hallo nachbar 1-2008

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Kundenmagazin der GESOBAU AG

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  • Hallo Nachbarwww.gesobau.deDie Zeitung fr unsere Mieter

    bau_subsTANZ Kooperation mit demStaatsballett

    Vorgestellt

    Hier achten Nachbarnaufeinander

    Aus den Bezirken Weiensee

    Wussten Sie schon?

    Kunstfest Pankow

    Veranstaltungen

    Seite 6

    Seite 18

    Seite 16

    15. Jahrgang Ausgabe 1 /2008

    Seite 19

    Auf den Hund gekommen

    Jetzt geht's los: Wir sanieren das MV!Jetzt geht's los: Wir sanieren das MV!

    Mieterzeitung 1-08-2.qxd 18.03.2008 11:01 Uhr Seite 1

  • Je dichter die Fenster schlieen, desto weni-ger Luft wird auf natrlichem Wege ausge-tauscht. Nach einer energetischen Sanie-rung, die das Haus gegen Wrmeverlusteabdichtet, ist richtiges Heizen und Lften al-so doppelt wichtig: Wo vorher weniger dich-te Fenster und Fugen fr Luftaustauschsorgten, sind jetztalle Fugen dicht.Die Luft ist schnel-ler verbraucht unddie Feuchtigkeitbleibt in den Ru-men. Schimmel-sporen ein natr-licher Bestandteilder Raumluft knnen sich dannan den Wnden ausbreiten. Deshalb: In wr-meisolierten Husern ist hufiges Lftennotwendig, um Schimmelbefall zu vermei-den.

    So lften Sie richtigffnen Sie die Fenster 3 bis 4 mal am Tag

    fr jeweils 5 bis 15 Minuten fr eine kurze,erquickende Stolftung am besten perQuerlftung von einem Ende der Wohnungzum anderen;

    Dauerlften mit gekipptem Fenster bringtim Winter gar nichts: Die Wrme geht verlo-ren, frische Luft kommt aber nicht in ausrei-chendem Mae in die Wohnung. Kipplf-tung begnstigt zudem die Schimmelbil-dung am Fenster

    Beim Kochen, Waschen, Baden, Duschendie Tren zu anderenZimmern geschlossenhalten und fr raschenund grndlichen Abzugsorgen

    Anders als un-ser Temperaturempfin-den, ist der menschlicheSensor fr die Feuchtig-keit der Luft nicht so aus-geprgt. Ein Hygrometer

    hilft: Es zeigt an, wann die Luftfeuchtigkeitmit mehr als 50 Prozent einen frs Wohlbe-finden ungnstigen Wert erreicht hat undman am besten gleich die Fenster weit ff-nen sollte. Je nach Jahreszeit und Auentem-peratur wird auch ein unterschiedliches Lf-tungsverhalten notwendig: Im Winter ist dieAuenluft trotz Nebel, Schnee oder Regentrockener als im warmen Sommer und kannfeuchte Raumluft besser aufnehmen.

    Gut miteinander wohnen

    VerschiedeneKchendfte

    Inhaltsverzeichnis

    Hlfe, ick werd imma dicka! Aba ick kann jarnscht dafr det liecht anne Kochkunst vonmeene Helga. Dabei werd ick schon whrendde Arbeit verfhrt. Aba nich wat Sie denken ick hol ma nur Appetit und jejessen wirddann zu Hause!

    Det riecht imma so lecka, det knn Sesich jar nich vorstelln! Wenn ich meene Run-den durch Berlin drehe, dann kchelt, schmortund brutzelt dat schon uff allen Herdplatten.Am liebsten fang ick bei Familie Mller anund arbeite mich dann kulinarisch weitadurch! Da jibt det Samstachs imma Schwei-nebraten. So richtich mit Jemse und Kle da knnt ick ma rinlejen! Aba wenn ick dannbei de Tre von Famlie Abou vorbei komme hmmm! Da duftet et nach orientalischenKrutern und feinen Aromen. Da luft maschon det Wasser im Mund zusammen, wennick inn Hausflur komme. Wenn Se mal innerJejend sind klingeln Se doch eenfach mal.Villeicht ham Se Jlck und wern von FrauKornblum zu ner Schssel heien Borschtscheinjeladen.

