hallo nachbar 2/2013

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Das Kundenmagazin der GESOBAU AG

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  • 20. jahrgang ausgabe 2/2013das kundenmagazin der gesobau

    Hallo Nachbar

    aus den bezirken

    Auf Tour mit Nchste Ausfahrt Wedding

    vorgestellt wussten sie schon?

    Veranstaltungsreihe: Mehr Sicherheit im Alltag

    Wohn-ABC: Asbest und Betriebskosten

  • Liebe Mieterinnen, liebe Mieter!

    Maivember spotteten die Medien berdas khle Wetter der vergangenen Wochen.Vom Wonnemonat Mai keine Spur, auch derJuni zeigte sich zunchst nicht von seinerbesten Seite. Doch Sommerzeit ist Drauen -zeit da lassen auch Sie sich sicher ungerneinen Strich durch Ihre Planung machen.Ob im Hof, auf dem Balkon oder in der Woh- nung, ob unter einem Sonnen- oder Regen-schirm wichtig dabei ist, dass Sie in einerHausgemeinschaft Rcksicht aufeinandernehmen. Dazu gehrt nicht nur, dass Sie die in der Hausordnung festgelegten Ruhe -zeiten einhalten, auch das Grillen auf demBalkon ist aufgrund der Geruchsbelstigunguntersagt. Tipps, wie Sie mit Ihren Nachbarntrotzdem ganz einfach einen friedlichenSommer verbringen knnen und wie SieKonflikte am besten lsen, geben wir Ihnenauf den Seiten 12-15.

    Ein gutes Verhltnis unter Nachbarn ist aberauch auf lngere Sicht wertvoll. Zum Beispiel,wenn es um die Sicherheit in Ih rem Hausgeht. Je besser die Hausgemeinschaft auf -einan der achtet, desto schwieriger haben esBetrger, ihr Unwesen zu treiben. Nicht nurltere Bewohner knnen Opfer von Trick-betrgern, Taschendieben oder anderen Kri-minellen werden. Das richtige Verhalten istkeine Frage der Generation, sondern derbung. Deshalb bieten wir in einer Ver -anstaltungsreihe drei Termine fr unsereMieterinnen und Mieter an, bei denen ehe-malige Polizeibeamte genau dafr sensi -bilisieren und praktische Tipps geben, wieSie sich vor Straftaten schtzen knnen (S. 6-7).

    Gute Gelegenheiten, um Nachbarn aus demKiez besser kennenzulernen, bieten sich vorallem auf Festen. Wir haben uns sehr dar-ber gefreut, dass Sie wieder so zahlreich zumPfingstkonzert, Kinderwiesenfest und Kunst-fest Pankow (S. 24) mit Ihren Familien ka -men. Wem das zu selten ist, der findet in sei- ner Nhe auch ganzjhrige Nachbarschafts -treffpunkte. Was dort alles bewirkt werdenkann, stellen wir Ihnen am Beispiel des Fami- lienzentrums Hansastrae in Weiensee vor(S. 26).

    Wir wnschen Ihnen viel Spa beim Lesen!

    Ihr GESOBAU-VorstandJrg Franzen, Christian Wilkens

    Mehr als nur Nachbarschaft

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    wort des vorstands

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    Hallo Nachbar 2/13

  • 3das kundenmagazin der gesobau

    hallo nachbar 2/13 ihr kundenmagazin

    VORGESTELLT

    Beratungsveranstaltungen fr mehr Sicherheit im Alltag Seite 6

    Parade & Potpourri:

    Schler tanzen mit dem Staatsballett Berlin Seite 8

    Online-Mieterservice: Registrieren und gewinnen

    WOHLFHLSEITEN

    Sommer vorm Balkon:

    Das A und O fr ein friedliches Miteinander Seite 12

    AUS DEN BEZIRKEN

    Stadtumbau West: Neugestaltung des Stadtteilparks Seite 16

    Mit dem Energiespar-Check Nebenkosten senken Seite 17

    ZOOM-Europaprojekt: Mieter zu Gast in Liverpool Seite 18

    Auf Tour mit Nchste Ausfahrt Wedding Seite 20

    Pankower Mieterin gewann Wohnung per Los Seite 22

    Kunst und Kultur beim 14. Kunstfest Pankow Seite 24

    Der Brenfreunde-Club Pankow Seite 25

    Familienzentrum Hansastrae: Mehr als nur ein Treffpunkt Seite 26

    WUSSTEN SIE SCHON?

