Sie erlernen, wie Sie relevante Werte für Ihre internen Kunden schaffen.

� Moderne Organisationsarbeit: Organisatorische Gestaltung und methodische Projektar-beit

� Zielformulierungs-, Bewertungs- und Erhebungstechniken � Rahmenorganisation, Stellenorganisation und Prozessorganisation: Strategische

Prozessorganisation, methodische Prozessgestaltung, -erhebung und -dokumentation, Prozessanalyse, -design und kontinuierliche Prozessoptimierung

� Der Mensch in der Organisation

� Zukunft der Organisationsarbeit: Bedeutung und Stellenwert organisatorischer Arbeit � Attraktiver Service einer modernen Organisationsabteilung � Produkt- und Leistungswerbung für Organisationsarbeit

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Dozenten Hans-Peter Baierl und Wolfgang Bürger, Partner Dialog Unternehmensberatung GmbH

Ihre Ansprechpartnerin: Christiane Ritter

Organisatorisches

Termin19.04. - 20.04.2018

Anmelde-NummerSB118-0911

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*1.090,00 €

Preis1.365,00 €

Kompaktwissen: Kapazitätsmanagement für VorständeKapazitäten bemessen, planen und steuern

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände Steuerung, Markt und Betrieb

� Sie erhalten zahlreiche Hilfsmittel, um Ihre Entscheidungen bezüglich der Kapazitäten präzise zu argumentieren.

� Sie werden ganz pragmatische Vorgehensweisen kennenlernen, wie Sie treffsicher die richtigen Ressourcen berechnen können.

� Die aktuellen Vertriebsstrukturen und deren Auswirkungen auf Kapazitäten � Die künftigen Kapazitätsbedarfe sowohl quantitativ als auch qualitativ simulieren � Notwendige Kapazitäten für die unterschiedlichen Produktionsstrukturen � Die wesentlichen Bestimmungsgrößen für eine Personalbemessung � Methodische Vorgehensweise

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 49

Dozent

Dozent

Dozent

Thomas Birnstein, P3N Beratungs GmbH

Thomas Birnstein, P3N Beratungs GmbH

Henning Riediger, Deutsche Bundesbank

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

Termin16.02.2018

Anmelde-NummerADWD 18001

Uhrzeit10:00 Uhr

Preis für Mitglieder*210,00 €

Preis265,00 €

Organisatorisches

Termin21.03. - 22.03.2018

Anmelde-NummerSB118-1205

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Organisatorisches

Termin08.05.2018

Anmelde-NummerSB118-0814

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*550,00 €

Preis690,00 €

Webinar: Bargelddienstleistungen in der Filiale als Produkt verstehen

Bargeldlogistik: Kosten sparen durch neue Prozessgestaltung

Prozesse im Griff: Vertieftes Vorstandswissen zu den Sonderprüfungen gemäß § 44 KWG im Bereich der Geschäftsprozesse

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

Führungskräfte und Spezialisten

Vorstände

� Sie lernen ein ganzheitliches Vorgehensmodell zur Implementierung von Bargeldproduk-ten kennen.

� Sie erfahren, wie der tatsächliche Kundenbedarf an Bargelddienstleistungen ermittelt werden kann.

� Sie erhalten wichtige Hinweise für eine kosteneffiziente Ausstattung mit Kassen- und SB-Technik.

� Ihnen wird das notwendige Fachwissen vermittelt, um die Verantwortung für die Prozesse der Bargeldlogistik zu übernehmen.

� Sie lernen, wie Sie die Bargeldlogistik in Ihrem Haus unter betriebswirtschaftlichen und risikoorientierten Aspekten optimieren.

� In der nächsten (Sonder-)Prüfung sind Ihnen die Vorgehensweise der Prüfer und wesentliche Sachverhalte/Prüfungsschwerpunkte einer solchen Prüfung bekannt.

� Die einzelnen Themenpunkte werden durch anonymisierte Praxisbeispiele unterstützt. � Mittels wertvoller Impulsen können Sie Ihre internen Regelungen auf den aktuellen Stand

bringen.

� Kundenbedarf erkennen � Leistungsangebot definieren � Technische Umsetzung der Bargeldprodukte � Preise für Bargeldprodukte

� Überblick über die Bargeldlogistik entlang der Wertschöpfungskette � Rechtliche Rahmenbedingungen und Bargeldprozesse � Sourcing-Modelle: Welche Sourcing-Variante ist die richtige? Dienstleistersteuerung � Steuerungsprozesse in der Bargeldlogistik � Rolle des Cashmanagers � Optimierung auf Filialebene

� Ablauf und Durchführung einer §-44-KWG-Sonderprüfung durch die Deutsche Bundes-bank

� Aufbau und die Ausgestaltung von Prozessen: Lösungsansätze zur Erfüllung der Anforderungen der aktuellen MaRisk

� Bedeutung der „Angemessenheit“ als zentrales Element der MaRisk � Darstellung der Einzelprozesse und Einbindung des Prozessmanagements in das Interne

Kontrollsystem

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Page 50: PRODUKTIONSBANK 2018€¦ · Produktmanager ABG T 08461 . 650-1375 sebastian.reindl@abg-bayern.de Bernd Orthmann Produktmanager ABG T 08461 . 650-1352 bernd.orthmann@abg-bayern.de

Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 50

Organisatorisches

Termin11.10. - 12.10.2018

Anmelde-NummerADME 18001

OrtGrainau

Preis für Mitglieder*915,00 €

Preis1.140,00 €

Mehr Erfolg durch schlankere Geschäftsprozesse – So optimieren Sie Ihr Kreditgeschäft nachhaltig

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Vorstände und Führungskräfte