    Ja, und wenn ick dann fertich bin undjanz Berlin is blitzeblank, dann ruf ick meeneHelga an und whrend die mir dann wat Lek-keret uffn Kchentisch zaubert, schwing ickma uff meen Drahtesel und fahr heim! Undseitdem ick ihr zu Weihnachten det Buch derinternationalen Kche jeschenkt habe, hab ickpraktisch die janze Welt bei mir zu Hause!Mann, ick find det klasse, dat et in Berlin soville verschiedene Nationalitten jibt!

    Ihr Hausbetreuer Otto

    seite 2 gesobau mieterzeitung

    Aktion

    Aus den Bezirken Mrkisches Viertel

    MittendrIn 10Nordic Walking ... 10Nachruf. 10Trainieren wie die Weltmeister . 11Familienzentrum ComX 11Kinderstadtplan .. 12Aus den Bezirken Wedding

    Mieterfest im Buttmannkiez.. 13BioLogo 13Aus den Bezirken Pankow

    Berliner Strae wird umgebaut 14Johannes Meyer ist die gute Seele seines Wohnhauses 15

    Aus den Bezirken Weiensee

    Shiatsu im Komponistenviertel . 15Am Steinberg ..16Aus den Bezirken Buch

    Kulinarische Reise im PUNKT .. 16Vermietungsbro in den Schlosspark-Passagen 17Fairplay beim Fuball 17Wussten Sie schon?

    Auf den Hund gekommen . 18Wir sind Oscar! ...18Kultur-Tipp

    Buchtipp ... 19Kunstfest Pankow und weitere Veranstaltungen ....... 19

    So klappt es mit dem Wohnfhl-Klima

    Gedmmte Fassaden dichte Fenster

    fter mal das Fenster ffnen....

    Aktion GESOBAUHallo Nachbar verlost 30 Hygrometer. Beantworten Sie unsere Frage: Bei wie vielProzent Luftfeuchtigkeit hat die Raumluft einen kritischen Wert erreicht? SchreibenSie an: GESOBAU AG, Unternehmenskommunikation & Marketing, StichwortLften, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin. Oder schicken Sie eine E-Mail an:kirsten.huthmann@gesobau.de Einsendeschluss ist der 30. April 2008

    SeiteGut miteinander wohnen 2Aktion

    Heizen und Lften 2Auf ein Wort

    Wohnfhl-Aktion . 3Titelthema

    Jetzt geht's los: Wir sanieren das MV! 4Vorgestellt

    GESOBAU siegt im BBU-Wettbewerb 5bau_subsTANZ.. 6Kreuzwortrtsel . 7Impressum . 7Wohnfhlen

    Gesund wohnen 8/9

    Mieterzeitung 1-08-2.qxd 18.03.2008 11:01 Uhr Seite 2

  • seite 3ausgabe 1/2008

    Auf ein Wort

    In der letzten Ausgabe von Hallo Nachbarfragten wir Sie: Was wnschen Sie sich,von der GESOBAU AG und ganz persn-lich frs Jahr 2008? Diesen Aufruf habenSie genutzt, um uns Ihre Anregungen undHinweise mitzuteilen, aber auch, um sichbei unseren Mitarbeiterinnen und Mitar-beitern zu bedanken, die sich tagtglichum Sie und um Ihre Wohnhuser km-mern. Fr Ihre Zuschriften mchten wir Ihnen recht herzlich danken. Ihre Hinweisesind uns sehr willkommen. Damit helfenSie uns, Schwachstellen zu erkennen undnoch besser zu werden in unserem Servicefr Sie.

    Ein paar Ihrer Anregungen konntenwir bereits direkt in die Tat umsetzen: Sobeziehen sich einige Zuschriften auf diePflege der Grnflchen rund um Ihr Haus.Da sind Grten ungepflegt, berwuchertUnkraut die Grser oder versinken dieVorgrten noch im Schutt der Sanierung,und eine Neubegrnung ist nicht zu erken-nen.