    Das groe Wohn-ABC: Asbest und Betriebskosten Seite 27

    KLEINE NACHBARN

    Die Knobel- und Spaseite fr Kinder Seite 28

    VERANSTALTUNGEN Seite 29

    TITELTHEMA

    Sommer vorm Balkon Seite 12

    diese ausgabe

    Themen dieser Ausgabe

    inhalt

    Seite 10

  • 4 Hallo Nachbar 2/13

    Grten sind Orte der Begegnung undKommunikation. Begrnte Hinterhfe,Dachgrten und Fassaden verschnernnicht nur das Wohnumfeld, sie tun auchetwas Gutes frs Klima. Die GRNELIGA Berlin sucht nun den schnstenHof der Stadt. Unter dem Motto Krautund Rben im Kiez knnen sich alle Mie-

    ter, Eigentmer oder Genossenschaftsmit-glieder eines Mehrfamilienhauses in Berlin alle, die in den letzten drei Jahren ihr Wohn-umfeld mit Obst- und Ge msebeeten, Obst-bumen oder Spalierobst verschnert habenoder in diesem Jahr verschnern wollen um einen der tollen Prei se bewerben. In denKategorien Hinterhfe, Urbane Grten,

    Gemein schaftsdachgrten und Fassadewerden Sach- und Geldpreise im Gesamt-wert von 5.000 Euro vergeben.

    Die Wettbe werbs unterlagen knnenauf der Webseite www.hofbegruenung.grueneliga-berlin.de herunterge laden wer-den. Einsendeschluss ist der 15. September2013.

    Unter dem Motto Hier will ich bleiben ist 2003 auf Ini-tiative der GESOBAU, des Pflegesttzpunkts Reinickendorfund des Bezirksamts Reinickendorf das Netzwerk Mrki-sches Viertel gegrndet worden. Um lteren, behinderten undpflegebedrftigen Bewohnerinnen und Bewohnern so lange wiemglich ein selbststndiges Leben in der eigenen Woh nung zu er-mglichen, sind heute 30 Partner wie beispielsweise Pflegedienste,Pflegeheime, Beratungs stellen, Kirchengemeinden sowie Dienst-leistungs- und Handwerksunternehmen im Netzwerk aktiv. DerFreiwillige Besuchsdienst Mrkisches Viertel, die Errichtung ei -ner Servicestelle, der Seniorenstadtplan, das Scheckheft 65 plusund spezielle Freizeitangebote sind nur eini ge Projekte, die dasNetzwerk auf den Weg gebracht hat. Zur Feier des Jubilums plantdas Netzwerk Mrkisches Viertel e.V. im Herbst eine Fest ver an-staltung, zu der die Bewohnerinnen und Bewohner des MV herz-lich ein geladen sind. Nhere Informationen zum Netzwerk erhalten Sie in der Servicestelle, Wilhelmsruher Damm 124,Telefon (030) 41 71 30 81 oder im Internet unter www.netz-werkmv.de

    Schnster Hof der Stadt gesucht

    panorama

    Anfang des Jahres erreichte uns ein rh render Brief. MitText und viel Bild material bat uns die Klasse U3 der Panke-Schule um eine Geldspende fr ein langersehn-tes Trampolin. Ein Wunsch, den die GESOBAU beidem groen Engagement der Schler nicht verwehrenkonnte: Alle zwei Jahre veranstaltet die Schu le mit demsonderpdagogischen Frderschwerpunkt Geistige Ent- wicklung fr grere Anschaffungen einen Sponsoren- lauf. Die Schler suchen sich mglichst viele Spon so-ren, die fr jede von den Kids gelaufene Runde ei nenbestimmten Geldbetrag stiften. Mit sportlichem Ehrgeizsammeln die Kinder so fr gemeinsame Projek te. ZumAb schluss des Sponsorenlaufs berreichten die GESO-BAU-Mitarbeiter Bernd Rder und Thomas Hacker demSchulleiter Reinhard Grommel einen Spendenscheckber 300 Euro fr das erlaufene Trampolin.

