balanced scorecard 2014 v4_2014-01-02

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Balanced Scorecard-Vortragsunterlagen des Moderatorenteams Friedag-lter Schmidt

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  • 1. Willkommen Zukunft ? Ziel des Foliensatzes: Hilfe, um den vermittelten Stoff nachzuvollziehen. Friedag / Schmidt 20141

2. "Wer stndig glcklich sein mchte, "Wer stndig glcklich sein mchte, muss sich oft verndern." muss sich oft verndern." ___________________ ___________________Konfuzius Konfuzius Friedag / Schmidt 20142 3. Strategieentwicklung und -umsetzung 01 Einfhrung / Vorstellung Strategie 02 Grundlagen 03 Konzept 04 Entwicklung Balanced Scorecard 05 Zielsystem: Strategisches Haus 06 Umsetzung 07 Fhren und Berichten mit der BSC Strategie leben 08 Konsequenz Fazit Anhnge Friedag / Schmidt 20143 4. Warum ist es fr Unternehmen sinnvoll, ihre Strategie mit Hilfe der BSC umzusetzen ? Wir wollen, wir mssen Wir wollen, wir mssen uns jetzt vorbereiten auf unsere Zukunft, uns jetzt vorbereiten auf unsere Zukunft, auch wenn sie nicht zu 100% steuerbar ist !! auch wenn sie nicht zu 100% steuerbar istWir erhalten gemeinsame ZieleWir bersetzen Strategien in konkrete AktionenDurch Kommunikation erreichen wir das Mit-Denken, Mit-Verantworten und zielorientiertes Mit-Tun unserer Mit-Arbeiter und PartnerWir machen Betroffene zu Beteiligte01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 20144 5. Voraussetzungen fr die Strategieerarbeitung und -umsetzung mit der BSC Bereitschaft und FhigkeitVernderungen als Chance zur Entwicklung zu sehenDie Gegenwart aus der Zukunft abzuleitenZur Erarbeitung und Diskussion strategischer ZieleDie nachhaltige Entwicklung aller Partner zu bercksichtigenAuch zu entscheiden, was nicht zu tun istSich selbst an seinen Zielen messen zu lassenFehler als ein Potenzial zum Lernen zu sehen01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 20145 6. BSC auch fr unser Unternehmen sinnvoll ? 52% der Deutschen haben mit Ihrem Arbeitgeber abgeschlossen. Auf die Frage in einer reprsentativen Studie, ob sie vermutlich auch im nchsten Jahr noch bei ihrem jetzigen Unternehmen beschftigt sein werden, antworteten sie: "Auf keinen Fall - Sobald ich einen anderen Job finden kann, werde ich das Unternehmen verlassen!" Quelle: Financial Times Deutschland, 02.06.2004, S. 201 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 20146 7. Ist es besser geworden ? Auch im Jahr 2011 ist es Fhrungskrften in Deutschland nicht gelungen, ihre Mitarbeiter mitzunehmen:23 Prozent der Beschftigten haben innerlich bereits gekndigt. emotionale 15 19 23 63 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift und spulen Bindung an lediglich das Pflichtprogramm ab.den Arbeitgeber14 Prozent der Angestellten verfgen ber eine hohe emotionaleBindung an ihren Arbeitgeber und sind bereit, sich freiwillig fr keine dessen gering 69 Ziele einzusetzen. 68 63 hoch161314200120062011Quelle: http://eu.gallup.com/Berlin/153302/Pressemitteilung-zum-Gallup-Engagement-Index-2011.aspx01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 20147 8. Gibt die BSC Ihrem Unternehmen Sicherheit ?01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 20148 9. Gibt die BSC Ihrem Unternehmen Sicherheit ?01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 20149 10. Organisation Tagungsunterlagen Mitschrift / Versand per e-Mail Gruppenarbeit in unterschiedlichen Zusammensetzungen