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LANDESZEITSCHRIFT DES VCP RHEINLAND-PFALZ/SAAR SPLITTER Ausgabe 2/2015 94

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  • L A N D E S Z E I T S C H R I F T D E SVCP RHEINLAND-PFALZ/SAAR

    SPLITTER

    Ausgabe 2/2015

    94

  • Hej RPS!

    Es gibt immer was zu tun

    Und frei nach diesem Motto sitze ich hier und schreibe diese Zeilen an euch, liebes RPS. Noch nicht all zu lange ist es her, da war ich gemeinsam mit Jana und Martin unterwegs durchs Land und den Bund und habe als Landesfhrer mein Unwesen ge-trieben. Unsere eigene Entscheidung, nach einem Jahr das Amt wieder niederzulegen, stellte mich persnlich vor die Frage: Von 100 auf 0? Geht das berhaupt? Wohin mit der vielen Freizeit? Und da wurde mir schnell klar: Einfach die Zeit mit dem fl-len, was mir schon lange im Kopf rumge-schwirrt ist und ich schon lange machen will: den SPLITTER. Und da ist er auch schon. Der erste aber hoffentlich nicht letz-te SPLITTER aus meiner Hand. Damit es weiterhin was zu lesen gibt, brauche ich tat-krftige Untersttzung, fr die ich auf den folgenden Seiten noch ein wenig die Wer-betrommel rhren mchte. Denn hier soll sich grundlegend was ndern. Bis dato war unsere Landeszeitschrift eher eine One-Man (or Woman)-Show. Doch daran soll gerttelt werden!

    Aber der Erste ist erst mal geschafft und hoffentlich mit fr euch spannenden In-halten gespickt. Unter anderem erwartet euch ein ausfhrlicher Bericht der Lan-desversammlung inklusive der Wahl und Ernenneung unserer neuen Landesfhrer. Fr alle die nicht dabei waren, gibt es von den Vier eine ausfhrliche Vorstellung. Daneben gibt es einen Bericht ber den RR-Segeltrn, den einer spannenden Fahrt nach Simbabwe und etwas zum letzten Erwachsenentreffen.

    Also, bleibt neugierig! Wir lesen uns.

    Gut Pfad

  • 3Dschungelbuch

    Fiktion vs. Realitt

    Seite 4

    Landesversammlung 2015 Seite 6

    Vorstellung der Lan-desfhrung Seite 8

    Landeslager 2016 Seite 12

    Der Splitter ist tot. Es lebe der Splitter! Seite 13

    Ein spannendes Abenteuer in Zimb-abwe Seite 14

    Wir fahrn dahin! Der RR Segeltrn 2015 Seite 18

    Pfadfinder-Tankstelle fr Erwachsene Seite 20

    Meldungen Seite 22

    Termine und Impressum Seite 23

    Redaktionsschluss fr die Ausgabe SPLITTER 95:13. September 2015

    Wir freuen uns das ganze Jahr lang ber Berichte per E-Mail an folgende Adresse:[email protected]

  • 4hnlich wie Mowgli seid auch ihr ir-gendwann zum Wlf lingsrudel dazu ge-kommen. Euer Akela hat euch herzlich willkommen geheien und ihr habt euch hoffentlich schnell gut eingelebt.

    Mowgli war noch ein ziemlich kleines Kind und er musste furchtbar viel lernen. Auch wenn ihr nicht mehr ganz so klein seid habt ihr mit und in eurem Rudel si-cher schon eine Menge gelernt. Und so un-terschiedlich sind die Bereiche gar nicht. Mowgli musste sich genauso in die Gruppe einfinden wie ihr. Das Wissen ber essbare Pflanzen kann auch fr euch hilfreich und

    sinnvoll sein. Wir leben zwar nicht im in-dischen Regenwald, aber auch hier wach-sen gerade wild einige tolle Pf lanzen im Wald und auf der Wiese. Besonders leicht lsst sich ein Heigetrnk aufbrhen. Ne-ben klassischen Krutern eignen sich auch einige Unkruter oder sogar Baumbestand-teile dafr. Sucht nach Salbei, Pfeffermin-ze, Zitronenmelisse, Kamille, Brennnes-sel, Lwenzahn, Gundermann, frischen Birkenblttern und Lindenblten. Die Mischung knnt ihr euch ganz individu-ell zusammenstellen. Und trocknen lassen sie sich auch, fr noch viele weitere aufge-brhte Heigetrnke.