� Sie lernen praxiserprobte Lösungen für typische Problemstellungen kennen. � Sie können bankeigene Prozesskosten wesentlicher Kreditprozesse ermitteln. � Sie diskutieren mit Experten Lösungen für Ihre individuellen Problemstellungen. � Sie lernen, angemessene Personalkapazitäten für den Kreditbereich zu ermitteln. � Sie diskutieren mit Experten

� Basismodul• Geschäftsprozessoptimierung Kredit• Aufbaustrukturen bei der Umsetzung von VR-Process und MaRisk zur Entlastung des

Marktes• Aktuelle Methoden zur Analyse des Kreditgeschäfts

Peter Sesterhenn, Partner Dialog Unternehmensberatung GmbH

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Dozent

Dozenten

Jörg Scheepers, ibo Beratung und Training GmbH

Michael Schulze Heuling, tci-tangram consultants international gmbh Birgit Ohlsen-Goronzy, BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisen-banken e. V. | Volker Gaa und Reiner Weber, Volksbank Bruchsal-Bretten eG

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Organisatorisches

Termin23.04. - 25.04.2018

Anmelde-NummerSB118-0813

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*1.225,00 €

Preis1.535,00 €

Organisatorisches

Termin19.04. - 20.04.2018

Anmelde-NummerSB118-0964

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Prozesswissen für ProzessverantwortlicheOptimieren Sie nachhaltig die Vorgänge in Ihrem Unternehmen!

Erfolgsfaktoren des Qualitätsmanagements So steigern Sie Ihre Service- und Prozessqualität

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte und Prozessverantwortliche

Vorstände und Führungskräfte

� Sie erfahren, welche Aufgaben Sie als Prozessverantwortlicher zu bewerkstelligen haben, und erhalten das Handwerkszeug, um diese zu erfüllen.

� Sie erlernen das methodische Vorgehen bei der Überwachung und Steuerung von Prozessen.

� Sie erkennen als Verantwortlicher den Nutzen sowie die Erfolgsfaktoren für ein Qualitätsmanagementsystem in Ihrer Bank.

� Sie treffen eine gezielte und fundierte Entscheidung für die Einführung, Aufrechterhal-tung und Weiterentwicklung der Qualität in Ihrer Bank.

� Sie erfahren, wie Sie das strategische Ziel der Qualitätsführerschaft realisieren können.

� Prozessorganisation im Überblick � Prozessgestaltung in Projekten � Prozesskennzahlen und Prozessleistungsmessung � Prozessleistungsdiagnose und -steuerung � Organisation der kontinuierlichen Prozessoptimierung

� Begriffsdefinitionen: Qualität, Management, Qualitätsmanagement � BVR-Rahmenkonzept „Qualität im Kundengeschäft“ � Modelle des Qualitätsmanagements � Rollen, Verantwortlichkeiten und Anforderungen im Qualitätsmanagement.

Durchführung in

Baye r n

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Page 51: PRODUKTIONSBANK 2018€¦ · Produktmanager ABG T 08461 . 650-1375 sebastian.reindl@abg-bayern.de Bernd Orthmann Produktmanager ABG T 08461 . 650-1352 bernd.orthmann@abg-bayern.de

Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 51

Dozenten

Dozenten

Dozent

Roland Koser, VR Leasing Gruppe | Klaus Heinlein, SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Rolf Held, VR Bank Rhein-Neckar eG | Dr. Andreas Stangl, Kanzlei am Steinmarkt

Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Anne Neuroth

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

Termin26.06. - 27.06.2018

Anmelde-NummerSB118-0970

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Organisatorisches

Termin24.01. - 25.01.2018

Anmelde-NummerSB118-0974

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*920,00 €

Preis1.150,00 €

Organisatorisches

Termin12.04. - 13.04.2018

Anmelde-NummerSB118-0547

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

Die Bank als BauherrAlles, was wichtig ist, für Sie im Überblick

Die Bank als VermieterAktuelles Wissen rund um die Vermietung bankeigener Immobilien im Überblick

Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) – neue Anforderungen gezielt umsetzen

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

Vorstände, Führungskräfte sowie Facility Manager

Führungskräfte und Spezialisten

� Sie lernen die aktuellen Methoden des Projektmanagements bei Bau- und Immobilienpro-jekten kennen.

� Sie erfahren die „Essentials“ zu Bedarfsplanung, Projektorganisation, Kosten-, Termin- und Vertragsmanagement.

� Sie vermeiden Projektrisiken und gehen erfolgreich mit kritischen Situationen um.

� Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Bereich der Immobilienvermietung und lernen die für Sie relevanten Inhalte im Mietrecht kennen.

� Sie kennen Bestandteile und Gestaltungsmöglichkeiten von Mietverträgen. � Sie diskutieren die Entwicklung von geschäftlichen Vermietungskonzepten und deren

Umsetzung.

� Sie kennen Aufbau und Inhalt der neuen bankaufsichtlichen Anforderungen (BAIT). � Sie sind in der Lage, eine Bewertung Ihrer umgesetzten IT-Sicherheitsmaßnahmen durch-

zuführen. Sie erkennen das Delta zwischen den existierenden Sicherheitsmaßnahmen und den neuen Anforderungen.

� Sie erhalten Tipps und Vorschläge für die Umsetzung der Anforderungen in der Praxis.