Flexibles Zeitmanagement Essenszeiten Kaffeepausen / Rauchen01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 201410 11. Unsere Vereinbarungen Absolute Vertraulichkeit Keine Strungen des Arbeitsprozesses durch Handys und AbwesenheitWir nehmen uns Zeit fr Zwischenfragen Schweigen bedeutet Zustimmung Disziplinierte Einzel- und Gruppenarbeit Karten, die an der Pin-Wand belassen werden, haben die Zustimmung aller TeilnehmerWir sind fr die Umsetzung unserer Ziele selbst verantwortlich01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 201411 12. Vorgehensweise:die Lernpyramideden Stoff lesenLesen10%den Stoff hrenWorte hren20%den Stoff sehenBilder ansehen30%Demonstration beobachten50%Ergebnisse sehenden Stoff selbst erlutern selbst anwenden 01 Einfhrung / VorstellungRede halten70%real TUN bzw. simulieren90% Friedag / Schmidt 201412 13. Vorstellung Bitte versuchen Sie, in 1 Minute Ihre(n) Kolleg(en)in vorzustellen: Familiensituation Wofr ist sie / er im Unternehmen verantwortlich ? Engagement Hobbies Womit kann man sie / ihn berraschen ?Bitte erlutern Sie uns: Ihre 2 Ziele bis 2020 Ihre Erwartungen an den Workshop01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 201413 14. Dr. Walter Schmidt Jahrgang 1950, Dipl. Chemiker, Dr. oec. selbstndiger Berater fr angewandte strategie und kommunikation: Strategieentwicklung und -umsetzung Einfhrung Balanced Scorecard in UnternehmenVorstand des Internationalen Controller Verein eVHobbies: Schreiben, Musik, PhilosophieDr. Walter Schmidt ask Dr. Walter Schmidt Schopenhauerstr. 93 k, D 14125 Berlin Fon +49 30 64 84 96 26 Fax +49 30 64 84 96 27 Mobil +49 172 318 40 11 walter @ ask-schmidt.de www.ask-schmidt.de01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 201414 15. Herwig R. Friedag Jahrgang 1950, Dipl. Volkswirt, Dr. rer.pol.selbstndiger Berater mit den Schwerpunkten: Einfhrung Balanced Scorecard in Unternehmen praxisnahe Workshops zur Balanced Scorecard Internationaler Controller Verein eV 20 Jahre Leiter des Ausschusses fr ffentlichkeitsarbeit Hobbies: Neues entdecken, Reisen, Fahrradtouren, Bewegen in der Natur, Volleyball, Segeln01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 2014Dr. Herwig R. Friedag Friedag Consult Beskidenstr. 33, D 14129 Berlin Fon +49 30 80 40 40 00 Fax +49 30 80 40 40 01 consult @ friedag.com www.friedag.com 15 16. Verffentlichungen2003 2004 2001 1999, 2000, 20022009 2000, 2002, 2004, 20122002, 2003, 2005, 2011Gesamtauflage > 75.000 Exemplare in CZ, D, FIN, PL, RUS01 Einfhrung / Vorstellung Friedag / Schmidt 2014200516 17. Strategieentwicklung und -umsetzung 01 Einfhrung / Vorstellung Strategie 02 Grundlagen 03 Konzept 04 Entwicklung Balanced Scorecard 05 Zielsystem: Strategisches Haus 06 Umsetzung 07 Fhren und Berichten mit der BSC Strategie leben 08 Konsequenz Fazit Anhnge Friedag / Schmidt 201417 18. Was ist eine Balanced Scorecard ? Die Balanced Scorecard Die Balanced Scorecard ist ein universelles Instrument zur ist ein universelles Instrument zur Ausrichtung des Handelns einer Gruppe Ausrichtung des Handelns einer Gruppe von Menschen auf ein gemeinsames Ziel von Menschen auf ein gemeinsames ZielKaplan/NortonBalanced Scorecard translate strategy into action! 