    Auch euer Gruppenraum oder euer Zim-mer kann zum Dschungel werden. Schnei-det grnes Krepppapier in ca. 5 cm breite Streifen, befestigt ein Ende an der Decke und lasst das andere einfach runterhngen oder schlingt es um Vorhnge, Schrnke oder hnliches. ppige tropische Blumen knnt ihr auch aus Krepppapier basteln. Schneidet ca. 5 cm breite Streifen von buntem, nicht grnem, Krepppapier ab. Schneidet an einer offenen Seite ca 1 cm breite Streifen hinein, aber nur bis ca. 1 cm vor dem anderen Rand, also nicht durch-schneiden. Dann wird das Krepppapier eng, aber ganz leicht versetzt nach unten

    DschungelbuchFiktion vs. Realitt

    Text & Bild: Rebbi Armingeon

  • 5aufgewickelt. Wenn die Blume gro genug ist wird das Ende festgeklebt und die Bl-tenbltter leicht nach auen gezupft. Fertig ist eure Blume. Mehrfarbig geht natrlich auch.

    Raksha hat Mowgli wie ein eigenes Kind angenommen. Sie beschtzt alle ihre Kin-der, Mowgli ganz besonders. Sie wrde sich fr ihre Kinder sogar mit dem Tiger anlegen. Und so ist der Lieblingsplatz der Wolfsjungen ganz nah bei ihrer Mutter, denn dort ist es warm und es gibt Milch. Bei dem jetzt folgenden Spiel geht es bei-nahe genau um diese Situation. Ein Kind wird zu Raksha bestimmt, alle anderen sind die Wolfsjungen. Raksha versteckt sich innerhalb des vorher bestimmten Spielfeldes. Alle anderen machen sich auf die Suche nach Mutter Wolf. Wer Mutter Wolf findet setzt, stellt, legt sich zu ihr ins Versteck und ist ganz leise. Das Spiel heit: Die Suche nach Mutter Wolf.

  • 6Landesversammlung 2015vom 6.8. Mrz 2015 in Steinbach am Donnersberg

    Zum zweiten Mal fand die Landesversammlung in Steinbach am Donners-berg statt. Getagt wurde im rtlichen Gemeindesaal, bernachtet in der Jugendherberge. Die aktuelle Landesfhrung trat zurck eine neue Landesfhrung wurde gewhlt. Die bloen Fakten klingen wie ein dj-vu des Vorjahres.

    Nachdem die bisherige Landesfhrung um Jana, Patrick und Martin im November ih-ren Rcktritt erklrt hatte, war klar, dass auf dieser LV erneut eine neue Landesfh-rung gewhlt werden musste. Allerdings war bis wenige Tage vor der LV unklar, ob sich berhaupt jemand fr eine Kandida-tur bereit erklren wrde.

    Am 07.03.2015 wurden Jan Paulus und Phil Wendel als neue Landesfhrer ge-whlt. Rebbi Armingeon betreut in der neuen Landesfhrung die Wlflingsstufe. Weitere Beauftragungen konnten in der zur Verfgung stehenden Zeit nicht besetzt werden. Das Team soll in den ersten Mo-naten der Amtszeit weiter vervollstndigt werden.

    Als neu gewhlte Landesfhrer konnten sich Phil und Jan direkt in die Diskussion ber ein mgliches Landeslager 2016 ein-bringen. Beide sprachen sich ausdrcklich

    dafr aus 2016 ein Landeslager stattfinden zu lassen und am Ende stimmte eine breite Mehrheit dem Antrag fr ein Landeslager 2016 zu.

    Neben den Neuwahlen hatte die LV aber noch allerhand zu bieten, was sie demnach berhaupt nicht als dj-vu des Vorjahres zeigt.

    Am Freitagabend fand ein gemeinsamer Visionenworkshop statt. Der Landesrat hatte mehrere Visionen fr RPS ausge-arbeitet und die Delegierten konnte ihre Meinungen und Anmerkungen bei einem World Caf los werden.

    Samstags ging es nach der Tagesordnung in mehreren Gruppen zum Geocachen auf den Donnersberg und es wurde zu hausge-macht praktisch handwerklich gearbeitet.

    Abends wurde vor der Jugendherberge eine

    Text: Florian VogelBilder: Patrick Franz

  • 7Landesversammlung 2015vom 6.8. Mrz 2015 in Steinbach am Donnersberg

    Jurte aufgestellt und lecker gegrillt. Die Jurte hatte ihren Dienst schnell erledigt und wurde kurzerhand wieder abgebaut niemand hatte sich an diesem Abend in der Jurte aufgehalten.

    Vor der Jugendherberge gab es noch einen Tauziehen-Wettbewerb ehe sich alle zum Singeabend in den Gemeindesaal auf den Weg machten.

    Der Jamboree Trupp Loreley versorgte die Delegierten tagsber mit kstlichem

    selbstgebackenem Kuchen und Abends bernahm der Trupp Elwedritsche den Ge-trnkeverkauf. So konnten beide Trupps noch ein paar Einnahmen fr ihre Japan-reise verbuchen. 2016 wird die LV zum dritten Mal in Stein-bach am Donnersberg stattfinden.