� Das Projektmanagement im Rahmen der Bauherrenfunktion � Kostensicherheit am Bau aus rechtlicher Sicht � Projekthandbuch

� Strategien: Objekt- und Flächenentwicklung und Projektentwicklung sowie Revitalisie-rung von Bestandsobjekten

� Auswahl der Mietergruppen und Hausverwaltung � Modernisierung und Investitions- und Kostenanalysen für Immobilieninvestitionen � Rechtsquellen des Mietrechts, Mietvertragstypen und Vertragsgestaltung � Checklisten und Formulierungsbeispiele

� Umsetzungsstand der MaRisk und der BAIT � Neue technische und organisatorische Maßnahmen � Aufbau des IT-Sicherteams und Verantwortlichkeiten bei der Umsetzung der BAIT

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Page 52: PRODUKTIONSBANK 2018€¦ · Produktmanager ABG T 08461 . 650-1375 sebastian.reindl@abg-bayern.de Bernd Orthmann Produktmanager ABG T 08461 . 650-1352 bernd.orthmann@abg-bayern.de

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Seite 52

Dozent Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

Termin16.08.2018

Anmelde-NummerSB118-0578

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*495,00 €

Preis620,00 €

IT-Sicherheit kompakt: Aktuelles Wissen für richtige Entscheidungen

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

� Sie erfahren, welche Bedeutung die Anforderungen der MaRisk 7.2, der BAIT und der IDW-Prüfungsstandards für Banken haben.

� Sie lernen in komprimierter Form die BSI-Standards mit Blick auf die IT-Sicherheit kennen.

� Sie erfahren, auf welche Aspekte der IT-Sicherheit bei Sonderprüfungen geachtet wird.

� Zusammensetzung des IT-Sicherheitsteams und Regelung der Kompetenzen � Inhalte der BAIT, MaRisk und BSI-Standards � IT-Strategie, IT-Sicherheitsleitlinie, Dokumentation der Schutzobjekte und IT-Sicher-

heitskonzept � IT-Risikomanagement und IT-Risikobericht

Organisatorisches

Termin03.05. - 04.05.2018

Anmelde-NummerMKA 18001

OrtGrainau

Preis590,00 €

MaRisk-konforme Anforderungen an den IT-Bereich/BAIT

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Dozent

Vorstände und Führungskräfte

� Kennenlernen der bankenaufsichtsrechtlichen Anforderungen im IT-Bereich unter Hinzunahme von Prüfungsergebnissen aus §-44-KWG-Prüfungen

� Praxisbeispiele einzelner Sachverhalte mit möglichen Musterlösungen � Vorbereitungen auf eine mögliche (Sonder-)Prüfung im IT-Bereich

� Allgemeine Anforderungen gemäß MaRisk � Anforderungen aus dem IT-Sicherheitengesetz � Betriebsrisiken gemäß MaRisk � Anforderungen an Benutzerberechtigungskonzepte und -verfahren � Anforderungen an die Informationssicherheit � Anforderungen an die Notfallplanung � Anforderungen an das Auslagerungsmanagement � Anforderungen an die Berichterstattung � Neuerungen zu den BAIT

Thomas Goldbrunner, GVB

Ihr Ansprechpartner: Bernd Orthmann

Dozent Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

Termin15.08.2018

Anmelde-NummerSB118-0575

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*495,00 €

Preis620,00 €

IT-Organisation kompakt: Aktuelles Wissen für richtige Entscheidungen

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

� Sie kennen die rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die IT-Organisation. � Sie diskutieren über die effektive Einordnung der IT-Organisation in die Bankorganisation. � Sie kennen die Minimalanforderungen an das betriebliche Regelwerk.

� Rechtliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen � Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards vom Institut der Wirtschaftsprüfer � Sicherheitsrichtlinien und ergänzendes Regelwerk für Anwender � Interne Prüfungs- und Kontrollmaßnahmen sowie organisatorische Vorbereitung einer

IT-Prüfung

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Page 53: PRODUKTIONSBANK 2018€¦ · Produktmanager ABG T 08461 . 650-1375 sebastian.reindl@abg-bayern.de Bernd Orthmann Produktmanager ABG T 08461 . 650-1352 bernd.orthmann@abg-bayern.de

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Seite 53

Dozenten

Dozent

Dozenten

Henning Riediger und Axel Leckner, Deutsche Bundesbank

Martin Wiesenmaier, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbHStefan Maas, maas_rechtsanwälte

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

TerminAnmelde-Nr.15.01. - 16.01.2018

SB118-0499

23.04. - 24.04.2018SB118-0500

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*980,00 €

Preis1.225,00 €

Organisatorisches

Termin21.06. - 22.06.2018

Anmelde-NummerSB118-0553

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

Organisatorisches

Termin05.11. - 06.11.2018

Anmelde-NummerSB118-0590

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

IT im Griff: Prüfungserfahrung im Bereich der Betriebsrisiken aus Sonderprüfungen nach § 44 KWG

MaRisk-Check: Prüfungssicherheit bei einer §-44-Prüfung im IT-Bereich

IT-Sicherheit – gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Rahmen für Genossenschaftsbanken

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

Führungskräfte und Spezialisten

Führungskräfte und Spezialisten

� Die einzelnen Themenpunkte werden durch anonymisierte Praxisbeispiele unterstützt, an denen die Vorgehensweise bei §-44-KWG-Prüfungen präsentiert wird und auch die Meinung der Referenten zu den einzelnen Sachverhalten dargestellt wird.

� In der nächsten (Sonder-)Prüfung sind Ihnen die Vorgehensweise der Prüfer und wesentli-che Sachverhalte/Schwerpunkte einer solchen Prüfung bekannt.

� Sie erhalten Praxistipps zu den organisatorischen, technischen und personellen Sicherheits aspekten einer angemessenen und effizienten IT-Organisation.

� Sie erfahren, wie Sie auf Basis verbundspezifischer Grundlagen sowie aktueller Hinweise aus der Prüferpraxis eine MaRisk-und BAIT-konforme IT-Organisation etablieren können.

� Sie kennen Aufbau und Inhalt der aktuellen gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die ersten Praxiserfahrungen mit der Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes.

� Sie erkennen, wann ein festgestellter Sicherheitsvorfall an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik oder die BaFin zu melden ist.