02 Grundlagen Friedag / Schmidt 201418 19. Balanced Scorecard Menschen fhren mit messbaren Zielen Bilder (Vision)bewahren & verndern Sinn fr AndereZieleSinn fr unsMessbarkeitStimmige Kennzahlen02 Grundlagen Friedag / Schmidt 201419 20. Dem Mageblichen ein Ma geben Auf welche Frage brauchen wir eine (an)gemessene Antwort ? Auf wen soll die Kennzahl wirken (Kohrenz = Stimmigkeit) ? Verstndlichkeit Handhabbarkeit Bedeutsamkeit02 Grundlagen Friedag / Schmidt 201420 21. Was ist strategisch, was ist operativ ? langfristig ?kurzfristig ?Geldaufwandnichts tun ?strategisch entwickeln MarketingKapazitten entwickelnoperativPotenziale Mglichkeiten + Fhigkeitenausschpfen Auftrge / Vertrieb Kapazitten nutzenQualittspotenzialQualittssicherungMitarbeiterkompetenzMitarbeitereinsatzInvestorenbeziehungLiquidittssicherungPartnerschaftDisposition der PartnerPotenzialzufluss 02 Grundlagentun ?Geldzufluss Friedag / Schmidt 201421 22. "Wer nicht weiss, wo er hin will, darf sich "Wer nicht weiss, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders nicht wundern, wenn er woanders ankommt." ankommt." ___________________ ___________________Mark Twain Mark Twain Friedag / Schmidt 201422 23. Welche Fragen sind zielfhrend ? Geschftsidee ZukunftsorientierungGeschftsmodell OrientierungKonkretisierung GeschftsprozesseBalanced Scorecard mifri. PlanungRechnungslegung 02 GrundlagenBudget / Liquiditt1. Kennen wir die Grund-Idee unseres Geschfts? 2. Wie kann mit der Idee gengend Geld verdient werden, um die Strategie nachhaltig zu finanzieren? 3. Welche Unternehmens-PolitischeOrientierung (UPO) leiten wir aus der Geschftsidee ab? 4. Haben wir konkrete Vorstellungen, wie wir die Orientierungen umsetzen wollen? 5. Worauf wollen wir uns jetzt bei der Umsetzung konzentrieren? 6. Wie binden wir die UmsetzungsAktivitten in die Plne ein? 7. Aus welchen Quellen soll das konkrete TUN vor Ort finanziert werden? Friedag / Schmidt 201423 24. Zeitliche Dimensionen unendlich StrategieKonzept GeschftsmodellGeschftsidee 3 10 JahreStrategieEntwicklung OrientierungKonkretisierung1 3 Jahre Berichts-Scorecard Balance der ZieleStrategisches Haus Balanced ScorecardStrategische ProjekteStrategieUmsetzungmittelfristige Planunglfd. Jahr 02 Grundlagenlaufendes Geschft (Integration in den Management Zyklus) Budget / Ergebnis /Liquiditt Friedag / Schmidt 2014StrategieNutzung 24 25. Strategieentwicklung und -umsetzung 01 Einfhrung / Vorstellung Strategie 02 Grundlagen 03 Konzept 04 Entwicklung Balanced Scorecard 05 Zielsystem: Strategisches Haus 06 Umsetzung 07 Fhren und Berichten mit der BSC Strategie leben 08 Konsequenz Fazit Anhnge Friedag / Schmidt 201425 26. Zeitliche Dimensionen unendlich StrategieKonzept GeschftsmodellGeschftsidee 3 10 JahreStrategieEntwicklung OrientierungKonkretisierung1 3 Jahre Berichts-Scorecard Balance der ZieleStrategisches Haus Balanced ScorecardStrategische ProjekteStrategieUmsetzungmittelfristige Planunglfd. Jahr 03 Konzeptlaufendes Geschft (Integration in den Management Zyklus) Budget / Ergebnis /Liquiditt Friedag / Schmidt 2014StrategieNutzung 26 27. Geschfts-Idee Werte: was ist im Unter-nehmen erwnscht. Klassische Unter-nehmenswerte sind z.B. Fairness, Innovations-fhigkeit oder gesellschaft-liches EngagementWorauf sind wir stolz? Werte Werte haben einen groen Einfluss auf das Verhalten und setzen Mastbe fr das Miteinander(Identifikation)Was streben wir an? Was wrde uns immerVision (grundstzliche Ausrichtung)Mission(gesellschaftliche Bestimmung)wieder neu herausfordern? Kein Ziel, sondern eine Motivation, aus der wir Ziele ableiten knnen03 Konzept Fri

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