  • 8Landesfhrer Jan Paulus

    Mein Name ist Jan Paulus, ich bin 1991 geboren und meine Heimat ist der Stamm Rmer in Saarbrcken. Mittlerweile lebe ich in Koblenz. Im richtigen Leben bin ich Zweiradmechaniker. Damit habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.

    Meine Pfadfinder-Karriere habe ich 2003 begonnen. So habe ich im Stamm Rmer frh die Verantwortung fr das Materi-al bernommen. Spter bin ich dann auf Stammes- sowie auf Gauebene in die Ran-ger- und Roverarbeit gewechselt. Meine Karriere im Land habe ich dann auch als

    Ranger- und Roverbeauftragter begonnen. In dieser Funktion hatte ich die Mglichkeit mich in die Landesaufgaben einzuarbeiten. Auch die Strukturen der Bundesebene habe ich in diesem Rahmen kennenlernen drfen. Aufgrund meines bisherigen Engagements wird die Ranger/Rover Stufe auch weiterhin mein Steckenpferd bleiben.

    Bei den Pfadfinder habe ich erleben drfen, wie reizvoll es ist, schon frh Verantwortung bernehmen zu knnen. Dies hat mich auch persnlich immer gefordert und weiter ge-bracht. Diese Ausrichtung unserer Pfadfinderarbeit mchte ich auch in der Landesfhrung weiter frdern.

    In unserer konkreten Arbeit werden wir uns auf mehrere Arbeitsschwerpunkte konzentrie-ren. Einer davon wird das Landeslager sein, welches wir auf Votum der LV im Frhjahr 2016 durchfhren werden. Auch das anstehende Reformationsjubilum 2017 wird das Land beschftigen.

    Damit die Arbeit auf Landesebene erfolgreich wird bin ich auf Euer Feedback und Euer Engagement angewiesen. Ich stehe Euch also bei Fragen, Wnschen, Ideen oder Problemen zur Verfgung. Schreibt mir einfach eine Mail oder kontaktiert mich ber eine der zahllosen Mglichkeiten.

    Ich freue mich auf eine spannende und ereignisreiche Zeit mit euch. Gut Pfad!

  • 9Landesfhrer Philipp Phil Wendel

    Servus, ich bin der Phil. Im Jahr 2000 hat mich ein guter Freund zu den Pfadfin-der gebracht und bis heute bin ich davon nicht mehr weggekommen. Meine pfad-finderische Heimat ist der Stamm Ritter von Dalberg in Wachenheim, Gau Neu-burgund. Dort habe ich mehr als 5 Jahre meine Sippe fhren drfen. 5 wunderbare Jahre, in denen ich zeitweise auch Pfadi-stufenfhrer im Stamm und Mitglied der Jamboreetruppleitung 2011 war. Fr diese Zeit bin ich unendlich dankbar.

    Nach dem Ende meiner Sippenzeit wurde ich dann fr 2,5 Jahre Gaufhrer im GNB und hatte die Ehre mit einem geilen Team ein groartiges Gausommerlager als krnenden Ab-schluss erleben zu drfen.

    Nach mehr oder weniger einem halben Jahr ohne groe pfadfinderische Verpflichtung habe ich dann 2015 auf der Landesversammlung die Mglichkeit bekommen zusammen mit Jan die Landesfhrung zu bernehmen. Ich freue mich auf das neue Ungewisse was uns in die-ser Funktion erwartet und bin zuversichtlich, dass wir die Zeichen der Zeit fr uns nutzen knnen um weiterhin die gute Pfadfinderarbeit in unserem Land aufrecht zu erhalten.

    In meinen ganzen Jahren Leitungserfahrung habe ich immer gemerkt, wie wichtig es ist, auf kritische Sulen bauen zu knnen. Ich bin also immer fr Anmerkungen, Lob, Kritik und fr Mitarbeit dankbar.

    Allzeit Bereit und Gut Pfad!

  • 10

    Wlflingsstufen-Beauftragte Rebecca Rebbi Armingeon

    Mein Name ist Rebecca Armingeon, die meisten nennen mich aber einfach Rebbi. Ich bin die neue Beauftragte fr die Wlflingsstufe und mchte die nchsten 3 Jahre den Gruppen-leiterinnen und Gruppenleitern in der Wlflingsstufe mit Rat und Tat zur Seite stehen und fr die Akelas schne, informative und abwechslungsreiche Veranstaltungen auf die Beine stellen, mich aber auch darber hinaus im Rahmen meiner Krfte in der Landesfhrung einbringen.