� Betriebsrisiken (MaRisk AT 7.2 und 7.3) � Informationssicherheit � Einhaltung von Standards bei der Softwareentwicklung � Anforderungen an Benutzerberechtigungskonzepte bzw. Benutzervergabeverfahren � Notfallplanung, BCP und Outsourcing (MaRisk, AT 9)

� IT-Strategie, Aufbau- und Ablauforganisation (AT 4.3.1) � Berechtigungsmanagement (Sollkonzepte, Rezertifizierungsverfahren) � Informationssicherheitsmanagement (AT 7.2), Notfallmanagement (AT 7.3) � Management operationeller IT-Risiken, IT-Compliance und Datenschutz � Anforderungen an IT-Anwendungen und IT-Outsourcing (AT 9)

� IT-Sicherheit als zentraler erfolgskritischer Faktor � Das IT-Sicherheitsgesetz � Anforderungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen � Praktische Auswirkungen auf Umsetzung der Gesetze und aufsichtsrechtlichen

Vorgaben auch nach MaRisk, MaSI und BAIT � Bewertung der Sicherheitsstandards für Banken

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Seite 54

Dozenten

Dozent

Dozent

Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbHAdrian Teetz, Strategie Organisation Kommunikation

Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

Termin17.08.2018

Anmelde-NummerSB118-0579

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*495,00 €

Preis620,00 €

Organisatorisches

Termin08.10. - 09.10.2018

Anmelde-NummerSB118-0588

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

Organisatorisches

Termin12.03. - 13.03.2018

Anmelde-NummerSB118-0545

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

Notfallmanagement für Manager: Aktuelles Wissen für richtige Entscheidungen

Notfallplanung: IT-Systeme systematisch und ganzheitlich sichern

Informationssicherheit: Professioneller Schutz von Daten

Zielgruppe

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Vorstände und Führungskräfte

Leiter Notfallteam, Notfallbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte, IT/Orga, IT-Revision

Führungskräfte und IT-Sicherheitsbeauftragte

� Sie lernen den Anspruch an die Notfallvorsorge nach MaRisk AT 7.3 und den BSI-Standard kennen.

� Sie besprechen die Konzeption, Planung und Dokumentation des Notfallmanagement-prozesses.

� Sie erwerben die Grundlage zur Bewertung ihrer Notfallpläne.

� Sie erarbeiten organisatorische Voraussetzungen für eine effektive Notfallvorsorge. � Sie beleuchten Konzeption, Planung und Dokumentation des Notfallvorsorgeprozesses. � Sie dokumentieren das Notfallmanagement durch Alarmierungsplan, Sofortmaßnahmen,

Notfallpläne und Notfallvorsorgeplan.

� Sie lernen, das breite Spektrum der Begriffe der Informationssicherheit richtig einzuordnen. � Sie führen beispielhaft eine Risikoanalyse zur Bewertung des Schutzbedarfs für Geschäfts-

prozesse und des Schutzniveaus der IT-Schutzobjekte durch. � Sie lernen das Notfallmanagement gemäß den Anforderungen der MaRisk AT 7.3 kennen.

� Integration der Notfallvorsorge in das IT-Sicherheitsmanagement der Bank � Aufsichtsrechtliche Anforderungen und MaRisk-konforme Geschäftsfortführungs- und

Wiederanlaufplanung � Planung und Dokumentation von Notfallübungen � Krisenstab: Aufbau- und Ablauforganisation

� Rechtliche und aufsichtsrechtliche Grundlagen durch KWG und MaRisk � Inhalt des BSI-Standards Notfallmanagement � Krisenmanagement und Kommunikation im Notfall � Integration der Notfallvorsorge in das IT-Sicherheitsmanagement der Bank � Geschäftsfortführungs-, Wiederanlaufplanung und weitere Werkzeuge zur Unterstützung

des Notfallmanagements

� Anforderungen an die Informationssicherheit aus Sicht des SOIT, der Rechenzentrale, der BaFin- und des BSI

� Organisatorische Maßnahmen zur Umsetzung der IT-Sicherheitsstrategie � Gestaltung, Überwachung und Dokumentation von risikomindernden Maßnahmen

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

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Produktionsbank | Organisation und Betrieb

Seite 55

Dozent

Dozent

Martin Wiesenmaier, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Dr. Haiko Timm, FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbH

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Ihre Ansprechpartnerin: Inken Hallberg

Organisatorisches

Termin30.01. - 31.01.2018

Anmelde-NummerSB118-0519

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

Organisatorisches

Termin24.05. - 25.05.2018

Anmelde-NummerSB118-0550

OrtMontabaur

Preis für Mitglieder*890,00 €

Preis1.115,00 €

Informationsrisikomanagement gemäß MaRisk und BAIT in der Praxis

Erfahrungsaustausch IT-SicherheitsmanagementWie Sie ein praxisgerechtes IT-Sicherheitskonzept aufbauen

Zielgruppe

Zielgruppe

Ihr Nutzen

Ihr Nutzen

Inhalts-schwerpunkte

Inhalts-schwerpunkte

Führungskräfte und Spezialisten

IT-Sicherheitsbeauftragte, IT-Sicherheitsmanager und IT-Sicherheitsverantwortliche

� Sie erfahren, wie Sie MaRisk-konform die Anforderungen an die Klassifizierung von Prozessen, Anwendungen und Daten vornehmen.

� Sie lernen die Anforderungen an ein qualifiziertes Management operationeller IT-Risiken kennen.

� Sie erhalten Praxistipps für ein angemessenes und wirksames Informationsrisiko-management.

� Sie kennen die Aufgaben des IT-Sicherheits- und des IT-Risikomanagements. � Sie diskutieren die Vorgehensweise zur Gestaltung eines erfolgreichen IT-Sicherheits-

konzepts. � Sie bewerten Schutzmaßnahmen hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit und Praxisrelevanz.