    Neue Firma fr Sie im Einsatz

    Sie haben ganz richtig erkannt, dass hierteilweise Firmen im Auftrag der GESOBAU nicht ordentlich gearbeitet haben. In einem Fall in Weiensee habenwir die Firma ausgetauscht und eine ande-re mit der Pflege der Grnanlagen betraut.Ich bitte um Ihr Verstndnis, dass die neueFirma nur nach und nach die vorgefunde-nen Schden beseitigen kann. Dass derVorgarten eines schn sanierten Hauses imPankower Schlosspark-Viertel noch in beklagenswertem Zustand ist, ist bedauer-lich, denn, wie Sie ganz richtig sagen, beeintrchtigt dies sowohl das Ergebnisder Gebudesanierung als auch das sthe-tische Empfinden aller Mieter. Hier habenwir eine schnelle Prfung veranlasst, wiedem Wildwuchs am besten beizukommenist.

    Neben Wnschen nach Sauberkeitund Ordnung wurde eines ganz deutlich:

    Ihnen ist daran gelegen, dass Heiz-energie nicht mehr lnger durchungedmmte Fassaden verpufft.Der grte Wunsch wre einekomplette Auenwanddmmungfr das ganze Haus. Das brchte eine wesentliche Energieeinspa-rung insgesamt, schreibt ein Ehe-paar aus Weiensee. Das ist auchunser grter Wunsch. Bei Sanie-rungsmanahmen der GESOBAUwird deshalb immer auch die Fas-sade gedmmt (soweit es denkmal-schutzrechtlich mglich ist), dieFenster ausgetauscht und die Hei-zungsanlagen geprft und gege-benenfalls erneuert. In Pankow,Weiensee, Wilmersdorf genausowie im Mrkischen Viertel dember die nchsten acht Jahre dieKomplettsanierung ins Haussteht (siehe auch S. 4/5). Und kom-plett heit vor allem auch: Kom-plett energiebewusst.

    Ein weiterer Knackpunkt imhuslichen Miteinander ist offenbar derZustand der Mllpltze. Vieles geht aufdas undisziplinierte Verhalten meiner Mit-mieter, schreibt eine Mieterin aus Pankow. Die einen entsorgen Plastik im Papiermll, die anderen stellen ihre Mll-tten neben die Tonnen mit dem Resul-tat, dass sich ordnungsliebende Menschendarber sehr rgern und selbst Hand anle-gen und den Mll sortieren. Im Sinne unse-res Mottos Gut miteinander wohnen appelliere ich an die Mieter, die es mit derMlltrennung nicht so genau nehmen:Durch die Mlltrennung sparen Sie Kosten! Und denken Sie doch bitte an IhreNachbarn, nehmen Sie Rcksicht!

    Apropos Gut miteinander wohnen:Kennen Sie eigentlich das Integrations-projekt der GESOBAU? Mit manchen groen und vielen kleinen Initiativen ausdiesem Projekt untersttzt die GESOBAUNachbarn dabei, sich zu treffen und gut

    miteinander zu wohnen und zu leben. DasProjekt untersttzt z. B. junge Menschenbeim Ausprobieren ihrer Talente genausowie ltere beim selbstbestimmten Leben inden eigenen vier Wnden, Migranten beimDeutschlernen und Arbeitslose beimWiedereinstieg in den Job. Beispielhafte Initiativen sind etwa die Kooperation mitdem Staatsballett (Seite 6) oder das Box-Gym im Mrkischen Viertel (Seite 11). Soeben wurde die GESOBAU fr dieses Integrationsprojekt mit dem 1. Preis eineswichtigen Verbands-Wettbewerbs aus-gezeichnet (Seite 5), als Partner der Stdte. Ich wnsche Ihnen viel Freudebeim Lesen.

    Ihr Vorstand Jrg Franzen

    Jrg Franzen, GESOBAU-Vorstand

    Wohnfhl-Aktion in Hallo Nachbar 4/2007 fragte nach

    Ihre Wnsche fr 2008

    Mieterzeitung 1-08-2.qxd 18.03.2008 11:01 Uhr Seite 3

  • dann innerhalb von nur zwlf Monaten eine Wohnhausgruppe mit rund 400 Woh-nungen eine Rundumerneuerung erfahrenhaben und das recht ehrgeizige Ziel erreicht sein, die gesamten Bauanstrengun-gen fr die Bewohner so kurz wie mglichzu halten.

    Die Sanierung der WHG 908 ist nurder Anfang. In den kommenden Jahren in-vestiert die GESOBAU insgesamt 440Millionen Euro ins Mrk