    Meine pfadfinderische Heimat ist der Stamm Albert Schweitzer im BRF. Mit 8 Jahren kam ich dazu und durfte dann irgendwann selbst ein Rudel leiten. Spter wurde ich dann Stam-mesakela und Bezirksakela, bis es mich fr ein Jahr nach Mnchen zum kumenischen Kirchentag verschlagen hat und ich mit der aktiven Arbeit krzer treten musste. Also wurde ich Stammesversammlungsvorstand und habe angefangen in der Fachgruppe Kinderstufe auf Bundesebene mitzuarbeiten. Mittlerweile bin ich zurck in der Pfalz, mitten im Stu-dium der Sozialen Arbeit und arbeite in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Und wenn dann immer noch Zeit brig ist versuche ich mich im Grtnern oder lebe meine kreative Ader aus.

    Gut Jagd!

  • 11

    Vorsitzender der Stiftung Peter von Unruh

    Mein Name ist Peter v. Unruh; ich bin seit 1970 Mitglied im Verband und komme ur-sprnglich aus dem Stamm Ulrich v. Hutten in Koblenz. Zwischenzeitlich habe ich viele Aufgaben wahrgenommen als Sippenfhrer, Stammeskanzler, Gaultester im GNO, fr die Landesfhrung auf Bundesebene und als Landesfhrer. Seit 2010 bin ich Stiftungsvorsit-zender. Ich freue mich, wenn es gelingt einen aktiven Landesverband bei allen seinen Unter-nehmungen hilfreich zu begleiten und zu untersttzen.

    Die Stiftung VCP Rheinland-Pfalz/Saar ist fr alle Rechts- und Verwaltungsfragen des Landesverbandes zustndig. Sie soll ganz allgemein die evangelische Pfadfinderarbeit auf Landesebene untersttzen und die Stmme und Gaue beraten. Deshalb unterhalten wir den Nibelungenturm als Freizeit- und Begegnungssttte. Und wir sind Arbeitgeber der Mitar-beiterinnen und Mitarbeiter im Landesbro; deren Aufgabe ist es, die Landesfhrung p-dagogisch und inhaltlich zu begleiten und zu beraten. Auerdem erledigen sie Verwaltungs-aufgaben fr uns, verwalten z.B. unser Geld und stellen Spendenquittungen aus (Diese Ttigkeit sollte brigens viel fter in Anspruch genommen werden!). Im besten Fall sorgt die Stiftung also dafr, dass genug Geld fr die Landesaktivitten da ist.Das alles tut sie in enger Absprache und Zusammenarbeit mit der Landesfhrung. Deshalb ist ein Landesfhrer Mitglied im Vorstand der Stiftung und umgekehrt bin ich als Vorsit-zender der Stiftung Mitglied der Landesfhrung.

  • 12

    Landeslager 2016

    Die besten Dinge finden alle 4 Jahre statt! Olympische Spiele, Fuball-WM und das Landeslager RPS

    Die Landesversammlung hat entschie-den und damit ist die Sache glasklar: Das Landeslager 2016 kommt. Und das geht schneller als so mancher Landeslager Rheinland-Pfalz/Saar sagen kann. 2012 war RPS Landaktiv in Tydal. Und auch 2016 soll es nicht weniger rund gehen. Der erste groe Schritt in diese Richtung machte das erste Vortreffen fr alle Interes-sierten am 25. April im Nibelungenturm Worms. Die Landesfhrer Phil und Jan sowie die vorgeschlagene Lagerleitung Pa-trick Peisch luden ein um die ersten Ideen zu spinnen und auch schon die ersten In-formationen preiszugeben. Rund 4 Stun-den wurden energisch und uert kreativ die Kpfe zusammengesteckt und heraus kamen die ersten konkreten und weniger konkreten Aufgaben die im laufenden Jahr bis zum LaLa noch auf alle Beteiligten zu-kommen. Verschiedene Bereiche wurden definiert, erste Ideen zum Motto gesam-melt und schon die Spannung und die Vor-freude entfacht.

    Die ganze Arbeit erfordert noch eine Men-ge Schwei und Denkschmalz und dazu

    kann jede helfende Hand gebraucht wer-den. Wenn also genau DU diese Zeilen liest und dich jetzt angesprochen fhlst mit deiner Hilfe ein Teil des groen Ganzen zu werden, hau in die Tasten und schreibe eine Mail an [email protected]

    Gut PfadPatrick

    Text & Bild: Patrick Franz

  • 13

    Der SPLITTER ist tot. Es lebe der SPLITTER!

    Schreiberlinge braucht das Land. Schwing auch du die Feder!

    Was ihr in den Hnden haltet und hier lesen knnt ist wahrlich keine Selbstver-stndlichkeit. Viel Arbeit, Mhe und Schwei gehren zu jedem einzelnen SPLITTER und erfordern oft mehr Kraft und Energie, als dem Leser der gedruckten Buchstaben darin bewusst ist. Viermal im Jahr soll der SPLITTER, den jedes Mit-glied aus RPS ins Haus bekommt, ber aktuelle Geschehnisse, vergangene und zuknftige Aktionen sowie die Arbeit und Entwicklung des Landes berichten. Aber auch aktuelle Themen und der Blick ber den pfadfinderischen Berghaferl-Rand sol-len in Zukunft ein Teil dieses Mitglieder-heftes sein.