    10 Jahre

    Ein Trampolin fr diePanke-Schule

    Ein bunter Nachmittag: Diese Mieterinnen haben in de

    r Ausgabe 1/2013

    Pltze fr den Malkurs bei Christine Klemke gewonn

    en.

  • 5panorama

    das kundenmagazin der gesobau

    HN: Wie wird man 100 Jahre alt? Ver -raten Sie uns doch Ihr Erfolgsrezept!GS: Durch die Liebe! Ich habe damals, alsjunger, attraktiver Mann, viel geliebt. Selbstjetzt im Alter habe ich hier im Senioren-wohnhaus hin und wieder Verehrerinnen.(lacht)

    Mit denen haben Sie auch Ihren 100. Geburtstag gefeiert?Ja, wir hatten hier eine groe Feier mitber 50 Leuten, die meinetwegen gekom-men sind. Ich wurde so oft gedrckt wiein meinem ganzen Leben nicht. Meine En-keltochter hat auf einer Leinwand Fotosaus meinem Leben gezeigt das hat michsehr gerhrt.

    Was hat Sie in den vergangenen 100 Jahren am meisten geprgt?Meine Arbeit! Ichhabe bis ich 70war gearbeitet. Als14-Jhriger habeich fr 30 Pfennigpro Stun de in einer

    Metallfirma angefangen. Ich war Koch beider Wehrmacht, habe beim Flugzeugbauin Tempelhof gearbeitet, war Hausmeisterund Eismeister im Sportforum Hohen-schn hausen. Auf meinen Kartoffelsalatschwrt meine Tochter noch heute.

    Wren Sie gerne noch einmal jung? Auf alle Flle! Mit 25 Jahren habe ich ge-heiratet. Das war eine tolle Zeit und ichwrde auch im Nachhinein nichts andersmachen.

    Was wnschen Sie sich fr die Zukunft?Ein langes Leben. 105 habe ichmir vorgenommen. Dannmache ich wieder einegroe Feier.

    Gerhard Schultze, 100 Jahre

    Wer bei der GESOBAU arbeitet, wei,wa rum. Vertrauen, Identifikation, Team- geist, berufli che Weiterbildung, Verg-tung, Gesundheits management undWork-Life-Balance diese elementarenArbeitsplatzthemen bewerteten Mitar-beiterinnen und Mitarbeiter der GE-SOBAU in einer Studie des Forschungs-und Beratungsinstituts Great Place toWork berdurchschnittlich positiv.Damit gehrt die GESOBAU zu den zwlfbesten Arbeitgebern in der Region Berlin-Brandenburg und belegte den fnften Platz inihrer Grenklasse. Besonders positiv wur deder kollegiale Zusammenhalt (91 Prozent) be-

    wertet und dass sich neue Mitarbeiter im Un-ternehmen willkommen fhlen (90 Prozent).Was uns besonders freut: Fr die Befrag ten istihre Beschftigung bei der GESOBAU nichteinfach nur ein Job, sondern ei ne Arbeit vonbesonderer Bedeutung (89 Prozent), auf diesie gemeinschaftlich stolz sind (86 Prozent).Auch die freundliche Arbeitsatmos ph re (87Prozent) ist fr viele ein Grund, der GESO-BAU noch lange die Treue zu halten (87Prozent). Sie wollen auch Teil unse res Teamswerden? Dann informie ren Sie sich auf un-serer Internetseite ber Ihre Karrierechan-cen bei der GESOBAU: www.gesobau.de/unternehmen/jobs-karriere

    GESOBAU ist ein Great Place to Work

    Mieter im Seniorenwohnhaus Neumagener Strae 19 (Weiensee)

    Stiftung spendetDie GESOBAU-Stiftung spendete 1.300 Eu-ro fr den neuen Wasserspielplatz der KitaSchlitzer Strae im MV. Mit groem Enga-gement setzten sich die Eltern der Kinder frden neuen Spielplatz ein, der beim Sommer -fest am 22. Juni nach ber einem Jahr ein-geweiht werden konnte.

    Gelegentliche Fuball-turniere im MV gab

    es in der Vergangen- heit schon hufiger.Wa rum nicht

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