� Aufbau- und ablauforganisatorische Regelungen zum Informationsrisikomanagement � Identifikation der wesentlichen IT-gestützten Geschäftsprozesse � Identifizierung der dazugehörigen IT-Schutzobjekte (Anwendungen, Systeme,

Infrastruktur) � Datenklassifizierung und Schutzbedarfsklassifizierung � Implementierung von Sicherheitskonzepten � Durchführung von Risiko- und Restrisikoanalysen � Umsetzung der BAIT und SOIT

� Aufbau der IT-Sicherheitsorganisation und Zusammenarbeit des Sicherheitsteams � Bankengerechte Ausrichtung auf den SOIT und Orientierung an den aktuellen

BSI-Standards � Dokumentation von Prozessen, Schutzobjekten, Schutzmaßnahmen und IT-Risiken � Vorgehen Schutzbedarfsanalyse, Risikobewertung und Risikobericht

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

* Mitglieder der ADG/ des Fördervereins

Page 56: PRODUKTIONSBANK 2018€¦ · Produktmanager ABG T 08461 . 650-1375 sebastian.reindl@abg-bayern.de Bernd Orthmann Produktmanager ABG T 08461 . 650-1352 bernd.orthmann@abg-bayern.de

Produktionsbank | Zusätzliche ADG-Veranstaltungen

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SRB118-078 5. Online-Kurs „Digitaler Lotse“ .....................................................................................................................................................25.01. - 22.03.2018SB118-0989 ADG-Exzellenzkreis: Digitalisierung .......................................................................................................................................... 07.05. - 08.05.2018SB118-0818 ADG-Exzellenzkreis: Ertragsmanagement .............................................................................................................................. 07.06. - 08.06.2018SB118-0987 #Digitaler Aufbruch: Konkrete Schritte in die digitale Welt ............................................................................................ 14.03. - 15.03.2018SB118-0988 4. Forum Digitalisierung 2018 ........................................................................................................................................................ 09.04. - 10.04.2018SB118-1173 Erfahrungsaustausch für Digitalisierungsmanager................................................................................................................. 26.11. - 27.11.2018

Marktunterstützung/Marktfolge AktivSB118-0462 Eigenverwaltung und Gläubigerausschuss: Fallstricke, Vorgehen und Haftungsrisiken .................................... 17.01. - 19.01.2018SB118-0479 Abwicklung von Problemkrediten bei Verbrauchern und Unternehmen ....................................................................................22.01.2018SB118-0426 Problemkreditmanager ADG Exklusiv: Wie Sie Ihr Wissen praxisorientiert vertiefen .......................................01.02. - 02.02.2018SB118-0445 Biogas-, Solar- und Windkraftanlagen in der Krise .............................................................................................................05.02. - 06.02.2018SB118-0477 Anfechtungsansprüche abwehren! ................................................................................................................................................................14.02.2018SB118-0457 Recht und Praxis: Mehr Erfolg in der Insolvenz des Firmen- und Privatkunden ................................................... 15.02. - 16.02.2018SB118-0434 Kreditrisiken: Früh erkannt – früh gebannt ............................................................................................................................05.03. - 06.03.2018SB118-0456 MaRisk-konforme und zukunftsgerichtete Kreditentscheidungen treffen............................................................... 12.03. - 13.03.2018SB118-0448 Rechtssicherer Umgang mit Kreditverträgen und Kreditsicherheiten in der Praxis ...........................................21.03. - 23.03.2018SB118-0478 Erfahrungsaustausch Wohnimmobilienkreditrichtlinie ..................................................................................................................... 09.04.2018SB118-0138 Effiziente Abwicklung notleidender Kredite – mehr Erfolg im Problemkreditmanagement ...........................26.04. - 27.04.2018SB118-0453 Sanierung leicht gemacht? Chancen und Risiken für Banken als Gläubiger im Überblick ...............................................02.05.2018SB118-0446 Der Kunde in der Krise im Firmenkundengeschäft: Insolvenzrecht, Sanierung und Abwicklung ...............03.05. - 04.05.2018SB118-0139 Praxisgerechte und MaRisk-konforme Frühwarnsysteme ..................................................................................................17.05. - 18.05.2018SB118-0471 … und tschüss! Wenn der Schuldner ins Ausland flieht. ......................................................................................................17.05. - 18.05.2018SB118-0443 ADG-Webinar: Aktuelle BGH-Rechtsprechung Insolvenzrecht .....................................................................................................18.05.2018SB118-0439 Praxisintensivtraining: Umgang mit anspruchsvollen Kreditengagements ........................................................... 28.05. - 30.05.2018SB118-0140 Erfahrungsaustausch Marktservicecenter und Marktfolge Passiv ............................................................................ 07.06. - 08.06.2018SB118-0427 Problemkreditmanager ADG Exklusiv: Wie Sie Ihr Wissen praxisorientiert vertiefen .........................................11.06. - 12.06.2018SB118-0452 Mittelständische Handwerksunternehmen in der Marktfolge wirtschaftlich beurteilen ...................................11.06. - 12.06.2018SB118-0469 Sanierung aktuell! Neue Rechtsprechunge umsetzen und bestehende Vorgehensweisen optimieren .....................20.06.2018SB118-0429 Alles im Griff bei Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung! ................................................................................ 21.06. - 22.06.2018SB118-0463 Problemkredite effizient und erfolgreich bearbeiten: Strukturen – Prozesse – Schnittstellen ......................................21.06.2018SB118-0480 Gesellschaftsrecht für Sanierer .....................................................................................................................................................................22.06.2018SB118-0438 Mittelständische Unternehmen sanieren: Einschätzung der Chancen und Risiken............................................27.06. - 29.06.2018SB118-0442 Die Insolvenzanfechtung aus Bankensicht: Wichtige Leitlinien und aktuelle Rechtsprechung .................................... 27.06.2018SB118-0141 Die optimale Kundenkommunikation bei Problemkrediten ................................................................................................ 11.07. - 12.07.2018SB118-0425 Das Insolvenzrecht in der Bankpraxis – aktuelle Brennpunkte ..................................................................................... 29.08. - 31.08.2018SB118-0447 Rechtssicherer Umgang mit Kreditverträgen und Kreditsicherheiten in der Praxis ........................................... 12.09. - 14.09.2018SB118-0435 Leiter Marktfolge Aktiv ADG Exklusiv: So vertiefen Sie Ihr Wissen praxisorientiert .......................................... 13.09. - 14.09.2018SB118-0473 Jahresabschlussanalyse als Instrument in der Sanierung ................................................................................................................ 18.09.2018SB118-0440 Erkennen und Heilen von Unternehmenskrisen mit IDW S6 .......................................................................................... 24.09. - 25.09.2018SB118-0459 Souveräne Gesprächsführung mit Kunden in emotionaler und wirtschaftlicher Schräglage ....................... 24.09. - 25.09.2018SB118-0460 Kreditvergabe in der Krise – insolvenzrechtliche Compliance und Haftungsrisiken ...........................................22.10. - 23.10.2018SB118-0458 Sanierungschancen und -risiken durch das Insolvenzrecht .............................................................................................24.10. - 25.10.2018SB118-0436 Erfahrungsaustausch VR-Ratingverfahren für Firmenkunden ........................................................................................... 13.11. - 14.11.2018SB118-0470 Sanierung aktuell! Neue Rechtsprechungen umsetzen und bestehende Vorgehensweisen optimieren .....................15.11.2018SB118-0444 ADG-Webinar: Aktuelle BGH-Rechtsprechung Insolvenzrecht ...................................................................................................... 23.11.2018SB118-0428 13. Forum Problemkreditmanagement ...........................................................................................................................................28.11. - 29.11.2018SB118-0437 Bilanzpolitik und Bilanzmanipulationsmöglichkeiten der Plausibilisierung von Jahresabschlüssen ............. 10.12. - 11.12.2018SB118-0474 Bilanzpolitik und Bilanzanalyse nach IAS/IFRS ........................................................................................................................................ 12.12.2018