    In den vergangenen Jahren war der SPLITTER eher eine klassische One-Man-Show. Der Beauftragte sucht Be-richte und Bilder zusammen und gibt diese an die f linken Hnde von Daniela, die den SPLITTER dann in Form giet. Doch das macht mde, ist demotivierend und macht schlicht und ergreifend nur halb so viel Spa wie eine richtige kleine Redaktionskonferenz mit interessierten Jung-Journalisten.

    Der SPLITTER braucht euch und sucht Leute die Bock auf Schreiben haben, Kre-ativ sind und auch mal den Themen auf den Grund gehen wollen. Wenn sich jetzt der ein oder andere von euch angesprochen fhlt, dann setzt euch an euer elektro-nisches Postfach und schreibt eine Mail an [email protected]

    Ich freue mich schon auf ein volles Postfach.

    Gut PfadPatrick

  • 14

    Ein spannendes Abenteuer in Zimbabwe

    Wir fliegen im Mai nach Zimbabwe und suchen noch Leute fr die VCP-Delegation. Wir hatten da an dich gedacht. Wir fliegen am

    Kaum zu glauben, aber nach dem zweiten Mal lesen war mir klar, ich hab die Mg-lichkeit fr eine Woche nach Zimbabwe zu f liegen. Also hie es fr mich, in der Schule die Beurlaubung abgeben, Geld wechseln, Sachen packen und Tschss Deutschland! See you in one week! Ab nach Zimbabweeeee!

    Also ging es am 29. April ab nach Frank-furt zum Flughafen, wo ich zum ersten Mal die anderen (Jule Lumma, Leonie Drapper, Josephine Zana, Oliver Diez und Tim Gel-haar) aus der Delegation traf. Von Anfang an war super Stimmung bei uns und schon f ing das Abenteuer an. Schnell einge-checkt, durch die Sicherheitskontrolle und ab in den Flieger. 13 lange Stunden Flug lagen vor uns. Allerdings habe ich davon nicht sehr viel mitbekommen. Ich wurde immer nur mit der Frage chicken or beef? geweckt. Ich bin mal gespannt, ob noch die ein oder anderen Leonie beim Schlafen im Flugzeug Bilder auftauchen.

    In Zimbabwe angekommen erwarteten uns schon die Girl Guides und die Boy Scouts

    und nahmen uns freundlich in Empfang.Dann ging es erst mal zu unserer Unter -kunft. Kurz danach gab es das erste ge-meinsame Abendessen. Ein bisschen un-gewohnt - vor allem mit den Hnden zu essen, aber sehr lecker, landestypisches Sadza (gekochtes Maismehl) mit Hhn-chen, Kartoffeln, Spinat und leckerer Soe. Kurz nach dem Essen endete der Tag fr uns dann auch schon. Ab ins Bett, denn die nchsten Tage wurden anstrengend.

    Am nchsten Morgen nahmen wir erst einmal an der "South African Zonal

    Text & Bild: Leonie Nonnenmacher

  • 15

    Conference" teil, wo wir sehr viele und nette Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem sdlichen Teil Afrikas kennen lernten. Bei der Zonal-Conference treffen sich die WOSM-Verbnde aus dem sdlichen Afrika, darunter zum Beispiel Sdafrika, Namibia, Lesotho, Botswana und Mada-gaska. Sie berichten von ihren Aktivitten, einigen sich auf gemeinsame Resolutionen und beispielsweise auch, wen sie bei den Wahlen auf der Afrika-Regionskonferenz untersttzen.

    Bereits bei der Erffnung lernten wir die Unterschiede kennen. Whrend bei uns hufig eine Rede nach der anderen zur Erffnung einer Konferenz kommt, wur-den hier einige (selbst gedichtete) Lieder vorgesungen - auf einmal steht der ganze Hrsaal auf und tanzt. Das war total beein-druckend und hat sehr viel Spa gemacht.

    Afrikaner und vor allem auch Zimbabwer sind sehr lebensfroh, total offen und aufge-weckt. Das hat uns trotzt dem vielen Ar-beiten immer wieder sehr viel Freude berei-tet und wir mussten gerade auch bei der Konferenz sehr viele Selfies machen.

    Nach der Konferenz am Morgen ging es mittags los mit den Treffen zwischen unseren Partnern, den Girl Guides und den Boy Scouts. Die nchsten fnf Tage brachten wir die seit September 2014 offi-ziell unterzeichnete Partnerschaft zwischen Zimbabwe und dem VCP ins Rollen. Es wurde viel erzhlt, ausgetauscht, disku-tiert, Ideen gesponnen und konkrete Pro-jekte entwickelt - und natrlich auch sehr viel gelacht. Wir berlegten uns, welche

    Ein spannendes Abenteuer in Zimbabwe

  • 16

    Themenbereiche uns alle besonders wichtig sind und wo wir mit unserer Partnerschaft starten. Wir arbeiteten einen Projektplan aus, teilten Aufgaben auf und drehten so-gar schon die ersten Videos. Ihr knnt ge-spannt sein, was auf euch zukommt!

    Die Girl Guides und die Boy Scouts zeigten uns jeweils ihren Lagerplatz, gaben uns einen Einblick in ihre Bundeszentrale und fhrten uns in den Pausen durch die Hauptstadt Harare. Eins der kulturellen Highlights dieser Woche war das HIFA-Festival, eine Mischung aus einem Kunst- und Musikfestival. Dort herrschte eine total entspannte Atmosphre, gute Musik und jede Menge nette Leute, die uns gleich mal zeigten, wie man in Zimbabwe so tanzt.

    Fr das Highlight in der Wildnis war na-trlich auch bestens gesorgt. Bei einem Gamedrive durch die Steppe bekamen wir einige afrikanische Tiere, wie Zebras, Gnus und Antilopen zu sehen.

    Die Woche ging so schnell rum und hat bei uns allen sehr groe und schne Ein-drcke hinterlassen. Um noch ein bisschen afrikanische Kunst und Kultur mitzuneh-men gingen wir am Abflugmorgen (5.Mai) noch auf einen Markt, wo wir typisch afri-kanische Sachen vorfanden und auch das ein oder andere kauften.

    In kleinerer Mannschaft (nur noch zu 4. ) ging es dann wieder an den Flughafen und zurck nach Deutschland. Jule musste lei-der schon einen Tag vorher f liegen, Josie besuchte ihre Familie und hatte deswegen ihren Rckflug erst ein paar Tage spter. Sehr mde, aber beeindruckt und glcklich kamen wir dann alle (frher oder spter) wieder wohlerhalten in Frankfurt an.

  • 17

    Die Eindrcke und Erlebnisse, die ich in dieser Woche gesammelt habe, und ich glaube, da kann ich fr alle sprechen, wer-de ich nie vergessen. Ich bin berglcklich, dass ich diese Mglichkeit hatte. Und fr alle die sich das jetzt fragen: Ja, ich werde zurck nach Afrika gehen!

    Gut Pfad!Leonie NonnenmacherRitter von Dalberg, Rheinland-Pfalz/Saar

    An der Leadersdelegation nahmen Leonie Drapper und Josie Zana aus der FG Afri-ka, Tim Gelhaar (Bundeszentrale) und Jule Lumma (Bundesvorsitzende) teil. Leonie Nonnenmacher und Oliver Dietz haben im Sommer 2012 mit ihren Stmmen je-weils eine Gruppe aus Zimbabwe zu Besuch gehabt. Sie planen nun eine Partnerschaft aufzubauen.

  • 18

    Wir fahrn dahin! Der RR Segeltrn 2015

    Stavoren, Niederlande. Als 16 Kinder der See am spten Abend die Stnfries geentert und sich auf ihre Kajten verteilt hatten, war der RR Segeltrn 2015 erffnet.

    Nach einigen Bedenken wegen des Sturm-tiefs Niklas, traten wir gespannt auf Wind und Wellengang am nchsten Morgen unsere Segelfahrt an. Ein gesundes Mit-telma fanden wir zwar nicht, jedoch ka-men wir in den Genuss allen vorstellbaren Seewetters.Die mehr als raue Briese am ersten Tag wehte uns nicht nur um die gepuderten Nasenspitzen, sondern brachte auch das Boot sinuskurvenfrmig ins Schwanken, sodass wir alle drunken-sailor-like auf und vor allem unter Deck herumfielen. Der Skipper und sein erster Maat manvrierten uns aber sicher ber das strmische Ijssel-meer bis zum Hafen von Makkum. Der zweite Tag bot ein eindrucksvolles Kontrastprogramm. Allen Erwartungen zum Trotz fanden wir auf der anderen Sei-te der Schleuse eine handzahme Nordsee vor, auf deren glatter Wasseroberflche sich kaum eine Welle traute, gegen die Trg-heit zu rebellieren. Sofort berkam uns die deutsche Manier, gleich beim ersten Son-nenstrahl des Jahres irrational freizgig

    nach ein bisschen Brune zu lechzen. Biki-nis und Sonnencreme wurden ausgepackt und die Stimmung kam eher einer Pool Session gleich als einem Segeltrn. Ein paar von uns machten das Klischee komplett, indem sie bei 7 Grad Wassertemperatur im Meer badeten als wre es bereits Sommer... Dem mediterranen Klima entsprechend wurden wir abends griechisch bekocht und durften uns an eingelegten Oliven, Gyros, Tsatsiki, Feta und zu guter Letzt