Qualifizierungsreihe BeleihungswertermittlungSB118-0835 Energetische Sanierung und deren Auswirkungen in der Bewertungspraxis – HypZert anerkannt ............................24.01.2018SB118-0836 Externe Gutachten plausibilisieren – HypZert anerkannt .................................................................................................................16.02.2018SB118-0837 HypZert – Prüfungsvorbereitung (S + F) ................................................................................................................................08.03. - 09.03.2018SB118-0838 Baukosten von modernisierten und sanierten Ein-und Zweifamilienhäusern ermitteln ....................................................20.03.2018SB118-0839 Bauschäden und Baumängel objektiv beurteilen und bewerten ....................................................................................................21.03.2018SB118-0840 Aktuelle Richtlinien in der Immobilienwertermittlung – HypZert anerkannt .......................................................... 16.04. - 17.04.2018SB118-0841 Einzelhandelsimmobilien in Zeiten digitaler Herausforderungen bewerten und beurteilen ........................................... 18.04.2018SB118-1170 ADG-Webinar: Aspekte des Denkmalschutzes in der Wertermittlung – HypZert anerkannt- ........................................ 19.04.2018SB118-0842 Bautechnik, Bauschäden und moderne Haustechnik von Wohnimmobilien – HypZert anerkannt ............ 07.05. - 08.05.2018SB118-0843 Verkehrswertermittlung – aktuelle Anforderungen an die Gutachtenpraxis – HypZert anerkannt ............................ 07.05.2018SB118-0844 Tankstellen und Autohäuser – den Beleihungswert sicher ermitteln – HypZert anerkannt .......................................... 08.05.2018SB118-0847 7. Gutachterforum der genossenschaftlichen Finanzgruppe 2018 .............................................................................................. 09.05.2018SB118-0845 Logistikimmobilien sicher bewerten – HypZert anerkannt ...............................................................................................................15.05.2018SB118-0848 Sicher in der Wertermittlung – gewerbliche und wohnwirtschaftliche Immobilien richtig bewerten ........28.05. - 29.05.2018

Zusätzliche ADG-Veranstaltungen

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Produktionsbank | Zusätzliche ADG-Veranstaltungen