    Text: Michelle Wrtz, Gau SaarBilder: Anne Riede, BRF

  • 19

    "Knuzo" erfreuen - einem selbstgemixten, ethanolfreien Anislikr. Unser Leitthema Wasser begegnete uns nicht nur an Deck in allen Formen und Farben, sondern be-schftigte uns darber hinaus noch bei einem kompetitiven Wasser-Fakten-Quiz, einer aufschlussreichen Wasserverkostung, einer hitzigen Debatte ber virtuelles Was-ser und indirekt auch beim Schiffe-Tabu. Auch eine Andacht gehrte zum Pro-gramm, bei der wir einer Wstenrose beim Entfalten zusehen und einiges ber die Be-deutung von Wasser in den Weltreligionen lernen durften. Nach einer Nacht im Nordseehafen von Vlieland ging es am dritten Tag zurck auf 's Ijsselmeer, das uns wieder ein neues Bild bot: Blauer Himmel und schmale Kanle, die sich durch Schilf landschaften schlngelten. Lieder schmetternd dm-pelten wir stundenlang durch die Kanle und sammelten Einblicke in die Grten und Hinterzimmer der niederlndischen Einheimischen, die nie mde wurden, uns von ihren Fahrrdern aus zuzuwinken. Am Ende des Tages legten wir an einer kleinen (fast) verlassenen Insel an und die Kinder der See tauften sich mit Namen

    der See. Swaantje, Maitje, Oehi, Renaade, Torge und Smiet erkundeten die einsame Insel und tauften sie Oehi Eiland, whrend auf der Stnfries f leiig ein kleines Was-serkraftwerk gebastelt wurde. Der bunte Abend begann mit einer Tschai Zeremo-nie, die durch frische Sdseefrchte allen als 'knorke' in Erinnerung bleiben wird. Danach wurde seemannsgetreu gesun-gen, Gitarre gespielt und gelacht bis selbst die letzten Kinder der See in ihre Kojen krochen. Erfreulicherweise war auch die Rckfahrt nach Stavoren eher von Son-nendeck-Sdsee-Flair geprgt, sodass auf der Stnfries ohne schwankungsbedingte Unflle wieder Klarschiff gemacht werden konnte. Am Ende eines ereignisreichen und sehr harmonischen Segeltrns bleiben einige Fragen offen:Gab es berhaupt Schwimmwesten an Bord? Waren die Rettungsringe wirklich nur Deko? Und wre eigentlich ein Beiboot in Reichweite gewesen, als die Stnfries nach einer Bojen Kollision gefhrlich ins Schwanken geraten war? Man muss nicht alles wissen.

  • 20

    Pfadfinder-Tankstelle fr Erwachsene

    Frhjahrstreffen der Erwachsenen des VCP-Rheinland-Pfalz/Saar

    Ein strahlendes Frhlingswetter und ein besonders attraktives Programm zog fast ein halbes Hundert der Teilnehmer am Erwachsenentreffen des VCP-Rheinland-Pfalz/Saar diesmal in den Taunus. Drei wunderschne Tage 17.04.19.04. mit der Freude am Wiedersehen, vielen gute Gesprchen, viel Singen und Frhlichkeit und bei uns selbstverstndlich auch Be-sinnlichkeit und Andacht. Vorndran stand zuerst der Besuch des Rmerkastells Saal-burg, Grenzstation am Limes. Dann fan-den wir in der Familienferiensttte Dorf-weil gastliche und freundliche Aufnahme.

    Mit einer enormen Fleiarbeit referierte am Samstagmorgen Alfred Pointner ber die historischen Zusammenhnge der Konflikte und des Terrors von heute, vor allem aus der Zeit vor und nach dem Er-sten Weltkrieg und die unrhmlichen Wurzeln im Nahen Osten sowie unsere Verflechtungen darin. Das war Kompetenz des Historikers, rhetorische Fhigkeit und Hintergrundwissen pur! Die Auf locke-rung der durch den Vortrag verursachten Betroffenheit brachte der nachmittgliche Besuch des Freilichtmuseums Hessenpark mit einem Ein- und Anblick in die Vergan-genheit des Landes. Besonders gelungen war der Abend mit dem Thema Balladen. Dabei waren kon-zert- und bhnenreife Beitrge, hohe Lite-ratur und Klappverse genau so wie Bnkel-lieder und Moritaten und alles gestaltet aus den eigenen Reihen! In den Abendandachten von Kuno und mir klang an, dass die Erzhlung der Evangelisten vom Geschehen um Os-tern sehr wohl mit heutigem Wissen und

    Text: Mokka

  • 21

    Erkenntnissen zu vereinbaren ist. Vor allem, wenn man mit Vernunft die Symbo-lik am Beispiel der Auferstehung begreift und sie ohne mythische Verbrmung, und ohne den Zwang an irreale Dogmen glauben zu mssen, betrachtet. Dann er-schliet sich fr uns heute die wunderbare Botschaft der Lehre Christi ganz greifbar, wenn wir verinnerlichen, dass Christus mit seinem Heiligen Geist in uns hinein aufer-standen ist. Dann macht er uns fhig seine Lehre von der Liebe, der Nchstenliebe, der Barmherzigkeit im tglichen Leben umzusetzen, Hass, Niedertracht, Egois-mus und Neid zu berwinden und fhig zu werden, fr Familie, Freunde, Nachbar-schaft aber auch fr Gesellschaft und Um-welt ein Segen zu sein. Besuch des Gottesdienstes am Sonntag-morgen fhrte uns in eine schne mittelal-terliche Dorfkirche nach Arnoldsheim, den wir mitgestalten durften. In der Schluss-runde stellten wir auch Fragen, rck- und vorausblickend, zu unseren Themen. Wo-bei einerseits der immer gehabte Wechsel zwischen geistlichen, historischen und

    musischen Themen begrt, aber auch eine knftig intensivere Beschftigung mit aktuellen brennenden Problemen ange-mahnt wurde.

    Alles in allem ein Treffen mit dem was es sein sollte: Tankstelle fr unseren Freundeskreis.

  • 22

    +++ Evangelische Jugend der Pfalz hat eine neue Vorsitzende Fr den Vorstand der ELJV wurde ein Mitglied aus den Freien Jugendverbnden nachgewhlt. Die Wahl fiel auf Deborah Mller vom Gau Pflzer Wald.

    +++ Roverway 2016Du bist Ranger/Rover und hast Lust auf ein spannendes Abenteuer in Frankreich? Dann sei beim Roverway 2016 dabei. In-fos erhltst du im Internet unter rover-way2016.org und bei deiner VCP-Kontin-gentsleitung Jana und Marc.

    Die erreichst du am besten per Mail unter [email protected]

    Bilder: http://www.vcp.de, http://www.roverway2016.org/

    +++ Neuer FSJler im TurmHallo, mein Name ist Alexander Schae-berle und ich bin bis Ende August der FS-Jler im Turm.

    Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Esslingen und bin dort seit 2007 aktiver Pfadfinder im CVJM und seit zwei Jahren auch Grup-penleiter. Den Einen oder Anderen von euch habe ich ja bereits an der Turmuni bzw. Turmbauhtte schon kennen gelernt. Vielleicht sieht man sich in der nchsten Zeit im Turm.

    Bis dahin: Viele Gre und Gut Pfad,Alexander

  • 23

    Redaktionsschluss SPLITTER 95:13. September 2015Wir freuen uns das ganze Jahr lang ber

    Berichte per E-Mail an folgende Adresse:

    [email protected]

    Impressum

    SPLITTER ist die Landeszeitschrift des

    Verbandes Christlicher Pfadfi nderinnen

    und Pfadfi nder (VCP) Rheinland-Pfalz/

    Saar

    Der Bezug ist im Mitgliedspreis enthalten.

    Herausgeber:

    VCP Rheinland-Pfalz/Saar

    Tel. (0 62 33) 21 95 5

    Fax (0 62 33) 92 50

    E-Mail: [email protected]

    www.vcp-rps.de

    Redaktion:

    Patrick Franz

    Am Stahlhammer 51

    66121 Saarbrcken

    E-Mail: [email protected]

    Layout:

    Daniela Polzin

    Seidlhofstrae 4

    80639 Mnchen

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    Bildnachweis Titel und Rckseite:

    Anne Riede, BRF

    Druck:

    fl yeralarm GmbH

    Alfred-Nobel-Str. 18

    97080 Wrzburg

    Aufl age: 2.500 Stck 01/2005 D6376

    Termine10.07.12.07.Landesakelatreffen

    18.19.07.Grilllandesrat

    28.07.08.08.23. World Scout Jamboree Japan

    01.15.08.VCP Bundesfahrt

    02.09.08.Mittelalterwoche Burg Rieneck

    11.13.09.Fachgruppentagung

    13.09.Tag des offenen Denkmals

    01.04.10.Woodbage-Kurs

    09.11.10.Erwachsenentreffen

    11.10.Landesrat

    13.15.11.Austauschbar

    20.22.11.Landesfhrerlager

    13.12.Friedenslicht

    04.08.05.2016 Landeslager

  • VCP Rheinland-Pfalz/Saar Stadtgrabenstr. 25a 67245 Lambsheim

    VSt DP AG Entgelt bezahlt D6376

    Schaut auf die helle Seite der Dinge

    anstatt auf die dunkle.

    Lord Robert Baden-Powell