Seite 57

SB118-0850 Problemfelder der Gutachtenerstellung – Begründungen und Inhalte verbessern – HypZert anerk .........................30.05.2018SB118-0851 Fertighäuser bewerten: Über die Besonderheiten der Holzständerbauweise ..................................................... 05.06. - 06.06.2018SB118-0849 Vorbereitung auf die Rezertifizierungsprüfung – HypZert anerkannt ....................................................................................... 06.06.2018SB118-0852 Biogasanlagen sicher bewerten – HypZert anerkannt .......................................................................................................................07.06.2018SB118-0853 Aktuelle Entwicklungen im Immobilienmarkt Deutschland – HypZert anerkannt ................................................................. 11.06.2018SB118-0854 Objektbesichtigungen in der Praxis – Aktuelle Anf. und Vorgehensweisen – HypZert anerkannt .............. 12.06. - 13.06.2018SB118-0856 Grundstücksbezogene Rechte und Belastungen in der Immobilienbewertung – HypZert anerkannt ....................... 14.06.2018SB118-0858 HypZert – Prüfungsvorbereitung (S + F) ................................................................................................................................. 30.08. - 31.08.2018SB118-0857 Anforderungen an energieeffiziente und barrierefreie Immobilien kennen – HypZert anerkannt .............................. 05.09.2018SB118-0859 Aktuelle Entwicklungen in der Beleihungswertermittlung – HypZert anerkannt ..................................................................12.09.2018SB118-1171 Landwirtschaftliche Immobilien und Grundstücke sicher bewerten – HypZert anerkannt ............................. 13.09. - 14.09.2018SB118-0861 Realkreditausweis von Immobilienfinanzierungen: Anforderungen und aktuelle Entwicklungen ...............25.09. - 26.09.2018SB118-0860 Gewerbeimmobilien sicher bewerten – HypZert anerkannt ........................................................................................... 27.09. - 28.09.2018SB118-0862 Renditeimmobilien aus Bankensicht professionell bewerten – HypZert anerkannt ..............................................................16.10.2018SB118-0863 Wertmindernde Teilungen und andere Rechtsbeziehungen erkennen und bewerten .......................................................... 17.10.2018SB118-0864 Mieterträge überprüfen: Nachhaltig oder overrent? – HypZert anerkannt ............................................................... 18.10. - 19.10.2018SB118-0865 Bauschäden und Baumängel objektiv beurteilen und bewerten .................................................................................................... 22.10.2018SB118-0866 Baukosten von modernisierten und sanierten Ein-und Zweifamilienhäusern ermitteln ..................................................... 23.10.2018SB118-0867 Hotelimmobilien sicher bewerten – HypZert anerkannt .....................................................................................................................24.10.2018SB118-0868 Spezialfälle der Bodenwertermittlung – HypZert anerkannt .............................................................................................................05.11.2018SB118-0869 Aktuelle Entwicklungen in der Beleihungswertermittlung – HypZert anerkannt .................................................................. 06.11.2018SB118-0871 Altenpflegeheime sicher bewerten – HypZert anerkannt ....................................................................................................................12.11.2018SB118-0872 Sozialimmobilien bewerten – HypZert anerkannt ....................................................................................................................................13.11.2018SB118-0873 Vorbereitung auf die Rezertifizierungsprüfung – HypZert anerkannt ...........................................................................................14.11.2018SB118-0874 Die NHK 2010 und Sachwertrichtlinie in die Gutachterpraxis umsetzen – HypZert anerkannt .....................................03.12.2018SB118-0875 Sondereinflüsse auf die Immobilienbewertung – HypZert anerkannt .........................................................................................04.12.2018

Marktunterstützung/Marktfolge PassivSB118-0430 Erfahrungsaustausch Wertpapiergeschäft – nationale und europäische Regulierungsvorhaben .............08.05. - 09.05.2018SB118-0431 Erfahrungsaustausch Wertpapiergeschäft – nationale und europäische Regulierungsvorhaben ............ 04.06. - 05.06.2018SB118-0432 Erfahrungsaustausch Wertpapiergeschäft – nationale und europäische Regulierungsvorhaben ................. 15.10. - 16.10.2018SB118-0433 Erfahrungsaustausch Wertpapiergeschäft – nationale und europäische Regulierungsvorhaben ..................07.11. - 08.11.2018SB118-0140 Erfahrungsaustausch Marktservicecenter und Marktfolge Passiv ............................................................................ 07.06. - 08.06.2018SB118-0451 Leiter Marktfolge Passiv – ADG Exklusiv: Zukunftssicherung der Marktfolge Passiv .................................... 06.02. - 07.02.2018SB118-0475 ADG-Webinar: Rechtliche Fragestellungen in der Marktfolge Passiv .........................................................................................20.02.2018SB118-0476 ADG-Webinar: Rechtliche Fragestellungen in der Marktfolge Passiv .......................................................................................... 25.10.2018

Rechnungswesen Organisation und BetriebSB118-0811 15. Forum Organisation 2018 .............................................................................................................................................................25.10. - 26.10.2018SB118-0976 Erfahrungsaustausch: Aktuelle Entwicklungen in der Organisationsarbeit ...........................................................28.05. - 29.05.2018SB118-0821 Prozessoptimierung und Aufsichtsrecht für kleinere Genossenschaftsbanken ................................................................... 07.03.2018SB118-0827 So erreichen Sie schlanke Prozesse! ...........................................................................................................................................01.03. - 02.03.2018SB118-0820 Digitale Prozesse herbeiführen ..................................................................................................................................................... 28.02. - 01.03.2018SB118-0824 Prozesswerkstatt: Tipps und Tricks für das Prozessmanagement ............................................................................... 14.05. - 15.05.2018SB118-0823 Prozessmanagement im Kernbanksystem operationalisieren .........................................................................................................26.01.2018SB118-0822 Prozesse wie ein Kunde sehen, verstehen und optimieren............................................................................................. 09.04. - 10.04.2018SB118-1189 Change-Management kompakt für Prozessmanager .........................................................................................................05.02. - 07.02.2018SB118-0812 Prozessmanager ADG Exklusiv: Frischen Sie Ihr Praxiswissen auf! ................................................................................. 12.11. - 13.11.2018SB118-0580 15. Forum IT-Revision 2018 .............................................................................................................................................................. 19.09. - 20.09.2018SB118-0581 19. Forum IT-Sicherheit 2018 ........................................................................................................................................................... 20.09. - 21.09.2018SRB118-080 Online-Kurs Informationssicherheitsbeauftragter kompakt .......................................................................................... 02.02. - 02.03.2018SB118-0555 Produktiver und sicherer Einsatz des iPads in der Bank für IT-Verantwortliche .................................................05.07. - 06.07.2018SB118-0549 ADG-Webinar: Mobile Arbeitsplätze, Blackberry, Smartphone & Co. ......................................................................................... 04.05.2018SB118-0502 ADG-Webinar: IT-Spezial: Das Mobile Device Management kennenlernen ............................................................................... 19.01.2018SB118-0507 ADG-Webinar: IT-Spezial: Das iPad in die Fiducia- & GAD-IT-Landschaft einbinden ......................................................... 23.02.2018SB118-0508 ADG-Webinar: IT-Spezial: Erfahrungen aus iPad-Einführungen in Volks- und Raiffeisenbanken ................................. 23.03.2018SB118-0509 ADG-Webinar: IT-Spezial: Organisatorische Richtlinien für den iPad-Einsatz in der Bank ............................................. 08.06.2018SB118-0511 ADG-Webinar: IT-Spezial: Datenraumlösungen für das iPad für den Aufsichtsrat und den Vorstand .......................29.06.2018SB118-0513 ADG-Webinar: IT-Spezial: Datenaustausch zwischen PC und iPad ................................................................................................09.11.2018SB118-0518 ADG-Webinar: IT-Spezial: Besprechungsräume in der Bank für iPad-Anwender optimal einrichten ............................07.12.2018SB118-0528 ADG-Webinar: Aktuelle Anforderungen im IT-Bereich ....................................................................................................................... 07.02.2018SB118-0529 ADG-Webinar: IT-Compliance – Regelwerk für die IT-Sicherheit .................................................................................................. 07.03.2018SB118-0530 ADG-Webinar: Prozessorientierte IT-Prüfung in der Internen Revision ..................................................................................... 18.04.2018SB118-1209 Erfahrungsaustausch für neu bestellte Informationssicherheitsbeauftragte ......................................................... 17.04. - 18.04.2018SB118-0973 Erfahrungsaustausch Gebäudemanagement in Genossenschaftsbanken ............................................................... 22.01. - 23.01.2018SB118-0980 ADG-Webinar: Betreiberpflichten im Immobilienmanagement erfüllen – Pflicht oder Kür? ............................................09.03.2018SB118-0981 NEU! Bankorganisation zukunftsfähig ausrichten ...............................................................................................................26.04. - 27.04.2018

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Individual – ABG und ADG bieten bedarfsgerechte Lösungen in Top-Qualität

Sind Sie auf der Suche nach einer individuellen Personal- oder Organisationsentwicklungsmaßnahme, die Ihr Haus einen entscheidenden Schritt voranbringt? Sie wollen ein Team, einen Bereich oder große Teile der Bank in diesen Prozess oder in die Veranstaltung einbeziehen? Mit Individual liefern wir Ihnen Modelle und Lösungen, gleich, ob es um „vorkonfektionierte“ Programme oder um Maßanfertigungen geht.

Individualmaßnahmen

� richten sich konkret an Ihrem Bedarf aus. � sind passgenaue Lösungen – angepasst an Ihre Bank, an Ihre Mitarbeiter und an Ihre Strategie. � rechnen sich, weil gleichzeitig eine größere Zahl eigener Führungskräfte und Mitarbeiter qualifiziert werden kann. � werden von einem starken und erfahrenen Team organisiert und durchgeführt. Von der Konzeption und Planung

über die Durchführung und Begleitung bis hin zur Abschlussevaluation stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

� können vor Ort in Ihrem Haus, an einem sonstigen Ort Ihrer Wahl oder in Beilngries, Grainau und Montabaur durchgeführt werden.

� umfassen nach Ihren individuellen Anforderungen drei Schritte: Bedarfsanalyse, professionelle Qualifizierungs-maßnahmen/Veranstaltungen und nachhaltige Transferunterstützung.

Wir sichern Ihnen optimale Qualität bei

� Führungskräfteentwicklungen, � Changeprozessen auf Basis genossenschaftlicher Werte: Organisationsentwicklung/Kulturentwicklung, � Potenzial- und Kompetenzanalysen, � Coaching und Mentoring, � Einführung von Führungsinstrumenten, � Teamentwicklungen und Prozessbegleitungen, � Strategieentwicklung, � Mitarbeiterbefragungen, � Foren und Veranstaltungen und vielen Angeboten mehr.

Ihr Nutzen

� Sie erhalten individuelle Lösungen zum idealen Zeitpunkt. � Unsere Maßnahmen werden in die bestehenden Strukturen und Prozesse Ihrer Bank integriert. � Sie greifen auf umfassende Lösungen – auf Wunsch auch mit Blended-Learning-Konzepten – zur Beschleunigung

der Lernprozesse zurück. � Sie profitieren von exzellenten Dozenten aus Wissenschaft, Unternehmensberatung und Bankpraxis. � Transferunterstützung und hohe Umsetzungsorientierung kennzeichnen unsere Konzepte. � Hohe Qualität und Innovation kennzeichnen alle Dienstleistungen. Und selbstverständlich gilt auch hier unsere Zufriedenheitsgarantie!

www.abg-bayern.de/Individual www.adgonline.de/individual

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Ihre Ansprechpartner:

Sonja Maier [email protected], T 08461 . 650-1327

Christian Mosandl [email protected], T 08461 . 650-1332

Norbert Wein [email protected], T 08461 . 650-1361

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Aus Gründen der Vereinfachung wird häufig nur die männliche Anrede benutzt.Frauen sind damit selbstverständlich gleichermaßen angesprochen.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Stand 06/2017

Individual – ABG und ADG bieten bedarfsgerechte Lösungen in Top-Qualität

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� Sie erhalten individuelle Lösungen zum idealen Zeitpunkt. � Unsere Maßnahmen werden in die bestehenden Strukturen und Prozesse Ihrer Bank integriert. � Sie greifen auf umfassende Lösungen – auf Wunsch auch mit Blended-Learning-Konzepten – zur Beschleunigung

der Lernprozesse zurück. � Sie profitieren von exzellenten Dozenten aus Wissenschaft, Unternehmensberatung und Bankpraxis. � Transferunterstützung und hohe Umsetzungsorientierung kennzeichnen unsere Konzepte. � Hohe Qualität und Innovation kennzeichnen alle Dienstleistungen. Und selbstverständlich gilt auch hier unsere Zufriedenheitsgarantie!

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Sonja Maier [email protected], T 08461 . 650-1327

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ABG GmbHLeising 16, 92339 BeilngriesT 08461 . 650-0, F 08461 . [email protected], www.abg-bayern.de

Akademie Deutscher Genossenschaften e. V.Schloss Montabaur, 56410 MontabaurT 02602 . 14-500, F 02602 . [email protected], www.adgonline.de